Um die Bezahlkarte zu umgehen, kaufen Asylbewerber in Supermärkten Gutscheine und tauschen sie gegen Bares ein. Einzelne Märkte wollen das v
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Um die Bezahlkarte zu umgehen, kaufen Asylbewerber in Supermärkten Gutscheine und tauschen sie gegen Bares ein. Einzelne Märkte wollen das v
Rezension
Die mutige Rebellin: Rosa Parks – Ihr unnachgiebiger Kampf gegen die Unterdrückung wurde zur weltverändernden Bewegung (biografischer historischer Roman) von James A. Sullivan und Patricia Eckermann Dieser Roman, der auf eine sehr lebendige, anschauliche Weise einen wichtigen Teil des Lebens von Rosa Parks schildert, hat mir das Bild zurechtgerückt, das ich bisher von ihr hatte. Entgegen meiner schwammigen Vorstellung von der Schwarzen Frau, die sich 1955 in der Stadt Montgomery weigerte, ihren Platz im Bus für eine weiße Person aufzugeben, war Rosa Parks bereits Jahre zuvor und noch lange danach in mehreren Organisation unermüdlich - und trotz privater und gesundheitlicher Probleme - aktivistisch für ihre Schwarzen Mitbürger*innen tätig und wurde später auch dafür ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang fand ich auch das Nachwort sehr aufschlussreich, in dem das Autorenduo schildert, wie sie recherchiert haben, wie es mit Rosa weiterging und wo sie sich einige künstlerische Freiheiten erlaubt haben. In diesem Roman werden auch viele Struggles deutlich, die mit aktivistischer Arbeit im Zusammenhang stehen und ich denke, dass auch heutige Aktivist*innen einiges aus der Arbeit von Rosa Parks und ihren Mitstreiter*innen lernen können. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sitzen im Bus.
Vor siebzig Jahren blieb Rosa Parks in einem Bus sitzen und sagte damit Nein zu einem ganzen System. Ihr Platz war im hinteren Teil vorgesehen, wie das Leben der schwarzen Bevölkerung auch. Ihr Satz „Ich stehe nicht auf“ war eine klare Grenze: bis hierhin und nicht weiter. Die Antwort des Staates war Strafe, die Antwort der schwarzen Gemeinde war Organisation. Der Busboykott legte eine ganze Stadt lahm und zeigte, was passiert, wenn Menschen nicht mehr einverstanden sind, nur zu schweigen und zu ertragen.
Wer heute so tut, als sei Rassismus Vergangenheit, hat nichts verstanden. Er sitzt bequem auf dem Vordersitz und erklärt den anderen, sie sollten sich nicht so anstellen. Rassismus lebt weiter, aber oft verborgen. Er steckt in Regeln, Routinen und Entscheidungen, die viele gar nicht bemerken. Institutioneller Rassismus ist für Betroffene Alltag, für andere unsichtbar. Er zeigt sich in Polizeikontrollen, in Schulklassen, in Bewerbungen, an Außengrenzen, im Netz, wenn Menschen bedroht werden, und in Parteien, die mit sauberem Anzug die gleiche alte Verachtung predigen. Wer schweigt, nimmt in Kauf, dass andere die Regeln festlegen, auch wenn er sich selbst für neutral hält. In der Wirkung ist dieses Schweigen Zustimmung.
Gedenken an Rosa Parks ist deshalb kein harmloser Blick zurück, sondern eine Aufgabe. Die Frage lautet: Wo sitzen wir heute still im Bus, obwohl wir genau wissen, dass etwas nicht stimmt? Und wem überlassen wir dann freiwillig das Steuer?
🧭 AfD in unserer Umgebung:
Was jetzt wichtig ist – aufmerksam, friedlich, entschlossen
In Wettesingen hat es nach Angaben aus der Bürgerschaft kürzlich ein Treffen AfD-orientierter Menschen in einer Gaststätte gegeben. Viele Nachbarinnen und Nachbarn haben danach sofort reagiert.
Vor der Gaststätte wurde deutlich gesagt:
Dieses Gedankengut und diese Netzwerke sind in unserem Ort und in unserer Gemeinde nicht erwünscht!
Das war ein wichtiges Zeichen. Warum betone ich das? Weil vorher vieles verharmlost wurde:
Erste Warnsignale wie Sprüche, dumme Bier-Parolen, Gesänge oder offene Bekenntnisse und Schriften wurden oft als „Dummheit“ abgetan, als „Gerüchte“ belächelt oder einfach ignoriert. Genau das aber ist gefährlich!
Verharmlosung schafft Normalität – und Normalität ist der Boden, auf dem sich Strukturen bilden. Deswegen lohnt sich ein genauer, nüchterner Blick auf unsere Umgebung.
In Breuna und allen Ortsteilen – Wettesingen, Oberlistingen, Niederlistingen und Rhöda – sind die Ortsbeiräte laut öffentlich einsehbaren Informationen ausschließlich mit SPD und CDU besetzt. AfD-Mandate gibt es dort aktuell nicht. Das ist gut zu wissen.
Aber Vorsicht:
Dass vor Ort (noch) keine Mandate oder namentlich gelisteten Personen erscheinen, bedeutet nicht automatisch, dass keine Netzwerke existieren. Strukturen können sich im Verborgenen entwickeln – wie unsichtbare Gänge, die den Boden unterhöhlen – lange bevor man sie in Gremien oder auf Webseiten sieht. Genau deshalb ist wache Aufmerksamkeit so wichtig.
