Kenne deinen Wert, auch wenn es bedeutet, alleine zu sein.
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Kenne deinen Wert, auch wenn es bedeutet, alleine zu sein.
Du hast mich ersetzt, und jetzt zweifle ich an meinem Wert. Dabei hat dein Verrat nichts mit meiner Schönheit zu tun, sondern liegt allein an deinem Charakter.
Wertloses Zuhören schafft Freiheit.
Das ist eins der groĂen Abenteuer im Leben:
Zu erkennen, dass der moralische Kompass nicht bei jedem in die gleiche Richtung zeigt.
John Strelecky
Du lernst erst, was Freundschaft wirklich bedeutet, wenn du ihr begegnest. Da steht auf ein Mal jemand der fĂŒr dich kĂ€mpft, sich fĂŒr dich einsetzt und sich Situationen ausgesetzt, um dich zu verteidigen. Nur um fĂŒr dich da zu sein. In deinem Interesse handelt, dir nur Gutes wĂŒnscht und sich ohne Neid fĂŒr dich mitfreut.
Und du merkst, dass du du selbst sein kannst. Dich vorher immer verstellt hast, damit du niemanden verletzt oder komisch wirkst. Das gibt es nun nicht mehr. Sie zwingt dich nicht zum lachen, wenn es dir danach nicht ist. Dir wird bewusst, was du in deinen vorherigen âFreundschaftenâ alles mit dir machen lassen hast und was du dir anhören musstest.
Nach so kurzer Zeit, habe ich nun gelernt fĂŒr wen es sich lohnt zu kĂ€mpfen und was wahre Freundschaft bedeutet. Diese Person ist von unschĂ€tzbarem Wert, dass ich auf sie nichts kommen lasse.
Danke Mama fĂŒr die Werte, [...] Danke Papa fĂŒr die StĂ€rke.
Fuck - Vayne & Rill
Man könnte jetzt sagen, ich habe viele Jahre mit den falschen MÀnnern vergeudet.
So ist es nicht.
Jeder Mensch in meinem Leben hatte eine Aufgabe.
Entweder war es eine Lektion, die ich lernen durfte,
oder es geschah Heilung, alleine dadurch, dass ich irgendwann wusste, was ich nicht mehr will.
Ich wollte keinen Mann mehr, der nicht zu mir steht.
Ich wollte keinen Mann mehr, der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat, wenn er weibliche BrĂŒste sieht.
Ich wollte keinen Mann mehr, der mir das GefĂŒhl gibt nichts wert zu sein.
Ich wollte keinen Mann mehr, der nicht treu ist.
Ich wollte keinen Mann mehr, der sich verhĂ€lt wie ein kleiner JungeâŠ.
Das Leben schickte mir niemanden mehr.
Damit ich zu mir kam.
Damit ich begann, Zeit mit mir zu verbringen.
Damit ich lernte, mich selbst zu schÀtzen und zu mir zu stehen.
Damit ich lernte, dass ich ein wertvoller Mensch bin, der es verdient hat geliebt zu werden.
Damit ich lernte, mich als die Frau zu fĂŒhlen, die ich bin.
Das Leben schickte mir PrĂŒfungen.
Die ich bestand.
Ich begann mich damit abzufinden, alleine zu bleiben.
Ich suchte nicht.
Ich wollte nicht gefunden werden.
Ich hatte Angst.
Angst davor, doch wieder verletzt zu werden.
Zu einem Zeitpunkt, an dem ich nicht damit rechnete, schickte mir das Leben einen Mann an meine Seite, der mich lehrt, dass es auch anders sein kann.
Einen Mann, der zu mir steht.
Einen Mann, der sich nicht locken lĂ€sst von der VerfĂŒhrung, die ĂŒberall lauert.
Einen Mann, der mir das GefĂŒhl gibt wertvoll zu sein.
Einen Mann, der weiĂ was es heiĂt loyal und treu zu sein.
Einen Mann, der mich liebt.
Einen Mann!
Heute weiĂ ich, dass keine Zeit in meinem Leben vergeudet war.
Jede Minute diente meinem Wachstum.
âŠ.doch manchmal ist da noch ein kleines bisschen Angst.
Ein kleines bisschen Angst, es könne doch nur ein Traum seinâŠ.
Ramona Nabli, Seelenrauschen