Wir machen eine tumblr-Pause! Aktuelle Infos zur PR-Nachwuchsinitiative #30u30 findet ihr unter www.30u30.de. Please visit!
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Wir machen eine tumblr-Pause! Aktuelle Infos zur PR-Nachwuchsinitiative #30u30 findet ihr unter www.30u30.de. Please visit!
#30u30: Die Aufgabe zum Wettbewerb
Nach dem erfolgreichen #30u30 Camp bei Sky Deutschland in München zum Thema Digitalisierung stehen die 15 Zweier-Teams jetzt vor der Herausforderung, ein Kommunikationskonzept zu einer Aufgabe zu erstellen. Und zwar genau zu dieser:
Die #30u30-Crew 2015
Wer sie immer noch nicht kennt: Das ist sie, die neue #30u30-Crew des Jahres 2015. Also die Aufsteiger in der Kommunikation 2015. In der 3. Ausgabe des Nachwuchswettbewerbs #30u30 des PR Report.
Gesucht: Die neue #30u30-Crew - jetzt nominieren!
Wir pfeifen die 3. Runde an: Für die Nachwuchsinitiative #30u30 suchen wir erneut 30 inspirierte Talente unter 30 Jahren aus der PR- und Kommunikationsbranche. Wir setzen dabei auf Ihre Nominierungen – und zwar jetzt!
Die #30u30-Crew spiegelt über alle Köpfe hinweg, wie bunt und vielfältig die PR-Szene heute geworden ist. Sie reflektiert die Themen, die jungen PR- und Kommunikationsprofis am Anfang ihrer Laufbahn heute wichtig sind. Wir netzwerken, wir diskutieren, wir coachen, und wir zeigen, wie spannend Karrieren in der PR-Branche heute verlaufen können: #30u30 funktioniert als kleine Kampagne, die Nachwuchsthemen mehr Sichtbarkeit gibt und dem Nachwuchspreis der PR Report Awards, den "Young Professionals des Jahres", eine Rampe baut.
Ihre Nominierung, bitte! Nun suchen wir ihre Nachfolger: 30 Köpfe aus allen Ecken der Branche, aus Agenturen, Unternehmen und an Hochschulen und über alle Felder hinweg, in denen moderne PR-Arbeit heute steckt. Wir suchen kreative Köpfe, Beratungstalente, Geschichtenerzähler, Medienprofis, Strategen und Technik-Nerds. 30 junge Talente, authentisch, smart - aus unserer Mitte. Ihnen fällt spontan ein junger Kopf ein, der Sie in den vergangenen Jahren vom Hocker gerissen hat? Nominieren Sie! Eine Nominierung kann jeder PR-Kopf aussprechen, ob Kommunikations- oder Agenturchef, Teamleiter oder -kollege, Kommilitone, Kunde oder Dienstleister. Wichtig für Ihre Nominierung ist eine feurige Flammenrede, die uns deutlich macht, warum Sie Ihre Wahl treffen. Verleihen Sie ihrem Kandidaten ein Profil, dem wir nicht widerstehen können. Die Auswahl über die #30u30-Crew trifft am Ende die Redaktion, motiviert, eine bunte und spannende Truppe zusammenzustellen, von der sich auch die vielen weiteren talentierten Youngsters der Branche gut vertreten fühlen. Infrage kommen Kandidaten aus der Branche, die bis zum 30. April 2015 nicht älter als 29 Jahre sind, sprich nach dem 1. Mai 1985 geboren. Schicken Sie Ihre Nominierung bis zum 28. November 2014 an [email protected].
If you’d rather be watching the US Men’s National Soccer Team taking on Germany today, here’s a template work absence note from coach Jurgen Klinsmann.
PR-Studis für Mindestlohn – uneins bei Dauer von Praktika
Die Studierendeninitiativen der PR-Branche begrüßen die Einführung eines Mindestlohns für PR-Praktika. „Der Mindestlohn wird benötigt, um die notwendigen Kosten wie Lebensunterhalt, Miete und Fortbewegung zu decken“, heißt es etwa vom PRSH.
Dies soll jedoch aus LPRS-Sicht nur für Masterstudenten gelten: "Nach erfolgreichem Abschluss eines kommunikationsspezifischen Bachelorstudiums muss nach unserer Ansicht der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 € gezahlt werden." Für Bachelor-Studis schlägt der LPRS eine "kostendeckende Vergütung" vor, die sich – je nach Lebenshaltungskosten am Standort – am Bafög-Höchstsatz von 670 Euro orientieren soll.
Nach Ansicht des PRSH soll der Mindestlohn nur für Bewerber gelten, die über einen einschlägigen Bachelor- oder Masterstudienabschluss im Fachbereich PR/Kommunikationsmanagement verfügen und bereits Praxiserfahrung vorweisen. Für alle anderen Praktikanten schwebt dem PRSH auch die Orientierung am Bafög vor.
Mit dem Mindestlohn und einer möglichen Verringerung der angebotenen Praktikumsplätze verbindet der LPRS auch eine Chance: Dies könne "auch bedeuten, dass gut ausgebildete PR-Studenten einen Vorteil gegenüber Quereinsteigern haben. Dies würde wiederum die Professionalisierung des Berufsstandes insgesamt weiter vorantreiben und müsste eigentlich im Sinne der Branche sein", schreibt der Verein in seiner Stellungnahme.
Bei der gewünschten Länge von Praktika grenzt sich die Mainzer Initiative Kommoguntia von den Studis aus Hannover ab. Vom PRSH heißt es: "Praktika auf sechs Wochen zu begrenzen, um dem Mindestlohn zu umgehen, ist [...] für niemanden von Vorteil im Hinblick auf die Zeit-Nutzen-Relation (Einarbeitung, Lerneffekte, gegenseitiges Kennenlernen)."
