Welt-Autismus-Tag: Love Neurodiversity.
Die große Stärke der Menschheit ist, dass wir alle unterschiedlich sind. Lasst uns Autismus wertschätzen.
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Welt-Autismus-Tag: Love Neurodiversity.
Die große Stärke der Menschheit ist, dass wir alle unterschiedlich sind. Lasst uns Autismus wertschätzen.
Keine Hilfe für Behinderte Menschen?
Inzwischen habe ich - nicht zuletzt auch, weil ich schlechte Erfahrungen mit dem Amt gemacht habe - meinen Glauben an den Staat und die Behörden vollkommen verloren. Einer meiner besten Freunde ist seit seiner Geburt geistig Behindert. Seine Eltern haben sich nie besonders gut um Ihn gekümmert. Zeitweise durfte er sich nicht mal Duschen, weil das Wasser angeblich zu teuer war. Entsprechend hat er auch gestunken, was dann schlussendlich dazu führte, dass er in der Schule gemobbt wurde. Seine Eltern hatten ein Sky-Abo, mehrere Handyverträge, neue Laptops, während er mit löchrigen und kaputten Hosen zur Schule gehen musste. Von den Behörden wurde und wird er seit Jahren links liegen gelassen.
Erst kürzlich ist er endlich in seine erste, kleine Wohnung in unserem Haus nebenan eingezogen. aber der Umzug war eher wie eine Abschiebung. Im Grunde haben sie alles schnell und lieblos tapeziert/gestrichen und seine Sachen in die Wohnung geballert. Er hat keine vernünftigen Schränke, keine Regale und seine Sachen liegen einfach in irgendwelchen vor Jahren aus dem Sperrmüll gekramten Schränken oder Kunststoffkisten. Die ersten beiden Tage in seiner neuen Wohnung hatte er weder etwas zu essen, noch Geld dazu sich etwas zu bestellen, sodass wir mitten in der Nacht noch etwas für ihn kochen mussten. Die Küche war noch nicht eingebaut und er musste mehrere Tage auf einem abgeranzten Campingkocher warten. Die Vormieterin wollte ihre nagelneue Küche für 400€ abgeben. Die war modern, sauber, neu und stand bereits aufgebaut in der Wohnung, aber obwohl mein Freund die Küche eigentlich haben wollte, hat sein Betreuer das Angebot ausgeschlagen und gemeint, eine günstigere Küche zu finden. Schlussendlich haben sie für 100€ weniger eine völlig abgeranzte, vermoderte und verschmierte Siffküche von Ebay mit angeschleppt, die obendrein auch noch einen Meter zu lang war. Die Arbeitsplatte war schon so vermodert, dass sie beim hineintragen zerbrochen ist. Er wohnt jetzt schon seit 20 Tagen in dieser Wohnung, ernährt sich vom Campingkocher und noch immer hat ihm keiner der Zuständigen Personen geholfen diese scheiß Küche aufzubauen. Jetzt wollen sie die Küche plötzlich doch nicht mehr benutzen und warten stattdessen auf die Küche einer Verwandten, die in ein paar Monaten oder so aus ihrer Wohnung auszieht.
Sein Betreuer muss 4 Stunden die Woche auf ihn acht geben und ihn unterstützen, bekommt dafür ein saftiges Gehalt, aber ist nicht dazu in der Lage, ihm dabei zu helfen, dass er in seiner Wohnung was zu fressen bekommt? Wie lange soll der Junge denn noch auf eine Küche warten?
Die Gestapo hat keine Krüppel
Paralympics: Deutsches Team boykottiert Eröffnungsfeier wegen Teilnahme russischer Sportler Im Vorfeld der Paralympischen Winterspiele hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) angekündigt, dass das nationale Team nicht beim Einmarsch der Nationen im Rahmen der Eröffnungsfeier in Verona mitmacht. An den sogenannten Pre-Recordings, die im Voraus aufgezeichnet und während der Zeremonie…
Wer unterstützt das US-Militär?
Donald Trump hat keinen Respekt vor den Angehörigen des US-Militärs.
Er hat die CIA öffentlich desavouiert, indem er zugab, dass er Putin mehr glaubt als der CIA. Er stellt Putins Interessen und seine persönlichen Interessen über die Interessen der USA.
