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Vertrag | aktuelle Fassung
Mit diesem Vertrag lässt sich die Sub nach ihrem eigenem Willen und Liebe von ihrem Dom versklaven. Sie bestätigt hiermit, dass sie als devote Frau von Natur aus veranlagt ist und ihre Unterwerfung gegenüber ihrem Dom ihren Lebenssinn erfüllt. Sie ist zudem masochistisch veranlagt und empfindet bei Züchtigungen durch ihren Dom dankbaren Lustschmerz. Ihm zu dienen und in Gehorsam zu lieben ist ihre größte Freude. Der Dom ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse einer Sub in Leibeigenschaft zu leben. Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sub Eigentum und Besitz ihres Dom. Der Dom nimmt sie hiermit als seine eigene und ausschließliche Sub an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Der Dom erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sub.
§1 Pflichten der Sub
1. Die Sub wird dem Dom bedingungslos ehren, ihm stets gehorchen und mit Liebe und Freude dienen. 2. Die Sub verspricht ihrem Dom, seinen Willen als vollkommene Sub stets absoluten Gehorsam zu befolgen. Die Sub wird sich in ihrem Handeln und ihren Gedanken stets Wünschen, Befehlen und Regeln des Dom unterordnen. 3. Die Sub wird dem Dom als Lustsklavin dienen und dazu ihren Körper ihrem Dom jederzeit willig zu seiner Befriedigung zur Verfügung stellen. Des weiteren erklärt sich die Sub damit einverstanden, dass ihr Dom über das Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen. 4. Die Sub wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet. 5. Die Sub unterwirft sich insbesondere einer weiterführenden Abrichtung zur willigen Sex-sklavin. 6. Die Sub wird durch das Training des Dom ein Ausloten ihrer Sinnlichkeit und ihrer Grenzen unter angemessener Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse und Grenzen ermöglicht. 7. Die Sub unternimmt alles um ihre Versklavung in Geist, Willen und Körper zum Gefallen des Dom zu vervollkommnen. 8. Die Sub muss ihrem Dom stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr körperliches und seelisches Befinden geben. Sollte die Sub unwahre Tatsachen oder unwahre Gründe äußern, wird dieses Geschehen mit horrenden Strafen geahndet. 9. Die Sub ist stets um das Wohl ihres Dom bemüht und wird alles unternehmen um ihm zu dienen. 10. Die Sub achtet auf die Verhütung vor Schwangerschaft. 11. Die Sub vertraut ihrem Dom in seinem Handeln. 12. Der Sub ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. 13. Die Sub darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihr Dom erlaubt es. 14. Die Sub wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
§2 Pflichten des Dom
1. Der Dom garantiert, dass er seine Rechte in diesem Vertrag nie missbrauchen und die im Vertrag aufgeführten Tabus und Grenzen der Sub stets beachten und respektieren wird. 2. Der Dom garantiert für die Sicherheit und Unversehrtheit der Sub. Er wird Handlungen unterlassen, die bleibende Schäden an Körper und Geist der Sub verursachen könnten. 3. Der Dom sorgt für körperliche und geistige Gesundheit seiner Sub. 4. Der Dom verantwortet, dass die Sub für ihre neue Aufgabe und Pflichten besonders als Sexsklavin trainiert und ausgebildet wird. Es wird vereinbart, dass die Sub zu Gehorsam, Gefügigkeit und Hörigkeit gegenüber dem Dom stets weiter ausgebildet und abgerichtet werden soll. 5. Der Dom verantwortet, dass die Sub die Grenzen ihrer Sinnlichkeit ausloten und erweitern wird. 6. Der Dom verpflichtet sich, die Sub niemals aufgrund von Wut oder unter Einfluss von Alkohol/Drogen zu züchtigen. 7. Der Dom wird bei der Abrichtung der Sub darauf achten, dass ihre natürlichen Veranlagungen zur Sub dabei gefördert werden und ihre devoten Neigungen und unterbewussten Wünsche in Erfüllung gehen, die der weiteren Bindung und Hingabe förderlich sind. 8. Der Dom beschützt die Sub vor Dritten und in der Öffentlichkeit.
§3 Tabus und Praktiken
1. Die Sub erklärt sich einverstanden mit: a) Cunnilingus b) Fellatio c) Vaginalverkehr d) Masturbation auf Befehl e) Analverkehr f) Sperma schlucken g) Deepthroat h) Vaginalfisting i) Analfisting j) Figging k) leichtes Würgen mit den Händen l) Elektrostimulation m) Verbinden der Augen n) nicht Stimulieren der Muschi o) Tunnelspiele (Brennnesseln, Peperoni oder Pfefferminze) p) Outdoor-Sex q) Pet-Owner-Spiel r) Rollenspiele 2. Die Sub erlaubt die Verwendung von: a) Dildos b) Vibratoren c) Liebeskugeln d) Sleves e) Plugs f) Beads g) Vakuumpumpen h) Spekulum 3. Die Sub willigt ein bei Fesselungen mit: a) Handschellen b) Seilen c) Klebeband d) Ledermanschetten e) Spreizstangen 4. Die Sub stimmt folgenden Fesselungsarten zu: a) Hände vor dem Körper gefesselt b) Hände hinter dem Rücken gefesselt (insbesondere Bunny-Ohren, Boxtie, Reverse Prayer und Dragonfly) c) Handgelenke am Knöchel gefesselt d) Gespreiztes fixieren der Beine e) Fesseln und fixieren an den Brüsten f) Festbinden und spannen der Nippel g) Fesselung an festen Gegenständen, zum Beispiel Möbel h) Y-Stellung i) Leapfrog Position j) Frogtie Position k) Hogtied Position l) Crabtie Position m) Strappado Position n) Suspension Bondage 5. Die Sub ist bereit die folgenden Formen von Schmerz und Bestrafung zu erleiden: a) Schläge mit der flachen Hand b) Schläge mit der Gerte c) Schläge mit dem Paddel d) Schläge mit dem Flogger e) Schläge mit der Peitsche f) Schläge mit dem Rohrstock g) Für Schläge sind alle Körperstellen erlaubt, insbesondere Po, Brüste und Muschi h) Eis darf am gesamten Körper eingesetzt werden i) Heißes Kerzenwachs darf auf den gesamten Körper sowie in die Vagina getropft werden j) Brustwarzenklemmen und Gewichte k) Genitalklemmen und Gewichte l) leichte Elektroschocks m) sterile Nadeln in Brustbereich n) sterile Nadeln in Genitalbereich 6. Nicht erlaubt ist die Anwendung folgender Toys und Praktiken: a) Kein Knebel oder Mundspreizer b) Keine Harnröhrenstimulation c) Kein Urin oder Kot d) Keine Messer, Schnitte oder Blut e) Keine Handlungen mit Kindern oder Tieren f) Keine Handlungen, die dauerhaft Spuren auf der Haut hinterlassen 7. Bei hier nicht aufgeführten Praktiken oder Toys ist vor der Durchführung oder Verwendung mündliche Vereinbarung eine zu treffen. 8. Kennzeichnung als Sub: Nach bestehen des Vertrages von mindestens eines Jahres, darf die Sub mittels Branding oder Tattoo an einer nicht öffentlich sichtbaren Körperstelle gekennzeichnet werden.
§4 Safewords
1. Die Sub darf während der genannten Laufzeit des Vertrages ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste durch die Ampelworte zum Ausdruck bringen: a) grün: Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr,… b) gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten,… c) orange: das ist zu stark, wenn die Intensität reduziert wird, kann es weiter gehen d) rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich nicht bereit,… 2. Als weiteres Codeword wird „Rosa” vereinbart, welches dem Dom signalisiert, das die Sub einen Übergang zum gleichberechtigten Sex wünscht. Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt allein beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” für die Dauer dieses Spieles kein zweites mal erwähnen. 3. Der Dom ist verpflichtet, das Safeword ‚rot‘ jederzeit zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln. 4. Sollte die Sub in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr „Safeword“ nicht aussprechen kann, wird sie von Ihrem Dom einen Gegenstand erhalten, den sie in der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand loslässt hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des „Safewords“. 5. Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind. 6. Die Sub verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit ihrem „Safeword“, und vertraut inständig darauf, dass ihr Dom den Einsatz des „Safewords“ respektieren wird. 7. Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sub ihr „Safeword“ nutzt, wird der Dom dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn nötig auch abbrechen. 8. Durch die Verwendung des Safewords verliert sie nicht den Status als Sub ihres Dom und dieser Vertrag bleibt dadurch unberührt.
§5 Zeitliche Begrenzungen des Vertrags
1. Das Leben als Sub endet mit dem Verzicht durch den Dom. 2. Es wird eine Probezeit von 14 Tagen vereinbart. Kündigt die Sub den Vertrag nach 14 Tagen nicht, so ist die Probezeit abgelaufen und der Vertrag gilt unbegrenzt. 3. Die Paragraphen §3 bis §10 finden ausschließlich Anwendung wenn ein zu vereinbarenden Accessoires (z.B. Halsband, Ring) von der Sub getragen wird. Es ist der Sub untersagt das Accessoire eigenmächtig zu entfernen. Die Paragraphen §1,§2, §11,§12 gelten hingegen immer. 4. Der Dom erteilt der Sub Freizeit, zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiären Verpflichtungen nachzugehen. Die Sub hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen dem Dom soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben. Während dieser Zeit ruhen die Pflichten der Sub (§3 bis §10). 5. Dieser Vertrag folgt der römischen Tradition, wobei einmal im Jahr für einen Tag zu Fastnacht die Rollen von Dom und Sub getauscht werden. Die Bestimmungen und Regeln dieses Vertrages und seiner Anhänge gelten dann für diese Zeit für die jeweils andere Person. 6. Der Dom räumt der Sub ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sub mit dem Wort „Mayday“ bekanntgegeben und vom Dom bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.
§6 Diskretion und Gericht
1. Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seine Vereinbarungen darf nur anonymisiert weitergegeben werden 2. Dom und Sub garantieren sich gegenseitig, ihre Anonymität als Dom und Sub zu bewahren. 3. Filmaufnahmen und Bilder auf denen Personen wiedererkannt werden können, sind nur erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht in fremde Hände gelangen, sowie nach vorheriger Absprache. Sollte dieser Vertrag jemals beendigt werden, so vereinbaren beide Parteien jetzt schon, dass sämtliche Bild- und Film-Dokumentation restlos zu vernichten ist. 4. Bei nachhaltigen oder deutlichen Verstößen gegen die Tabus oder andere Vereinbarungen dieses Vertrags durch den Dom ist die Sub berechtigt Rat bei Frauenberatungsstellen einzuholen oder BDSM-Notfalltelefone wie Mayday zu kontaktieren. 5. Beide Parteien verzichten auf ihr Recht und die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen gilt besonderes die Verpflichtung, moralisch den Vertrag so genau wie irgend möglich einzuhalten.
§7 Regeln und Strafen
1. Der Dom erlässt eigenmächtig Regeln und Vorschriften sowie Strafmaße bei deren Vergehen. Er kann dies schriftlich oder mündlich tun und diese auch wieder aufheben. Es ist Aufgabe der Sub, dies nach seinem Wunsch zu dokumentieren, zu erlernen und stets vorausschauend gehorsamst zu befolgen. Die folgenden Regeln sind nur ein Teil der Verordnungen. 2. Bei Änderungen der §1-7 bedarf es der Zustimmung der Sub. Alle anderen Regeln kann der Dom eigenmächtig ändern. 3. Der Dom kann zur Erleichterung seiner Tätigkeit Kurzbefehle definieren, deren Bedeutung die Sub genau zu erlernen und getreu und umgehend zu befolgen hat. Diese können sich beispielsweise darauf beziehen, dass die Sub bestimmte Stellungen einnehmen soll. 4. Die Sub muss auf den Namen hören, den ihr der Dom gibt. Der Dom ist in der Namengestaltung und -änderung frei und bestimmt den Namen der Sub. 5. Die Sub hat auf verlangen ihres Dom ihren Körper zur Inspektion zu präsentieren: splitternackt, nur mit halterlose Overknee-Strümpfe, Highheels, Ledermanschetten an Händen und Füßen und Lederhalsband bekleidet. Mit beiden ausgestreckten Händen präsentiert die Sub ihrem Dom dabei eine Reitgerte oder Peitsche, so dass der Dom eine möglicherweise nötige Züchtigung für kleinere Verfehlungen praktischerweise gleich vornehmen kann. 6. Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sub für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Unterwürfigkeit zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder mögliche Aufmüpfigkeit der Sub. 7. Der Dom kann die Sub nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen. 8. Der Dom kann bei der Form der Bestrafung frei wählen. Insbesondere kann er zur Bestrafung Schmerzen, u.a. durch Schläge, zufügen oder zufügen lassen, die Sub erniedrigen, die Bewegungsfreiheit einschränken, unangenehme Aufgaben erteilen oder Einschränkungen für den Alltag definieren. 9. Der Dom kann jederzeit durch Befehle, Anlegen von Fesseln oder Fixierungen die Bewegungsfreiheit der Sub einschränken. Das Tragen kann Teil eines Strafvollzugs sein. 10. Die Sub kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkungen auf das Strafmaß oder -vollzug hat. 11. Der Dom kann regelmäßig die Schmerzgrenzen der Sub durch Verwendung unterschiedlicher Schlaginstrumente und Hiebstärke überprüfen. Die Sub hat dem Dom jeweils offen und ehrlich eine Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sub hat so über mit fortgeschrittener Zeit nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben und sich für optimale Züchtigungen regelmäßig kalibrieren zu lassen. Der Dom ist dabei frei in seiner Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sub zu neuen Belastungsgrenzen heranführen.