Kommoguntia hingegen begrüßt "die geplanten Ausnahmen für Pflichtpraktika und Praktika unter sechs Wochen" und schreibt: "Diese Regelung ermöglicht es auch weiterhin, diesen wichtigen Austausch kostengünstig für beide Seiten durchzuführen. Ein sechswöchiges Praktikum ist dabei nach unseren Erfahrungen ausreichend, um einen guten Einblick in das Unternehmen zu erlangen."
/Hans
Eine schöne Idee haben wir im Blog von Fink & Fuchs PR entdeckt: In loser Reihe veröffentlicht Stephan Fink kurze Reviews zu lesenswerten Hausarbeiten von Studierenden an der Uni Leipzig. Als erstes hat er eine Arbeit über Corporate Newsrooms heraus gegriffen. Spicken lohnt sich...
Zwei „Young PR Lions“ in Cannes
Beim internationalen Festival of Creativity in Cannes fand in diesem Jahr der erste „Young Lions“-Wettbewerb in der Kategorie PR statt. Für das Team Germany gingen ins Rennen: Claudia Becker (LessingvonKlenze) und Anna Groos (Profilwerkstatt). Beide finden: Cannes #cannesmanmachen.
Wir können nicht behaupten, wir wüssten nicht, worauf wir uns eingelassen haben. Schließlich traten wir beim Vorentscheid für das deutsche Team bei WerbeWeischer in Hamburg bereits unter Cannes-Bedingungen gegen unsere Teamkollegen an. Ein Kommunikationskonzept in 24 Stunden durchzurocken, das kannten wir also bereits. Trotzdem war Cannes nochmal eine völlig neue Erfahrung.
Das blaue Meer, den Sandstrand und die dekadente Croisette tauschten wir schon am Tag nach unserer Anreise gegen ein weniger glamouröses Setting ein: Unser Hotelzimmer diente als nächtliches Arbeitslager, die Präsentation und das Konzept schrieben wir tagsüber in einem fensterlosen Raum im Palais des Festivals – Knie an Knie mit Kollegen aus Kolumbien und Irland.
Das Briefing: Eine globale Kampagne für die UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) mit dem Ziel, dem internationalen Menschenhandel mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. NGO, globale Kampagne, internationale Kommunikation? Viele erste Male für uns. Und trotzdem waren wir happy mit unserem Konzept, auch wenn es letztendlich keinen Löwen brachte. Das Protokoll unseres 30-Stunden-Marathons haben wir in einem Storify zusammengefasst.
Am Ende hat das Team aus Japan den „Young PR Lions“-Wettbewerb mit einer lauten Idee und einem emotionalen Bild gewonnen. Beides Attribute, die bei den meisten Cannes-Ideen im Fokus stehen. Petra Sammer, Chief Creative Officer bei Ketchum Pleon und Mitglied in der Cannes PR Jury, führte uns am Tag nach dem Wettbewerb durch die diesjährigen Gewinnerarbeiten und erklärte, weshalb welche Kampagne den Löwen verdient hat. Diese wertvollen Insights nehmen wir mit nach Hause, um sie bei den nächsten Konzepten in unsere eigenen Arbeiten einfließen zu lassen.
Insgesamt war Cannes eine grandiose Erfahrung. Der Wettbewerb hat uns einiges abverlangt und uns gezeigt, was wir in wenigen Stunden auf die Beine stellen können. Die kreative Atmosphäre des Festivals und die grandiosen Arbeiten haben uns inspiriert und machen Lust, beim nächsten Projekt vielleicht noch eine Ecke weiter zu denken. In jedem Fall ist das Festival of Creativity ein wichtiges Event – nicht nur für Werber und Kreative, sondern auch für PRler und Strategen. Wir sind stolz, zusammen mit den 13 anderen Teams die Latte in der neuen PR-Kategorie der Young Lions richtig hoch gelegt zu haben.
Mehr über unsere Cannes-Erfahrung gibt es in der nächsten Ausgabe des PR-Reports zu lesen. Unter dem Hashtag #cannesmanmachen findet ihr außerdem Tweets und Instagram-Bilder von Anna (@annamelitta) und Claudia (@clab). Hier findet sich übrigens auch der Glamour der Cote d’Azur wieder. Schließlich ist Cannes nicht nur Arbeit: Networking am Strand, Beachparties und das Glas Rosé im Straßencafé gehören genauso zum Festival dazu.
Von Anna Groos (@annamelitta) und Claudia Becker (@clab)
Das war Ende Mai in beim #YoungLions-Bootcamp in Hamburg: David Gallagher, Europachef von Ketchum & ehemals PR-Jurychef bei den #CannesLions, reiste extra aus London an, um unseren #30u30-Alumnis Anna und Claudia ein paar letzte Tipps für den Wettbewerb zu stecken… Heute geht’s endlich los nach Cannes! Viel Erfolg!
#30u30-Alumna Anika Hannig im PRSH-Porträt
"Traineeships und Volontariate, also unternehmens- und agenturinterne ‘Ausbildungen’ sind sinnvoll - allerdings bei angemessener Bezahlung", sagt #30u30- und #PRSH-Alumna im Interview mit ihren Nachfolgern bei den PR-Studenten in Hannover. Anika arbeitet mittlerweile bei VW in der politischen Kommunkation und gibt hier Tipps rund um den ersten Job und die Erwartungen daran. Hier findet ihr das ganze Gespräch: http://www.prsh.de/2014/06/04/alumni-portrait-anika-hannig/
Hamburg, Ende April 2014: Manuel blickt zurück auf unsere Auswahl der Young Lions, die für Deutschland beim Cannes Lions-Festival an den Start gehen - und fragt sich: Braucht PR mehr Kreativität?
