Biggest Hater : Round ONE
Who is the bigger hater?
Ira
Bassdrum
(Pre-redemption)
No propaganda submitted

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Biggest Hater : Round ONE
Who is the bigger hater?
Ira
Bassdrum
(Pre-redemption)
No propaganda submitted
Oh my god that’s adorable
---> https://ninemilesoundsystem.bandcamp.com/album/post-litoral <---
En este sencillo he vuelto a experimentar con el artista mundialmente conocido como "Conejo Malo". Esta vez, al contrario que con el tema "Y si percibo a su madre" (el cual podéis escuchar en mi SoundCloud), en vez de hacer una versión nueva de la canción decontruyéndola y volviéndola a construir ladrillo a ladrillo, he decidido usar solamente un par de samples para crear algo totalmente nuevo.
En "POST LITORAL" he juntado en la batidora los ritmos y sonidos del trap, el dubstep, y el stepper para crear un tema experimental con el que he aprendido algunas cosas nuevas; cosas que se deben hacer y otras que no.
En "POST LITORAL (Stepper version)" me he movido sobre un terreno en el que me he sentido más cómodo y con el que seguramente muchos steppers también lo harán, volviendo al viejo y fiable dub. Personalmente, es mi tema favorito de este sencillo.
En "POST LITORAL (Bass & Drum version)" he dejado sólo lo más básico, lo que hace que una canción sea de dub: bajo, percusión, y lotsa pressure.
Como nota final y para cursiosxs, la portada ha sido realizada con una IA, Stable Diffusion, y con Photoshop para darle algo de color.
A small sketch of our first bass player. She’s one of the most wholesome human beings I’ve ever meet. She always wears a hat the says “big man” on it while our 7ft tall last bass player has a hat that says “little man” and it cracks me up every time. She also has amazing bass chops and she’s fairly new to the band, so I can’t wait to see how awesome she gets down the line.
Just a small sketch I had time for in class, but I’d really like some critique or some advice on how to sketch people better.
I hope anyone who happens to find this has a good day!
#working #holiday #chełmno #chełmno_miasto_zakochanych #teatrnależakach2021 #teatrnależakach #teatrpijanasypialnia #pijanasypialnia #łojdyrydy #rehearsal #bassdrum #viola #flute #beard #bearded #beardstyle #sun #walnut #suchfun #swag (w: Jezioro Starogrodzkie) https://www.instagram.com/p/CQnuhsftYUw/?utm_medium=tumblr
Alles hat ein Ende. Nur die Bassdrum bleibt.
tekkn0
Vulnerability
This year is my second year on my high school drumline. Last year I was dating someone who was on the bassline with me, and I blocked out the other people around me. I’ve never been a social person but when I get into relationships I become fixated and I forget that there are others in my life that care about me. Now that I’ve gotten some space and I’m becoming my own person again I’m learning to deepen my connections with people. I’m being more open and vulnerable with those around me and it’s kind of terrifying. Those on the drumline especially, I’m talking more and finding out what I have in common with them outside of drumming. The other day I found out that one of the snares recently watched Avatar the Last Airbender and the Legend of Korra, which made me really happy as those are my childhood shows. Anyway the point is, if you find yourself hiding from the people in your life, take the time to figure out why. There are more people that care about you than you think and you could be missing out on a really important friendship.
Januar 2018 und Oktober 2019
Boing Boom Tschack!
Das Boom ist zu lang, darum knackt das Tschack.
Was ist passiert? Im Januar 2018 habe ich mit dem Gastkind (Es kam, sah und verschwand im Internet) eine Boom-Tschack-Maschine gebaut, ein kleines Kästchen mit einem Arduino und einem kleinen Verstärkerbaustein, das nach dem Einschalten nichts anderes macht, als über einen 3,5mm-Klinkenanschluss einen geraden Beat mit einem Bass- und einem Snaredrum-Sound sowie durchlaufender Hihat zu erzeugen, das Ganze mit 100 BPM. Das Kästchen war nicht schlecht, und wir haben es in unserer kleinen Band auch immer mal verwendet. Aber eine Temporegelung wäre schon nicht verkehrt. Also machte ich mich erst mal ran, den Code zu ändern, so dass die bereits zuvor in das Kästchen integrierten Druckknöpfe nun auch mit Funktionen belegt werden können. Nach viel Trial&Error klappt es irgendwann.