Trump sides with Putin over US intelligence – CNN: https://edition.cnn.com/2018/07/16/politics/donald-trump-putin-helsinki-summit/index.html
Er bezeichnete gefallene Soldaten als „Verlierer“.
Trump: Americans Who Died in War Are ‘Losers’ and ‘Suckers’ – The Atlantic: https://www.theatlantic.com/politics/archive/2020/09/trump-americans-who-died-at-war-are-losers-and-suckers/615997/
Er hasst behinderte Veteranen und weigert sich, mit ihnen zu posieren. Er benutzt gefallene Soldaten für seine persönliche Werbung, selbst wenn dies verboten ist. Auf dem Arlington-Friedhof nutzte er eine Zeremonie zum Gedenken an die in Afghanistan gefallenen Soldaten, um Wahlkampf zu machen. Die Friedhofswärter wollten ihn daran hindern, und Trumps Team geriet mit ihnen in eine Auseinandersetzung.
Retired General: Trump’s Disgusting Display at Arlington Proves He’s Unfit to Serve | Opinion – Newsweek. https://www.newsweek.com/retired-general-trumps-disgusting-display-arlington-proves-hes-unfit-serve-opinion-1951456
Wenn Trump sich nicht mit den Taliban und mit Putin zusammengesetzt hätte, hätten diese Soldaten nicht kämpfen müssen.
Trump Has Mocked the U.S. Military His Whole Life – FP: https://foreignpolicy.com/2020/09/08/trump-mocked-us-military-troops-losers-whole-life/
Ten former top US military officials back Harris, call Trump ‘a danger’ – Reuters – https://www.reuters.com/world/us/ten-former-top-us-military-officials-back-harris-call-trump-a-danger-2024-09-09/
Kamala Harris machte sehr deutlich, dass sie das US-Militär unterstützte, die Ukraine gegen Putin unterstützte und die Verbündeten innerhalb der NATO respektierte. Als Staatsanwältin von Kalifornien sorgte sie für die Verurteilung von Umschulungsfirmen, die Veteranen all das Geld abknöpften, das sie brauchten, um sich ein neues Leben aufzubauen. Als Vizepräsidentin dehnte sie die Unterstützung für Veteranen auf psychische Störungen aus. Sie schuf ein Wohnhilfeprogramm für obdachlose Veteranen. Sie unterstützt das amerikanische Militär. Im Gegensatz zu Trump ist sie eine Patriotin.
Here’s Kamala Harris’ Record on Veterans and Military Issues – Military: https://www.military.com/daily-news/2024/07/24/what-would-harris-presidency-mean-service-members-and-veterans-heres-what-shes-done-past.html
VP Kamala Harris denounces burning of American flags at pro-Hamas protests in Washington, D.C. – jack963fm: https://www.jack963fm.com/2024/07/26/vp-kamala-harris-denounces-burning-of-american-flags-at-pro-hamas-protests-in-washington-d-c/
Michael Moore is Feeling Pretty Damn Good | Ep. 324 (Original Air Date: 8/25/24): https://youtu.be/60tIWxsEsk4?si=1Ac_hyTXJrIJ90zx
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Who backs the US military?: https://www.aurianneor.org/who-backs-the-us-military/
Qui soutient les militaires américains?: https://www.aurianneor.org/qui-soutient-les-militaires-americains/
¿Quién apoya a los militares estadounidenses?: https://www.aurianneor.org/quien-apoya-a-los-militares-estadounidenses/
Für eine europäische Verteidigungspolitik: https://www.aurianneor.org/fur-eine-europaische-verteidigungspolitik/
Polizei, Armee: https://www.aurianneor.org/polizei-armee/
Der Moralkompass: https://www.aurianneor.org/der-moralkompass/
Only two candidates to choose from: https://www.aurianneor.org/only-two-candidates-to-choose-from/
They make Putin laugh: https://www.aurianneor.org/they-make-putin-laugh/
Arizona, Nevada and California Dream: https://www.aurianneor.org/arizona-nevada-and-california-dream/
Alle Komplizen: https://www.aurianneor.org/alle-komplizen/
Krieg und Frieden bei den Vereinten Nationen: https://www.aurianneor.org/krieg-und-frieden-bei-den-vereinten-nationen/
The army’s duty is to stop this fascist: https://www.aurianneor.org/the-armys-duty-is-to-stop-this-fascist/
Für ein vereintes Europa zum Schutz unserer Standards!: https://www.aurianneor.org/fur-ein-vereintes-europa-zum-schutz-unserer-standards/
Tobias Hiebl
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker (vorne) stand dem Team von inklusionsmatch, Katharina Dotzler (von links), Tobias Hiebl und Johannes Dotzler, beratend zur Seite.