Alle #30u30-Sieger auf einen Blick
Seit vergangenen Donnerstag stehen die Sieger der #30u30-Nachwuchs-Initiative des Jahres 2014 fest: Bei der Gala der diesjährigen PR Report Awards in Berlin wurden Karolin Hewelt und Manuel Wecker für ihre "Love-Stories" mit dem Nachwuchspreis auszeichnet. Laut Jury war ihr Konzept am geeignetsten, das Thema Employer Branding in der PR-Branche nach vorne zu bringen.
Gleichzeitig muss jeder zugeben, dass in Wirklichkeit alle 30 Teilnehmer zu den Gewinnern zählen. Denn sie alle haben mit ihren strategischen Konzepten und kreativen Ideen ihren Beitrag dazu geleistet, dem Employer Branding für die PR-Branche einen kräftigen Schub zu geben. Jeder wird davon überzeugt sein, der hier im Blog sich die Konzepte (nochmals) durchliest.
Dafür gehört allen 30 Beteiligten von den Initiatoren sowie der PR-Branche selbst ein großes "DANKESCHÖN" ausgesprochen. Ihr seid großartig!
Nachwuchs-Kommunikatoren gesucht – THE BRIDGE startet in Berlin
von Kristina Hellhake und Lisa Teicher
Berlin, 27. Februar 2014. Ab sofort bietet THE BRIDGE einen Anlaufpunkt der besonderen Art für themenbegeisterte Young Talents und aufstrebende Startups, die nach Kommunikationstalenten für Ihre Firma suchen.
„Was vielen Startups fehlt, sind gute Kommunikatoren, die inhouse für eine Themenvielfalt sorgen,“ begründet Kristina Hellhake die Motivation für eine Plattform wie THE BRIDGE. „Die jungen Talente haben die Gabe Geschichten zu erzählen, kommen aber gar nicht auf die Idee, sich im Kommunikationsfeld zu bewerben.“ Sie seien kreativ, wüssten aber nicht welches Jobprofil zu ihnen passe. Viele Jobausschreibungen schreckten eher ab, als Lust auf den Job zu machen. THE BRIDGE möchte hier nicht nur wörtlich zwischen potentiellen Arbeitgebern und –nehmern eine Brücke schlagen, sondern auch erfahrenen Kommunikatoren die Möglichkeit zum kreativen Austausch und Storytelling bieten.
„Die Public Relations machen sich zu wenig sichtbar“, so Lisa Teicher, eine der beiden Gründerinnern von THE BRIDGE, „die Branche muss sich generell von alten Begrifflichkeiten lösen um sich für neue Talente interessant zu machen“. So sei es nicht nur wichtig den verstaubten PR-Begriff auf den der Kommunikation auszuweiten, sondern auch bei der Nachwuchssuche breiter zu denken. Das ginge das ganze Berufsfeld an, betreffe aber die Startup-Branche und deren Kommunikationsabteilungen am stärksten. In der boomenden Startup-Metropole Berlin tun sich Berufseinsteiger schwer sich in der Fülle der Arbeitsangebote zu orientieren. Hier sehen Hellhake und Teicher Nachholbedarf, den THE BRIDGE deckt.
Story Slam, Job Speed Dating und Camp of Perspectives
Auf der Agenda der selbst erklärten Themenplattform stehen daher Workshops wie Story Slam, Job Speed Dating und das Camp of Perspectives, die Interessierte die den Dialog zwischen beiden Seiten anregen soll. „Wir kommen beide als Kommunikatoren aus der Startup-Branche und kennen die Lage – die Jobs sind vielfältig und kreativ, der geeignete Nachwuchs bleibt aber fern“, sagt Teicher über sich und ihre Mitgründerin. THE BRIDGE möchte daher nicht als gewöhnliche Smalltalk-Veranstaltung punkten, sondern hat die Kommunikation über spezifische Themen zum Ziel. So zeige sich schnell, wer Talent habe und zueinander passe. Eingangsrituale wie das 30-sekündige „Tell your Story“ bei der ersten Begegnung erleichtern den Einstieg.
Neben der Online-Plattform www.the-bridge.com sind zunächst drei Veranstaltungen im Monat geplant. Teilnehmer auf beiden Seiten können sich über die Website anmelden. Für die Young Talents ist die Anmeldung kostenlos, Startups bezahlen eine Teilnahmegebühr von 30 Euro pro Person. Der Veranstaltungsort wird nach dem Popup-Prinzip gewählt.
About THE BRIDGE
THE BRIDGE wurde im Februar 2014 von Kristina Hellhake und Lisa Teicher gegründet. Die Berliner Themenakademie möchte zum Dialog zwischen Kommunikationsnachwuchs und Startups anregen.
Gründerin THE BRIDGE Kristina Hellhake, 28 Jahre
Gründerin THE BRIDGE Lisa Teicher, 25 Jahre
Screenshot www.the-bridge.com
Pressekontakt:
THE BRIDGE Danzigerstr. 119 10407 Berlin [email protected] [email protected] Tel: +49 (0)30 6770 453  www.thebridge.de
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Der 30u30-Wettbewerb. Hellhake-Teicher: The Bridge from #30u30 by PR Report
Infos und Fakten zum #30u30-Wettbewerb:
Die Wettbewerbsaufgabe zur Nachwuchsinitiative 30u30
Die Watchlist mit allen Infos und allen Teilnehmern
Alle Präsentationen im Überblick
3 Minuten-Film aus dem #30u30-Camp zur Initiative
bePRoud - PR überzeugt. Auch den Nachwuchs
von Annika Neumann und Philipp Quanz
Das Arbeitsfeld PR ist so vielfältig wie spannend – über alle Generationen hinweg. Und bleibt trotzdem verkannt. Treiber dieser Negativentwicklung ist eine Generation, die sich mit den in der PR vorherrschenden Arbeitsbedingungen nicht mehr zufrieden gibt. Die Kluft zwischen Arbeitgeber-Zugeständnissen und Arbeitnehmer-Erwartungen wird größer. Wie also kann das Image der PR- Industrie bei jungen Nachwuchskräften wieder ins rechte Licht gerückt werden?
