Art 🖤
🖤
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Misplaced Lens Cap
No title available

@theartofmadeline
EXPECTATIONS

pixel skylines
No title available
sheepfilms
hello vonnie

#extradirty
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
YOU ARE THE REASON

Love Begins
ojovivo
Sade Olutola
untitled
h
The Bowery Presents

❣ Chile in a Photography ❣
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
seen from Bulgaria
seen from United States
seen from Switzerland
seen from United States

seen from Türkiye
seen from Italy
seen from Türkiye
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Türkiye

seen from Argentina
seen from Portugal
seen from Türkiye
seen from Türkiye
seen from United States
seen from Türkiye

seen from Malaysia
seen from Dominican Republic
seen from Spain
@perfektunperfekte
Art 🖤
🖤
———————————————————————————
No shit
I really thought that was it
No shit, Sherlock
It’s because your love runs deeper than the ocean
It’s because you know every light casts a shadow
You find love in the narrowest places
Only a kind heart would still reach through
It’s because of you that I still believe
In kindness
In hope
In things worth believing in
So cry all your tears
And let all that pain out
Live through all of it
Never forget what a blessing it is
Pick up your heart
Protect it
Pour it back into the world
Love the shit out of every person you meet
Be known
For the love you gave
Not the love you received
———————————————————————————
22.07.2026
Wie romantisch meine Welt doch ist, ich meine, ich halte meine Umwelt in Gedichten und Texten fest.
Sei dir bewusst, wenn du mir dein Leben teilst, dass du eins wirst mit dieser Wirklichkeit, die ich ausschließlich mit den Worten teil.
Ich schreib dich auf ein Blatt Papier, einfach weil ich dich und dein Lächeln spür.
Dein Herzschlag verwandelt zu meiner Lebensmelodie, während ich mich langsam, in deinen horizontfarbenen Augen nicht mehr seh.
Über mir geht die Sonne unter. Und ich frage mich wieder, wie kann man so verloren sein?
So sorgenfrei in Worten geborgen sein?
Lege mein Herz auf liniertes Notizbuchpapier und da liegt es ruhig pochend jetzt neben dir.
Sickert ein in das Blatt und bleibt auf ewig beständig.
Wie ich mal sagte, Seelenschriften sterben nicht.
Denn, selbst wenn dein Lächeln mich mal nicht mehr rührt, bleibt mir doch für immer dieser Text von dir.
„Tu mir bitte nicht weh“ und „ich hab dich lieb“ waren Worte die du mir so unbedacht schriebst. Vergaßt dabei nur, dass ich die Worte so lieb. Nichts wiegt mich so sicher. Sanft wie Grashalme im Wind. Hält mich geschützt wie eine Mutter ihr Kind. Worte streicheln meine Seele, glaube ihnen zu schnell. Stürze mich Kopfüber in die Fluten, doch schlag am Boden der Tatsachen auf. So unsanft denn für dich hören Worte nach dem gesprochen sein auf. Sie sind nicht deine Seelenschrift, nichts was dich nachts innerlich frisst und bricht. Nichts was jede deiner Gedanken beschreibt, nichts was deine Seele und dein Herz immer aufs neue heilt. Ein Wort ist ein Wort und nichts weiter als das. Ich bin mein Wort und mein Wort bin ich. Sei dir also sicher dass jede Silbe die mein Mund je spricht, nichts weiter als meine Wahrheit ist.
Du und ich gleich nichts
Du hast dich an meine Lieblingsgummibärchen erinnert und sie mir mitgebracht. Mir jeden Tag geschrieben, dir Dinge gemerkt und mich zum Lachen gebracht. Du hast mir gesagt, ich bin „one of a kind“, mehr als „das Ende der Fahnenstange“, mein Herz öffnete sich weit. Je mehr ich dir von mir erzählte, desto besser schien ich zu sein. Maltest mir eine Zukunft. Ja, ein du und ein ich. Maltest mir ein Leben so grell, - dabei vergaß ich fast, dass ich doch viel lieber eine Zeichnung will. Wann immer ich dich sah, sprang mir das Herz aus der Brust. Deine Augen schrien so laut, aus Zuneigung und Lust. Hätte „Liebe“ sagen können doch dir wurde bewusst, die Distanz ist zu viel. Das hast du doch gewusst? Jetzt blick ich nach unten, halte es schon wieder in der Hand. In meinen Brustkorb, haben sich deine unausgesprochenen Worte gebrannt. Es pulsiert munter weiter, es hört einfach nicht auf. Mein Herz flehte „mach weiter“ - der Verstand flüsterte „lauf“. Ich fühle so tief, nein ich gebe nie auf. Was ich überzeugen muss, ist schlichtweg nichts das ich brauch. Ich glaube an Liebe. Ja, ich lieb sie sogar. Drück es zurück in den Brustkorb. Eines Tages wird’s wahr. Eines Tages geht mir ein Jemand, unter die Haut. Malt mir die Zeichnung des Lebens in Ruhe. Darum geb ich nicht auf.