§8 Kommunikation der Sub
1. Befehle ihres Dom beantwortet sie stets respektvoll mit „Ja, Dom“. Ein „Nein" darf die Sub nie verwenden. 2. Die Sub hat, wenn sie mit ihrem Dom spricht, ihn in jedem Satz mit „Dom“, „Herr“, „Meister“ oder „Gebieter“ respektvoll anzureden. 3. Die Sub hat den Dom im Pluralis Majestatis anzureden. 4. Die Sub darf von sich selbst nicht mit „ich“ reden, sondern nur noch in dritter Person. Dabei hat sie sich stets als Sub, Sklavin, Leibeigene oder Dienerin zu bezeichnen, z.B. „Gefällt Ihnen heute Eure Dienerin, Herr?“ (statt „Gefalle ich Dir heute?“). 5. Die Sub muss ein Online-Tagebuch oder Blog führen. In diesem muss sie penibel genau einmal wöchentlich über sich als Sub berichten. Der Blog muss anonymisiert sein. Namen dürfen im Blog nicht genannt werden. Fotos dürfen eine Person nicht zu erkennen geben. 6. Die Verwendung von „ich“ ist nur gegenüber Außenstehenden, Nicht-Eingeweihten oder in der Öffentlichkeit erlaubt. 7. Die Sub hat die alltägliche Kommunikation auf Verlangen des Doms einzustellen und ausschließlich auf das Beantworten der Fragen des Doms zu beschränken. 8. Die Sub kann den Dom um normale Kommunikation bitten, beispielsweise mit dem Codewort “Rosa”. Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt alleine beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” an diesen Tag nicht mehr verwenden.
§9 Zusätzliche Regeln und Strafen
1. Gibt der Dom vor einer Züchtigung eine Anzahl an Schlägen an, muss die Sub diese während der Ausführung unaufgefordert laut mitzählen. Unterlässt die Sub dieses, kann dies zu weiteren Strafen führen. 2. Nach jeder Züchtigung bedankt sich die Sub ausdrücklich bei ihrem Dom. Bedankt sich die Sub nicht deutlich genug, kann dies zu weiteren Strafen führen. 3. Die Sub wird einen Regelverstoß umgehend melden und um eine entsprechende Bestrafung bitten. Folgende Strafen werden pauschal festgelegt: Über die Anzahl der ausstehenden Strafen/Schläge hat die Sub genau Buch zu führen. a) Für die verspätete Erledigung einer Aufgabe wird ein Schlag mit der Gerte auf die Klitoris pro angefangen 24 h Verspätung angesetzt. Die Sub hat über die Anzahl dieser Schläge unaufgefordert und gewissenhaft selbst Buch zu führen. b) Ein ungenehmigter Orgasmus wird mit 10 Rohrstockschlägen auf die Fußsohlen bestraft. Einen ungenehmigten Orgasmus muss die Sub umgehend melden. c) Für schwere Vergehen, z.B. Untreue der Sub, wird eine Nadel in die Klitoris als Strafe angesetzt. d) Für einen Verstoß gegen die Kommunikationsregeln, wird ein vaginaler Elektroschock angesetzt. e) Ein nicht gemeldeter Regelverstoß wird mit 10 Floggerschlägen auf die Brüste bestraft. f) Nach einem Orgasmus des Doms oder nach Vaginalverkehr oder nach Analsex wird die Sub den Schwanz des Dom unaufgefordert sauber lutschen. g) Wenn die Sub mit dem Dom alleine in einem Meetingraum mit nicht einsehbarer Ecke ist, muss sie sich dort nach vorne beugen, ihren Rock hochschieben und ihren Arsch spreizen. h) Verstöße gegen die Kleiderordnung werden mit einem roten Straflos geahndet.
§10 Körper der Sub
1. Die Sub muss zum Gefallen ihres Dom ihren Körper nach seinen Anweisungen und Vorschriften pflegen. a) Körperhaare im Intimbereich müssen durch Waxing oder Epilieren langfristig entfernt werden. b) Die Fingernägel müssen immer gepflegt sein und eine Länge von mindestens 3 mm haben. Ailkten z.B. aufgrund einer sportlichen Aktivitäten, kürzere Nägel erforderlich sein, muss die Sub dies vorher bei ihrem Dom beantragen. c) Die Kopfhaare müssen blond und mindestens schulterlang sein. Bei einer Session hat die Sub ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusamnen zu binden. d) vor einer Session hat die Sub eine Analdusche zu verwenden. 2. Der Sub ist es verboten, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. Sie wird bis auf ihre Funktion als Sexsklavin ihres Dom keusch gehalten. 3. Der Dom entscheidet darüber, wo und welche Piercings die Sub zu tragen hat: a) ein vertikales Klitoris-Vorhaut-Piercing: die untere Kugel und Stablänge sind so zu wählen, dass die Sub möglichst dauergeil gehalten wird. b) Ohrringe: große Kreolen (oder ähnliche Ohrringe) um dem Dom zu gefallen. 4. Die Sub hat mindestens einmal die Woche einen 4 cm Plug für einen ganzen Tag lang zu tragen. Es steht der Sub frei, öfters Plugs beliebiger Größe zu tragen, um sich dauergeil zu halten. 5. Die Sub muss sich jeden morgen (bis 12:00 Uhr) mit einem Vibrator ihrer Wahl bis kurz vor dem Orgasmus aufgeilen. Sollte sie dabei kommen wird das entsprechend P9.9b bestraft. 6. Sie hat regelmäßig Dehn- und Fitnessübungen zu absolvieren um ihren Körper geschmeidig zu halten. Mit Sport- und Dehnübungen trainiert sie um ihrem Dom mit exotischen Sexstellungen und erotischen Tänzen oder Lapdance zu gefallen. 7.Die Sub hat des Weiteren Übungen für spezielle Praktiken zu. absolvieren: a) Die Sub muss ihre Muschi mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie immer vaginal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. b) Die Sub muss ihren Arsch mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie möglichst bald anal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt alle zwei Wochen als Pflicht, falls möglich jede Woche. Das Training ist durch ein Foto an den Dom zu dokumentieren. Verspätungen werden entsprechend §5.9.a geahndet. c) Die Sub hat Übungen zur Kontrolle ihres Würgereflexes zu absolvieren, so dass der Dom sie bis zum Schaft in den Mund ficken kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. 8. Zur Führung der Sub kann der Dom Leine, Ketten oder Zügel verwenden, die mit dem Sklavenhalsband verbunden sind. 9. In Anwesenheit des Dom bittet die Sub um Erlaubnis, falls sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.
§11 Stellungen der Sub
1. Die Sub hat stets eine unterwürfige Stellung gegenüber ihrem Dom einzunehmen d.h. im Regelfall vor ihm zu knien. 2. Es werden folgende Grund- und Bestrafungsstellungen definiert, die die Sub auswendig kennen und auf Befehl des Doms einnehmen muss: a) Stehend: Die Sub stellt sich aufrecht hin, die Beine leicht gespreizt. Die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Die Ellenbogenspitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt. Die gesamte Haltung ist gespannt, die Brust und der Po wird möglichst weit hinaus gedrückt. b) Kniend: Die Sub kniet sich zunächst auf den Boden hin, setzt sich sodann auf ihre Fersen und spreizt die Knie etwa dreißig Zentimeter auseinander. Die Hände sind so hinter dem Rücken gefasst, dass jede Hand, den Oberarm der anderen umfasst. Der Oberkörper ist aufrecht, der Kopf gesenkt. Der Blick richtet sich demütig auf die Knie. c) Gebückt: Die Sub stellt die Füße schulterbreit auseinander, umfasst mit den Händen ihre Knöchel. Den Oberkörper lässt sie vornüber fallen. Die Kehrseite wendet sie ihrem Dom zu. Während dieser Haltung ist darauf zu achten das die Beine maximal durchgestreckt werden um so die Haut am Po unter Spannung zu halten. Bei härteren oder längeren Bestrafungen kann der Dom erlauben die Hände z.B. an einem Tisch abstützen. d) Hündin: Die Sub ist auf Händen und Knien, hat die Beine gespreizt, Kopf und Schultern berühren den Boden, die Hände sind hinten und spreizen Pobacken und Muschi auseinander. Der Rücken ist nach unten durchgedrückt, der Po hoch erhoben. e) Bereitschaft: Die Sub legt sich auf den Rücken. Dann werden die Knie soweit angezogen, dass die Oberschenkel etwa im rechten Winkel zum Körper stehen und damit die Beine im rechten Winkel in die Höhe gehalten werden. Die Knie sind dabei etwa 60 cm auseinander. Die Hände greifen in die Kniekehle. f) Gespreizt: Die Sub liegt auf dem Rücken und spreizt Arme und Beine weit vom Körper ab. Die Beine werden soweit es geht nach außen gespreizt. Diese Haltung sieht zwar unheimlich einfach aus, doch erfordert sie von der Sub eine sehr hohe Konzentration, da die Sub sich fortwährend um die größtmögliche Spreizung und Dehnung bemühen muss. 3. Es steht dem Dom frei, neu Stellungen zu definieren, die die Sub umgehend lernen muss.
§12 Kleiderordnung der Sub
1. Die Sub unterwirft sich einer strengen erotischen Kleiderordnung, zum Zeichen ihrer Unterwürfigkeit, insbesondere dem Tragen eines festzulegenden Accessoires (z.B. Sklavenhalsbandes). 2. Der Dom bestimmt, ob und zu welchen Anlässen außerdem weitere devote Accessoires wie Halsband, Ringe, Fußkette, Armreif oder Hand- und Fußfesseln anzulegen sind. 3. Der Sub ist es Dienstags und Donnerstags verboten, bei der Arbeit, folgende Kleidungsstücke zu tragen: a) Slips, außer an den Tagen ihrer Regel, nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom b) Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind c) Hosen, außer zu besonderen Gelegenheiten nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom d) Schuhe, deren Absatzhöhe weniger als 6 cm beträgt. e) Röcke oder Kleider, die knielang oder länger sind. 4. Hat der Dom keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie beim Spiel folgende Kleidungsstücke anzulegen: a) halterlose Strümpfe b) Stöckelschuhe 5. Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben genannten Regeln zu achten. 6. Die Sub darf während ihrer Schlafenszeit beim Dom keine Kleidung tragen. 7. Auf Anordnung hat die Sub jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.) abzulegen, sich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder sich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Dieser Vertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Liebe und Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Datum und Unterschrift der Sub Datum und Unterschrift des Dom
Ich mag diesen Vertrag ;)
Für die Herrin 🙇🏻♂️
Mein Name ist Jana und dies ist meine Geschichte.
Vor vier Jahren hatte ich einen Unfall und sitze seitdem im Rollstuhl.
Nur durch eisernen Willen schaffte ich es mich auf die neue Situation einzustellen und mich in mein altes Leben zurück zu kämpfen. Wohnung umbauen, neuen Job suchen, da der alte ohne laufen nicht möglich war.
Tja, mein Freund war weg, der konnte wohl mit dem Krüppel nichts mehr anfangen. Aber das war halt so und gehört wohl zu den kollateralen Schäden in solch einer Situation.