Eine neue 360-Grad-Kampagne soll dazu beitragen, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Kommunikationsbranche wieder annähern. Ziel ist es, den Dialog zu fördern, Missverständnisse auszuräumen und durch Transparenz das Bewusstsein für die PR als attraktive Job-Branche zu steigern. Sei es das Entfaltungspotenzial, Flexibilität, Verantwortung oder der Umgang mit verschiedensten Trends – die PR bietet genug Angriffsfläche zur Selbstverwirklichung und spielt gleichzeitig eine zentrale Rolle in unserer Wissensgesellschaft. Genug Gründe, stolz zu sein.
Deshalb rufen wir eine Employer Branding Kampagne für die PR ins Leben – unter dem Titel
Mit dem ambivalenten Claim möchten wir sowohl potentielle Arbeitnehmer (GenY und GenZ) als auch Arbeitgeber abholen und ihnen zwei Botschaften vermitteln: Be PR. Be proud. Neben der zielgruppenspezifischen Ansprache lautet die Quintessenz: PR und Stolz sind unmittelbar miteinander verknüpft. Glücklich ist, wer abends seinen Arbeitsplatz mit Stolz verlässt, das gilt auch für die PR-Branche.
Microsite als Dialog- und Informationsforum
Dadurch dass der heutige und künftige Nachwuchs mit digitalen Plattformen groß geworden ist (Digital Natives) und für seine Technologieaffinität bekannt ist, soll eine Content Management System basierte Microsite (Domain: bproud.de oder beproud.pr) als Dreh- und Angelpunkt der Kampagne fungieren, die alle zentralen Fragen zu Berufseinstieg, Ausbildung und Entwicklungsmöglichkeiten in der PR beantwortet. Das schließt Diskussionen um das Einstiegsgehalt, Berufseinstiegsmodalitäten und Entwicklungsperspektiven ebenfalls mit ein. Was erwarten Arbeitgeber? Was Bewerber, die ein abgeschlossenes Studium aufweisen? Diese Fragen sollen forciert und beantwortet werden, um künftige Ausbildungsbestandteile transparent und ergebnisoffen auszuloten.
Durch Einbindung der PR-Dachverbände, den Redaktionen der hiesigen PR-Fachzeitschriften, Partneragenturen und -unternehmen sowie den Nachwuchstalenten der 30u30-Kampagne als Multiplikatoren kann ein zielgruppenfokussiertes Grundrauschen für die Verbreitung der Website im Netz erzeugt werden. Paid Search Maßnahmen sowie Social-Channel-Verlängerungen (Owned/Paid Angebote) sorgen für zusätzliche Reichweite. 
Basis dieser Einschätzung sind Studien, denen zufolge 33 Prozent der befragten 14- bis 29-Jährigen angaben, in sozialen Netzwerken geeignete Kanäle zur Informationsrecherche und Kontaktaufnahme mit Unternehmen zu sehen. Auch aus Arbeitgebersicht ist das Potential zur Rekrutierung von Mitarbeitern enorm. Knapp 40 Prozent sehen die Möglichkeit, über Employer Branding in sozialen Kanälen ein glaubwürdiges Image als Arbeitgeber schaffen zu können.
Twitter: Hashtag-Kommunikation
Facebook: Traffic-Generierung
Facebook und Twitter gehören zu den beliebtesten Netzwerken unter jungen Menschen. Dabei nehmen beide Kanäle nicht nur eine signifikante Rolle in Sachen Reichweitensteigerung ein, sondern dienen auch als Anlaufstellen für die angestrebte Interaktion mit beteiligten Stakeholdern.
Anstoß zur Interaktion soll zum einen der über alle Kampagnen-Assets verwendete Hashtag #bePRoud geben. Um Transparenz hinsichtlich der über Social Media angestoßenen Kommunikation herzustellen, bündelt die Microsite mittels Aggregator alle (bei Bedarf kuratierten) Inhalte, die über soziale Kanäle und den Hashtag auf der Microsite gesammelt werden.
Young Professionals als Peers und Pioniere
Gesteuert wird diese Diskussion vornehmlich vom Nachwuchs selbst, genauer gesagt von den Talenten der 30u30-Initiative. Diese können realitätsnah über ihre Erfahrungen mit ihrem Berufseinstieg berichten und erhöhen als Peers die Glaubwürdigkeit der Diskussion mit der Generation Z, wenn es darum geht, diese für die PR zu begeistern. Einer IFOK-Studie nach stehen die Erfahrungen und Beurteilungen von Gleichaltrigen zur Meinungsbildung von jungen Menschen hoch im Kurs: So sehen 54 Prozent der befragten Personalexperten in der Nutzung ihrer Mitarbeiter als Botschafter in Social Media eine Chance für die Personalarbeit.
Thematisch denkbar sind Erlebnisberichte über Traineeprogramme, Veranstaltungsrückblicke, Hinweise auf Netzwerktreffen, etc.
Experten-Meinung ist gefragt
Ergänzt wird dieser Praxiseinblick durch Ratgeber-Tipps von Experten. Das können Agentur-Chefs oder HR-Manager sein, die den jungen Menschen gewissermaßen ein Bewerbungstraining geben, indem sie auf der Microsite ihre Erwartungen an den Nachwuchs zum Ausdruck bringen. Auch Agenturportraits sind denkbar, welche einerseits die Arbeitgeberauswahl vereinfachen können, andererseits den Unternehmen und Agenturen als Präsentationsplattform dienen.
