September’s Just One Word BPC Day 16: Standalone
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September’s Just One Word BPC Day 16: Standalone
Geschafft! ^^ Mein nächstes großes #romanprojekt ist abgeschlossen. Wird auch mal Zeit für einen #einzelband XD #zumbrückenschlag #fantasy #phantastik #bookstagram #bücher #geschichten #fantasyfürfreigeister #phantastik #humor #fantasythriller #politthriller #schreibt #instabook (hier: Rostock, Germany)
jap. Titel Konbini-kun. Illustrator / Autor Junko Verlag Kazé Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2010 / 2015 Bände Einzelband Empfohlen ab 14 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★ ★ ★
Der Stubenhocker Nakaba hat vor einem Jahr die Schule abgebrochen und sich Zuhause vergraben. Bis ihn sein Onkel bittet, bei ihm im Laden auszuhelfen. Dort trifft er auf den rabiaten Kohei, dieser kann ihn erst gar nicht ausstehen. Da rettet er eine Katze, Nakaba nimmt sie bei sich auf und dann scheinen sie sich anzufreunden.
Der zweite und damit bessere Einzelband bisher. Der zweite Manga von Junko in der “5 Shades of Pink”-Reihe.
Nicht nur, dass Nakaba ein Stubenhocker ist, er ist auch sehr schüchtern und leicht zu verunsichern. Die Schule hatte er wegen einiger Klassenkameraden verlassen. Mit Koheis Hilfe öffnet er sich und findet vertrauen, sodass sich auch seine Gefühle auf diesen richten.
Kohei wirkt im ersten Moment wie ein Rüpel, ruppig und streitlustig. Auf einen zweiten Blick hat er einfach seine Ansicht, zu der er steht und die er verteidigt. Er ist mitfühlend und hilfsbereit, hilft den Schwachen und ist sehr aufmerksam.
Natürlich ist sofort erkennbar, wer mit wem und hier finde ich die Protagonischen besser, als die Nebendarsteller. Auch wenn Nakaba schwächlich und weinerlich wirkt, er hat einen guten Charakter. Besonders zu Beginn ist er echt witzig. Aber Kohei könnte so wie er ist auch in einem Shojo auftauchen. Das macht ihn natürlich etwas langweilig, weil seine Charakterzüge einfach so allgemein sind. Dennoch finde ich diese Art von Charakteren am Besten und mag ihn daher.
Die Geschichte nimmt mal wieder nicht den gesamten Band ein. Sie nimmt auch sehr langsam Fahrt auf, wenn das überhaupt möglich ist. Mit “Ein ungleiches Paar”, ist noch eine dreißig-seitige Kurzgeschichte enthalten.
Mahiro ist Schüler und hat sich vor zwei Jahren in seinen Nachhilfelehrer Nari verliebt. Seit er ihm keine Nachhilfe mehr gibt, sind die zwei ein Paar. Morgens haben Sie nur eine Stunde zusammen, die Mahiro sehr wichtig ist. Nachdem Nari so abwesend ist, fühlt er sich vernachlässigt.
Die kleine Geschichte ist süß, allerdings finde ich es schade. Die Geschichte hätte länger sein können, so ist sie sehr gedrückt. Damit meine ich beide Geschichten. Natürlich ist es bei einem Einzelband immer schöner nur eine Geschichte zu haben, aber hier ging es wohl nicht anders. Beide Geschichten hätten sicher Potenzial gehabt, einen gesamten Band auszufüllen.
Die erste Geschichte wächst in ihrem eigenen Tempo, manche Passagen sind aber etwas zu kurz geraten. Mit der zweiten Geschichte hätte vielleicht ebenso kein ganzer Band ausgefüllt werden können, außer es wären Kurzgeschichten über die Beziehung von Mahiro und Nari hinweg.
Trotzdem, bis dato die besseren Geschichten. Denn beide sind total putzig und süß. Wir werden sehen, wie die übrigen Geschichten sind.
Darauf folgt Catch my Heart von Yuo Yodogawa.
