Das zerbrochene Ringlein
In einem kĂŒhle Grunde
Da geht ein MĂŒhlenrad
mein Liebste ist verschwunden,
Die dort gewohnet hat.
Sie hat mir Treu versprochen,
gab mir ein'n Ring dabei,
Sie hat die Treu gebrochen
Mein Ringlein sprang entzwei.
Noah Kahan
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Das zerbrochene Ringlein
In einem kĂŒhle Grunde
Da geht ein MĂŒhlenrad
mein Liebste ist verschwunden,
Die dort gewohnet hat.
Sie hat mir Treu versprochen,
gab mir ein'n Ring dabei,
Sie hat die Treu gebrochen
Mein Ringlein sprang entzwei.
Ein wunderschöner Morgen. Die Sonne kÀmpft sich durch dicke Wolken. Warmer Nieselregen fÀllt auf dein Gesicht. Dieser typische Geruch von Regen nach langer Trockenzeit hÀngt in der Luft.
Was löst das fĂŒr ein GefĂŒhl in dir aus?
Hey Honey! Ich bin auf deine Seite gestoĂen und in meinem Kopf schrie es nur "YES! YES! GENAU DAS WILL ICH AUCH!" Ich bin auch von der Generation Staffelpages und RP-Foren und vermisse das so sehr. Es gibt mir unglaublich viel Hoffnung, dass du und auch andere in der deutschen Szene wieder darĂŒber schreiben. Auch wenn wir mit erwachsenem Reallife vielleicht nicht mehr die Zeit wie frĂŒher haben, ich will es wieder aufleben lassen. Vielleicht können wir ja mal zusammen was aufbauen <3
Hi!!! Ja geil. Deine Nachricht löst sofort GĂ€nsehaut bei mir aus. Vielen lieben Dank fĂŒr diesen Zuspruch. Ich finde fĂŒr eine eigene Seite leider die Zeit nicht mehr, aber ich wĂ€re sofort dabei dich zu unterstĂŒtzen mit Input und Ideen âš
Manchmal passiert lange Zeit nichts und dann alles auf einmal.
Ihr kennt es: das reale Leben da drauĂen saugt einem manchmal so viel Kraft aus, das fĂŒr vieles keine Kraft mehr da ist. Auch wenn das Herz sich eigentlich nach etwas sehnt. Doch es bleibt im verborgenen hocken, diese Sehnsucht, diese Gedanken, bis endlich mal wieder ein Lichtstrahl daran nagt....
Da bin ich wieder. Hoffentlich fĂŒr lĂ€nger.
Es ist wundervoll, wenn jemand den Mut hat seine KreativitĂ€t zu zeigen, auszuleben und zu strahlen! Vor allem dann, wen man selbst ein klitzekleines bisschen dazu beigetragen hat! Bisschen pipi in den Augen. Ein verdammt gutes GefĂŒhl!
Ein Morgen mir dir
Weil die Stadt anders erwacht, wenn du neben mir liegst. Sich die Morgenröte viel sanfter ĂŒber die DĂ€cher legt. Mit einer Brise die nach Zimt und Kaffee duftet. Die GerĂ€usche der Stadt, die durch diese Brise sanft und melodisch ins Zimmer getragen werden. Das Fenster weit geöffnet mit wehenden VorhĂ€ngen, die sich anmutig tĂ€nzelnd vor unseren Augen bewegen, als wĂŒrden sie nur auf diesen einen Moment warten. Das warme Bett, welches die Geheimnisse der letzten Nacht schweigend in sich aufgenommen hat. Als wĂ€re es ein stummer Zeuge, ein Komplize, der niemals offenbaren wird, was es gesehen und gehört hat. Das Schweigen zwischen uns, wĂ€hrend wir nebeneinander liegen, berauscht von den Ereignissen der letzten Stunden. Ein Schweigen, welches uns noch nĂ€her zueinander finden lĂ€sst. Es liegt nichts Unangenehmes, nichts Beklemmendes in diesem Schweigen. Eine stille Ăbereinstimmung darĂŒber, dass es wunderbar ist und Worte in diesem Moment unnötig sind. Worte, die die Macht hĂ€tten diesen Moment zu zerstören, den wir mit unserer Stille und Sprachlosigkeit schĂŒtzen. Deine Hand, die meine Haare berĂŒhren und eine StrĂ€hne hinter mein Ohr streicht. Eine Geste, die mich erschaudern lĂ€sst. Mit Augen voller Liebe und Vertrauen, die mich ansehen und einem Mund geformt zu einem schmalen LĂ€cheln. Ich betrachte dich ganz genau. Deine braunen Augen, dein braunes Haar. Die kleinen FĂ€ltchen neben deinen Augen, die so viele Geschichten erzĂ€hlen. Die schönste Kreatur bist du. Nur du allein. Ein Zauberer der alle meine WĂŒnsche wahr werden lĂ€sst, ein Liebhaber der die Leidenschaft in sich trĂ€gt wie kein anderer. Du, der mich ansiehst als sei ich die schönste Kreatur auf dieser Welt. Du, der mich schön gemacht hat mit seiner Liebe, die du mir jeden Tag schenkst und mich blĂŒhen lĂ€sst wie ein GĂ€nseblĂŒmchen im Sommer. Und in der Sanftheit der frĂŒhen Morgenstunden, spĂŒre ich es wieder so deutlich und klar: Es gibt nur dich und mich. Wir. Unsere Welt, unser Universum. Etwas das nur uns gehört, von dem nur wir beide wissen. Und genau jetzt teilen wir wieder dieses Geheimnis miteinander, in der Hoffnung, dass es auf ewig so bleiben wird. Könnte man doch nur Momente einfangen, genauso wie Schmetterlinge in einem Netz. Doch am Ende bleibt nur die Erinnerung. Die Erinnerung daran, dass dieser Morgen mit dir alles ist. Alles, was ich brauche, alles was ich je brauchen werde. Und wieder schauâ ich dich an und denke nur: Du bist alles.
