What a ride - and it is just the beginning. The last weeks have been crazy. Not just did we increase our team size and opened many closed barrels again, to include and take everyone along, we also went with Matthias through a whole branding process and name search. After having stormed through 500+ possibilities, checked 50 names more seriously and having registered another 30 domains hastily... Finally, we have a name -- and we are ready for the next stage!
The beginning with the name ”Master & Slave”
Michael and I started off about a year ago with our first name. Micha’s girlfriend Merce came up with the name ‘Master & Slave’ in the brainstorming session before, with reference to Hegel's master–slave dialectic. When we had our first official meeting a couple of days later (to meet Mo and Simon from Bitstars in Aachen), we registered a domain and printed some business cards last minute -- and so we became partners at ‘Master & Slave’.
The name was controversial from the beginning, but we did stick to peoples heads and everybody wondered who is the Master and who is the Slave. This was very valuable for us, getting introductions and finding our way in the buzzing Berlin start-up ecosystem. Even the Telekom showed some love in the end --after telling us right in the first mentoring meetings that we have to change the name-- they announced us with a pinch of salt at the final demo day as: “When we saw the name, we had to take them on board.”
Part two of the naming: Moving into Time & Space with [zeitraum]
With branding tools in our hands and a clear idea about our products, we went once more through the whole process and iterated from workshop to workshop. At the end we realized that we forgot important elements to consider -- yet another iteration round. But it was rewarding, as it felt a step forward towards our core and goal. To test our direction, we gave some moods and first ideas (timewise vs. soul time) to our community and received valuable and critical feedback from more than 50 people (once more, thanks a lot!).
At the same time the hunt started for free domain names, brand registrations and apps that had similar name. A hunt which felt like a Sisyphus task. Once you felt you had a name that represented our product, there was already another company or product. Finally, behind our time plan, we found a name that fulfilled all our criteria: [zeitraum]!
Stage III: Going international on the Seedcamp Week in Berlin
Happy about the new name and under pressure to release it for the Seedcamp announcements, we elaborated a first design for the German brand [zeitraum]. Which was good, we could put out the idea into the real world and receive full feedback. The feedback from the German mentors was very positive, but native English speaker didn’t have the associations we expected.
And throughout the mentorship of senior-experts from all over the world we got a totally new perspective on our market-launch: we got advised to start the adventure directly on a global scale - so the German Zeitgeist-idea was apparently not appropriate anymore.
Long process, limited possibilities - “vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen”
Behind schedule, once more back to the drawing table. Searching another name again -- screeching every grey cell in our brains and the nerves of each other. With a common feeling for what we wanted, but very analytical and rational. We all looked forward to an end, a final relive and the capacity to focus on our other tasks. We gave us a final deadline and session, Wednesday evening, with still no clear favorite in sight.
We collected some names, new ones and old ones, tried to separate the wheat from the chaff. And once again at the very last and not from our team, but from my girlfriend Monika, came the crucial proposal: a fantastic, simple and straight-to-the point-proposal which convinced us and all of the native-speaking experts involved.
Wooohhooo... what a ride. Things move quickly lately. To give you a short update: we are now 'zeitraum' and we are very happy to join Seedcamp next week here in Berlin!
‘How to live in a hyper-connected world?’- Protokoll
Unser Thema, ist heiß geworden. So heiß, dass kaum ein Medium in den letzten Wochen drum herum kam, zu berichten.
Immer da der Versuch, die Grenzen auszuloten wo Technik uns noch gut tut und wo sie zu schaden beginnt.
Voller Neugier ist das Grund genug für uns mit einer breiten Öffentlichkeit aktiv in Gespräche zu treten und über die Möglichkeiten und Probleme dauernder Vernetzung zu sprechen.
Anbei das erste Protokoll von unserem informellen Pre-Treffen der Veranstaltungsreihe ‘How to live in a hyper-connected world?’ (Arbeitstitel). Auf die spontane Einladung gab es zahlreiches Interesse, am Ende haben wir uns zu fünft getroffen --Andreas, Nils, Flo & Lea, es hat mich sehr gefreut euch kennen zu lernen!-- und versuchten das Thema mit Bier, Käse und Oliven von allen Seiten aus zu beleuchten. Recht schnell waren drei Stunden verflogen und das Thema wurde von unseren Tischnachbarn fleißig weiter diskutiert.