Eine eigene Jobbörse für den PR-Nachwuchs
Rund 72 Prozent von 9000 befragten Stellensuchenden geben an, am häufigsten die Internet-Stellenbörsen als Informationskanal zu nutzen. Rund 37 Prozent informieren sich auf der Webseite des jeweiligen Unternehmens.
Um zusätzlich die Werbetrommel für die Microsite zu rühren, ist eine Jobbörse auf der Microsite angedacht, in der Stellenangebote speziell für Nachwuchskräfte in der PR ausgelegt sind. Vorrang haben vakante Stellen von Sponsoring-Partnern und Agenturen, die als Anreiz mit ihrem Gehalt über dem GWA-Durchschnitt liegen.
Video-Clips als Authentizitäts-Vermittler und Reichweitengarant
Neben einer hohen Reichweite und einer beeindruckenden Viralität haben Videoformate das Potenzial, Authentizität zu vermitteln und Inhalte zu emotionalisieren. Besonders praktisch aus Nutzersicht ist die Ubiquität. Videos können im Prinzip immer und überall konsumiert werden. Selten war es so einfach, Themen und Inhalte abzurufen und 1:1 weiterzugeben.
Welche Dimension die Verbreitung von Videos annehmen kann, verdeutlicht derzeit Pharrell Williams‘ Viral-Hit „Happy“. Das Video, in dem Menschen durch die Straßen tanzen, hat jede Menge Nachahmer gefunden. Die Freude und Zufriedenheit, die in diesen Videos zum Ausdruck kommen, sind zweifelsohne mitreißend.
Auch wir möchten uns dieses Gefühl zu Eigen machen. Im Zuge der Kampagne soll ein Clip analog zum „Happy“-Video von Pharell Williams auf der Microsite veröffentlicht werden. Mitarbeiter aus der  PR-Branche zeigen darin, dass sie Spaß an ihrem Job haben und jeden Tag mit Leidenschaft dabei sind. Ziel ist es, das Gefühl der Selbstverwirklichung durch die PR zu veranschaulichen und die Sichtweise auf die PR in eine positive Richtung zu steuern. 
Begleitet werden die Online-Maßnahmen der Kampagne durch klassische Out-of-Home-Medien.
Denkbar sind rote, auffällige Plakatwände, welche die Aufmerksamkeit von Studenten an Haltestationen von Universitäten auf die Initiative „Be PRoud“ lenken. Der Reiz und die Vorteile des PR-Berufs werden den jungen Menschen nicht nur im Netz, sondern in Alltagssituationen auf dem Weg zum Seminar vor Augen geführt.
Wenn Ihr nun neugierig geworden seid und mehr über die Initiative „Be PRoud“ erfahren wollt, besucht unsere Microsite unter www.bproud.de.
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Der 30u30-Wettbewerb. Neumann-Quanz: bePRoud. from #30u30 by PR Report
Infos und Fakten zum #30u30-Wettbewerb:
Die Wettbewerbsaufgabe zur Nachwuchsinitiative 30u30
Die Watchlist mit allen Infos und allen Teilnehmern
Alle Präsentationen im Überblick
3 Minuten-Film aus dem #30u30-Camp zur Initiative
Wo ist das Problem?
von Jana Bomhoff und Michael Waning
Die PR Branche ringt um Nachwuchs und braucht dringend qualifizierte Kommunikationstalente, strategische Denker, schnelle Analytiker und Beratertypen. Und am besten alles in einem.
Nur steht die Branche vor dem Problem, dass sich die Anforderungen der Young Professionals an die Arbeitswelt gewandelt haben. Die PR hat es mit der Generation Y zu tun – einer anspruchsvollen Zielgruppe mit hohem Bildungsniveau durch Ausbildung oder Studium sowie hohen Anforderungen an einen guten Arbeitgeber. Hinzu kommt, dass die PR-Branche mit anderen Branchen um die jungen Talente der Generation Y konkurriert.
Doch wie tickt unsere Zielgruppe? Warum sind die so anders? Die Youngsters werden oft als Individualisten bezeichnet und kämpfen dabei gegen das Klischee, unrealistische Lebensvorstellungen zu haben. Dabei zeigen Studien, dass die Generation Y durchaus bereit ist, in die Karriere zu investieren. Jedoch löst kontinuierliche Leistungsbereitschaft das Schema ab, in den ersten Berufsjahren besonders viel zu arbeiten, um später die entsprechenden Gratifikationen zu erhalten. Heute geht es eher um eine ausgewogene Arbeitseinstellung. Obwohl sich die Vertreter der Generation Y nicht durchweg über einen Kamm scheren lassen, können Gemeinsamkeiten in den Ansprüchen festgestellt werden: Alle wünschen sich eine herausfordernde Arbeit mit angemessener Vergütung, Karriereperspektiven mit Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, ein kollegiales Umfeld, aber auch eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Alle Branchen diskutieren die Generation Y und ihre Bedürfnisse. Warum sollte sich die PR-Branche besonders schwer tun?
Wer sich für eine Karriere im Kommunikationsberuf entscheidet, betritt ein weites Feld, das für Berufseinsteiger oft unübersichtlich ist. Die Möglichkeiten werden nicht erkannt, das Berufsfeld lässt sich kaum eingrenzen. Zu diesem Mangel kommt, dass der Branche der Ruf vorauseilt, schlecht zu zahlen und gleichzeitig überdurchschnittlich hohen Einsatz zu verlangen.