Da war ein winziger Laut. Wie ein Schaben. Etwas Kratzendes, das sie in ihre TrÀume einbaute. Dann war es wieder still.
Kurz darauf ein Schlag. Oder ein dumpfes Krachen. Es kam vom Balkon und war auf alle FĂ€lle nicht normal.
Im Schlafzimmer war es stockfinster, sie hielt den Atem an. Horchte und starrte in die Dunkelheit. Ihr Herz raste.
Sie konnte nichts hören und nichts sehen. Alles war still.
Alles in Ordnung, was sollte auch sein. Schlaf weiter. Morgen hast du zwei Vorlesungen, da musst du ausgeruht sein. Sie streckte sich, schlang die Bettdecke um ihre Beine, atmete tief aus, was fast wie ein sanftes, wohliges Seufzen klang, und schlief weiter. Als sie der grelle Strahl einer Taschenlampe direkt ins Gesicht traf, schreckte sie aus all ihren TrÀumen und war augenblicklich wach. Ihr Zustand kam einem Herzstillstand nahe. Vor ihrem Bett stand ein Mann. Vollkommen schwarz gekleidet. Vermummt. Mit einem Messer in der Hand.
Auszug aus dem Thriller "Verschwunden" von Sabine Thiesler. Absolute Leseempfehlung fĂŒr alle Thriller-Liebhaber
Kaoru Hana wa Rin to Saku by Saka Mikami
Das letzte, das ihm in den Sinn kam, war die doppelte Portion Bacon und Spiegelei, die ihm der Service-Android zusammen mit seinem Kaffee serviert hatte. Doch was war danach passiert? Nick versuchte noch angestrengter nachzudenken, seine einzelnen Schritte nachzuvollziehen und gedanklich zu rekonstruieren. Ein heftiger Stich durchzog seine SchlĂ€fen, ihm folgte ein pulsierendes Pochen und langsam hielt Nick das Ganze fĂŒr keine gute Idee mehr. So wĂŒrde er höchstens auf der Krankenstation des Raumschiffes landen, ohne sich an irgendwas erinnern zu können. âPapa, ist alles in Ordnung?â, konnte er Maxâ sorgenvolle Stimme hören, doch Nick drehte sich nur um und bemĂŒhte sich um ein LĂ€cheln.
Ein Auszug aus der Kurzgeschichte "Schattenseite" von KiraNiar » schaut gern bei Animexx vorbei und lest die ganze Geschichte (435 Wörter)
Auszug aus einer Geschichte
(...) Nur schwerfĂ€llig schaffte er es sich auf der Pritsche aufzusetzen. Sein RĂŒcken und die Schulter schmerzten, genauso wie das rechtes Bein, wenn auch nicht mehr ganz so heftig wie zuvor im Wald. Sein besorgter, musternder Blick wanderte durch den Raum, ĂŒber die GitterstĂ€be des KĂ€figs, indessen er sich befand. Ein vertrauter Anblick, den er aus der Barackenstadt kannte. Seine Zelle dort war jedoch nicht im Ansatz so luxuriös ausgestattet gewesen, wie diese hier. Er hatte dort nie auf einem Feldbett gelegen, mit Decke und Kissen. In der linken Ecke stand sogar ein Eimer mit WasserschĂŒssel und Handtuch. Wer diese seltsamen Hirten auch waren, sie behandelten ihn offenbar wie einen Gefangenen und nicht wie ein Tier. Er war anderes gewohnt und fĂŒhlte sich ob dieser ungeahnten Bequemlichkeiten verunsichert. Was bezweckten sie mit dieser fast schon gastfreundlichen Art der Unterbringung? Wenn sie wirklich wussten, was er war und davon ging er nach ihrer Unterhaltung im Wald aus, warum gingen sie ein solches Risiko ein? Ihn am Leben zu lassen musste kaum einen Vorteil fĂŒr sie haben. Zumal der KĂ€fig, in welchem er fest saĂ, alt und ausrangiert schien. Die Straf-Behausung hatte schon bessere Zeiten gesehen, wahrscheinlich stammte sie noch aus der Vorkriegszeit, was den Rost und die abgeblĂ€tterte Farbe erklĂ€rten. Der KĂ€fig selbst war gigantisch, vom Boden reichten die braun und grĂŒnlich angelaufenen GitterstĂ€be fast bis zur Decke. Er saĂ in einem perfekten WĂŒrfel gefangen, vier Meter lang, hoch und breit. Die Zelle, die er zuvor sein Zuhause nannte, war ein Witz hiergegen.
