By: Alexandra

祝日 / Permanent Vacation
occasionally subtle

#extradirty
No title available

titsay

Janaina Medeiros
will byers stan first human second
Alisa U Zemlji Chuda

Love Begins
ojovivo
hello vonnie
Xuebing Du
Peter Solarz
I'd rather be in outer space 🛸
No title available
i don't do bad sauce passes
Sade Olutola
cherry valley forever

izzy's playlists!

oozey mess

seen from Canada

seen from United States
seen from United States
seen from Albania
seen from United States

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Türkiye

seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States

seen from Vietnam
seen from United States
seen from United States
seen from Japan
@the-booted-kat
By: Alexandra
Stories never really end…even if the books like to pretend they do. Stories always go on. They don’t end on the last page, any more than they begin on the first page.
Cornelia Funke (via bookmania)
finally graduated high school this month and i’m off to college on september. i’m excited and nervous.
…
EvgeniT
Zwischen uns ein ganzes Meer
Eigentlich hätte Avery gerne Ballett studiert. Auf dem Weg zu einem Vortanzen an der renommierten Juilliards in New York hat sie allerdings einen schweren Autounfall. Avery erleidet eine Rückenverletzung und wird nie wieder tanzen können. Ihr Sportwissenschaftsstudium ist deshalb auch eher eine Notlösung, wirklich dahinter steht sie von Anfang an nicht. Gleich in der ersten Vorlesung lässt ihr Kommilitone und Schwimm-Ass Theo einen herablassenden Spruch ab. Blöderweise ist er der Trainer von Averys Schwimmkurs, sodass sie sich wohl oder übel mit ihm arrangieren muss.
„An Ocean Between Us“ erinnert ein wenig an „Save the last dance“. Die Ähnlichkeit greift Autorin Nina Bilinszki auch ganz bewusst auf, indem sie den Tanzfilm zu Averys Lieblingsfilm erklärt. Während Avery die Leser*innen von Anfang an auf ihrer Seite hat, schließlich beginnt die Geschichte mit Averys Perspektive, muss man sich an Theo erst gewöhnen. In seinem ersten Auftritt präsentiert er sich als echtes Ekelpaket. Allerdings sorgen die Perspektivenwechsel zwischen Avery und Theo dafür, dass man Einblick in beide Hauptfiguren erhält und sich dadurch nach und nach auch für Theo erwärmen kann. Ebenso sind die Nebenfiguren spannende und eigenständige Charaktere.
Die Geschichte um die beiden ziemlich ungleichen Kontrahenten, die sich im Laufe der Handlung aneinander annähern, ist nach dem klassischen Schema aufgebaut und insofern ist es auch nicht besonders überraschend, dass Avery und Theo am Ende ein Paar werden. Der dramatische Wendepunkt der Geschichte greift ein wichtiges Thema auf und ich bewundere Avery für ihren Umgang mit der Situation. Ich bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob mir die Fügung oder der Zufall innerhalb der Handlung nicht etwas zu weit geht. Ganz davon abgesehen ist „An Ocean Between Us“ aber eine mit Gefühl erzählte Geschichte, in die man – passend zum Ozean und zum Schwimmen – eintauchen kann.
By: Davina
Chateau de Gudanes by Jamie Beck
Books of August
Das Rückgrat der Helden
Das Wesen, dass im Wald rund um Svonnheim die Untoten anführt, kann niemand anderes sein als der Myling. Das Kind, das genau wie Mirage von der Totengöttin Nif gezeichnet wurde. Da sind sich Alchemistin Mirage DeBois und Sergent Erik Zejn ganz sicher. Allerdings ist es mit der Jagd auf das Wesen nicht getan. Neben ihren Bemühungen das Schwert – Nifs Rückgrat – zu finden und die Untoten wieder zur Ruhe zu bringen, müssen sich Mirage und Erik zusätzlich mit alten Widersachern herumschlagen und dabei feststellen, dass es Dinge gibt, die fast noch schlimmer sind als marodierende Untote.