Was reizt dich an diesem Thema? Welche Fragen findest du noch wichtig und relevant zu stellen? Wir sind gespannt! Das Protokoll ist als loser Mitschrieb entstanden und kann sehr gerne (durch deine Fragen) weiter ergänzt und bearbeitet werden.
Das nächste Treffen wird am Donnerstag, 23. Mai, 19.30 Uhr im Betahaus|salon stattfinden. Merke es dir vor, trag dich in unseren Newsletter ein (siehe links im Menu) oder kommentiere hier.
How to live in a hyper-connected world? (Treffen/Berlin/Mittwoch, 19.30 Uhr)
Liebe Leute,
sehr gerne möchten wir Euch zu einem Austausch zu einem Thema, das uns sehr am Herzen liegt, einladen: How to live in a hyper-connected world?
Die digitale Welt ist durch Smartphone & Co zu unserem ständigen Begleiter geworden - und verlangt permanente Aufmerksamkeit. Wir können überall arbeiten, doch Arbeit und Freizeit lassen sich kaum mehr trennen. Wir sind Pioniere, doch wir suchen ständig nach Orientierung. Wir stehen noch am Beginn eines neuen Zeitalters und zweifeln doch, wie wir die Arbeits- und Kommunikationskultur einer Epoche positiv gestalten können. Das Smartphone als erster Kontakt beim Aufstehen - soll so unsere Zukunft aussehen? Wollen wir so unser Leben und seinen schönsten Momente miteinander verbringen und teilen? Wo ist Technik nützlich? Wo nicht? Wo wollen wir Technik? Wo nicht? Und wie kann dies dann aussehen? Mit wem sollten wir dies besprechen? Wer kann unsere Perspektive dazu bereichern? Und welche Fragen sind noch wichtig?
Wann? Mittwoch, 24.04.2013, 19.30 Uhr
Wo? nettes Cafe in Berlin (noch festzulegen) - eventuell Zuschaltung via Skype/Google Hangout für nicht-Berliner möglich
Wer? offen für alle Interessierte
Näheres/Anmeldung? via alex ([email protected] / 0178 198 46 50)
Hintergrund: Wir von Master & Slave arbeiten von der technischer Seite an eventuellen Lösungen, jedoch finde wir es sehr wichtig, eine breite Diskussion zu dem Thema zu führen. Das Treffen am Mittwoch soll ein erster Schritt zu dieser Diskussion sein, um das Thema in alle möglichen Richtungen zu erkunden. Ein weiteres Event (in einem etwas größeren Rahmen) ist für Ende Mai im Betahaus|salon angedacht.
Wir freue uns über Hallos, Fragen und (kurze) Rückmeldungen, bis bald, Eure
Handelsblatt Karriere: Unternehmen buhlen um die Generation Facebook
Das Karriere Magazin des Handelsblatt widmet seine aktuelle Ausgabe den Social-Media-Skills - und wir sind Teil des Berichts.
Das macht mich an -
Unternehmen buhlen um die Generation Facebook
Genug gespielt!
Text: Xenia von Polier
Die Digitalisierung revolutioniert die Wirtschaft. Deshalb ist in Unternehmen jetzt die „Generation Facebook“ besonders gefragt. Nur welche Kenntnisse müssen Bewerber mitbringen, um als Social-Media-Manager, Enterprise-2.0-Experte oder Programmierer Karriere zu machen?
[...]
Müssen also Bewerber künftig unentwegt auf sämtlichen Social-Media-Plattformen präsent und aktiv sein, um ihre Karrierechancen zu verbessern?
Alexander Steinhart ist überzeugt, dass – ganz im Gegenteil – seine Generation eher lernen müsse, zwischendurch mal abzuschalten.
„Ein Smartphone in der Tasche zu haben ist für die meisten von uns so, als ob da immer ein Stück Schokolade griff bereit wäre. Es ist eine permanente Versuchung“, sagt der 30-jährige Start-up-Gründer von Master & Slave. Viele Digital Natives täten sich schwer, einen vernünftigen Umgang mit den neuen Tools zu finden.