Ich hatte meine Selbstständigkeit, meinen Job und jetzt wollte ich wieder einen Mann.
Zum Glück lebte da noch was zwischen meinen Beinen und irgendwie kam mir der Gedanke, dass ich jemanden bräuchte, der sich um mich kümmert und nicht nur weil ich im Rollstuhl sitze.
Ich wollte jemand der nach meiner Pfeife tanzte, den ich scheuchen konnte, an dem ich meine Laune auslassen konnte, wenn ich mal wieder einen schlechten Tag hatte.
So ging ich auf die Suche und fand, dass es Männer gab, die sich einer Frau gerne unterwerfen würden. Konnte ich das? War es das, was ich wollte.
Naja warum nicht ausprobieren. Und so schrieb ich die ersten Männer an. Wie zu erwarten, bekam ich erstmal nur absagen.
Aber mit genug Geduld kam dann doch eine Antwort. Er hieß Eike und hatte eine sportliche Figur. Er schrieb, dass der Rollstuhl ja nur zu Äußerlichkeiten zählen würde. Und wenn sie damit schon allein zurecht kam, konnte es ja in einer Freundschaft, oder vielleicht mehr, nur besser werden.
Er hatte schon lange den Wunsch von einer Frau beherrscht zu werden und bedingungslos zu gehorchen. Tabus konnte er auf anhieb nicht nennen, da er noch nie in solch einer Beziehung gelebt hat und es wahrscheinlich auch sehr auf die Situation ankam.
Die Art und weise wie er schrieb gefiel mir und ich dachte, dass es ein Versuch wert sein kann. Jetzt musste ich nur herausfinden, wie ich als Frau mit einem devoten Mann umging.
Oh je, da gab es aber viel im Internet und was war davon wahr und was kam nur aus dem Kopfkino von Männern? 😊 Also mit offenen Karten spielen und ich schrieb ihm, dass ich mich sehr gerne mit ihm treffen würde, aber selbst keine Erfahrung darin hätte und er damit klar kommen müsste, dass ich mich ausprobieren würde und dass das ein oder andere dann auch mal schief gehen wird.
Das Wichtigste war erstmal selbstbewusstes Auftreten, der Rest würde sich ergeben.
Für das erste Treffen wählte ich einen Jeansrock, schwarze Strumpfhose, Pumps und eine bunte Bluse. Darin fühlte ich mich hübsch, aber vor allem wohl.
Dann ging es auf zum Restaurant. Ich hatte es ausgewählt, da man mich kannte und es für Rollstuhlfahrer kein Problem war dort reinzukommen und sogar auf die Toilette zu können.
Eike kam in schwarzer Jeans und weißen Hemd und machte direkt auf den ersten Blick eine gute Figur. Er begrüßte mich mit einem Handkuss und einer knappen Verbeugung.
Es wurde ein total schöner Abend. Von Anfang an waren wir im Gespräch. Ohne unangenehme Pause und ich konnte mich komplett entspannen.
Es wurde spät und zum Abschied gab er mir erneut einen Handkuss und sagte, dass er mich gerne wieder sehen möchte. Dass ich mich nur melden bräuchte.
Ich rollte mit Schmetterlingen im Bauch nach Hause und als ich im Bett lag und ich an Eike und en Abend dachte, rutschte meine Hand wie von Zauberhand zwischen meine Beine. Ich kam heftig, wie schon lange nicht mehr.
Am nächsten Tag nach der Arbeit saß ich zuhause und dachte, es war so schön. Wenn es klappen soll, dann sollte ich jetzt aufs Ganze gehen und testen, ob er auch meint, was er sagt.
Also schrieb ich ihm.
„Wenn du den Abend gestern auch so schön fandest und wirklich meinst, was du sagst. Dann erwarte ich dich am Samstag um 18:00 bei mir. Du wirst dann hier für uns kochen und eine Flasche Wein mitbringen. Sei bitte ehrlich, falls ich dich nicht richtig einschätze und zögere nichts unnötig hinaus. Rezept und Adresse bekommst du nach zusage.“
Ich atmete tief durch und drückte auf Senden. Ein Harken, zwei Harken, blaue Harken. Er schreibt.
Es erscheint „Dein Wunsch ist mir Befehl“
Mein Herz überschlug sich und ich schickte ihm Ein leckere Rezept und meine Adresse und konnte den Samstag nicht erwarten.
rauldumitruv
Peleş Castle: The First Castle in Europe With Central Heating and Electricity
A masterpiece of German neo-Renaissance and Gothic revival architectural style, Peleş Castle is located in Sinaia, Romania. By form, Peleş is a palace but it is called a castle. It was built by the first Romanian king, Carol I, as a summer retreat. Later, it served as a royal residence until 1947. It is known to be the favorite castle of Carol I, who oversaw all of the construction and design process. The construction began in 1883 and ended in 1914.
travelrobb
fla5
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rouzisgiorgos
HEAVEN more and more, June 7, 2015 : 124p
diebstahlschutz 2.0
By Karen Zack (@teenybiscuit)
I love this meme so much. It’s just missing my favorite
cool in this suit…
tantra.corpo.mente
Terapia do Renascimento (Rebirthing Breathwork)
Renascimento é uma prática terapêutica que promove limpeza, reorganização e reequilíbrio das informações bioelétricas que circulam no nosso sistema nervoso autônomo. Quando essas informações estão desajustadas, criam couraças neuromusculares que moldam uma anatomia emocional reativa, obscurecendo a essência do indivíduo e gerando fragmentação interna.
Foi sistematizada nos anos 1970 por Leonard Orr, em meio às pesquisas sobre estados ampliados de consciência, ao lado de nomes como Stanislav Grof e Timothy Leary. Enquanto alguns exploravam psicoativos, outros se inspiravam em tradições orientais, descobrindo o poder transformador da respiração.
Os 5 Princípios do Renascimento
1. Respiração Circular
Inspiração e expiração contínuas, sem pausas.
A inspiração é ativa, a expiração é relaxada. Pode ser feita pela boca ou pelo nariz, mas mantendo o mesmo canal.
2. Relaxamento Profundo
Dissolve tensões e ativa o sistema nervoso parassimpático.
Permite acessar camadas mais profundas da anatomia emocional.
3. Consciência nos Detalhes
A respiração ativa traz sensações intensas (formigamento, calor, vibrações).
O paciente é guiado a permanecer presente nessas sensações, permitindo liberação emocional.
4. Integração no Prazer
O corpo aprende a associar o processo terapêutico ao prazer de estar vivo.
Até experiências desafiadoras podem se transformar em força e satisfação.
5. Sempre Funciona
Independentemente da intensidade da sessão, sempre há liberação energética. Mesmo quando “nada acontece”, o processo segue reorganizando internamente.
Como Acontece a Cura: O corpo, ativado pela bioenergia da respiração, dissolve couraças e libera bloqueios. Isso pode trazer:
lembranças, insights e “fichas caindo”;
apenas sensações físicas e emocionais sem conteúdo mental;
reorganização espontânea de padrões de comportamento.
A regra é simples: a cura acontece quando a pessoa respira conscientemente e se permite sentir.
Renascimento é uma terapia que usa a respiração como portal de cura, conduzindo corpo, mente e emoções a um estado de maior vitalidade, liberdade e integração.
Story: Eigene Entscheidung
Es ist Wochenende – ich sitze zu Hause und weiß nichts mit mir anzufangen.
Die letzten Wochen waren eine Mischung aus Chaos im Job, Stress mit Freunden und durchgehend schlechter Laune… Ich hatte es alles so satt.
Es musste sich dringend was ändern, aber was?
Wieder mal um Acht ins Bett gehen, um niemanden sehen zu müssen?
Nein, heute würde ich mich nicht unterkriegen lassen und endlich mal wieder ausgehen. Und wenn ich nur allein in einer Bar sitzen und ein Bier trinken würde. Hauptsache mal raus und wer weiß, vielleicht würde sich ja was Geiles finden, ich hatte schon ewig keinen Schwanz mehr im Arsch.
Also ab ins Bad und erstmal Eier und Schwanz rasieren.
Ich hatte bock meinen Lieblings-Jockstrap zu tragen – in dem habe ich schon ordentlich rumgesaut und der Duft war so geil.
Ich suchte meinen Adidas-Chile-Anzug raus und meine neusten Nike-Tns. Ja ich glaube so kann ich rausgehen und hoffentlich nen geilen Kerl aufreißen.
Bis in die Szene waren es ungefähr 30 Minuten mit dem Bus. Ich war so aufgegeilt, ich hätte mir am liebsten im Bus schon einen runtergeholt.
Ich ging in meine Stamm-Bar, aber es war noch nicht viel los – ein paar Pärchen saßen an Tischen und unterhielten sich, ein paar ältere Kerle schienen nach Frischfleisch Ausschau zu halten. Ich setzte mich an die Bar, bestellte mir ein Bier und schaute mich ein wenig um.
Nach einer halben Stunde saß ich immer noch allein mit meinem Bier an der Bar. Ein paar neue Gäste waren herein gekommen unter anderem ein interessant wirkendes, aber irgendwie auch ungleiches Paar.
Ein gut gebauter, sehr kerlig und dominant wirkender Typ, schätzungsweise in den Vierzigern, in einer knackig sitzenden Zunfthose und schwarzem Gummiunterhemd und ein etwas jünger aussehender Typ in kurzer Gummishorts und freiem Oberkörper.
Ohne es selbst zu bemerken, starte ich die Beiden eine Weile an. Wobei mein Blick eher auf dem älteren Kerl hingen blieb.
Ich hatte nicht mal bemerkt, dass er aufgestanden und an die Bar gekommen war, um sich was zu Trinken zu bestellen.
„Hey Kleiner, hab ich irgendwo nen Fleck, oder warum schaust Du mich die ganze Zeit so streng an?“
Ich erschrak und verschluckte mich an meinem Bier.
„Oh, Entschuldigung, ich war wohl etwas in Gedanken. Keine böse Absicht dahinter.“
„Alles OK, Kleiner, wie heißt Du? Ich bin Master Tom, du darfst mich Master nennen.“
„Ich heiße Sven. Danke Master.“
„Ok sehr gut. Warum sitzt Du hier so allein rum? Setz Dich zu uns, Du scheinst Gesellschaft brauchen zu können.“ Ich zögerte einen Moment, aber hey, wieso nicht? Besser als hier allein rumzusitzen.
„Ok gerne Master.“
Ich folgte ihm zu seinem Tisch und er zeigte auf den Platz rechts neben ihm. Er schaute seinen Begleiter an und sagte trocken: „Pig, lass uns allein, du darfst Dich amüsieren. Ich will meine Ruhe haben.“ Der Junge nickte dem Master zu: „Ja Master, danke Master.“, und verschwand in den Darkroom.
Ich muss etwas verwirrt geschaut haben, aber der Master fing sofort an zu reden:
„Überrascht? Ich denke mein Master-Titel sollte Dir einiges erklärt haben. Der Kleine ist mein fester Sklave. Er hat zwar noch ein eigenes Leben, lebt auch oft bei mir, aber darf sich auch amüsieren und im Darkroom benutzen lassen“
„Oh ok“, antwortet ich. „Ich hab da so schnell gar nicht drüber nach gedacht, aber klar. Ich hab mit sowas nicht viel am Hut. Finds zwar ab und an ganz geil gefesselt zu werden und würde auch gerne noch das ein, oder andere ausprobieren – aber mehr kann ich bisher noch nicht vorweisen.“
„Na Kleiner, mach Dir mal keinen Kopf darum. Alles zu seiner Zeit, was dir gefällt nimmste mit, was nicht lässte halt sein. Eigentlich ganz einfach. Bist doch ein ziemlich hottes Kerlchen und hast bestimmt viele Jungs, die gerne mit Dir Spaß haben.“
Ich lachte auf. „Ja klar, deswegen sitze ich am Freitag-Abend allein in einer Bar und trinke Bier.“
Wir redeten eine ganze Weile, aber ich konnte einfach meinen Blick nicht von ihm abwenden. Dieser Kerl war eigentlich gar nicht mein Raster, aber mein Schwanz sprach da eine andere Sprache und drückte gegen meine Trainingshose.
Dem Master schien das aufgefallen zu sein. Er rutschte ein wenig zu mir rüber, zog mich mit seiner Hand in meinem Nacken zu sich ran und drückte mir seine Zunge in den Hals. Dieser Kerl sah nicht nur verboten gut aus, er konnte auch noch richtig geil küssen.