„Der Herrscher des Waldes“ schließt die Black Alchemy-Trilogie ab. Und tatsächlich werden in der Geschichte alle losen Fäden aufgegriffen. Eine reine Weitererzählung der bisherigen Ereignisse ist der dritte Band allerdings nicht. Wie bereits in den Vorgängerbänden hat Autorin Katharina V. Haderer auch in „Der Herrscher des Waldes“ einen eigenen Handlungsbogen innerhalb der weitererzählten Geschichte geschaffen. Und genau wie in den Vorgängerbänden ist die Dynamik zwischen den beiden Charakteren und Mirage und Erik ein zentraler Bestandteil der Handlung. Die Perspektivenwechsel zwischen den beiden ermöglichen den Leser*innen einen umfassenden Überblick über die Handlung. Allerdings nicht so umfassend, als das man die Auflösung vorhersehen könnte.
Auf den ersten Blick könnte man der Geschichte einen märchenhaften Anklang bescheinigen, zumindest erscheinen gut und böse klar abgegrenzt, bei genauerem Hinsehen tun sich aber einige Grauzonen auf. Es gibt zwar die eindeutig Bösen, allerdings nicht die eindeutig Guten. Und dann gibt es noch die eigentlich Bösen, die nicht durchweg niedere Beweggründe haben. Dabei wird nicht an Gewalt und Gewaltdarstellungen gespart, und vor allem in Bezug auf die Untoten sind ein paar Szenen eher unappetitlich, innerhalb der Erzählung aber absolut authentisch und passend. So vielschichtig, wie sich die Geschichte über drei Bände präsentiert hat, endet sie auch. Im Grunde finden sich zwei Enden, wovon eines relativ offen gehalten ist, was jedoch zur Handlung passt und vor Kitsch bewahrt.
Everyone you meet always asks if you have a career, are married or own a house; as if life was some kind of grocery list. But nobody ever asks if you are happy.
— Heath Ledger
Wenn Träume wahr werden
Tagsüber ist Abdullah ein Teppichhändler, nachts reist er durch seine Träume. Wobei seine Träume erstaunlich real erscheinen, seitdem ihm ein Fremder einen fliegenden Teppich verkauft hat. In seinen Träumen begegnet er der Prinzessin Blume-in-der-Nacht, in die er sich verliebt und die seine Gefühle erwidert. Bevor die beiden jedoch heiraten können, wird die Prinzessin von einem Dschinn entführt. Da er Blume-in-der-Nacht nicht im Stich lassen kann und will, macht er sich auf seinem fliegenden und etwas eigensinnigen Teppich auf die Suche nach ihr. Allerdings wäre es zu einfach, den geradlinigen Weg zu wählen, und so nimmt Abdullah, zusammen mit ein paar schrägen Bekanntschaften, einige Umwege.
Wie man es von ihr gewohnt ist, erschafft Diana Wynne Jones in „Der Palast im Himmel“ wieder herrlich verrückte Charaktere, die beim Lesen einfach Spaß machen. Dafür, dass das Buch im Original bereits 1990 erschien, sind die Figuren sehr modern in ihren Ansichten und Denkweisen und damit zu einem gewissen Grad vielleicht auch zeitlos. In Bezug auf verschiedene Rollenstrukturen bleibt die Autorin jedoch in alten Mustern, wodurch wiederum der Märchencharakter der Geschichte betont wird, der durch die Prinzessin, den Dschinn und den fliegenden Teppich bereits in der Geschichte enthalten ist.
Abdullahs verworrene Reise erinnert mit ihren zahlreichen Wendungen an einen Traum, in dem ebenfalls überraschende Wendungen und Sprünge möglich sind. Und schließlich beginnt „Der Palast im Himmel“ auch mit einem Traum, sodass sich Struktur und Handlung gewissermaßen spiegeln. Genau wie im Traum, ist die Handlung damit kaum vorhersehbar. Das führt dazu, dass man sich zwischenzeitlich fragt, was die Geschichte denn nun mit Zauberer Howl zu tun hat, schließlich finden sich außer dem Palast im Himmel selbst, nur wenige Anspielungen auf ihn. Das Ende hat deshalb einige Überraschungen parat.
[skipping stones at the beach]
Fox: It's such a beautiful evening.
Jacob: Take that fucking ocean!
Montana | davidmrule
Location: Lake McDonald, USA
Word on the water, London💙
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