In meinem Traum
In meinem Traum hast du meine Stirn geküsst. Und in diesem Traum hab ich dich nicht vermisst denn du warst Teil von alledem. Ich war ein Teil von dir und du von mir und wir waren wir. Doch ein Traum ist ein Traum und du bist nicht hier. Nicht alle Träume werden wahr, manch einen vergisst man nach dem aufwachen sogar. Und je mehr man versucht ihn sich vor Augen zu halten, desto schneller verschwindet er. Verblasst nach und nach, wie das grünbraun deiner Augen. Der Klang deiner Stimme und der Geruch deiner Haut. All das ist noch immer so unglaublich laut, in meinem Kopf und doch längst nicht weiter als ein schöner Traum. Denn du und ich werden uns niemals eine Zukunft zusammen bauen. Du für dich, ja und ich für mich. Sobald dieses Bild von dir endlich vor meinen Augen erlischt.
Meine Art zu lieben
———————————————————————————
Du bringst mich zum lachen
und das ganz anders als ich dachte
denn weil du es dir einfach machtest
lach ich nun über mich.
Denn während ich stets die Wahrheit spreche,
mein Wort nie breche,
hast du mir zwar nicht das Blaue vom Himmel gelogen
und doch versprochen,
dass du bleibst.
Ja, das fiel dir nicht leicht
und ja, es tut dir so leid
doch, das ging mir einen entscheidenden Schritt zu weit.
Legtest den Finger in die Wunde,
sahst mir nicht mal ins Gesicht.
Sagt rein gar nichts über mich,
doch alles über dich.
———————————————————————————
Süßlich
Süßlicher Duft durchdringt den Innenraum Grüne Plastikflasche Goldner Drehverschluss Die Tragik flüstert so laut Meine Ohren werden taub Beim Gedanken an den Kopf Gestützt auf die Elle Doch hält sie nichts Als bedauerliche Einsamkeit Augen trüb Die Haut so fahl Die Sucht, sie lässt ihm keine Wahl Hält ihn fest in ihrem Griff Lebensweg, bedauerlich
Meine Art zu lieben
Sechs Texte und Gedichte beschreiben kurz und knapp unsere leider viel zu kurze Geschichte. Doch jetzt geht es um mich. Während du dich fragtest, wie sag Ichs und viel schlimmer, sag Ichs überhaupt, habe ich mir in meinem Kopf schon einen Alltag gebaut. Kleine Steine ergeben ein klares Bild meiner Weise zu lieben. Denn, weil du lieber rechts schläfst und auch rechts herum, gewöhnte ich mich um und schlafe nun links. Vielleicht ist das alles was mir bleibt von dir, denn wollt dein kleiner Löffel sein. In meinem Kalender habe ich mit Farben eingetragen wann ich bei dir und wann du bei mir sein kannst. Dein Wohnort war längst gespeichert in meiner Wetter App und deine Adresse schon Favorit. Auch die Bahnstrecke war längst geplant. Du warst ein Fixum, nur ich wars nicht. Weißt du, ein Nachttisch hätte mir gereicht aber du brauchst doch auch einen. Ich meine wo liegt dein Handy bei Nacht? Und wie lädst du es auf? All das brauchst du doch und habe ich für dich bedacht. Was machen wir wenn der Sonnenschein den Wolken und dem Regen weicht und uns nach Bett ist und Zeit zu zweit? „It Takes 2“ und das war leider auch der Grund aus dem du gegangen bist. Denn ich kann nur meinen Teil tragen und ich will mich nie wieder Fragen, bin ich genug? Denn ich weiß dass ich es bin. Mit all den kleinen Dingen bin ich doch ein Gewinn. Und darum ist alles was du bekommst von mir, sechs Stücke Poesie und leider kein wir.
„Bist du bereit für die Liebe?“
„Ich bin bereit, wenn die richtige Liebe mich findet“
_________________________________________________
abgeplatzter roter lack
sonnenstrahlen durch milchiges glas
kofferrollen durch gedämpftes wort
alle kommen an - irgendwann
doch die anzeigetafel zeigt mein ziel nicht an