Auf der Kreisebene ist die AfD präsent. Harribert Kühne (Breuna) ist im offiziellen Gremienportal des Landkreises Kassel als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag gelistet. Auch auf der Seite des AfD-Kreisverbands Kassel-Land wird er im Vorstand geführt.
Das zeigt:
Selbst wenn es in unseren Ortsbeiräten keine AfD-Sitze gibt, existieren regionale Strukturen mit Einfluss.
Ein Blick in die Nachbarschaft:
In Warburg (NRW) gibt es einen AfD-Stadtverband; die Wahl eines neuen Vorstands wurde öffentlich dokumentiert.
In Volkmarsen (Hessen) hat die AfD bei den Kommunalwahlen Sitze in der Stadtverordnetenversammlung erreicht.
In Wolfhagen und Hofgeismar sind derzeit keine offiziell ausgewiesenen AfD-Ortsstrukturen sichtbar.
Das heißt aber alles nicht, dass nichts Faschistisches als Rechtsaußen bis gesichert Rechtsextrem hier vor Ort existiert – es heißt nur, dass aktuell keine formalen Ortsverbände oder Mandate öffentlich belegt sind.
Auch hier gilt:
Genau hinsehen, verlässlich prüfen, gelassen bleiben, ansprechen.
Was folgt daraus für uns?
Erstens: Fakten prüfen – auf offiziellen Seiten von Gemeinden, Kreisen und Parteien.
Zweitens: Früh reagieren, wenn sich etwas verschiebt – nicht schreien, aber klar sagen, wo die demokratische Mitte steht.
Drittens: Zusammenstehen – freundlich, respektvoll, friedlich und besonnen, aber eben auch wachsam und klar eindeutig.
Passen wir bitte alle aufeinander auf, bleiben wir besonnen, friedvoll – aber wachsam!
Spalter:innen und Hass-Streuende dürfen mit ihrem Rechtsaußen-Populismus keinen Platz zwischen uns finden. Ihre toxischen Botschaften sollen keinen Raum gewinnen!
Stattdessen halten wir den Raum frei für fruchtbare, freie, kreative Politik – und geben jedem Menschen die Chance, den Weg vom rechten Fangnetz zurück in unsere demokratische Gemeinschaft zu gehen.
Quellen (Linksammlung, Stand heute)
Gemeinde Breuna – Ortsbeiräte (Übersicht):
https://www.breuna.de/rathaus/politik-und-wahlen/ortsbeiraete/
Wikipedia – Breuna:
https://de.wikipedia.org/wiki/Breuna
Wikipedia – Wettesingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wettesingen
Wikipedia – Oberlistingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oberlistingen
Wikipedia – Niederlistingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Niederlistingen
Wikipedia – Rhöda:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rh%C3%B6da
Landkreis Kassel – Gremienportal, Profil Harribert Kühne (AfD):
https://gremien.landkreiskassel.de/bi/pe0051.asp?__kpenr=2464
AfD Kassel-Land – Kreistagsfraktion:
https://afdkasselland.de/kreistagsfraktion/
AfD Kassel-Land – Kreisvorstand:
https://afdkasselland.de/kreisvorstand/
AfD Kassel-Land – Ansprechpartner Ortsverbände:
https://afdkasselland.de/ortsverbaende/ansprechpartner/
Warburg – AfD-Stadtverband (Vorstandswahl 10.03.2025, Social-Media-Beleg):
https://www.facebook.com/kvhoexter/posts/976188941324853/
Wikipedia – Volkmarsen (Kommunalwahl 2021, Zusammensetzung):
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkmarsen
👉 Eine verkürzte Version dieses Textes – Kurz und Knackig – findest du auf Instagram bei @oculiauris.
#oculiauris #kurzundknackig #Demokratie #Breuna #Wettesingen #Oberlistingen #Niederlistingen #Rhöda #Warburg #Wolfhagen #Hofgeismar #Volkmarsen #cwg64d
Text am 01.09.2025 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta und Tumblr. Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen – Spam & Bots werden blockiert.
Rechtlicher Hinweis / Disclaimer
Dieser Text beruht auf öffentlich zugänglichen Informationen und Quellen, die oben verlinkt sind. Er verbindet überprüfbare Fakten (z. B. kommunale Mandate, offizielle Listen, Wahlergebnisse) mit einer persönlichen Einschätzung im Rahmen der Meinungsfreiheit. Persönliche Vorwürfe oder nicht belegbare Behauptungen werden ausdrücklich vermieden. Ziel ist die sachliche Information und die Ermutigung zu demokratischer Wachsamkeit.
Alle zusammen gegen den Faschismus (2024)
Till Schmidt: Sama Maani, Autor, im Gespräch über Islamkritik, Kulturalismus und Rassismus
Falsche Begriffe wie »Islamophobie« und »antimuslimischen Rassismus« reproduzieren neuen Rassismus, indem sie den »Islam» implizit als Eigenschaft von Menschen aus Gesellschaften mit islamischer Bevölkerungsmehrheit auffassen. Das ist für die heutige Linke ein Problem.
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Winterlich dämmrig ist es im angejahrten Gebäude - die Türöffnungen in Bogenform, auf dass man sich nicht stoße.
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Eiriger Geruch von mitgebrachten Essensspenden strömt durchs Foyer. Adventskränze ohne Kerzen - Brandschutz oder der Glaube an kosmische Verlichtung.
In den Fluren sind die Schaukästen gefüllt mit drögem Zeugnis der Lehrbemühungen - komplett nondigital von Kinderhand in kritzeliger Bleistiftschrift seit Jahren verewigt.
Die Tür zur Antirassismus-AG steht weit geöffnet.