Start-up ebnet Weg zu inklusiven Arbeitsplätzen
Ein Gründer-Team der OTH Regensburg bringt frischen Wind in die Arbeitswelt: Mit ihrer digitalen Plattform inklusionsmatch unterstützen Johannes und Katharina Dotzler sowie Tobias Hiebl Unternehmen dabei, Menschen mit Behinderung gezielt in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dank eines Exist-Gründerstipendiums konnten sie ein starkes Netzwerk aufbauen und zeigen, dass Inklusion ein Gewinn für alle ist.
7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland, ein Großteil davon würde gerne arbeiten. Doch wie die Zahlen belegen, gibt es noch viel Nachholbedarf. 106.781 von 174.919 Betrieben zahlten im Jahr 2021 eine Ausgleichsabgabe, weil sie die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung nicht erfüllt haben. Hier setzt das Start-Up inklusionsmatch an, das sich aus der OTH Regensburg ausgegründet hat. Der Wirtschaftsinformatiker Johannes Dotzler, der Betriebswirt Tobias Hiebl und die Erzieherin Katharina Dotzler hatten dazu das Exist-Gründungsstipendium in Höhe von 130.000 Euro erhalten, um ihre soziale Gründungsidee umzusetzen. Das Ziel ist digitales Inklusionsmanagement „Um Inklusion zu realisieren, braucht man Ausdauer und schöpferisches Denken. Aber genau daran wollen wir mitwirken und zukünftig digitales Inklusionsmanagement für Unternehmen ermöglichen“, erklärt Johannes Dotzler den Hintergrund der Geschäftsidee. Das Ziel war von Beginn an klar: Das inklusive Engagement der Unternehmen gemäß Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) voranzubringen, indem zunächst Optionen für den Einsatz von Menschen mit Behinderung in Unternehmen ausgelotet werden. „Im nächsten Schritt unterstützen wir diese Unternehmen dabei, Arbeitsmöglichkeiten so aufzubereiten, dass sie den Bedürfnissen der jeweiligen Personen gerecht werden“, erläutert Mitgründer Tobias Hiebl. Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder Inklusionsbetriebe sollten ihrerseits darlegen, welche Aufträge sie übernehmen und abarbeiten können. Eine digitale Plattform soll schließlich das Matching leisten. Der zwölfmonatige Förderzeitraum erwies sich als ausgesprochen intensive Lernzeit für das Gründerteam. Zu beschreiben, welchen Benefit die Dienstleistung inklusionsmatch zu erbringen vermag, erforderte nicht nur die Schärfung des genauen Vorgehens, sondern zeigte auch, wie viele unterschiedliche Positionen, Funktionen und Akteure in diesem Kontext zu berücksichtigen sind – zum Beispiel die eines Inklusionsbeauftragten oder einer Schwerbehindertenvertretung. „Außerdem braucht es auch den Einbezug externer Stellen wie beispielsweise der Integrationsfachämter“, so Katharina Dotzler. Die Exist-Stipendiaten ließen sich bei auftretenden Hindernissen aber nicht beirren: Erfolgreich konnten sie im Förderzeitraum das Vertrauen von Fachverbänden und –vereinigungen erschließen, sich ein Partnernetzwerk aufbauen und durch Messen, Tagungen und Konferenzen Zugang zum Fachpublikum finden. Inklusion als Gewinn für Unternehmen und Behörden „Die intensiven Kontakte und die Rückmeldungen der möglichen Kundinnen und Kunden sowie Expertinnen und Experten während des Förderzeitraumes waren sehr hilfreich für uns“, resümiert das Team. So haben die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der öffentlichen Betriebe und privaten Unternehmen veranlasst, das Portfolio von inklusionsmatch zu erweitern: Einrichtungen und Betriebe benötigen mehr Analysen und Beratung, um Inklusionsziele zu identifizieren, eine Strategie zu entwickeln, Möglichkeiten für Inklusion auszuloten und passende Aktivitäten in die Wege zu leiten, was weit über die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung hinausgeht. Der Aufbau dieser Kompetenz, Inklusion als Gewinn für Unternehmen und Behörden in die Gesamtstrategie mit aufzunehmen, war für die Projektleiterin und fachliche Mentorin, Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker, der größte Outcome und Basis für die weiteren Gründungsschritte. Das Exist-Gründungsstipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. In der Antragstellung wurde inklusionsmatch vom Start-up Center der OTH Regensburg unterstützt und beraten. Die Ausgründung der Geschäftsidee erfolgt noch im Lauf dieses Jahres. Die ersten Schritte sind bereits getan. Mehr Informationen über inklusionsmatch finden Sie auf der Seite des Start-up Centers der OTH Regensburg:
Bericht der Brandenburger Datenschutzbeauftragten
Auch Behinderte haben Recht auf Datenschutz
Datenschutz ist kein abstraktes Recht, sondern eine Voraussetzung, die erfüllt sein muss, um unbehellligt leben zu können und zu wissen, dass die eigene Privatsphäre gewahrt wird. Manche Behörden gehen bei ihrer "Arbeit" damit sehr locker um.