Jedoch zeigt ein Blick auf die Umfrage des Karrierebarometers 2012, dass nur zwei von fünf Befragten der Meinung sind, im Studium alles gelernt zu haben, was sie für ihre Karriere brauchen. Nur jeder fünfte findet, dass Geld wichtiger als Sinn ist. Und: Die Mehrheit sieht die ersten Berufsjahre eher als Investment in die Karriere und ist bereit, auch für weniger Geld zu arbeiten. Was sich jedoch bewahrheitet: Der Einstieg in die Branche für Absolventen oder Quereinsteiger geht fast durchweg über ein Volontariat oder Traineeship. Die Dauer variiert von 6 -24 Monaten. Ein Zustand, der bei der Zielgruppe oft auf Argwohn trifft.
Aus der Analyse leiten wir ab, dass die PR Branche zwar ein Imageproblem hat, doch dieses Imageproblem vielmehr ein Kommunikationsproblem ist. Die PR kann nicht artikulieren, was sie ist. Die Unübersichtlichkeit des Berufsfeldes, die diversen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten führen in ein wahrgenommenes Durcheinander, hinzu kommt eine schiere Masse an Studiengängen. Wer soll da den Überblick behalten? Und wie soll sich die Branche da zu einer transparenten Profession entwickeln?
Wie gehen wir damit um?
Eine ganze Branche hat ein Problem – ein selbstgemachtes! Während des #30u30-Camps 2014 wurde dieser Aspekt ausführlich diskutiert. Mit der Aufgabenstellung für die Young-Professionals-Kategorie wird zudem deutlich, dass die Branche ratlos ist und nach Antworten sucht. Entsprechend offen wurde die Aufgabe formuliert: Entwickelt eine Employer-Branding-Kampagne, die junge Talente für die PR anzieht – egal wie. Wer der „virtuelle“ Absender der Kampagne sein sollte, ist ebenfalls offen. Wenn wir jedoch dieses Problem schon so umfangreich diskutieren, reicht da ein Konzept für ein Unternehmen oder eine Agentur aus? Sollten wir in diesem Zusammenhang, in diesem Forum nicht größer denken? Wir finden, dass die PR-Branche selbst einen Weg finden muss, sich insgesamt besser zu positionieren.
Das kann nur mit einem Absender gelingen, der glaubwürdig für die Branche sprechen kann und gegebenenfalls einen Schirm für weitere Unterstützer aufzuspannen vermag. Deshalb haben wir uns mit der DPRG für einen übergeordneten Interessenvertreter der Branche entschieden. Gerade Verbände sind nicht frei von politischen Zankereien und die PR-Branche steht auch hier für verschiedene Lager – oder eben gar keins. Irgendwo jedoch müssen wir ansetzen und für eine Generation, die nach Orientierung sucht, ist ein Branchenverband allemal glaubwürdiger als einzelne Agenturen oder Unternehmen, egal, welchen Ruf sie genießen mögen.
Was machen wir daraus?
Wir suchen kreative Köpfe, Nachwuchs, der Teil der PR-Branche werden will. #joinPR ist daher unser Aufruf. Zentral ist dieser Claim für alle Maßnahmen. Im Zentrum steht für den digital umherschwirrenden Nachwuchs eine Website (natürlich im responsive Design) www.joinpr.de. Dort läuft alles zusammen.
Um Aufmerksamkeit zu erregen, arbeiten wir mit einem Worst-Case-Video. Es zeigt Beispiele von wahrhaftigem Kommunikationsversagen und mündet in einer bewusst provozierenden Aussage: „Kommunikation ist nichts für Amateure!“.
Der Name der Kampagne wird gleichzeitig zum Sammelpunkt für alle Aktivitäten im Social Web. Über einen Social Hub bündeln wir alle Aussagen, Bilder und Videos, die der User mit dem #joinPR versieht. Hinzu kommt, dass auch alle Aktivitäten (natürlich über jeden Kanal) von JoinPR selber als auch von der DPRG in den Hub tickern. Der User wird damit Teil einer Community, die spiegelt, was in der PR Branche passiert – sei es Studium, Arbeit, Messen oder Events, aber auch aktuelle Stellenanzeigen. Nutzt er selber den Hashtag, wird er zum Botschafter und gleichzeitig Multiplikator. Das Ziel: Mehr Emotionen, mehr Persönlichkeiten, mehr Community. „Die PR“ bekommt Gesichter.
Zu sehen, welche Aufgaben andere in der PR haben, reicht den meisten jedoch nicht aus, um sich selbst ein Bild darüber zu verschaffen, welchen beruflichen Weg sie gehen möchten. Transparenz schaffen wir daher mit dem Karriererechner, einem Zwei-Komponenten-Tool, integriert auf der Website von #joinPR. Er zeigt dem Nachwuchs Perspektiven auf. Einerseits listet der Karriererechner Karrierewege in Unternehmen, Agenturen oder NGOs und hilft so Ein- und Aufsteigern bei der Wahl des passenden Arbeitgebers. Dazu geben wir einen Fragebogen vor, der Interessen, fachliche Kompetenzen, aber auch fachliche Lücken, Social Skills, eigene Ansprüche, Entwicklungsmöglichkeiten und Brancheninteressen abgefragt.
Basierend auf Beispielkarrieren schlägt ein Matchingsystem passende Karrierepfade und Arbeitgeber vor. Andererseits hilft der Karriererechner auch Arbeitgebern, ihre Kandidaten besser einzuschätzen. Die Young Starter haben keineswegs identisches Vorwissen. Unterschiedliche Ausbildungswege erfordern einen unterschiedlichen Umgang mit der Generation Y beim Jobeinstieg. Die Selbsteinschätzung des Young Starters sowie die Fremdeinschätzung zukünftiger Arbeitgeber über fachliche sowie persönliche Kompetenzen ergeben in einem Matching Handlungsfelder, die beim Berufseinstieg noch adressiert werden können. Das Ziel ist eine Ergänzung des Vorwissens und der gemachten Erfahrungen, um die Themen und Ausbildungsdauer eines Volontariats oder Traineeships so effizient wie möglich zu gestalten. Die Nutzung des Karriererechners macht beiden Seiten deutlich, wo noch Handlungsbedarf besteht – gleichzeitig schafft der Arbeitgeber dadurch Transparenz und Wertschätzung gegenüber dem Berufseinsteiger.
