Ich bin angewidert von mir selbst. Von den immer gleichen Tagen, mit den immer gleichen Problemen, mit den immer gleichen aussichtslosen Zielen und dem immer wieder gleichen „Ich“.
- Hommella
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Ich bin angewidert von mir selbst. Von den immer gleichen Tagen, mit den immer gleichen Problemen, mit den immer gleichen aussichtslosen Zielen und dem immer wieder gleichen „Ich“.
- Hommella
Fazit des Tages
1. Es tut gut wenn andere für einen mit weinen.
2. Dankbarkeit ist ein sehr kostbares Gefühl.
3. Es ist gut über seinen eigenen Schatten zu springen und sich Zeit für sich einzufordern.
4. Ich werde nicht mehr schweigen. In meinem Leben wird zu viel über zu vieles geschwiegen und ich werde diesen Kreislauf durchbrechen. Einfach weil ich keine lust mehr auf diese scheiße habe!!!
Ich will ausbrechen. Fühl mich erdrückt und gefangen von meinem Alltag.
Ey, komm raus in der Nacht und dann sauf mit mir
Ey, ich dreh dir eine Zig und dann rauch mit mir (Ja)
Ich will weg, willst du weg, komm brich aus mit mir
Und sie hat tausend Chancen, doch nur theoretisch denn niemand kommt und öffnet diesen Käfig. Sie muss hier raus, aber wohin? Scheißegal, sie will einfach nur weg
-Clueso, Andere Welt
Ich halte das alles nicht mehr aus.
Dieser Moment wenn, du aus deinem Gefühlskarussell ausbrechen willst und du dich aber so gefangen fühlst, dass das ausbrechen dir dadurch nicht gelingt..
-stiller gedanke
new york.
Ein lauer Sommerabend. Die Stadt ist brechend voll, es ist reges treiben. Überall sind Menschen, sie lachen, sind ausgelassen und glücklich. Der Himmel ist blau, strahlend blau. Keine Wolke am Himmel, nichts aus Flugzeuge, die den Himmel kreuzen. Ich laufe durch die Stadt als gäbe es kein Morgen. Immer wieder neue Ecken in die ich mich verliebe. Ich laufe und laufe. Das Hupen der Autos in meinen Ohren, die stickige Luft in meiner Nase aber irgendwas ist dabei was ich liebe. Ich liebe diese Stadt, diesen Trubel. An einem kleinen Café mache ich halt. Ich schaue auf den Hudson River und merke wie glücklich ich hier bin. Hier ist alles ein bisschen weniger schwer, alles so leicht. So weit weg von Zuhause, von den Problemen die da herrschten. Von den Menschen die mir nicht gut taten. Von all dem Schlechten. Es liegen tausende Kilometer zwischen uns, endlich fange ich an zu leben. Ich fühle mich so unbeschwert und frei.