„Wollen wir uns mal nach hinter verziehen Kleiner? Hab Bock auf Dich.“ „Ja Master, sehr gerne!“
Wir gingen in den Darkroom und fanden durch Zufall eine leere Kabine, in die wir uns zurückzogen.
Sofort drückte er mich gegen die Wand und fing wieder an mit mir rumzuknutschen.
Er drückte meine Beine auseinander und schob sein Knie gegen meinen steifen Schwanz. Ich stöhne vor Geilheit. Mit seiner Hand in meinem Nacken drückte er mich runter, mein Gesicht genau vor seiner Zunfthose. „Los Leck Sau!“ herrschte er mich an.
Ich drückte meine Zunge gegen seine Hose und versuchte seinen Schwanz so gut es geht zu erwischen.
„Los, hol ihn raus!“
Ich öffnete seinen Zunftlatz und mir sprang sein fett gepierctes Teil entgegen. Ohne Aufforderung leckte ich das geile Teil. Er drückte mir seinen Schwanz tief in den Rachen und fickte mich hart ins Maul. Ich wurde immer geiler.
Er zog mich wieder hoch, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und zog mit die Hose runter.
Er spuckte mir auf die Rosette und ohne Vorwarnung schob er mir seinen Schwanz rein.
Ich stöhnte laut auf, es war einfach zu geil.
Während er mich hart fickte, drehte er mein Gesicht in seine Richtung und wir knutschten weiter, bis er unter lautem Stöhnen über meinen Arsch abspritze. Ich dachte, es wäre schon vorbei, aber er schob mir einen Schwanz direkt wieder ein und fickte, dieses Mal etwas sanfter, einfach weiter.
„Du geile Sau. Ich ficke Dich jetzt so lange, bis ich nochmal abgespritzt habe.“
Keine 5 Minuten später spritze er das zweite Mal ab, dieses Mal, ohne den Schwanz rauszuziehen.
Er drehte mich wieder um, um wir knutschten noch eine ganze Weile rum.
„Willste noch ein Bier? Ich hol uns mal zwei.“ „Danke Master.“ Wir gingen wieder in den Barbereich und zurück an unseren Tisch.
„Hier, Prost Sau. Das war ne geile Nummer. Könnten wir nachher nochmal wiederholen.“ „Danke Master, mein Arsch tropft glaube ich gerade, aber schon lange keinen Kerl mehr getroffen, der so geil knutschen kann.“
Der Master grinste und nahm einen Schluck von seinem Bier.
„So erzähl mal, Du hast eben von Bondage geredet und das du noch Sachen ausprobieren möchtest. An was denkst Du da?“
„Naja, bisher hab ich mehr so Erfahrungen mit Seilen oder Folie, also eher einfache Spielereien. Was mich wirklich mal reizen würde, wäre, so als Dekoobjekt gefesselt zu sein, oder ein Knast-Szenario, komplett weggesperrt für einen bestimmten Zeitraum.“ „Ok.“ Antwortete der Master. „Das klingt doch alles machbar. Bondage fängt ja da an, wo das Opfer raus will, es aber nicht kann. Mein Sklave ist nicht so der Bondagefan. Klar wird er auch mal gefesselt, aber Spaß macht es ihm glaube ich, nicht wirklich. Da bräuchte ich schon einen anderen Sklaven, der geil auf sowas ist. Aber sowas findet man gar nicht so leicht.“
„Naja, einen passenden Gegenspieler zu finden, scheint auch in einer großen Stadt wie hier, nicht so leicht zu sein.“ Antwortete ich. „Vielleicht finde ich ja irgendwann mal jemanden, mit dem sowas möglich ist.“ „Gute Einstellung Kleiner. Keinen Stress machen und einfach schauen was kommt. Stell Dir vor, Du triffst einen geilen Kerl, ihr habt Spaß zusammen und verzieht Euch zu ihm nach Hause. Er hat viele Spielmöglichkeiten und überlässt Dir selbst die Wahl, wie weit Du gehen willst. Dann spielt ihr ein wenig und am anderen Morgen gehst wieder nach Hause und hast ein paar geile Erinnerungen.“ Ich nickte.
„Sowas würde mir auch gefallen. Solche Subs findet man selten. Stell Dir vor, du bist allein in seinem Spielkeller und darfst einfach ausprobieren was da ist. Er lässt Dir die Zeit dich umzusehen, und zu schauen was Dich geil machen würde.“
Ich nickte wieder.
„Du probiest ein paar Sachen aus und findest Dich nach und nach komplett festgebunden wieder, ohne dass dein Gastgeber auch nur einen Finger krumm gemacht hat.“
„Das klingt wirklich spannend, aber so jemanden zu finden, halte ich kaum für möglich.
Der Master nippte an seinem Bier. Mit einem Handzeichen orderte er seinen Sklaven zu sich ran und flüsterte ihm einige Sachen ins Ohr. Der Sklave bedankte sich bei seinem Master und verließ die Bar.
„Der Sklave hat noch einiges zu tun, daher habe ich ihn nach Hause geschickt. Er hatte genug Spaß für heute.“
Ich schaute mich in der Bar um. Es war deutlich voller geworden und langsam stieg auch die Lautstärke deutlich an.
„Was hältst Du davon, wenn wir raus gehen und ne Runde um den Block ziehen? Hier wird’s mit langsam zu voll und ich will noch etwas frische Luft schnappen.
„Klar gerne, Master“, antwortete ich und wir verließen gemeinsam die Bar.
Während wir liefen, spürte ich plötzlich seine Hand hinten in meiner Hose. Er fing an mich beim Laufen zu fingern. Mein Schwanz erwachte plötzlich wieder zum Leben.
„Lauf einfach weiter Kleiner. Deine Fotze ist einfach zu lecker.“ Er zog seine Hand wieder aus meiner Hose und ich konnte sein Sperma an seinen Fingern sehen. Er drückte mich die Finger in den Mund.
„Los Kleiner, sauberlecken.“
Ich hatte noch nie Sperma geleckt, aber mir war klar, dass er keine Widerrede zulassen würde.
„Danke Master.“
„So ists gut, Du lernst ja schnell.“, lachte er.
Wir liefen eine ganze Weile durch die Gegend und redeten weiter über verschiedene Bondage-Szenarien.
„Ich finde es geil, wenn sich ein Sub selbst entscheidet meine Sau zu werden. Ich würde ihn nicht dazu drängen, sondern ihm selbst die Wahl lassen. Bei einem Bondage-Sklaven wäre es natürlich ohne Rückkehr. Ein Leben im meinem Spielkeller. Dauerhaft in Fesseln und zur Benutzung verfügbar. Oder als lebendes Dekoobjekt zur Schau gestellt. Der Gedanke turnt mich wirklich an, aber wer würde sich schon freiwillig in so eine Situation begeben?“
Ich antwortete nicht, war mit meinen Gedanken irgendwie abwesend. Ich lieb ein Stück hinter ihm und konnte ihn im Augenwinkel beobachten. Dieser Kerl sah so geil aus – sein Arsch in der engen Zunfthose, sein muskulöser Oberkörper im Gummi – mein Magen fing an Purzelbäume zu schlagen.
„Eines Tages werde ich vielleicht den passenden Kerl finden, der sich dauerhaft in Gefangenschaft begeben will, bis dahin werde ich meinen Sklaven immer wieder in Bondage packen müssen, um auch Spaß zu haben.“
Der Master redete und redete. Seine Vorstellungen und Ideen machten mich immer geiler und irgendwie aufgeregter.
Ich bemerkte gar nicht wie die Zeit verging und wo wir gelandet waren. Als ich auf mein Handy schaute, war es bereits 2 Uhr nachts.
„Wow, wir laufen hier schon seit Stunden rum und sind schon fast am Stadtrand. Was hältst Du davon noch mit zu mir zu kommen? Ich hätte nichts dagegen deinen Arsch noch ein wenig zu verwöhnen.“ Er drückte mich an sich und schob mir wieder die Zunge in den Hals. Ohne drüber nachzudenken, öffnete ich einen seiner Reißverschlüsse und fing an, seinen Schwanz zu massieren.
„Du Sau, ich fasse das mal als ein ja auf. Lass uns ein Taxi nehmen, ich wohne nicht so weit weg von hier.“
Mit dem Taxi brauchten wir keine zehn Minuten zu seinem Haus. Der Master wohnte ein wenig abgelegen in einem alten Fabrikgebäude. „Das war mal irgendso eine Fabrikhalle. Ich hab sie günstig erstanden und umgebaut. Hier hab ich meine Ruhe und keine spießigen Nachbarn in den Nähe.“
Ich war sprachlos. Eine Mischung aus Fabrikstyle und modernen Glas- und Stahlelementen durchzogen das ganze Gebäude.
Ich hatte aber nicht viel Zeit mich umzuschauen. Kaum waren wir im Haus angekommen, zog der Master mich wieder an sich ran, holte meinen Schwanz raus und während er mir die Zunge in den Hals schob, fing er gnadenlos an mich zu wichsen. Ich stöhnte laut und wurde immer geiler.
„Wage es nicht abzuspritzen Kleiner.“
Er kniff mir hart in die Nippel. Ich stöhnte auf vor Schmerz.
Er öffnete seine Hose, holte seinen prallen harten Schwanz raus. Kraftvoll drückte er meinen Oberkörper runter, auf seinen Esstisch, trat meine Beine weiter auseinander und hielt meine Hände auf dem Rücken fixiert.
Er fickte mich dieses Mal hart und gnadenlos, ich hatte das Gefühl mein Arsch würde explodieren.
„Du geile Sau. Dieses Mal zeige ich Dir wie geil es sein kann, als Bitch durchgefickt zu werden. Das ist es doch was du brauchst Du kleine Fotze. Einen geilen Masterschwanz im Arsch und jemanden, der Dir sagt, wo es langgeht.“
Er war wie ausgetauscht. Ein harter, aggressiver und rücksichtloser Master, der sich an seiner Bitch verging. Ich war so geil, wie schon lange nicht mehr.
Nachdem er wieder in mir abgespritzt hatte, drückte er seinen Oberkörper auf meinen Rücken und flüsterte mir ins Ohr.
„Na Kleiner, ich hoffe das war auch geil für Dich. Ich musste etwas Druck ablassen und wollte Dir mal zeigen, wie ich auch sein kann.“
„Danke Master, es war richtig geil, mein Arsch brennt wie Sau, aber so war es genau richtig.“
„Gut so Du kleine Sau.“
Langsam bewegte er seinen Schwanz in meinem Loch weiter. Ich spürte seine Erektion zurückkommen.
Dann zog er ihn plötzlich ruckartig aus mir aus und schob mir zwei Finger ins Loch.
„Wir sollten Dein Loch ein wenig trainieren Kleiner. Würd gern mal meine Faust in Dir versenken.“ „Ich glaube, dafür bin ich noch zu eng. Da müssten wir schon noch ein wenig trainieren.“ „Nichts lieber als das.“, antwortete der Master. „Kannst Dich gerne wöchentlich zum abficken melden. Ich reite Dich so lange ein, bis ich meine Faust in dein Loch kriege.“
Wir knutschten noch eine Weile rum.
„Was denkst Du Kleiner, es ist schon richtig spät. Du kannst gerne hier auf der Couch übernachten, dann brauchste nicht mehr den langen Weg nach Hause nehmen. Hier fährt jetzt eh kein Bus mehr.“
„Ja gerne, wenn es Dir keine Umstände macht.“
„Ne das passt schon, vielleicht zeige ich Dir dann ja morgen mal meinen Spielkeller.“ Er zeigte auf eine schwere Eisentür, die ich bis jetzt noch gar nicht wahrgenommen hatte.
„Pass auf, ich hau mich kurz unter die Dusche und kümmere mich noch um meinen Sklaven, der braucht noch ein paar Anweisungen für morgen. Du kannst Dich gerne schon hier hinhauen oder noch Fernsehen oder was Du magst.“
„Ok, danke, Master.“
Der Master verschwand ins obere Stockwerk und ich war plötzlich allein. Nach einer Weile, der Master schien sich wirklich Zeit zu lassen, wurde ich neugierig.
Mit gingen die Worte des Masters nicht aus dem Kopf. Ein Bondage-Sklave, der selbst entscheidet, ob er bereit ist diesen Weg zu gehen… Diesen geilen Kerl als festen Master? Ich hatte noch nie über sowas nachgedacht, aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass es sich richtig anfühlt.