Aber wenn ich jetzt die Geschwindigkeit steigere, fängt das Signal irgendwann an zu knacken. Wiederum mit viel Probieren finde ich heraus, dass das Bassdrum-Signal zu lang ist. Es ist ein gesampelter Roland TR808-Sound, wenn ich das richtig verstanden habe, der nicht “Knock” macht, sondern mehr so BoOOOOooooommmm. Daraus muss eher BOomm werden.
Die Sounds sind als eine Art Wavetable im Arduino-Programm abgelegt, also Amplitudenwerte, die die Signalstärke zu festen Zeitpunkten darstellen. Im Grunde ist das einfach eine Zahlenkolonne. Die einzelnen Zahlen stehen dabei für den Signalausschlag. Werden diese Werte in einem festen zeitlichen Abstand an den Verstärker gegeben, entsteht daraus am Ende ein Ton. Hier ein Ausschnitt aus so einer Datei:
Weil ich mich nicht besser mit Arduinos auskenne, und das Gastkind diesen Teil programmiert hat, nehme ich einfach mal an, dass der Arduino so, wie ich das hier brauche, nicht mal eben wav- oder mp3-Dateien abspielen kann. Leider ist auch der Versuch, eine ganz andere Sounddatei in solch eine Zahlenkolonne zu verwandeln, wie sie der Arduino verarbeiten kann, in die Hose gegangen. Man hörte zwar etwas, das klang aber ganz anders als der gewünschte Sound. Diesen Weg habe ich dann nicht weiter verfolgt.
Von den drei Tönen, die ich für den Rhythmus brauche, ist der Bassdrum-Sound eindeutig bei weitem am längsten. Also sage ich dem Programm erst mal, dass statt der rund 12 kB nur 3 kB abgespielt werden sollen. Das Knacken ist damit weg, aber man hört, dass der Sound abrupt abbricht. Man kann es schlecht beschreiben, es ist vielleicht auch eine Art Knacken, aber dumpfer.
In dem Diagramm unten sieht man in Blau erst mal das bereits gekürzte Ursprungssignal. Das überhaupt in Excel zu bekommen, war gar nicht so einfach. Ich habe es erst mit einer Google-Tabelle und mit LibreOffice versucht. Die Wavetable-Datei konnte ich nur als Komma-separierte Datei abspeichern, womit zwar jede Zahl brav in eine Zelle kommt, aber als eine einzige Zeile, nicht als Spalte. Das waren für Google Tabellen und LibreOffice schlicht zu viele Zellen nebeneinander. Mit einem frisch installierten Excel ging es dann. Danach musste ich die Zeile markieren, kopieren und im Menüpunkt “Inhalte einfügen” die Option “transponieren” wählen. Schwupps, waren die Werte in einer Spalte, womit ich nun deutlich mehr anfangen konnte.
Wenn ich das Signal nun nach hinten hin so ändern würde, dass sich die Amplitude abschwächt, müsste es klappen. Wiederum mit Excel und ein bisschen x-1/x und diversen Faktoren sieht das Diagramm dann so wie der orangefarbene Verlauf aus. Die Frequenz bleibt gleich, aber die Amplitude schwächt sich ab. Diese Werte muss ich nun wieder mit Kommas separieren und zurück in meine Arduino-Tabelle kopieren. Alles wieder auf den Arduino laden und probieren. Bumm Tss Tschack Tss Bumm Tss Tschack Tss. Wunderbar, die nächste Bandprobe kann kommen!
(Markus Winninghoff)