„Durch das permanente Surfen, Mailen, Chatten und Twittern mit dem Smartphone ist die freie Zeit keine Freizeit mehr, und bei der Arbeit ist es unmöglich, konzentriert eine Aufgabe zu erledigen, wenn laufend neue Nachrichten aufblinken“, sagt Steinhart.
Und wie es für viele der oft lösungsorientierten Digital Natives typisch ist, hat er nach einem programmierbaren Ausweg aus dem Problem gesucht und kurzerhand eine Geschäftsidee entwickelt: eine App, die bislang den Arbeitstitel „Quality Time“ trägt. Aktiviert man sie, werden vorübergehend alle Anrufe, Mails und weiteren verführerischen Funktionen blockiert. Das Smartphone bleibt stumm und schickt an Störenfriede egal auf welchem Kanal automatisch eine Abwesenheitsnotiz. Nur ein definierter Kreis an Personen kann trotzdem Kontakt aufnehmen, zum Beispiel der Vorgesetzte oder die Familie.
Was angesichts des Web-2.0-Trends in der Wirtschaft zunächst widersprüchlich erscheinen mag: Erste Unternehmen haben bereits Interesse an der Anwendung signalisiert, die Steinhart mit Unterstützung von Hub:Raum, einem Start-up-Förderer der Telekom, entwickelt.
Denn obwohl die Unternehmen Nachwuchskräfte suchen, die in der digitalen Welt zu Hause sind, wünschen sie sich auch, dass diese im Büro nicht ständig abgelenkt sind. Schließlich haben die Firmen den größten Nutzen von Mitarbeitern, die die neuen Medien beherrschen, aber nicht von ihnen beherrscht werden.
Der vollständige Artikel ist im Karriere Magazin als Beilage des aktuellen Handelsblatt oder hier digital als PDF zum download zu lesen.
Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal der Autorin Xenia von Polier für die gelungene Berichterstattung.
Whooouuuhuu... It feels like Telekom's hub:raum Accelerator programme was over in a blink -- a very intense blink! Didn't it start just some days ago? Find a couple of (collective) impressions from the final day here.
Thanks a lot to the great hub:raum-team who made the last months possible from our side too! It was a great experience to be part of all this! We learned a lot and got to know some great people -- and our journey has just started!
You can feel the tension building up #hubacc #betahaus
January 30, 2013
WUOW: RT @hubraumberlin: Last rehearsal for the #hubacc demo day with @feebeyer and @cafelido! Very exciting;-) twitter.com/hubraumberlin/…
January 30, 2013
preparations... #hubacc vine.co/v/bJQieDmbzFK
January 30, 2013
Today is the big day. We are looking forward to it! #hubacc twitter.com/MstrSlv/status…
January 31, 2013
The #hubacc Demo Day starts in two hours. Watch it live at:hubraum.com/livestream Everyone is ready to rock @hubraumberlin at @betahaus
January 31, 2013
Guests arriving for #hubacc Demo Day! WE are very excited!! twitter.com/hubraumberlin/…
January 31, 2013
It's getting started!! #hubacc demo day tune in hubraum.com/livestream twitter.com/hubraumberlin/…
January 31, 2013
@derkmarseille and team providing the live stream for hub:raum's demo day hubraum.com/livestream #hubacc @hubraumberlin twitter.com/pbo/status/296…
January 31, 2013
Woop. @leanvienna presents @codeship in Berlin at #hubacc while @moritzplassnig presents in London at #seedcamp twitter.com/andreasklinger…
January 31, 2013
@kwiat presenting the jurney from eisenhower to rheinfabrik at #hubacc twitter.com/adegreiff/stat…
January 31, 2013
"When everyone looks for gold, sell shovels." Love @rheinfabrik and @codeship's pitches at #hubacc
January 31, 2013
*cheers* Da isser, unser Abteilungs-FavoriT @adegreiff (mit extragroßem T!) Viel Erfolg beim Pitch! #hubacc ;-) twitter.com/cubeedoo/statu…