Ich wollte nicht zu neugierig sein und alleine durchs Haus stöbern, aber die schwere Eisentür zog mich an, wie ein Magnet.
Langsam ging ich drauf zu und sie war nicht verschlossen.
Hinter der Tür ging es eine Treppe runter.
Vorsichtig ging ich runter in den dunklen Raum. Am Ende der Treppe fand ich einen Lichtschalter.
Sofort erstrahlte der gesamte Raum in einem rötlichen Licht.
Ich war sprachlos. Das hier war kein kleines Spielzimmer – das hier war ein Spielgewölbe.
Komplett ausgestattet, mit allem, was man sich nur vorstellen konnte.
Käfige, Pranger, Andreaskreuz, Streckbank, Regal voller Eisenfesseln, Lederzeugs ohne Ende, eine ganze Wand voller Gummikleidung…. So etwas geiles hatte ich noch nie gesehen.
Mein Schwanz schwoll wieder an.
Mein Blick schweifte durch den Raum und blieb an einem schweren Bondagestuhl hängen.
So etwas hatte ich mir immer erträumt, fixiert in so einem Stuhl, völlig wehrlos ausgeliefert.
Langsam ging ich auf den Stuhl zu, ich wollte ihn mir näher anschauen.
Auf dem Stuhl lagen diverse Sachen, die ich noch nicht richtig sehen konnte.
Als ich am Stuhl angekommen war, verschlug es mir die Sprache.
Auf dem Stuhl lag ein großes Blatt Papier, auf dem Stand: „Traust Du dich?“
Ich war verwirrt.
Hatte der Master das alles geplant? War ich in eine Art Falle getappt?
Nein, das konnte nicht sein.
Unter dem Blatt Papier waren verschiedene Gegenstände:
Der erste, mein Herz raste, sowas wollte ich immer schonmal probieren, war ein schwerer KG aus Stahl.
Sollte ich es wagen? Was wenn der Master mich so erwischen würde? Was würde er sagen?
Mein Kopf brummte und ich reagierte fast wie in Trance.
Ohne nachzudenken, zog ich mich komplett aus und nahm nochmal einen tiefen Atemzug aus meinem Jockstrap. Grrrr dieser Geruch machte mich nur noch geiler.
Ich versuchte zu verstehen, wie ich den KG anlegen musste.
Zuerst nahm ich den Hüftring und legte ihn mir um den Bauch.
Ich brauchte einen kleinen Moment, um meinen Schwanz wieder einigermaßen schlaff zu bekommen. Ich dachte dabei an nackte alte Frauen, irgendwie half es.
Meinen Schwanz führte ich in eine Art Rohr aus kleinen Drähten ein und befestigte diesen an dem Hüftring.
Das fühlte sich sehr geil an und ich hatte jetzt schon keine Chance mehr, an meinen Schwanz zu kommen.
Über das erste Rohr kam noch eine weitere Abdeckung und somit wurden auch meine Eier verpackt und waren nicht mehr erreichbar.
Ich realisierte gar nicht, dass ich mich gerade selbst weggesperrt hatte und allein gar nicht mehr aus dem KG kommen würde. Ich war so in die Situation vertieft, ich hatte keine Ahnung was mit mir los war.
Auf dem Bondagestuhl lag ein Kopfharness. Sollte ich es wagen? Naja, was sollte schon passieren?
Im Harness war ein Dildoknebel versteckt. Ich saugte an dem Dildo und drückte mir das Harness fest ans Gesicht. Die Die Lederriemen des Harness brauchten ein wenig, bis ich sie richtig verschlossen hatte und das Harness richtig saß. Hmmm es fühlte sich so gut an.
Ich drückte gegen den KG, versucht an meinen Schwanz zu kommen, aber keine Chance.
Was lag noch auf dem Stuhl?
Nippelklammern an einer Kette? Meine Nippel waren immer schon extrem sensibel gewesen, aber wenn schon, denn schon – vorsichtig klemmte ich meine Nippel ein, uff – das war geil.
Mein Kopf fühlte sich immer wohler und ich war immer noch wie in Trance in dieser Situation.
Neben dem Stuhl war ein großer Spiegel. Ich betrachtete mich und wurde von meinem eigenen Anblick geil – WOW. Noch nie hatte ich so geil ausgesehen. Ich bekam immer mehr das Gefühl, meine wahre Bestimmung gefunden zu haben.
Da ich nicht an meinen Schwanz kam, fingerte ich ein wenig an meinem Loch rum. Gott, ich war so geil in diesem Moment.
Sollte ich den Stuhl ausprobieren? Mir kamen die Worte des Masters in den Sinn… „Ein Sklave, der selbst entscheidet, wie weit er geht…?“ Meinte er mich damit? Wollte er das, von Anfang an?
Ok, es gab eh kein Zurück mehr.
Auf dem Stuhl war ein DiIdo befestigt. Wie gut, dass mein Loch heute schon so gut eingeritten wurde. Langsam setzte ich mich auf den Dildo. Er war ein wenig großer als Masters Schwanz. Zum Glück konnte man durch den Knebel mein Stöhnen nicht hören. Ich fickte mich eine Weile selbst, bevor ich endlich komplett auf dem Dildo saß.
Das war ein krasses Gefühl. Mein Arsch und Mail gestopft. Meine Nippel brannten schon wenig, jetzt fehlten nur noch die letzten Schritte.
Ich befestigte meine Füße und Oberschenkel mit den vorgesehenen Metalfesseln. Es war nicht viel zu tun, sie schnappten von selbst ein und ließen sich nicht mehr lösen. Ein weiterer Metalbügel führte um meinen Bauch und noch einer um meine Brust. Ich könnte mich immer weniger bewegen, aber die Geilheit wurde immer größer.
Zwei Gegenstände lagen noch vor mir, ich hatte sie mir auf meinen Beinen zurechtgelegt.
Der erste Gegenstand war eine gepolsterte Augenbinde aus Leder, der zweite waren Kopfhörer. Ich hatte keine Ahnung, wozu die waren, aber ich legte mir beides an.
Die Augenbinde schob ich noch ein wenig zur Seite, so dass ich noch die letzten Schritte erledigen konnte.
Ich befestigte meinen linken Arm mit zwei weiteren Stahlgurten und einen weiteren Gurt um meinen Hals.
Ich bereitete die Fesseln für den zweiten Arm vor und schob mir die Augenbinde komplett über die Augen. Jetzt konnte ich wirklich nichts mehr sehen. Durch ein wenig rütteln schaffte ich es, die letzten beiden Stahlfesseln einrasten zu lassen.
Jetzt war ich komplett verschlossen.
Ich hatte keine Chance mehr zu entkommen und war ein komplettes Bondageobjekt.
Die Geilheit übermannte mich, aber ich merkte schnell, es gab keinen Weg mich zu erleichtern.
Noch schlimmer – erst jetzt realisierte ich, was ich getan hatte. Ich hatte mich selbst in einem Fremden Haus, bei einem quasi fremden Mann, weggesperrt.
Ohne Ausweg.
Ich weiß nicht, wie lange ich so auf dem Stuhl verharrte.
Ich war mir nicht sicher, aber ich hatte ständig das Gefühl ein Rauschen zu hören. Woher kam das? Waren die Kopfhörer automatisiert?
Das Rauschen wurde lauter. Und lauter. Und lauter.
Ich schüttelte meinen Kopf und versuchte die Kopfhörer loszuwerden. Aber die Halsfesseln ließen mir keine Chance.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde das Rauschen langsam leiser.
Ich hatte das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Ich spüre Berührungen an meinem Körper, an den Armen, am Kopf, jemand zieht an der Nippelkette. Ich versuche zu stöhnen, aber durch den Knebel kommt nichts raus.
Jemand nimmt mir die Kopfhörer ab.
Ich spüre sein Gesicht ganz nah an meinem.
„Du geile Sau. Du willst heute unser beider Traum erfüllen, oder? Ein Sklave, der selbst entscheidet, wie weit er gehen will. Du hast Dich also entschieden mein Bondage-Sklave zu werden. Aber Dir ist bewusst, es gibt jetzt kein zurück mehr. Du wirst diesen Keller nicht mehr verlassen. Du wirst nie wieder frei sein. Du bist jetzt mein Sklave, mein Gefangener, mein Objekt.
Ich werde dich in den kommenden Tagen und Wochen trainieren und perfektionieren, deinen Körper und Geist in Besitz nehmen. Und trotzdem werden wir so geil ficken und knutschen, wie heute Abend.
Deinen Schwanz wirst Du selbst nie wieder sehen, der KG bleibt dauerhaft, nur Dein Loch ist für mich zugänglich.
Morgen werden wir Dein Erscheinungsbild anpassen. Sklaven müssen rasiert sein, ich will Deine Titten mit fetten Ringen sehen. Dein Loch wird für die nächste Zeit dauerhaft geplugt, bis meine Faust passt.
Aber macht Dir keine Sorgen – du bist in guten Händen, ich bin nicht nur dein Master, ich passe auch auf Dich auf und werde dich beschützen, auch vor Dir selbst.
Versuche nicht, zu entkommen – du wirst hier nicht mehr rauskommen, aber jeder Versuch wird sehr schmerzhafte Strafen nach sich ziehen.“
Mein Herz raste, mein Schwanz presste gegen sein Gefängnis, meine Nippel brannten und mein Loch zuckte willkürlich. Was hatte ich nur getan?
„Ich weiß Du bist aufgeregt, aber Du wirst vor Morgen nicht aus diesem Stuhl rauskommen. Gewöhn Dich daran, nach und nach werden wir die Fesselungen und Qualen noch verstärken. Jetzt wird es aber Zeit für mich ins Bett zu gehen. Es wird fast hell und ich will noch ein wenig pennen.“
Ich spürte einen Stich in meinem Oberarm und zuckte zusammen.
„Keine Angst Sklave. Ich habe Dir etwas zur Beruhigung gespritzt. In zehn Minuten bist Du eingeschlafen und wenn Du wach wirst, werden Deine Erinnerungen nur noch vernebelt sein. Dann können wir mit Deinem Training beginnen. Also Schlaf gut Sklave.“
Ich fühlte mich ein wenig benommen. Die Aufregung verschwand und eine innere Ruhe kehrte in mich ein. Das war es also. Der Beginn meines neuen Lebens als Bondage-Sklave, bei dem geilsten Master, den ich mir vorstellen konnte.
The end?
Von derSklavin zum Objekt Teil 1
Also offiziell bin ich seit meinem 18. Lebensjahr die Sklavin meiner Herrin. Bis zu meinem 22 Lebensjahr fanden dann meistens am Wochenende und in Woche Abends Sessions statt, da ich zu diesem Zeitpunkt selbst noch beruflich unterwegs war. Klar gab es auch schon in dieser Zeit einen Dresscode, der meisten keine Slip und auch keine Socken oder Strümpfe vorsah und wenn möglich generell Barfuß vorsah sowie ein dezentes Dünnes Halseisen. Ganz ohne Unterwäsche ging nur nach Feierabend oder Wochenende was die Öffentlichkeit anging. Falls die Frage aufkommen sollte warum Barfuß, meine Herrin vertritt die Meinung das nackte Füße ein gutes Zeichen der Sklavin ist, was man auch ohne Probleme im Alltag so leben kann. Gerade in dieser Zeit war Erniedrigung und auch Demütigung ein großes Thema in den Sessions, die auch gerne bei outdoor Sessions durchgeführt wurden. Das ganze natürlich mit viel Bondage gepaart und auch erste Schritte Richtung SM, da ich extremst Maso veranlagt bin.
Kurz vor meinem 22 Geburtstag dann kamen meine Herrin und ich ins Gespräch, das jeder von uns gerne mehr will, sprich also eine komplette Totale versklavung im 24/7/365 Bereich, rechtlos, ohne eigenen Besitz. Gut klingt für Außenstehende sicherlich erstmal extrem und klar ist es auch ein Thema, worüber man sicherlich diskutieren könnte, wobei ich anmerken muss, das ich deswegen schon etliche Diskussionen geführt habe. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, das viele zwar diesen Schritt gut finden, ihn aber auch gleichzeitig nicht verstehen. Ich sag dazu es ist mein Leben und so wie ich lebe, gehalten werde, ist es gut für mich. Natürlich braucht es auch eine Herrschaft die das selbe Ziel hat. Somit war der Entschluss gefasst, und es wurde ein Unbefristeter Vertrag aufgesetzt. Da für unser Vorhaben ich natürlich aufgeben musste und quasi Enteignet wurde, wurde mein kompletter Besitz verkauft und der Erlös angelegt, falls mal was schief gehen sollte ich abgesichertert bin.