Big Bad Wolf & Little Lamb â Kapitel 2 © Yona (MirrorBeast)
Manchmal fĂŒhlen wir so viel, doch finden keine worte dafĂŒr..
Ich MUSS unbedingt noch etwas mit dir teilen. DAS kann ich dir nicht vorenthalten. Eine Seite, eine Frau, mit einem groĂartigen Talent zu schreiben. Ich weiĂ nicht wo sie heute ist, doch vielleicht erreiche ich sie hiermit irgendwie. Minis Blog war 2015-2016 sehr aktiv und ich habe die Texte verschlungen.
Hier ein kleiner Ausschnitt. Stöbert gern auf der verstaubten Seite!
Audrey Grey (Blog)
Die Stimme verklang und daraufhin erschien vor dir plötzlich eine Vision, einer leicht verschwommenen Figur - sie wechselte sich von groĂ zu klein, von mĂ€nnlich zu weiblich, von hĂ€sslich zu schön - es war verrĂŒckt und doch konntest du deine Augen nicht mehr von diesem merkwĂŒrdigen Bild abwenden. Ein Schauer machte sich auf deinem RĂŒcken breit und du musstest reflexartig blinzeln.
Sie war weg.
© by Mini|Audrey - Blog AUDREY GREY.
Man weiĂ nie, wozu man fĂ€hig ist, bis man aufsteht und beschlieĂt, es zu versuchen.
Autor unbekannt
Ein kleines Zitat am Morgen. Vielleicht ein wenig Motivation fĂŒr dich um etwas zu beginnen was schon so lange in deinem Kopf herumschwirrt. Fang an! Warum nicht?
UNDER:GOD â 2024.
Neben der menschlichen Welt, die wir kennen, gibt es auch eine andere Welt. Da sie keinen besonderen Namen hat, nennt man sie einfach die Welt der Götter. In dieser Welt, die wie ein Planet gleicht, sind Götter sĂ€mtlicher Pantheonen zuhause. FĂŒnf Götter haben jedoch beschlossen, ihren eigenen Weg zu gehen, doch bevor sie es in die Tat umsetzen konnten, wurden sie in die Menschenwelt verbannt.
*Pantheon: war in der Antike ein allen Göttern geweihtes Heiligtum.
© by Fey â SCRIBE - a personal fanfiction/story archive
Ich möchte euch einen Teil einer Story vorstellen, die ich damals, 2015, geliebt habe. Es war eine dieser Geschichten die im Kopf hÀngen geblieben ist. Um so mehr freue ich mich, dass Fey dieser Geschichte neues Leben einhaucht!
Was hilft dir bei Schreibblockaden?
Wenn du einfach nicht weiter kommst....
Hier ein paar verschiedene Tipps, zusammengetragen von Hobby-Autoren und kreativen Köpfen! Jeder hat andere Kniffe und Tricks, um sich selbst zu helfen. Danke fĂŒr eure Ideen und Erfahrungen!
den Text beiseitelegen, aus den Gedanken verbannen
Musik hören und spazieren gehen
an einem anderen Projekt arbeiten und das aktuelle pausieren
Auszug aus einer Geschichte
Eine dĂŒnne Blutspur zeichnete sich im Schnee vor ihm ab. Wie ein roter Bindfaden war das Blut jedem seiner Schritte gefolgt. Panisch nahm er den Ledersack von den Schultern und entdeckte nach kurzem Suchen am unteren Teil einen winzigen Riss, durch den das Blut zĂ€hflĂŒssig auf seine Handschuhe tropfte.
UnglÀubig sah er auf seine HÀnde.
Big Bad Wolf & Little Lamb (Version September 2022) â Kapitel 1 © Yona (MirrorBeast)