January 31, 2013
I am a lean startup - its only me. Really cute from@adegreiff #mightyoffice #hubacc
January 31, 2013
Just pitched: @changify Sounds like a great idea on paper, but would it work in the real world? hmm #hubacc
January 31, 2013
Indeed! RT @bancia: I cant wait to get rid of dog poo in my Neukölln neighbourhood!great pitch! @changify#hubacc
January 31, 2013
Follow our #hubacc accelerator presentation over the @hubraum live stream hubraum.com/en/news/detail… - starting in around 30min - around 6pm CET
January 31, 2013
#hubacc teams waiting for their turn at demo day ;-) twitter.com/hubraumberlin/…
January 31, 2013
Got, ya! Yes, you, #hubacc reader! Don't you wanna listen to the pitches? It's not easy to keep focus... we know. ;)
January 31, 2013
Coffee and networking break at #hubacc demo day! Teams , u did a great job so far! @betahaus twitter.com/hubraumberlin/…
January 31, 2013
Maschinendirigent is solving such a boring problem. And that's gonna make them the most successful company from the accelerator! #hubacc
January 31, 2013
Alex from @mstrslv pitching at the @hubraumberlin accelerator DEMO DAY big time!! twitter.com/hubraumberlin/…#hubacc #startup #berlin
January 31, 2013
Great pitch Alex! Master And Slave- yes yes yes! #hubacc
January 31, 2013
Olli is about to pitch at #hubacc #demoday! Keep your fingers crossed!
January 31, 2013
Now on stage at #hubacc! twitter.com/stylemarks/sta…
January 31, 2013
Still think the Solarbrushbrush to clean solar-powered Solarbrushes is a good business opportunity... #hubacc
January 31, 2013
Great pitches with some interesting startups. Thank you! #hubacc
January 31, 2013
RT @coletteballou: In Berlin, at hub:raum Accelerator Demo Day, 62 year old startupper presenting#hubacc
January 31, 2013
Not the first time! :-) RT @saskiasefranek Quote of the day: "I'm 62. Time to retire? No i'm a startup!" @wwwedekind, #hubacc
January 31, 2013
Nice things to remember... Beate @wwwedekind managed again that Nico @cafelido blushes... #hubacc
January 31, 2013
So happy for @hubraumberlin. Amazing to see what you can create in 8 weeks. #hubacc
January 31, 2013
Thank you & toast by @pbo to @hubraumberlin teams, feebeyer @cafelido Verena & team! #hubacc instagr.am/p/VKSVwhJSR6/
Final dinner with everybody from #hubacc twitter.com/torlangballe/s…
January 31, 2013
afterparty #hubacc twitter.com/quanders/statu…
February 1, 2013
Demo Day #hubacc is over now. What a family @hubraumberlin @betahaus and @gaberlin and all those great teams. We love you.
January 31, 2013
In the next days the pitch videos and Friday at Six interviews should go online. Till then, you can read about the day on Silicon Allee.
About Master & Slave
Master & Slave is an early stage post-tech start-up based in Berlin. We develop a personal assistant for mobile and beyond that helps busy workers to get more quiet time by (soft-) blocking inbound and outbound communication, so they can increase their productivity and find a better work-life-balance with ease.
Selbstbeobachtung schafft Klarheit und Erfolg. Wie Sie damit verschiedenste Aspekte Ihres Lebens verbessern können, erfahren Sie hier.
Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher.
Egal ob Sie sich sportlich, gesundheitlich, beruflich oder in Ihren Beziehungen verbessern möchten, oftmals erreichen Sie bessere Resultate, wenn Sie Ihr Ziel analyisieren und systematisch angehen. Hierzu ist es sinnvoll, sich selbst besser kennenzulernen und bei der Aneignung neuer Verhaltensweisen die eigenen Fortschritte wie ein Manager zu beobachten.