Empfehlungen:
Catch my Heart Der Bodyguard Der Küchenprinz Friends & Lovers Mit Schwert und Bogen
Konbini-kun jap. Titel Konbini-kun. Illustrator / Autor Junko Verlag Kazé Erscheinungsjahr
jap. Titel Omamori Shimasu, Dokomademo Illustrator / Autor Junko Verlag Kazé Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2011 / 2015 Bände Einzelband Empfohlen ab Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★
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jap. Titel – Illustrator / Autor Tamasaburo / Stefan Brönneke Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr (jap / deut ) – / 2011 Bände Einzelband Empfohlen ab – Jahren Zielgruppe männlich, weiblich Genre Abenteuer Sterne ★
Eines Tages bemerkt die junge Zoana, dass sie übernatürliche Kräfte besitzt. Im gleichen Moment wird ihr Zuhause von den Düsteren befallen, dunklen Weisen, die ihre Magie spüren und ihr diese rauben wollen. Während sich ihre Mutter sich für sie opfert, flieht Zoana über einen mysteriösen Lotosthron und findet sich in einem Tempel, umgeben von Mönchen, wieder.
Den Manga habe ich blind aus dem Regal gegriffen und einfach gelesen. Weder der Klappentext noch das Buch haben mir so richtig gesagt, um was es geht.
Zoana ist eine junge Frau, deren Alter ich schwer bestimmen kann und das vor allem nie erwähnt wird. Sie sagt selbst, dass sie Pfadfinderbetreuer ist und trägt meist – zumindest zu beginn – einen Teddy bei sich. Nach der Aussage ihrer Mutter hat sie ihn immer dabei und soll ihn nicht vergessen.
Noraka ist ein Mönch im Tempel, dessen Bedeutung etwas schwammig ist. Zunächst soll er sie herumführen, dann trainieren sie zusammen und zuletzt wird angedeutet, dass er “süß” ist. Irgendwo soll er cool, der Retter und der begehrenswerte Junggeselle sein, noch dazu witzig und trottelig. Aber immer noch ein Mönch. Meiner Meinung viel zu viel. Das kann eine Person gar nicht alles stemmen.
Der Manga entspringt einer deutschen Feder und so liest er sich auch. Man merkt es einem Manga relativ schnell an, aus welchem Land er stammt. Das ist grundsätzlich keine Wertung, aber ich weiß immer noch nicht, um was es in dem Buch geht.
In der Geschichte werden so viele Baustellen oder eben Geschichtsstränge angefangen, dass ich total schnell den Überblick verloren habe. Noch dazu wird davon lediglich ein Bruchteil aufgelöst. Viele Fragen bleiben ungeklärt. An sich ist ein offenes Ende nichts schlimmes, doch die Gesamtsituation ist irgendwie etwas seltsam. Die Erzählstruktur ist wirr und ich verstehe oft nicht, was passiert ist, dass Zoana nun das macht oder eben dorthin muss. Vor allem bleibt auch die Anfangsszene weitgehend ungeklärt und zumindest diese hätte aufgeklärt werden sollen. Aber nichts dergleichen wurde gemacht. Daher kann ich mich nicht mit dem Manga anfreunden, ganz und gar nicht und kann ihn auch überhaupt nicht empfehlen. Da der Manga von einem Videospiel kommt, weiß ich natürlich nicht, wie es bei diesem ist, so allein mit dem Manga kann ich allerdings nichts anfangen.
Odessa Twins – Sacrifice jap. Titel - Illustrator / Autor Tamasaburo / Stefan Brönneke Verlag Carlsen Manga Erscheinungsjahr
jap. Titel Ai Kara Hajimaru Illustrator / Autor Moe Yukimaru Verlag Tokyopop Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2009 / 2017 Bände Einzelband Empfohlen ab 13 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romantische Komödie Sterne ★ ★
Seit vielen Jahren ist es Ai nicht mehr möglich normal mit Jungen zu sprechen. Sie ist mittlerweile auf der Highschool und eine der wenigen, die noch keinen Freund hat. Da die Sommerferien vor der Tür stehen, will ihre beste Freundin Maimin sie verkuppeln, selbst wenn Ai auf ein Gruppen-Blind-Date muss.
Doch als sie vor Maimin zu ihren geliebten Sonnenblumen flieht, entdeckt sie ein herrenloses Handy, das überraschenderweise ihrer ersten Jugendliebe gehört. Zuerst versteckt sie sich doch Taiyo lässt sich nicht einfach so abwimmeln.
Der Manga ist nun auch schon ein paar Monate alt, doch bisher haben mich das Cover und der Titel immer etwas abgeschreckt. Ich fand beides nicht sehr ansprechend, doch als ich letztens etwas Langeweile hatte, hab ich ihn dann doch gelesen.