Nicht alles kann sich online abspielen. Die Generation Y ist zweifelsohne online, pflegt aber gleichzeitig soziale Kontakte. Mit einem Veranstaltungsformat bieten wir unkompliziert mehr Netzwerk.
Das Wettbewerbsformat der PR Report Awards sehen wir nicht als Bühne für die Präsentation eines fertigen und perfekten Kommunikationsprodukts. Vielmehr wollen wir Denkanstöße liefern, was möglich ist – und was möglich gemacht werden muss, damit unsere Branche weiterhin auf helle Köpfe bauen kann.
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Der 30u30-Wettbewerb. Bomhoff-Waning: Join-PR. from #30u30 by PR Report
Infos und Fakten zum #30u30-Wettbewerb:
Die Wettbewerbsaufgabe zur Nachwuchsinitiative 30u30
Die Watchlist mit allen Infos und allen Teilnehmern
Alle Präsentationen im Überblick
3 Minuten-Film aus dem #30u30-Camp zur Initiative
Eine Brancheninitiative für die Zukunft der Liebe!
von Karolin Hewelt und Manuel Wecker
PR-Agenturen brauchen engagierten, talentierten und kreativen Nachwuchs – heute und in Zukunft! Wir befinden uns in einer Umbruchphase: Digitalisierung und Mobilisierung der Arbeitswelt, Karriereplanung und Anspruchshaltung einer neuen Generation von Mitarbeitern und die zunehmende Konkurrenz mit anderen Branchen um Fachkräfte zwingen uns zum Umdenken und zu Veränderungen.
Klar ist, es handelt sich hier nicht nur um ein Kommunikationsproblem und kann daher auch nicht allein kommunikativ gelöst werden. Es ist wichtig zentrale strukturelle Veränderungen einzuleiten – hinsichtlich der Arbeitsbedingungen, der Organisationsstruktur und der Haltung gegenüber den Arbeitnehmern der Generation Y.
Wir als Branche und die GPRA als Branchenvertretung wollen, dass die Kommunikationsbranche auch in Zukunft ein attraktives Arbeits- und Berufsfeld ist, um junge Talente für uns zu gewinnen. Unser Ziel muss es sein, unsere wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit zu sichern und daher frühzeitig Maßnahmen gegen das Nachwuchsproblem zu ergreifen.
Mit einer Brancheninitiative wollen wir nicht nur die „Generation Y“ begeistern, gewinnen und binden, sondern auch uns als Agenturen in ein neues Licht rücken. Das braucht Veränderung, ein neues Bewusstsein und vor allem Offenheit gegenüber der jungen Generation. Wir setzen auf Dialog!
Eine gemeinsame Basis schaffen.
Wir schaffen eine Plattform, auf der wir uns ehrlich und glaubwürdig mit den Young Professionals auseinandersetzen. Im Austausch wollen wir ihre Interessen und Ziele kennenlernen. Und: wir wollen die Menschen hinter der vielzitierten Generation Y treffen, mit ihnen ins Gespräch kommen, ihre Bedenken und Hoffnungen verstehen. Erst dann können wir ihre Ansprüche und Erwartungen nachvollziehen und diesen gerecht werden. Auf dieser Grundlage können Veränderungen initiiert werden – sowohl kommunikativ als auch strukturell. So machen wir Arbeitsweisen, Organisationsstrukturen und Businessmodelle von Agenturen zukunftsfähig. Wir schaffen Belege, Best Cases und praktische Erlebnisse. Nur so kann es gelingen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen und das Arbeitgeberimage der Branche nachhaltig zu verbessern. Wir lassen die Veränderungen für uns sprechen.
Was verbindet uns?
Die Frage, die wir uns stellen müssen: Auf was beruht der Dialog mit der Generation Y? Was eint uns? Was bringt uns zusammen? Die Antwort: Eine gemeinsame Liebe. Nicht die Liebe zu unserer Arbeit – das wäre wohl zu pathetisch. Sondern eine große Liebe, Leidenschaft und Begeisterung für das, was wir tun und wodurch wir Sinn stiften. Liebe als Faszination und Neugier für einen Beruf führt Young Professionals und Agenturen zusammen. Liebe ist... im besten Fall Berufung, in jedem Fall aber die wichtigste Eigenschaft, um den Beruf auszuüben.
In der Kommunikation und PR geht es darum, Geschichten zu erzählen. Geschichten, die das Leben schreibt und Geschichten, die fürs Leben geschrieben werden. Gute, emotionale, überraschende, spannende, schockierende – mehr oder weniger gelungene – Geschichten spiegeln unseren Alltag und füllen ihn aus. Reduzieren wir unser kommunikatives Handeln auf das Wesentliche, was bleibt dann? Unsere Geschichten. Für die junge Generation haben sie eine besondere Bedeutung. Sie stehen als Metapher für die eigene Lebensgeschichte, Berufskarriere und die Zukunft.
(Bildquelle: iStockphoto)
Wir schreiben Liebesgeschichte.
Unsere Initiative verbindet diese zwei wesentlichen Elemente zu einem Ganzen und erzählt eine Liebesgeschichte. „Lovestory“ ist dabei Symbol für die Beziehung zu unserem Beruf und die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sprich zwischen Agentur und Young Professional. Berufsorientierung und Bewerbung werden zugespitzt zur Partnersuche, in der Gleichberechtigung herrscht. Beide Seiten müssen entscheiden, ob die Liebe eine Chance hat. Partnerschaft basiert auf Zugeständnissen und Kompromissen zugleich aber auf Ehrlichkeit und Selbstbestimmung. Unsere Lovestory beschreibt das Aufeinanderzubewegen – sowohl der Generation Y als auch der Agenturen.