während sehnsucht mich packt
„abfahrt heute 35 minuten später“
ich wäre gerne dort
ich wünschte, ich wüsste wann
während mein herz sich fragt
ob es jemals genug sein kann
verpasse ich den zug
und komme nie an
_________________________________________________
Manchmal stellen wir uns Fragen. Fragen auf die wir die Antwort nicht wissen. Ja vielleicht sogar nicht wissen können. Weil diese Fragen jene sind, deren Antwort uns ein anderer geben muss. Was machen wir also mit diesen Frage? Wir warten. Wir warten mit all der Geduld, Empathie und dem Verständnis das wir aufbringen können. Denn nicht nur der Fragen stellende, nein, auch der gefragte ist nichts weiter als ein Mensch. Menschen sind komplex. Menschen tragen Geschichte, ja, Erfahrungen in sich, die in jede Antwort mit einfließen. Dinge müssen gedreht und gewendet werden. Das ist okay. Und die Antwort? Was machen wir mit dieser? Sie akzeptieren. Denn nichts weiter bleibt uns übrig. Jede Antwort hat ihre Daseinsberechtigung. Ob sie nun für uns positiv ausfallen sollte, oder auch nicht. Das ist Reife.
Ich bin klatschnass. So nass, dass selbst wenn der Regen es aufgibt zu fallen, ich noch mehrere Minuten nachtropfe. Doch ich friere nicht. Im Gegenteil. Ich stehe hier und schaue auf das Zugabteil. Sehe mich drein blicken, nicht wie ein begossener Pudel und doch sehe ich ein bisschen so aus, wie - eine glückliche Frau. Denn in Stunden, das weiß ich genau, hält deine Umarmung mich warm, dein Lächeln mich sicher und dein Herzschlag gibt mir den Takt des Lebens an. All das klingt kitschig, ja - und doch, so richtig. Vielleicht weißt du es noch nicht - aber du bist mir wichtig. Ich möchte noch nicht pokern mit großen Worten denn dazu bin auch ich noch nicht bereit. Doch kann und möchte ich dir sagen, ich hoffe, wir haben noch endlos Zeit. Ich hoffe, dass ich dich eines Tages lesen kann, wie das Buch auf meinem Schoß. Dass mir jede Zeile von dir, so vertraut ist wie dem Flößer sein Floß. Dass dein Lächeln sich anfühlt wie mein Sonnenaufgang und dass das hier nichts weiter ist - als unser Anfang.
Bahnsteigkante
Während Kaffee, umschlungen von Fingerknöcheln,
mehr Suppe als genießbares Getränk,
durch Pappstrohalm, bisweilen eisgekühlt,
den Weg zum Magen lenkt.
Während hektischer Trubel,
an einem lauen Morgen,
Gemüter schwer bedeckt.
Hält mich der Ort, der Zwischenstand,
in seidener Hülle versteckt.
Wenn ich nicht achte auf meine Beine,
dann tragen sie mich hier weg,
dann gehen sie den Weg - vom Herzen erwählt,
und nicht den Weg, der quält.
Konzentrisch
Konzentrierter als je zuvor,
lege mein Herz an dein Ohr.
Kannst du hören wie es schlägt?
Wie es die Liebe erträgt,
wie dein Lächeln verrät,
dass die Erde sich dreht?
Sind nun nicht mehr fern.
Drehen uns längst konzentrisch -
um den selben Kern.
Dieses Leben
Das hier ist eine Fantasiegeschichte, denn um sich vorzustellen, wohin dieses Leben verlaufen kann, benötigt der Leser einen ganzen Haufen Fantasie. Nicht dass jemals jemand imstande gewesen wäre, einen Lebensweg einzuschlagen, ohne die Fantasie zu Rate zu ziehen. Selbst das erste Rinnsal, welches zum ersten Mal den jungfräulichen Boden der Erde gen Oberfläche verlassen hatte, wusste nicht, wo es enden, worin es münden würde. Es kennt und kannte nur den Anfang. Und mit diesem Gedankenstrom wollen wir beginnen.
Wohin also kann mich dieses Leben bringen? Ein Leben, welches ich seit Jahren lebe und von welchem ich genau zu wissen dachte, wo es enden könnte. Doch wie ein Fluss trifft auch ein gelebtes Leben einmal auf einen Stein, auf ein Hindernis, welches es zu überwinden gilt. Ich könnte allerdings auch wählen, darum herumzugehen. Doch ist das ratsam? Welchen Vorteil verspricht es mir? Je mehr ich darüber nachdenke, ist es wohl besser, diesen Stein, Stein sein zu lassen und als Bestandteil meines Lebensflusses anzuerkennen und zu akzeptieren, denn will ich ihn wirklich missen? Oder will ich ihn überschwemmen und ausradieren? Eine Vermutung meinerseits