krieg mit sich selbst
ringen um worte,
balgen um formulierungen,
verirren in eindrücken.
waten durch den schlamm des eigenen kopfes.
oder auch herzens.
zerre an meiner haut,
um den sätzen raum zu geben,
ziehe sie aus ohren und nase,
mund und augen.
vieles da draußen,
dass einen verstummen lässt.
wenig,
das bestehen bleibt.
außer die paar worte,
die man sich abgerungen hat.
© j.k / gedankensprache