Self-Tracking, Selbsterkenntnis und Selbstmotivation
Unter Self-Tracking versteht man das Aufzeichnen von Daten über das eigene Verhalten, das körperliche oder geistige Befinden oder die erzielten Leistungen. Durch das Sammeln von Informationen über die eigenen Aktivitäten, den gesundheitlichen Zustand oder andere Faktoren wird eine persönliche Wissensbasis geschaffen, welche es ermöglicht, Veränderungen nachzuvollziehen. Die Erfassung und Nutzung von Daten über sich selbst dient dabei auch häufig der Selbstmotivation, wie dies zum Beispiel bei Läufern mit Schrittzählern und GPS-Apps erfolgt. In anderen Fällen geht es ganz konkret darum, eine neue Verhaltensweise auszuprobieren und zu beobachten, welche Auswirkung die Gewohnheitsveränderung hat. Beispiele hierfür sind Ernährungsumstellungen oder die Erprobung verschiedener Behandlungsmethoden zur Verbesserung der Gesundheit.
Credit http://www.innovation-alliance.net
Self-Tracking kann genutzt werden, um ein sportlicheres und aktiveres Leben zu führen, sich zu privaten oder beruflichen Zielen zu motivitieren oder bessere Strategien für den Umgang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu identifizieren. Egal in welchem Bereich Sie sich selbst beobachten und systematisch verändern wollen, folgendes sollten Sie beachten:
Konzentrieren Sie sich auf ein Thema von persönlicher Bedeutung.
Mit modernen Sensoren und Apps aber auch klassischen Methoden wie Tagebüchern, lassen sich eine Vielzahl an Informationen sammeln. Dennoch ist es sinnvoll sich zu Beginn auf eines oder wenige Themen zu konzentrieren, welche mit einem persönlichen Ziel verbunden sind. Die Erfassung und Auswertung von Daten bedeutet Aufwand den Sie dauerhaft nur Aufbringen werden, wenn ein persönlicher Mehrwert damit verbunden ist. Setzen Sie sich das Ziel, mindestens 4 Wochen mit der Erfassung von Daten durchzuhalten, bis Sie herausgefunden haben, ob sich das Vorgehen lohnt. Nur so erhalten Sie Klarheit über Ihre Veränderung. Bei einem Selbstexperiment kann es sinnvoll sein, eine Hypothese wie zum Beispiel “Samstags habe ich buntere Träume” aufzustellen, die Sie durch Beobachtung entweder bestätigen oder verwerfen können.
Self-Tracking für Sport, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit
Je nach Lebensbereich unterscheiden sich die Methoden und Techniken zur Selbstbeobachtung im Detail sehr deutlich von einander. In den kommenden Wochen werde ich mit einem Team erfahrener Self-Tracker, Coaches und Trainer als Co-Autoren beschreiben, wie Sie Self-Tracking für Ausdauer, Fitness, Ernährung, Schlaf, Produktivität, Stimmung und andere Bereiche optimal einsetzen. Schon jetzt wünschen wir viel Spaß bei der Bewusstmachung und Veränderung und freuen uns über Ihren Erfolg.
Über Florian Schumacher
Florian Schumacher berät Unternehmen in der Fitness- und Gesundheitsindustrie, in seinem Startup CHRONIO entwickelt er Software für Persönlichkeitsentwicklung. Er engagiert sich im Quantified Self Netzwerk für die Verbreitung des Wissens um die Anwendungsmöglichkeiten persönlicher Daten, dazu organisiert er Meetups und blogt unter igrowdigital. Im Rahmen dessen ist dieser Text dort zuerst erschienen - mit freundlicher Genehmigung.
Über Master & Slave
Master & Slave ist ein junges post-tech Start-up aus Berlin. Wir bauen eine einfache App, die dich unterstützt, produktiver bei der Arbeit zu sein und mehr Spaß in deiner Freizeit zu haben, indem sie Ablenkungen und Versuchungen reduziert - mit smarten Filtern und transparenter Kommunikation zu dir und deinem Umfeld. Eine der Funktionen ist eine Statistik zu deiner Smartphonenutzung, um dich bei diesem Ziel zu unterstützen. Early Access zur App bekommst du hier.
We Never Look Up? Nice blog, featuring beautiful black-and-white photography.
About We Never Look Up
The world has gone mobile. We live in an information society and are connected to information anywhere we go, and whatever we do, 24/7. And that has changed how we as people behave.
Is multitasking making you dumb, but happy? [Infographic]
When you wonder why we do it anyway, there are studies out there which look into why we do it anyway: People who multitask are not "being more productive - they just feel more emotionally satisfied from their work."