ist, dass es auf die Bedeutsamkeit dieses Felsens ankommt. Im weiteren Verlauf meines Lebens und je länger ich damit zu leben lerne, desto mehr wird auch er sich verändern. Ich werde an ihm vorüberfließen, längst auf neuen Wegen, und doch bleibt er Bestandteil des großen Ganzen. Beeinflusst aber für den Rest meines hoffentlich langen Lebens, wie ich bestimmte Entscheidungen treffe und bestimmte Wünsche forme. Also wählte ich den Weg darum herum. Je weiter sich also mein Fluss durch Berge, Wälder und Täler windet und schlängelt, gerät er, nicht in Vergessenheit und doch in den Hintergrund. Denn kein Hindernis war je ein Ende. So überlege dir als Kind, als du am See, Meer oder im Sandkasten mit Wasser gespielt und mit Steinen und Stöcken versucht hast, es zu stauen. Fand es nicht immer eine Schwachstelle? Einen Weg? Eine Möglichkeit, weiterzumachen oder, beängstigenderweise, neu zu beginnen? Solang also die Quelle nicht versiegt und wir uns aufraffen, uns für unseren eigenen Weg zu entscheiden und uns selbst zu wählen, kann kein Brocken, noch so furchterregend groß, uns das Vorangehen verwehren
Und eventuell werden wir ihn eines Tages mit den Wogen unseres Seins umschließen, glatt nach unten schleifen, nachdem wir von ihm gelernt haben, was wir lernen mussten, um unser kraftvollstes Selbst zu werden.
Was aber hätten wir den Weg darüber gewählt? Hätten Mauern, rechts und links, aufrecht erhalten, verstärkt und nach oben gezogen, um letzten Endes darüber, statt vorbei, zu fließen? Eventuell nach langer Zeit des Stillstandes, Schmerzes und Erduldens geht auch hier das Leben weiter.
Lieber Leser, so schließ deine Augen. Begib dich an das Ufer eines Flusses und folge seinem Strom. Bemerke die Steine, die in seinem Grund liegen, welche er sanft und leise umfließt. Höre das Flüstern der Stromschnellen, die tieferen und ruhigeren Partien, bis du endlich dieses Rauschen hörst. Immer lauter und durchdringender, fast schon tosend. Während du langsam darauf zugehst, machst du dich deiner Entscheidungen bewusst, denn nicht immer ist der Weg herum der einfachere zu gehen. So triffst du auf die Stelle, an der der Fluss sich erhebt. Die Außenwände zu beiden Seiten eventuell schon leicht verwaschen, ist das Ungetüm mittig doch gut zu erkennen und macht sich lautstark bemerkbar. Es wirkt, als hätte der Fluss sich verzweifelt darum bemüht, es zu verbergen, zu verschleiern, ja, gar mit und unter, seinem ganzen Dasein zu verschlucken. Während du deinen Weg vorbei an diesem Engpass des lebendigen Lebens machst, trifft der Sprühnebel der Unruhe schon dein Gesicht, bevor du es überhaupt erblicken kannst. Kalt und laut verspricht er eine Unruhe, einen Einschnitt in all der Idylle. Das Wasser des Ungetüms trifft kraftvoll auf das Wasser darunter, das sich schon längst wieder um Ruhe bemüht. Jenes, dem schon klar geworden ist, dass es weiterfließen muss, ganz gleich, was es zuvor verwirbelt hat. Du betrachtest das Sprudeln im Zentrum, als die kleinen Rinnsale rechts und links davon deine Aufmerksamkeit gewinnen. Eine Ruhe geht von ihnen aus. Eine Ruhe, die, hätten wir den Weg der Akzeptanz von vornherein gewählt, das Ungetüm vielleicht gar nicht erst in solch ein furchterregendes Licht getaucht hätte.
Lieber Leser, versteh mich nicht falsch. Akzeptanz klingt so, als wäre sie einfach zu erlangen, und leider muss ich gestehen, das ist sie in keinem Fall. Dinge als Teil unseres Lebens anzunehmen, die wir weder gewollt, noch irgend eine Macht darüber haben, dass sie uns geschehen, ist nicht einfach. Und dennoch liegt ein gewisser Frieden darin, zu wissen, dass wir diese Wahl haben. Niemand wird sie für uns treffen können. Auch das ist ebenso zu gleichen Teilen heilsam wie erschreckend. Es ist ebenso okay, dass wir für einen Moment verweilen. Vielleicht auch zwei oder drei Momente vorbeiziehen lassen, um uns zu sammeln, durchzuatmen und uns für das Entscheiden, über das wir als Einzige jemals irgendeine Art von Macht haben werden.
Unser eigenes Leben.