Soldaten
Und plötzlich verstehe ich dass, Fliegen
Ganz am Ende stehen, die grün-blauen
Soldaten die sich am Fleische schmiegen
Worin bereits ihre Larven kriechen
Siehst sie stechen, stoßen, weiter zausen
An Überreste vergangener Zeit
In dem keine Gedanken mehr hausen
Befreit von Kusse, Narben, das Grauen
Trotzdem sind die Gesellen niemals weit
Unbeachtet in Spalten und Engen
Stören sie die Fransen der Eitelkeit
Die die Angst mir zeigt als grün-blaues Kleid
Worin ich lebend werde versengen
Vor den Augen der Familie liegen
Die sinnlos versucht zu zersprengen
Die Soldaten die mich arg bedrängen
