Um das ganze schließlich vernünftig über die Bühne zu bekommen in Bezug auf Krankenversicherung usw. heiratete meine Herrin mich 2018 schließlich. Somit sind wir augenscheinlich eine lesbische Ehe.
Eine Woche vor der Heirat wurde es dann konkret und der neue Vertrag trat in Kraft. Da ich ja nun keine beruflichen und gesellschaftlichen Verpflichtungen und auch so auf nichts mehr Rücksicht nehmen musste, kam nun meine ersten Anweisungen, die mich aus dem normalen Leben raus in mein dasein als BBW Maso Objekt brachten.
Genau am 1. August 2018 bekam ich die schriftliche Anweisung meiner Herrin wie es nun weiter ging. Da dies der besondere Tag im meinem Leben war, schreibe ich nun gerne diese Anweisungen hier nun nochmal auf. Um kurz noch zu erwähnen, ich muss Tagebuch führen sowie auch ein Strafbuch.
Nicht wundern. Ich schreibe die Anweisung und dann meine Umsetzung. Das ist aus meinem Tagebuch, also nicht wundern wenn es sich liest wie eine Geschichte.
Anweisung!
Sklavin Jenny.
Heute ist der Tag wo du deine Freiheit verlieren wirst, deinen Status als Frau und Mensch in der Gesellschaft. Du wirst von der Sklavin zum BBW Maso Objekt. Um dich darauf nun vorzubereiten erhältst du von mir nun deine ersten Aufgaben werden per Video dokumentiert, da ich Kameras aufgestellt habe. Falls du abbrechen willst wäre jetzt der Zeitpunkt. Sofern du dich jetzt nicht bei mir gemeldet hast fangen wir an.
Erste Aufgabe:
Verlasse sofort die Wohnung und geh in deinen Keller. Dort findest du eine Kiste mit einer neuen Anweisung drin. Die Schlüssel zu der Wohnung wirst du in der Wohnung lassen. Diese wird im laufe des Tages aufgelöst. Das ganze wirst du ohne zu sprechen nun machen und du hast 15 Minuten Zeit.
Ich behielt den Zettel in der Hand, schaute kurz in den Spiegel im Flur drehte mich nochmals um in der Wohnung und verlies die Wohnung in Jogginghose und T Shirt sowie Barfuß. Die Tür fiel ins Schloss und zügig ging ich in meinem Kellerraum. Der Raum war offen, da ich sowie nichts drin hatte. Wir hatten nun 7.30 Uhr. Ich schaltete das Licht ein und Schloß die Tür. Mitten im Raum standen zwei Kartons. Der linke war offen und leer und der zweite war verschlossen mit einem weiteren Zettel drauf.
Zweite Anweisung:
So Sklavin!
Jetzt wird es ernst. Ab jetzt wirst du keinen Namen mehr haben, sondern dich nur noch so benennen wie ich es vorgeben werde. Vor dir stehen 2 Kartons. Du wirst dich jetzt ausziehen und deine Klamotten sowie Schmuck, Uhr oder was du sonst noch trägst alles in den Karton packen. Sobald du nackt bist öffnest du den zweiten Karton. Dort befindet sich eine weitere Anweisung. Du wirst gefilmt. 5 Minuten ab jetzt.
Ich legte den Zettel nun zur Seite, zog das Shirt aus und die Hose und warf alles in den Karton. Danach folgte meine Smartwatch und meine Ohrringe. Nackt kniete ich mich nun vor den zweiten Karton und öffnete ihn.
Dritte Anweisung,:
Karton ausräumen und alles ordentlich auf den Boden legen und sagen was es ist. Auf dem Boden des Kartons liegt eine neue Anweisung.
Ich begann nun den Karton auszuräumen.
1 Waage
1 Halseisen rund mit Öse
1 Jeans ausgefranzt
1 Bluse ohne Knöpfe
1500 Euro
1 karte mit markierter Route und markierten Orten
Ganz unten lag eine weitere Anweisung im Karton
Vierte Anweisung
Du wirst dich jetzt wiegen und beschreiben mit allen Größen. Dabei wirst du dich selber als nacktes fettes Objekt bezeichnen. Danach wirst du die Kleidung anziehen die im Karton waren. Die Bluse in die Hose und so das man zwar deine Titten sehen kann, aber auch so das sie verdeckt sind. Du hast 20 Minuten dich zu beschreiben und dich anzuziehen. Danach wirst du das Geld nehmen und die Karte und anfangen die Route abzulaufen. Bei jeder Markierung wird es eine neue Anweisung geben. Bei der ersten Location wirst du erwartet. Du hast jede Anweisung die du erhältst wortlos zu befolgen. Die Zeit läuft ab jetzt!
Ich stellte mich nun auf die Waage und fing an mich vorstellen und zu beschreiben:
Ich bin das Nackte Fette Objekt das heute in die Endgültige Versklavung freiwillig gehen wird. Ich, das Nackte Fette Objekt, ist 1,71 m Groß, wiege 109 kg, meine Titten haben die Größe von 95 DD hängend, meine Füße haben die Größe 39. Ich habe braune lange Haare, grüne Augen, lange Schamlippen und ich bin ab Kopf abwärts komplett kahl. Piercings und Markierungen besitze ich noch keine.
Danach ging ich von der Waage nahm zuerst die Jeans. Diese war an vielen Stellen an den Beinen mit löchern versehen, die ausgefranzt waren. Beim anziehen merkte ich allerdings, das ich die nur unter meinem Bauch zumachen konnte, so das dieser über dem Hosenbund nun hing. Ebenfalls war die Hose an den Beinen recht weit und zu lang, so das meine nackten Füße kaum noch zu sehen waren. Als nächstes nahm ich die Bluse, die ebenfalls zu groß war, zog sie an und versuchte nun sie in der Hose zu verstauen, was erstaunlich gut funktionierte. Von vorne betrachtet stand sie nun gut 10 cm offen, wobei man von der Seite vollen Einblick auf meine Titten hatte. Billige Nutte war so mein Gedanke, aber mehr stand mir nicht zu. Als nächstes nahm ich das Halseisen und legte es mir um meinen Hals. Der Verschluss rastete ein und es saß nun relativ eng um meinen Hals. Ohne den passenden Schlüssel war es auch nicht mehr zu öffnen. Es fühlte sich gut an nun so zu sein. An diesem Punkt miss ich allerdings noch erwähnen, das die hose nur einen Knopf hatte und der sogenannte Hosenstall offen war. Ich nahm das Geld und die gedruckte Karte und verließ nun den Keller. Die Hose schleifte über den Boden beim laufen und zeigte so bei jedem Schritt meine nackten Füße. Beim Treppen steigen merkte ich wie meine Titten hin und her wippten und die Bluse leicht verutschte. So wurden meine Titten mal mehr mal weniger sichtbar. Zum letzten verlies ich nun das Mietshaus wo ich bis heute gewohnt habe. Es war relativ warm an diesem morgen. Auf dem weg zur ersten Markierung der Karte kam mir nur ein älter Herr entgegen, der mich etwas verwundert anschaute. Der weg führte mich an den rand der Stadt. Eine Uhr an einer Bushaltestelle zeigte 8.30 uhr an.
Kurze Zeit später kam ich an der ersten Markierung an. Es war ein Tattoo und Piercingstudio an dem ein Schild hing Betriebsferien. Ich blieb davor stehen und die Tür vom Laden wurde geöffnet. Eine Junge Frau winkte mich rein und ich betrat den Laden. Sie reichte mir einen weiteren Zettel mit dem Satz "Lese die Anweisungen und komm dann in Kabine 1 und zwar Nackt" und verschwand in die besagte Kabine.
Ich öffnete den Zettel
Fünfte Anweisung:
Du wirst nun nach meinen Vorgaben beringt. Außerdem erhältst du noch ein kleines Special für deine Titten und Handeisen in der selben Optik wie das Halseisen. Danach setzt du deinen Weg anhand der Karte weiter. Diesmal wirst du aber die Bluse dabei nicht mehr in die Hose stecken. Bedenke das auch hier alles gefilmt wird.
Ich legte den Zettel zur Seite, zog mich aus im Empfangsbereich und ging nackt in die Kabine. Die Frau deutete mir das ich mich auf den Stuhl setzen sollte. Wortlos nahm sie die erste Kanüle, richtete meinen Kopf aus und stach mir einen Nasenring mit einem Durchmesser von 2 cm. Es schmerzte ein wenig, aber nichts was ich vorab nicht schon mal erlebt hatten. Als nächstes ging es mit meinen Nippel weiter. Hierfür kam eine etwas dickere Kanüle zum Einsatz. Innerhalb von Minuten hing an jedem Nippel 1 dicker Ring mit einem Durchmesser von ca 4 cm. Dieses hatte zur Folge das meine Nippel nun dauer steif waren und nach einem kurzen Test von ihr sehr empfindlich waren. Als nächstes musste ich mich dann breitbeinig auf die Liege legen. Wortlos wurde nun meine Klitoris beringt mit einem in Durchmesser ca 2 cm Ring. Das hatte ebenfalls zur Folge das sie nun weit hervor schaute und mega empfindlich nun. Als letztes bekam ich noch drei dicke schwere Ringe un jede Schamlippen verabreicht. Hierbei muss ich allerdings sagen, das dieses schon mehr schmerzhaft war und das hinstellen und laufen unangenehm war. Aber es erregte auch zu gleich. Als nächstes schickte sie mich zurück in dem Empfangsbereich. Nach wie vor Nackt lief ich etwas breitbeinig dahin. Zu meiner Überraschung saß da eine ältere Frau die mich anschaute und anfing zu reden.
"Zieh deine Hose an und komm dann zu mir. Bevor du weiter gehst bekommst du noch deine Handeisen und einen Speziellen Titten betoner" und lachte dabei. Wortlos zog ich meine Hose wieder an und wusste auch nun warum sie so weit war. Wegen den Piercings.
Die ältere Frau befahl mir nun sich vor ihr zu stellen und meine Arme nach vorne aus zustrecken. Innerhalb von wenigen Augenblicken klickte es und 2 ca 4 cm die Ringe mit Ösen zierten meine Handgelenke. Als nächstes musste ich nun meine Arme arme nach oben strecken. Die ältere Frau stand auf ging kurz in einen Nebenraum und kam mit einen Gerät aus Edelstahl wieder. Dies war eine Art Büstenhebe die über den Rücken verlief und am ende der Biegung jeweils zwei klappbare Rundungenhatte. Die Auflage der Ringe waren gut 6 cm und der Durchmesser war sehr knapp von 10 cm ca. Sie öffnete die Ringe und legte das Geschirr mir auf den Rücken. Die junge Frau die mich gepierct hatte kam nun zur Hilfe und hielt den dünnen Bügel auf meinem Rücken fest. Als erstes nahm sie meine rechte Titte, legte die in den offen ring und nach ein wenig drücken schloss sie in. Das selbe machte sie nun mit meiner linken Titte. Sie lächelte zufrieden und die junge Frau schaute sich das Ergebnis ebenfalls an. Meine Titten hingen nun über den Stegen unnatürlich oben um dann am Ende des Stegs einfach runter zu hängen, wodurch meine gepiercten Nippel komplett zu geltung kamen. Als Nebeneffekte wurden meine Titten nun nach außen gezogen dabei und ich musste um mich bewegen zu können nun etwas meine Brust Raustrecken. Nun durfte ich die Bluse wieder anziehen und ließ sie wie in der Anweisung offen über der Hose. Die ältere Frau tippte auf ihrem Handy und gab mir die Anweisung die Bluse wieder in die Hose zu stecken. Der offen Spalt der Bluse war nun weitaus größer und durch das Tittengestell waren nun meine Titten, die über das Gestell hingen deutlich sichtbarer sowie meine Beringten Nippel, die sich nun hervorragend unter der Bluse zeigten. Je nach Bewegung war von der Seite alles sichtbar, was durch den breitbeinigen Gang intensiver wurde. Ebenfalls der Nasenring trug zu einer weiteren Erniedrigung nun bei und die Demütigung so nun weiter laufen zu müssen in der Öffentlichkeit ließ mich innerlich erregen und bestätigte mich, das richtige entschieden zu haben. Insgesamt 600 Euro musste ich der älteren Frau nun zahlen.