Man darf Ai nicht gleich anhängen, dass sie Männerscheu ist. Sie gerät nur leicht in Panik und bringt dann keinen Ton heraus. Besonders Taiyo gegenüber, der das als Kritik an sich auffasst und denkt, sie mag ihn nicht. Doch eigentlich reden sie nur aneinander vorbei und mögen sich beide. Aber ihre schüchterne Art und seine ruppige sind sehr gegensätzlich, sodass es oft zu Missverständnissen kommt. Sie wünschen sich beide etwas anderes und doch passen sie zusammen. Besonders ihre Vergangenheit fand ich sehr süß, wenn auch etwas kitschig.
Der Manga war besser als gedacht, wenn ich auch sagen muss, die Geschichte hätte ruhig einen Tick ausführlicher sein können. Ai startet durch ist auch kein so schöner Titel dafür und auch das Cover fand ich wenig ansprechend. Mir haben die Gestik und Mimik der beiden nicht so gefallen, weshalb ich das Buch bisher nicht angerührt hatte. Aber wie schon erwähnt, er hat mich überrascht. Dass die titelgebende Geschichte dann nur wieder den halben Manga füllt finde ich ein wenig traurig und enttäuschend. Das Ende kam sehr plötzlich, auch wenn es schön war. Und wenn er dann schon so früh endet, hätte ich mir noch eine ausführlichere Geschichte zu ihrer Vergangenheit gewünscht.
Stattdessen gibt es zwei weitere Kurzgeschichten und noch einmal ein paar kleine Seiten zu Ai.
Sugarless Kiss
Durch einen großen Zufall lernt Ami Kasshi kennen. Ohne Vorwarnung beißt er einfach in einen Schoko-Bananen-Muffin, den sie gerade in der Hand hält. Sie war eigentlich mit einigen Freundinnen durch die Schule unterwegs, als das passierte. Während ihre Freundinnen das Verhalten des Jungen unverschämt finden, ist sie so davon fasziniert, dass sie ihm gleich die gesamte Tüte schenkt. Seit dem Tag backt sie ihm immer wieder Leckereien, doch er trifft sich weiter mit anderen Frauen. Ami ist jedoch egal, ob es unerfüllte Liebe ist, sie setzt zu einem letzten Schlag an.
Ami ist eine begabte Bäckerin und Kasshi lässt sich gerne von ihr Leckereien bringen.
Die Geschichte ist auch ganz niedlich. Sie erzählt von einer unverhofften Liebe und sie ist noch kitschiger als die vorige. Zu Beginn dachte ich einfach, es ginge um eine Freundin von Ai, dem war aber nicht so. Ich finde die Länge akzeptabel, zumindest hätte sie nicht kürzer sein dürfen und wäre sie länger geworden, wäre die Geschichte nicht mehr so schön gewesen.
Tsunderenjo
Eigentlich ist Yuika mit ihrem Freund Haru glücklich, doch sie ist sehr einnehmend und streng. Als führender Part der Beziehung und damit der dominanten Seite bestimmt sie gern über Haru ohne es zu merken. Dieser lässt es ohne groß darüber nachzudenken über sich ergehen. Erst als es zu spät ist, merkt sie, was sie getan hat.
Yuika ist eigentlich ein verwöhntes Mädchen, von Haru wurde sie viel zu verwöhnt und dadurch will sie nicht einsehen, dass sie sich auch daneben benimmt.
Von den drei Geschichten fand ich diese am seltsamsten und damit auch am schwächsten. Ich kann mich weder mit Yuika noch mit Haru anfreunden. Sie ist zu zickig und er ist ein richtiges Weichei.
Ich persönlich finde die kleine Sammlung nicht empfehlenswert. Natürlich sind die Geschichten süß, doch dafür bieten sie zu wenig. Alle drei Geschichten konnten mich nicht so überzeugen, dass ich es wieder lesen möchte.
In der ersten Auflage des Manga liegt eine Shoco Card bei. Die dieses Mal wieder ganz süß und schön aussah 🙂
Empfehlungen:
An deiner Seite Hiyokoi
Ai startet durch jap. Titel Ai Kara Hajimaru Illustrator / Autor Moe Yukimaru Verlag Tokyopop Erscheinungsjahr
jap. Titel Nee Senpai, Oshiete yo Illustrator / Autor Lalako Kojima / Naho Watarumi Verlag Tokyopop Erscheinungsjahr (jap / deut ) 2012 / 2016 Bände Einzelband Empfohlen ab 15 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★ ★
Weil er eine ein Jahr jüngere Stiefschwester bekommt, zieht Hirano in das Wohnheim der Schule. Dort wird ihm gesagt, dass sich sein Tutor bei ihm melden wird, was er aber nicht macht. Morioka findet, dass man sich in diesem Alter nicht mehr um Jüngere kümmern muss. Hirano merkt aber, dass das nicht seine eigentliche Meinung ist und lernt ihn bald schon näher kennen. Noch dazu werden sie gute Freunde.
