Wir sagen solange „irgendwann“ bis es irgendwann zu spät ist.
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Wir sagen solange „irgendwann“ bis es irgendwann zu spät ist.
Vielleicht morgen..
Und es fängt wieder an. Die Aufgaben stapeln sich, der Stress steigt, der Kopf qualmt. Hunger, aber keinen richtigen Appetit und auch keine Lust zu Essen. Keine Zeit, Zeitdruck. Panikattacken. Wie schaffe ich das alles noch? Wann soll ich all das schaffen? Selten Kraft mein Bett zu verlassen. Ausgebrannt, kraftlos. Einfach liegen bleiben. Alles zu viel. Die innere Unruhe steigt und ich bin einfach nur noch kurz davor alles hinzuschmeißen und komplett durchzudrehen.
Gedanken
Das Problem mit der Freiheit ist, dass man nichts tun muss.
Jotgeorgius; Inflationär Lebkuchen essender Wohnzimmerphilosoph
Ich muss endlich damit aufhören, Aufgaben aufzuschieben oder sie gar nicht erst zu machen. Ich muss Verantwortung übernehmen, aus meiner Komfortzone herauskommen und anfangen zu machen. Ich muss endlich etwas erreichen!
Wenn man aufschiebt, was man zu tun hat, läuft man Gefahr, es nie tun zu können.
Charles Baudelaire
Immer alles aufschieben, so lange bis es zu spät ist