Um 9.30 Uhr verließ ich den Laden wieder. Ich setzte nun meinen Weg an hand der Karte fort und im laufen merkte ich die Piercings an meiner Fotze. Es brannte, aber trotzdem wurde mein breitbeiniger Schritt wieder etwas schmaler, dafür verrutschte die Bluse eine male so das eine Titte öfters mal komplett frei war. Auf dem weg zur nächsten Markierung der Karte fuhren einige Autos an mir vorbei. Die meisten schauten und ein paar drehten auch um, um ein Bild von mir zu machen. Irgendwann ging es in eine kleine Seitenstraße und vor mir tauchte ein etwas größeres Haus mit dem Schild Privat Praxis auf. Neben der Markierung auf der Karte stand der Hinweis vor der Markierung links abbiegen und dann direkt rechts.
Bevor ich nun weiter meinen Tag schreibe, muss ich sagen das dieses vielleicht alles recht unrealistisch klingt, falls es mal einer lesen sollte, doch es ist wirklich so passiert. Meine Gedanken sagen das es natürlich für viele zu extrem sein würde oder nicht machbar, aber dem kann ich nur widersprechen. Für mich ist es perfekt so.
Gemäß der Anweisung bog ich vor der Praxis links ab und kam in einen kleinen Gang. Dort bog ich rechts ab und stand vor einer Tür an der ein weiterer Zettel hing mit dem Hinweis drauf " Anweisung! Sofort lesen!"
Sechste Anweisung:
Fettes Objekt
Schritt für Schritt näheren wir uns in das extreme was du wolltest. Ich hoffe das die Piercings gut schmerzen. Die nächsten Schritte werden dich noch mehr erniedrigen und die ersten Schritte zu deiner Entmenschlichung einleiten. Ab sofort wirst du nach dieser Behandlung bei jeder Markierung nur noch nackt auf allen vieren dich bewegen und dich als Fettes Vieh vorstellen. Dazu wirst du dich vor jeder Location ausziehen! Ansonsten wird umgehend eine Bestrafung erfolgen bei der jeweiligen Location! Um dieses nun endgültig zu unterstreichen, wirst du nun entsprechend markiert und registriert. Ebenfalls wird dir schon mal ein Stück auf selbstbestimmung über dich genommen. Somit hast du dich ab Sofort als ein Stück Vieh zu betrachten. Links neben der Tür befindet sich eine Edelstahl Kettenleine. Nimm sie, befestige sie an der Öse des Halseisen. Die Leine lässt sich nicht mehr entfernen und bleibt hängen. Danach öffnest du deine Hose, klingelst und gehst runter auf alle Vieren, stellst dich vor und überreichst die Leine. Danach hast du wortlos die nächsten Maßnahmen zu erdulden bis du aufgefordert wirst zu sprechen. Fang an Vieh!
Mein Herz klopfte nun merkbar höher und ich wusste nun das es in eine Richtung geht, die ich mir bisher nur vorgestellt hatte. Gerade dieser Reiz nicht zu wissen was geschieht, keine Möglichkeit zu widersprechen, zu wissen das jetzt meine Existenz als Frau und Mensch endet, sich selbst nun vor fremden Menschen mehr als zu erniedrigen und bloß zustellen, lößte neben erregen auch ein unbeschreibliches Gefühl aus.
Ich legte den Zettel nun zur Seite und nahm die Edelstahl Leine. Sie zu meinem erstaunen nicht sehr schwer und knapp einen Meter lang. Ich hackte den Verschluss der Leine in die Öse meines Halseisen und hörte es klicken. Wie die Eisen die ich schon trug hatte die leine den selben Verschluss der sich nicht mehr öffnen ließ. Ich öffnete den Kopf der Jeans und durch die Größe der Hose fing sie direkt an etwas zu rutschen. Ich klingelte und ging runter auf alle Viere. Die Tür öffnete sich und eine junge frau sah mich an. Ich stellte mich als das Fette Vieh vor und gab ihr die Leine. Wortlos nahm sie die Leine und führte mich in das Haus in ein Behandlungszimmer. Durch das auf allen vieren laufen und die offene Jeans, war nun diese runter geruscht und somit war mein nackter Arsch sichtbar. Die junge Frau gab mir nun die Anweisung mich hinzustellen, reichte mir einen Sack, und befahl mich nun auszuziehen, das Geld aus der Hose zu nehmen und die Jeans und Bluse in den Sack zu stecken. Anschließend musste ich mich auf den Gynäkologenstuhl der zu meiner linken stand setzen. Wortlos bekam ich nun einen Einlauf in meinen Arsch und wurde gründlich gespült. Als das erledigt war verlies die junge Frau mit dem Sack den Raum und ein älter Herr betrat das Zimmer.
"Du bist also das Fette Vieh. Als erstes wirst du nun von mir gechipt und registriert. Deine Herrin hat dir das Recht auf Selbstbestimmung entzogen hat, wirst du jetzt gleich einen schönen permanenten Edelstahl Katheter erhalten und natürlich einen schönen dicken Edelstahl Analplug mit einem speziellen Keuchheitsgürtel."
Er nahm eine Art Spritze, setzte diese an meinen Linken Oberarm und löste sie aus. Es brannte kurz und schmerzte kurz. Kurz darauf nahm er ein Lesegerät wie bei einem Hund und lass den Chip aus. Den Code gab er auf seinem PC ein und nach ein paar Minuten sagte er erledigt.
" So Fettes Vieh, du bist nun als Objekt registriert im Status Vieh. Nun geht es weiter"
Breitbeinig lag ich auf dem Stuhl und wortlos griff er nun den Edelstahl Katheter und führte ihn ein. Es fühlte sich unangenehm an aber zu gleich auch irgendwie interessant. Am Ende des Katheter war eine kleine Edelstahl Platte als Muschi geformt mit 2 Ösen zur Befestigung am keuchheitsgürtel und 6 weitere kleine Öffnungen. Durch diese Öffnungen wurden nun meine Ringe an den Schamlippen gesteckt sowie an meiner Klitoris. Bevor ich mich nun hinstellen musste, spritzte er noch eine große Menge Gleitgel in meinen Arsch. Die junge Frau kam nun wieder in den Raum mit dem Plug und dem Keuchheitsgürtel.
Der Plug war von innen offen mit einem Verschluss und verschiebbar am Keuchheitsgürtel montiert. Der Gürtel war ebenfalls aus runden Edelstahl gefertigt und speziell geformt.
Nun bekam ich die Anweisung vom Stuhl aufzustehen und mich breitbeinig hinzustellen. Die junge Frau hielt dabei die Platte vom Katheter fest. Der Herr setzte nun den Plug an mein Arschloch und in hinein. Als nächstes wurde die Platte am Gürtel montiert und durch die Form des Gürtels unter meinem Bauch verschlossen. Der Gürtel drückte ganz schön und die Piercings schmerzten durch den Druck. Ich merkte wie mein Arschoch auseinander gezogen wurde und der Bügel durch meine Kimme sich zum Bund zwischen meinen Arschbacken drückte. Jedes Gefühl in was mir in meiner Blase sagen würde ich muss, wr durch den Katheter verschwunden. Ich begriff nun das ich nun abhängig war davon, leer gemacht zu werden.
Mit einem fertig drücke die junge Frau mir einen weiteren Zettel in die Hand und einen Brustbeutel und gab mir die Anweisung stehen zu bleiben Zettel sofort zu lesen.
Nackt mit Edelstahl bestückt nahm ich den Zettel entgegen und öffnete ihn.
Siebte Anweisung:
Vieh!
Nackt mit Edelstahl gefüllt, auseinander gerissenen Titten, hängend, stehst du nun in einer Praxis, unfähig selbst zu entscheiden ob du auf eine Toilette gehen kannst. Ab jetzt wirst du darum bitten müssen. Die ersten Schritte deiner Entmenschlichung hast du nun hinter dich gebracht. Doch bevor es nun weiter hast du die letzten Möglichkeit abzubrechen wenn du möchtest. Dazu musst du jetzt sagen das Vieh gibt auf. Ansonsten wirst du jetzt sagen das Vieh will zahlen, packst das restliche Geld in den Brustbeutel und hängst dir ihn um. Danach gehst wieder runter auf allen vieren. Nackt an der Leine wirst du dann raus geführt. Du wirst dabei auf deinen Händen und Füßen laufen!
Sobald du nackt draußen bist befindet sich auf der rechten Seite eine Tüte mit Kleidung die du anziehen wirst und dann weiter die Route zur nächsten Markierung gehen wirst. Der weg dahin wird aber durch die Kleidung interessant werden für dich. Sorge dafür das man nicht deine Nippel sieht.
Entscheide dich jetzt und los!
Ich überlegte kurz was mich jetzt erwarten würde, doch abzubrechen kam für mich nicht in Frage. Nach dem was ich bis jetzt erleben durfte, war mein Wille nun das extrem endgültige zu erreichen.
Ich legte den Zettel weg und sagte "Das Vieh möchte zahlen". Die junge Frau erhielt die 700 Euro die sie forderte, packte das restliche Geld in den Brustbeutel, hing ihn mir um den Hals und ich ging runter auf alle Viere. An der Leine führte sie mich wieder zu dem Seiteneingang raus und schloss die Tür. Ich stellte mich wieder hin und stand nun Nackt mit den Modifikationen an mir in dem Seitenweg des Grundstücks. Rechts neben der Tür hing der Beutel und ich öffnete ihn.
Eine übergroße Knie lange Latzhose kam zum Vorschein und eine viel zu große und wieder knopflose Bluse. Ich zog die Hose rasch an und stellte schnell fest was meine Herrin gemeint hatte. Durch die Größe der Hose konnte man bestens von oben und der Seite alles sehen. Dazu waren sämtliche Taschen rausgeschnitten worden und dadurch das nur Knie lang, waren nun meine Waden und nackten Füße zu sehen und somit für jeden sichtbar das ich Barfuß unterwegs war. Der Latz der Hose hing nun zwischen meinen Titten. Als nächstes zog ich die Bluse über die Hose an, doch durch die Größe und Schnitt der Bluse hingen meine Titten so gut wie frei sichtbar raus. Der Versuch die Bluse dann unter dem Latz und den Träger anzuziehen war dann zwar etwas besser, doch es war je nach Bewegung wieder volle sicht auf meine Titten und durch den Metall BH, der meine Titten nach außen drückte, meine frisch beringten Nippel sichtbar. Da es so aber einigermaßen ging, setzte ich die Route nun fort. Auch wenn das ganze ein Schritt war Richtung öffentliche Nacktheit war, so hatte diese Erniedrigung nur das Ziel, mir zu verdeutlichen, das ich keine wahl mehr hatte, wie ich in der Öffentlichkeit auftreten konnte. Der Unterschied zu meinen leben als Sklavin war jetzt schon enorm zu spüren. Was ich gestern noch an rechte hatte, wurde nun Schritt für Schritt entzogen. Wo vielleicht heute morgen noch die Frage sich stellte, ob das wirklich richtig ist, so bestand jetzt kein Zweifel mehr für mich. Der Schmerz der mich durchzog im Moment, diese Erniedrigung ohne Grenzen, bloßgestellt zu sein, markiert wie ein Tier, dieses nicht menschliche Verhalten das ich nun machen muss, all das und vieles mehr erfüllte mich einfach nur mit Glück und Zufriedenheit. Ich denke später werde ich es noch genauer beschreiben können.
Die Route führte mich aus dem Wohnbereich raus und direkt im Anschluss des Seitewegs kam ich auf einen Schotterweg mit kleinen spitzen Steinchen. Da ich aber schon als Sklavin generell Barfuß sein musste, hatte ich inzwischen eine gute Hornhaut an meinen Füßen. Hier und da pickte es zwar, konnte den weg aber gut laufen. Auf der Route waren 2 Markierungen hintereinander, wo bei der ersten Markierung der Hinweis Anweisung war. Nach gut 2 km tauchte ein etwas größeres Gebäude auf mit einem Schild auf dem Dach, das ich aber noch nicht lesen konnte. 200 m vor dem Gebäude stand eine kleine Bank mit einem Mülleimer an der Seite. Dass war die Markierung der Anweisung vor dem Gebäude. Nun konnte ich auch das Schild lesen wo groß drauf stand "Hair, Beauty und mehr " und erkannte das Gebäude nun. Da ich von der Rückseite gekommen hatte ich den Laden nicht sofort erkannt. Hier war ich Kunde gewesen und mich überkam ein seltsames Gefühl. Doch bevor ich mich nun weiteren Gedanken hingeben würde, ging ich zu dem Mülleimer, wo laut der letzten Anweisung die Anweisung drunter befestigt ist. Beim bücken hingen nun meine Titten wieder frei und sichtbar. Erstaunlich war nur das an diesem morgen bis jetzt sehr wenige Menschen unterwegs waren. Ich öffnete nun den Zettel.