Machen Sie mit und schließen Sie sich unserer Initiative an. Wir, „Die Agenturen“ machen den ersten Schritt. Gehen Sie mit uns und schreiben Sie Liebesgeschichte.
We love storys and the people behind them. Die Agenturen. Eine Brancheninitiative der GPRA.
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Der 30u30-Wettbewerb. Hewelt-Wecker: Love-Story. from #30u30 by PR Report
Infos und Fakten zum #30u30-Wettbewerb:
Die Wettbewerbsaufgabe zur Nachwuchsinitiative 30u30
Die Watchlist mit allen Infos und allen Teilnehmern
Alle Präsentationen im Überblick
3 Minuten-Film aus dem #30u30-Camp zur Initiative
Work-travel balance? Sorted!
von Akshata Rangajaran und Alina Pluskota
Exciting, enchanting, ever-changing – the Public Relations and Communications sector is not for the faint hearted, and certainly not for those that adore the mundane comforts of a 9-5 desk job. So why should one even try for it you may ask. The answer is not that tough you know – it’s one sector that opens doors to so many opportunities, throwing you into a melting pot of myriad people, places, cultures and situations. If that’s not an enriching experience, pray, tell me what is!
Well then, what seems to be the problem? Young PR professionals fresh out of University are bustling with knowledge, creativity and the enthusiasm of a 1000 yo-yos. They are all set to make their mark in the professional world. But at times enthusiasm could run a bit overboard (like the yo-yo going haywire and taking someone’s eye off). And they want it all, the big jobs, and the big assignments, at the same time enjoy some “exploration and experience” time. Therein arises the problem – how to give them the balance and pull the right talent.
Well, dwelling too long on the problem is like digging your own grave – the deeper you go in; the more difficult it is to get out. So let’s roll up our sleeves and get solution- oriented.
What do fresh communications entrants want? Experience! What do recent graduates love to do with their new found freedom – travel and explore. After completing education a student is usually keen to travel the world and explore a bit before settling into the corporate landscape. At the same time, they are worried about gaining work experience and making a start. So, let's give them both - earn while you learn. Our solution – let’s entice intelligent, fresh minds with the world of tourism.
Our plan is – hit ‘em when they’re young. We are targeting those fresh minds out of Universities.
PR for the tourism sector:
By capturing graduates’ fascination for travelling and exploring, the communication field in the tourism sector provides the perfect opportunity to attract young talents by granting them work experience, while doing what they love to do – gather enriching personal experiences.
For the purpose of this campaign, we have chosen the German brand alltours. However, this post does not concentrate too much on the brand, rather on the concept of PR in the tourism sector.
A bit about allTours: allTours is the biggest German travel operator with single ownership. The company has a well-established history, but is still a relatively smaller company (490) employees, so the chances of professional growth is good. Also, it's growing, with plans to move its HQ to Dusseldorf.
What does the PR department in tourism embody?
For this, we conducted a SWOT analysis as seen in the presentation. Words like travel, flexibility, explore and learn stood out. So we started with building our Employee Value Proposition for the tourism PR sector.
Be the adventure: You don't just help people with their holidays and experiences; you live each and every one of them.
Be heard: Your voice and opinion is going to influence the thinking and decisions of so many people out there. Travel always brings changes in a person's life, whether it's a long planned trip or a spontaneous one, and you have the opportunity to be a part of that change.
Be a world citizen: You will be meeting photographers from South America one day and an adventure traveller from the Himalayan foothills the other. You now have an acquaintance is almost every part of the world.
An employee value proposition helps one understand what the sector stands for. The best way to bring in a person is to speak to their hearts and not their heads.
Our Campaign: Work-travel balance? Sorted
Introduce a brand image that fulfills their dream of travelling, while giving them work experience.
How will we gain awareness?
Use the employees to attract employees. We are in the story telling business and who better to tell enticing stories than your own assets.
Blogs: alltours would have a blog, where in addition to bloggers blogging about their travel experiences, they would also have a "On the job Records" section where current PR trainees and professionals will blog about their experiences in working at exciting locations as well as with meeting some of the coolest people, photographers and travellers.
Vlogs: PR employees show their every day work in selfmade videos using a GoPro. This gives an authentic presentation of the atmosphere at work. They share their videos in their own social networks using the three EVPs as a tag.
Twitter: Stories by PR employees in 140 characters by using the 3EVPs as hashtags. e.g. Just had an amazing photoshoot with award winning photographer @AndyRouse at the Ranthambore national park! #betheadventure
Instagram: PR employees post exciting pictures of their shoots, interviews using the 3EVP hashtags
How will we attract participants to work with the PR department at alltours?
By turning the traineeship into a competition...
Firstly, attract the university students by partnering with their Universities and giving them a quirky task related to travel and PR – A blog post about the 10 worst places to propose to your girlfriend/ boyfriend
Next, a successful string of candidates move on to the next round where they are invited to the alltours office and must create an Instagram story, selling the alltours office as a tourist destination
The final selected candidates thus “Win” a traineeship with the PR department of alltours and begin their “journey” into the exciting world of PR.
To conclude, think about it peeps, attracting talent to the PR sector is no Herculean task. If we can’t sell our own story...well who can?
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Der 30u30-Wettbewerb. Rangajaran-Pluskota: alltours. from #30u30 by PR Report
Infos und Fakten zum #30u30-Wettbewerb:
Die Wettbewerbsaufgabe zur Nachwuchsinitiative 30u30
Die Watchlist mit allen Infos und allen Teilnehmern
Alle Präsentationen im Überblick
3 Minuten-Film aus dem #30u30-Camp zur Initiative