Seems like there is not an easy solution to productivity, multitasking, and well-being... what is your trick?
The second week starts. There are a lot of interesting teams and people at the hub:raum Accelerator programme and the betahaus - we are happy to have such great company! Please find below a couple of (collective) impressions from our first week.
Min-kin Mak welcoming the #hubacc teams @betahaus kick-off-event! twitter.com/hubraumberlin/…
— hub:raum Berlin (@hubraumberlin) November 21, 2012
min-kin mak from @deutschetelekom new business development opening the #hubacc kick-off event at #betahaus twitter.com/adegreiff/stat…
— Alexander de Greiff (@adegreiff) November 21, 2012
Naturally my @berlingeekettes @nicolesimon @lilaineurope r in da house! #hubacc at betahaus eyeem.com/p/1420933
— Paula Marttila (@PaulaMarttila) November 21, 2012
I <3 my new hoody from @hubraumberlin #hubacc twitter.com/sil_ki/status/…
— sil ki (@sil_ki) November 19, 2012
The @betahaus, our new (temporary) office. twitter.com/quanders/statu…
— Max P. (@quanders) November 26, 2012
Getting a @betahaus intro & tour. #hubacc yfrog.com/nt6y9nzj
— Max P. (@quanders) November 18, 2012
Yeah, first day of the first #hubacc week! @feebeyer presenting the agenda!welcome teams, let's rock! twitter.com/hubraumberlin/…
— hub:raum Berlin (@hubraumberlin) November 19, 2012
@jessjerickson introducing @gaberlin as part of the #hubacc!this is going to be great!thank you! twitter.com/hubraumberlin/…
— hub:raum Berlin (@hubraumberlin) November 19, 2012
Sunday night. Working away at @hubraumberlin #HUBACC just too nice of an image not to tweet. twitter.com/cafelido/statu…
— Niko Waesche (@cafelido) November 18, 2012
Follow the customer lifecycle @thomascummings Interesting priortisation #hubacctwitter.com/priyascape/sta…
— Priya Prakash (@priyascape) November 19, 2012
The official kick off party of #hubacc! twitter.com/36pics/status/…
— 36pics (@36pics) November 21, 2012
@cafelido sharing his motto "life is a pitch" with the #hubacc teams twitter.com/hubraumberlin/…
— hub:raum Berlin (@hubraumberlin) November 19, 2012
now in session with manon goo at #hubacc in #betahauson large scale operations #mightyoffice @hubraumberlin twitter.com/adegreiff/stat…
— Alexander de Greiff (@adegreiff) November 21, 2012
We are on Silicon Allee. :-)siliconallee.com/startups/2012/… #hubacc
How to get fast into the start-up ecosystem? While we're getting to know the start-up community here in Berlin, we are happy to share our experiences and knowledge along the way. We are sure that there are many more people out there that come from other fields or cities and can build on top of this. Please let us know if we missed important sources, we would love to add them.
Your browser is not able to display frames. Please visit the &lt;a href="http://www.mindmeister.com/225848258/silicon-valley-community-meets-berlin" target="_blank" data-mce-href="http://www.mindmeister.com/225848258/silicon-valley-community-meets-berlin"&gt;mind map: Intro: Silicon Valley Community meets Berlin&lt;/a&gt;.
Last but not least, please feel free to add your email address to our newsletter. This way we can send you our latest news - not often, but it will be worth it!
alex
Things are moving fast. My temporary co-working time as a guest at our friend's place 10hoch16, nest, ignore gravity & co was lovely (once more thanks a lot for having us!) and passed by in no time. Micha moved back to Berlin last weekend and I came back from a couple of off days in the Swiss mountains.
This week we looked at some office places for us, yesterday we signed the contract, and today we moved into our space. It is a brand new co-working place in Berlin Mitte, run by Thorsten from Raja Jooseppi, where we are the first people working.
Everything is still very basic and loads of work needs to be done until the place lives up to all the expectations. However, it feels good to have our own place. Apparently, the old tenant was called Fröhlich --cheerful, happy, joyous, ...-- and so are we!
Please come and visit us -- coffee we have already!