Wieder ausgeliehen 😉 Der Titel klingt schon wieder nach Boys Love, geht man davon aus, dass man nur diesen kennt und kein Bild und kein Genre hat. Doch gemeinsam mit dem Cover wird es richtig süß. Zuerst dachte mir natürlich, wieder ein Boys Love mit einem BoysLove-Titel, aber zumindest nicht diesen übertriebenen Titeln.
Hirano
Morioka
Hirano kann ich vollkommen verstehen. Seine Mutter heiratet wieder und sein zukünftiger Stiefvater hat eine Tochter, die nur ein Jahr jünger ist. Mit ihr in einem Haus zu wohnen ist natürlich etwas seltsam (aus seiner Sicht gesehen), denn seine Mitschüler können sonst noch was von ihm denken. Er ist rücksichtsvoll und handelt teilweise etwas überstürzt, da er sich vor seinen Gefühlen fürchtet oder auch einen kompletten Schnitt braucht. Er will niemanden verletzten und verletzt oft gerade aus diesem Gedanken heraus.
Dabei möchte auch Morioka niemandem mehr auf die Füße treten. Gerade deshalb hält er sich von allen fern und will auch keine neuen Leute kennenlernen. Sein einziger und engster Vertrauter ist Nogizaka, der sich um die Einhaltung der Regeln im Wohnheim kümmert. Morioka ist ein lieber Kerl, der etwas grob wirkt, weil er niemanden an sich heran lässt. Dabei steckt ein Ereignis von der Mittelschule dahinter, in dem er angeblich einen Jungen aus dem Basketballteam gemobbt haben soll, was nichts weiter als ein Gerücht ist.
Doch bereits Minamiyana und Tazaki, die zwei Mitbewohner von Hirano, sagen ihm, dass er nichts auf das Gerücht geben soll, trotzdem schreckt jeder vor dem Neuen zurück, als er einmal erwähnt hat, wer sein Tutor ist.
Hirano
Morioka
Nogizaka
Minamiyana und Tazaki
Der Manga hat eine durchgehende Geschichte mit einem kurzen Extra-Kapitel. Die Geschichte ist wirklich süß geschrieben, dieser Hintergrund, der hinter Morioka steckt macht das ganze doch tiefgreifend. Zudem wird das nicht vernachlässigt und aufgegriffen. Es wird nicht nur davon geredet, sondern kommt auch wirklich noch zu einer Konfrontation.
Hier finde ich wieder einmal die Augen sehr aussagekräftig, auch wenn man es nicht glauben mag. Denn manchmal erkennt man sie nicht so gut, aber ich finde, dass die Emotionen sehr gut übertragen werden. Besonders die Augen von Morioka und Nogizaka haben es mir angetan. Wobei mir die Charaktere bis auf Hirano wirklich zugesagt haben. Ihn mag ich auch, aber die anderen mehr 😉
Am Liebsten habe ich wohl Minamiyana und Tazaki, weil sie alles ein bisschen auflockern. Sie bringen das Lustige in die Geschichte. Sie erinnern mich auch etwas an Hikaru und Kaoru aus Ouran High School Host Club. Also bekommen sie schon einmal einen fetten Pluspunkt 😉
Der Manga ist toll für jeden, der süße Boys Love mag.
Empfehlungen:
Ein wenig wie Romeo und Julia Love Whispers in the Rusted Night Mauri und der Drache Neun Leben Trau dich
Sag mir bitte, was Liebe ist - #BoysLove von @Tokyopop_GmbH jap. Titel Nee Senpai, Oshiete yo Illustrator / Autor Lalako Kojima / Naho Watarumi Verlag Tokyopop…
jap Titel Recipe no Oujisama Illustrator / Autor Junko Verlag Kazé Erscheinungsdatum (jap / deut) 2012 / 2017 Bände Einzelband Empfohlen ab 16 Jahren Zielgruppe weiblich Genre Romanze Sterne ★ ★ ★
Bisher ist Kei jeden Tag 3 Stunden zur Schule gefahren und drei Stunden wieder zurück. Dafür muss er um vier Uhr aufstehen und ist immer vollkommen fertig, noch dazu ist sein Stundenplan mit Fächern vollgestopft. Um seinem Großvater alle Ehre zu machen, möchte er aber unbedingt Koch werden. Daher kommt es ihm ganz gelegen, dass er für einen Spottpreis in eine Männer-WG in der Nähe ziehen kann, das ganze hat nur einen Haken – alle drei sind Chaoten wie sie im Buche stehen.