So musste die Brandenburger Datenschutzbeauftragte Dagmar Hartge in ihrem Bericht zur Lage des Datenschutzes im Land einiges kritisieren.
IT-Sicherheitsmaßnahmen seien nicht ausreichend dokumentiert,
Zuständigkeiten in der Stadtverwaltung seien nicht geklärt,
in Krankenhäusern schnüffelten Beschäftigte im Krankheitsverlauf von Kolleginnen,
Ausweitung der Bewegungsverfolgung durch Fußfesseln auf Verdachtsfälle, statt bisher auf Verurteilte,
Potsdam diskriminiere Schwerbehinderte.
Insbesondere den letzten Punkt kann man als schwere Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes sehen. Die Behörden in Potsdam hätten in etwa 120 Fällen die Daten aus Anträgen auf Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen genutzt, um gleichzeitig auch deren Fahrtauglichkeit prüfen zu lassen. Wieder enmal wurde gegen die Zweckbestimmung einer Datenverarbeitung verstoßen, in dem Daten für den einen Vorgang für einen völlig anderen Vorgang genutzt wurden.
Neben der Kritik an den Landesbehörden gab es auch Fälle in der Privatwirtschaft. So musste der Geschäftsführer eines Lebensmittelgeschäftes ein Bußgeld von 10.000 Euro bezahlen, der über vier Wochen im Pausenraum eine Tabelle mit den Krankheitstagen und teilweise -gründen der Beschäftigten aushängen ließ.
Trotz der Aufdeckung dieser Taten ist die Datenschützerin nicht zufrieden, da sich auch für ihre Behörde die Arbeitsbedingungen durch die Anzahl und Komplexität der Angriffe auf die informationelle Selbstbestimmung der Menschen massiv verschlechtert haben. Datenschutzbehörden sind fast überall seit Jahren chronisch unterbesetzt.
Mehr dazu bei https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/04/brandenburg-bericht-datenschutbeauftragte-hartge-potsdam.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Af Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8757-20240426-bericht-der-brandenburger-datenschutzbeauftragten.html
Alte freiheitliche Forderung „Lohn statt Taschengeld“: Bund gibt „Almosen“ frei
Unzensuriert:»Seit Jahren setzt sich die FPÖ dafür ein, dass die Behinderten, die in Werkstätten arbeiten, auch ein entsprechendes Entgelt erhalten. Jetzt greift die Regierung diese Forderung auf, allerdings unglaubwürdig. http://dlvr.it/T44d49 «
Kunst und Kultur zum Anfassen
Das Klostermuseum in Ottobeuren ermöglicht sinnliche und barrierefreie Einblicke (DJD). Die Umrisse eines Heiligen ertasten, den Blick in eine Mönchszelle werfen und selbst einmal in eine Kutte schlüpfen – das neu konzipierte Klostermuseum in der Benediktinerabtei Ottobeuren ermöglicht spannende und barrierefreie Einblicke in die 1.250-jährige Geschichte des Klosters und das Leben der Mönche.…
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