Achte Anweisung
Vieh!
Ich denke du wirst die Location erkannt haben. Dort wirst du dich zum nun öffentlich outen vor den Mitarbeitern, die dich danach weiter bearbeiten und modifizieren werden nach meinen Vorgaben. Entgegen der vorherigen Anweisung wirst du nun nach dem du den Laden betreten hast, dich sofort ausziehen und nackt auf die Knie gehen und folgendes sagen " Ich, Jennifer Bach, oute mich hier als nacktes versklavtes Fettes Vieh und bitte darum zur blanken Maso Maulfotze bearbeitet und modifiziert zu werden nach den wünschen meiner Herrin ". Danach wirst du alles wortlos über dich ergehen lassen. Den Brustbeutel wirst du beim ausziehen vor dich hinlegen und dort liegen lassen. Wenn alles erledigt ist wirst du eine neue Anweisung bekommen. Doch bevor es nun weiter geht, wirst du die Bluse die du trägst ausziehen und in den Mülleimer werfen. Von jetzt an wirst du deine Titten frei hängend präsentieren und somit gemäß deines aktuellen Status halbnackt unterwegs sein awie eine billige Nutte. Und um nicht in Versuchung zu kommen aus reflex deine Titten zu bedecken, wirst du deine Hände an deinen Hinterkopf legen und so nochmal schön die Titten rausstrecken. Denk dran. Ab jetzt wirst du von mir beobachtet. Fang an!
Der Gedanke von jetzt an wirklich nur noch Halbnackt zu sein und jeden nun freie Sicht auf meine Titten zu geben gab mir das Gefühl mehr und mehr ein rechtloses Vieh zu sein. Ohne weiter drüber nachzudenken zog ich nun die Bluse aus und warf sie in den Mülleimer legte die Hände an meinen Hinterkopf und ging los. Meine Titten wackelten hängen hin und her beim laufen. Irgendwie hatte ich das Glück das mir keiner entgegen kam und erreichte den Parkplatz des Ladens. Auf dem Parkplatz standen 3 Autos geparkt. Aif dem weg zum Eingang konnte ich den Empfangsbereich sehen, wo 3 Mitarbeiterinnen hinter der Theke standen. Ein Schild im Schaufenster informierte darüber das der Laden heute geschlossen ist. Wie befohlen ging ich nun in den Laden wo die Mitarbeiterinnen ihre Handys auf mich richteten und vermutlich filmten.
Nach dem ich den Laden betreten ging ich in die Mitte des Empfangsbereich und zog mich aus, legte die Latzhose zur Seite und kniete mich hin. Dann nahm ich den Brustbeutel und legte ihn vor mir auf dem Boden. Die Mitarbeiterinnen grinsten und ich fing an zu sprechen.
"Ich, Jennifer Bach, oute mich hier als nacktes versklavtes Fettes Vieh und bitte darum zur blanken Maso Maulfotze bearbeitet und modifiziert zu werden nach den wünschen meiner Herrin".
Die Mitarbeiterin julia, die in der Mitte stand, kam nun auf mich zu, nahm die Leine die von meinem Hals baumelte und sagte "steh auf". Sie zog mich an der Leine in den Friseur des Ladens wo ich mich wieder hin knien musste. Ohne ein Wort nahm sie eine Schere und Schnitt mir meine langen Haare so kurz wie möglich ab. Strähne für Strähne viel zu Boden und mit einem Schlag wusste ich was mit blank gemeint war. Mehr und mehr wurde mir bewusst, das ich nichts mehr mit einer Frau gemeinsam haben sollte. Doch bevor ich meinen Gedanken zu ende denken konnte, musste ich wieder aufstehen und meine abgeschnittenen Haare in den Mülleimer werfen.
Zu meinen erstaunen hatten die Mitarbeiterinnen den Schlüssel für mein Halseisen, das Tittengestell, die Handeisen und für den Keuchheitsgürtel. Nach dem sie mir erst. Das Halseisen und die Handeisen wurden mir zuerst abgenommen. Danach wurden die Ringe, in denen meine Titten hingen geöffnet und das Gestell entfernt. Mit einem mal hingen meine Titten wieder normal runter und hatten deutliche Abdrücke von den dicken breiten Ringen. Ehrlicherweise muss ich gestehen das das angenehm war, als das Tittengestell abgenommen war, da ich jetzt wieder halbwegs mich normal bewegen konnte. Als letztes wurde mir nun der Keuchheitsgürtel abgenommen. Dazu wurde erst die Fixierungsplatte des Katheter gelöst und von meiner beringten Fotze entfernt. Danach zogen sie den Keuchheitsgürtel runter und mit einem plopp glitt der Analplug aus meinem Arschloch. Der Katheter schaute nun sichtbar ein Stück raus, der jetzt nur noch über einen aufblasbaren Sicherungsball in meiner Blase gehalten wurde, was einen gewissen Druck in ihr erzeugte. Nun war ich tatsächlich nackt und alles und insbesonders der freie Blick auf meine beringte Fotze.
Ich bekam nun was zu trinken zu essen,
was ich zügig aufessen sollte. In der Zwischenzeit war Anna mit dazu bekommen. Sie war meine Betreuung hier als Kunde gewesen. "Setz dich da auf den Stuhl und Kopf zurück legen und Augen schließen und geschlossen halten" sagte sie. Ich setzte mich auf den Stuhl, legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Ich merkte wie sie mit einer kleinen Schere meine Wimpern so kurz wie möglich Schnitt. Im Anschluss klebte sie mir 2 Wasserabweisende Pflaster über die Augen, so das ich sie nicht mehr öffnen konnte. Was nun folgte kann ich nur beschreiben was ich fühlen konnte.
Ich wurde nun an den Handgelenken gepackt und in den Badbereich geführt, wo ich mich unter einer Dusche wieder fand. Mit kalten Wasser wurde ich nun abgeduscht. Nach dem das Wasser wieder aus war musste ich mich breitbeinig un zwei extra installierten Fußformen stellen und die Arme links und rechts auf 2 Podeste weit ausgestreckt auflegen. Vom Kopf abwärts wurde ich mit etwas komplett eingeschmiert. Irgendwie ging alles rasend schnell. Ich merkte nun die Rasiermesser, womit mir jedes noch so kleines Haar entfernt wurde. Nachdem sie damit fertig waren musste ich wieder hin knien. Jetzt folgte der für mich persönlich schlimmste Akt der Erniedrigung den ich bis heute erlebt hatte.
Jetzt wurde mein Hals und gesamter Kopf eingeschmiert. Nun merkte ich das Rasiermesser an meinem Kopf. Die fingen an mir meine Augenbrauen abzurasieren um dann weiter den Rest meiner Haare mir abzurasieren. Nach dem sie an meinem Hals angekommen waren musste ich mich wieder hinstellen und wurde wieder kalt abgeduscht. Nass wurde ich zu einem Stuhl für die Intimrasaur geführt und bevor ich wusste was überhaupt geschah, lag ich breitbeinig vor der Mitarbeiterin mit freier Sicht auf meine frisch beringte Fotze wo der Katheter rausschaute. Durch den dicken Plug der in meinem Arschloch war, stand dies ebenfalls offen. Fix ging die Enthaarung meine Fotze und meines Arsch weiter. Nachdem alles normal gründlich abegespült worden war, durfte ich mich hinzustellen und abtrocknen. Es fühlte sich komisch an komplett Haarlos zu und ich konnte nun sagen das ich total nackt war. Ich besaß kein einziges Haar mehr. Das Gefühl mehr und mehr nur noch ein Objekt zu sein, ein Stück Fleisch mit Titten und drei Löcher überragte. Doch gerade auch nun eine Glatze zu haben, unterstreich für mich nochmals das dieser Weg kein Fehler. Mit der einzigen Sklavin die ich einmal war hatte ich nichts mehr gemeinsam. Es war extrem, sich so vor fremden und auch noch blind zu zeigen, doch es wurde noch etwas extremer. An den Handgelenken wurde ich irgendwo hingeführt wo ich mein Halseisen, die Handeisen, das Tittengestell, den Keuchheitsgürtel und diesmal auch Fußeisen angelegt bekam. Meine Titten hingen nun wieder schön weit auseinander gezogen über die Ringe schlaff runter und wurden so schön präsentiert.
Als nächstes wurde ich, so vermute ich in den Beauty Bereich gebracht und dort auf eine Liegestuhl gesetzt, der zum machen von Fingernägel, Fußnägel und Fußpflege gedacht war sowie für viele weitere Behandlungen im Beauty Bereich. Meine Arme wurden nach links und rechts gezogen und meine Hände auf Podest gelegt. Doch plötzlich klickte was und ich realisierte das ich an meinen Hand und Fuß Eisen fixiert worden war. Was nun folgte käme im normalen Fall einer Folter gleich oder sowas in der Art. Aber genau das war es, was ich wollte.
Ich merkte das mir nun meine Fingernägel abgeschnitten wurde und sehr dünn gefeilt wurde. Der nächste Schritt Richtung Objekt ging mir so durch den Kopf. Doch plötzlich wurde ich aus dem Gedanken gerissen als es an meinen Lippen pickte. Ich merkte wie meine Oberlippe gefühlt auf das 4 fache aufgespritzt wurde und danach meine Unterlippe. Gleichzeitig waren meine Lippen nun dick aufgespritzt worden auf gut und gerne 2 bis 3 cm. Nicht das es mich gestört hätte aber nun war die Bezeichnung Maulfotze für mich klar. Somit sollte mein Maul wie eine Fotze aussehen. Ich versuchte mir gerade vorzustellen wie ich nun aussehen würde. Durch diese Modifikation und Kah lwar ich auf jedenfall entstellt und somit endgültig von der Frau zum blanken Fotzenmaul gemacht worden. Der Nasenring lag nun auf der Oberlippe auf. Doch es ging weiter. Als nächstes merkte ich das meine Fußnägel ebenfalls so kurz wie möglich abgeschnitten wurden und ebenfalls sehr dünn gefeilt. Als letztes wurde mir meine Hornhaut unter den Füßen komplett entfernt. Somit würde nun mein Barfuß laufen zur Qual werden. Ich wurde nun wieder los gemacht und an der Leine auf meine Füße gestellt und aus dem Raum geführt. Nach ein paar Metern musste ich mich wieder hin knien und bekam die Pflaster von den Augen gezogen. Es dauerte etwas bis ich wieder etwas sehen konnte und sah mich direkt im Spiegel. Das was ich nun sah hatte mit meinem alten ich nichts mehr zu tun. Nackt, komplett kahl, mit Edelstahl geschmückt und einem wirklichen dicken Fotzenmaul. Innerhalb von ungefähr 11 Stunden war ich von einer Frau und Sklavin zu einem nackten rechtlosen Fotzenmaul gemacht worden. Und das ganze freiwillig, obwohl die Veränderungen doch in mir innerlich einiges an Gedanken losgelöst hatten. Vor und nach jeder Anweisung kam die Frage
Ob ich doch aufgeben sollte. Die andere Seite in mir wollte dieses extreme und die Seite gewann. Irgendwann werde ich wahrscheinlich meine ganzen Gedanken dazu genauer aufschreiben. Doch nun bin ich das was ich nun jetzt bin. Die letzte Mitarbeiterin deren Namen ich nicht kannte kam nun zu mir, nahm die Leine und befahl aufzustehen und führte mich zurück Empfangsbereich wo meine Latzhose noch lag. Dabei viel mir auf das sie Ebenfalls ein Halsband trug und unter ihrem Rock zeichnete sich ein Keuchheitsgürtel ab. Doch bevor ich darüber weiter nachdenken konnte, drückte mir die Mitarbeiterin Julia einen Zettel in die mit der Anweisung lesen.
Es sah bestimmt grotesk aus wie ich da so nackt im Laden stand, doch ich öffnete rasch den Zettel.
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