Endlich ist es geschafft 🙂 der letzte Manga zur Catch ’em all Reihe von Kazé ist da und ist damit natürlich auch ein Pflichtkauf gewesen.
Kei
Shohei
Kei ist ein sehr strebsamer Schüler, der fleißig lernen mag um der Beste zu werden. Wie sein Großvater möchte er kochen, damit es den Leuten schmeckt, ihnen soll es dabei besser gehen. Das Sprichwort ‘Liebe geht durch den Magen‘ nimmt er sehr ernst und will sich so in alle Herzen kochen.
Für seine neuen Mitbewohner kommt es ganz gelegen, dass Kei kochen kann. Das bedeutet für sie immer gutes Essen, denn selbst wenn sich Kei keine Mühe gibt, kocht er fantastisch – laut ihnen 😉 Die WG-Mutter oder eben Hausbesitzer ist Yasuhisa – kurz Yasu -, der als professioneller Pachinko-Spieler arbeitet und demnach sehr nachtaktiv ist. Er sieht durch seine Haare und sein Auftreten recht weiblich aus. Sein bester Freund ist Tsubasa, der etwas ruhig wirkt und studiert Jura. Seine Familie ist sehr reich und daher war er immer auf Privatschulen. Der letzte ist der Schauspieler Shohei, der recht eingebildet wirkt, aber sich immer über Kleinigkeiten freut, so auch auf das Essen von Kei.
Yasuhisa
Tsubasa
Nun haben wir die letzte Geschichte erreicht. Mit Der Küchenprinz hat Kazé nun den Leckeren als Abschluss gebracht. Die Geschichte zieht sich durch den gesamten Einzelband und dabei hat mir die fünfseitige Bonusgeschichte besser gefallen als die eigentliche. Ich bin mit Kei und Shohei nicht warm geworden. Kei ist mir zu verklemmt und Shohei ist zu direkt. Er überredet seine Mitbewohner oft zu etwas seltsamen Jobs und sie machen mit, damit er nicht in Schwierigkeiten gerät.
Ihre Vergangenheit aus denen sie stärker hervorgegangen waren und weswegen sie zu dem wurden, der sie nun sind, fand ich wenig überraschend. Das Szenario zwischen Yasu und Tsubasa fand ich schon wesentlich spannender. Aber ganz hat sich das auch nicht geklärt, weswegen ich doch hoffe, dass es vielleicht noch einen Band dazu geben wird. Die Möglichkeit dazu gäbe es. Auch fand ich diese Zeichnungen von Yasu zwischendurch einfach sehr witzig. Ihn finde ich in dem ganzen Buch sowieso am sympathischsten. Er ist ihre WG-Mutti und gleichzeitig will er auch ihr Glück. Dabei stört ihn Tsubasas ruhige Art, da er Yasu nicht sagen will, was er ihm wirklich sagen will.
Im letzten Band als auch denen Bänden zuvor ist hier abschließend ein Poster als Extra beigelegt. Ein schickes Poster passend zu den anderen in der ersten Auflage.
Ich bin gespannt, was sich Kazé als nächstes einfallen lässt 😉 Nach dieser Reihe gibt es mit Sicherheit bald wieder eine neue Boys Love Reihe, bestehend aus verschiedenen Boys Love Bänden und von verschiedenen Mangaka. Der Küchenprinz war ein würdiger Abschluss, wenn auch nicht mein Fall.
Empfehlungen:
1 Zimmer, Küche, Bett Dein süßer Duft Der Bodyguard Geliebter Raufbold Hungry Rabbit & Lovesick Wolf Konbini-kun Mauri und der Drache Mehr als nur Freunde Spiel nicht mit meinem Herz Unter deinem Schirm
Der Küchenprinz jap Titel Recipe no Oujisama Illustrator / Autor Junko Verlag Kazé Erscheinungsdatum