Historisch gesehen sind böse reiche Menschen und dumme Menschen der Feind.
Jarrett Kobek: "Unsere wunderbar kurze Zukunft", S.428/429

seen from Canada
seen from Canada

seen from Australia

seen from Malaysia

seen from United States
seen from China
seen from United Kingdom
seen from South Korea
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from China
seen from Netherlands
seen from China
seen from Brazil
seen from China

seen from United States
seen from Germany

seen from China
Historisch gesehen sind böse reiche Menschen und dumme Menschen der Feind.
Jarrett Kobek: "Unsere wunderbar kurze Zukunft", S.428/429
Ein aufrichtiger Künstler spielt nicht das Lied der Konzerne.
Jotgeorgius; Autodidakter Bäcker in heruntergekommener Küche
Nähe zerstört Feindbilder!
Erwin Huber
Morgen in ihrem nächsten Beitrag wird sich #juliadudnik mit dem Thema #feindbilder zwischen #russland und dem Westen beschäftigen - werden sie gepflegt, statt zerstört? Wird die aktuelle Chance auf eine Entspannung genutzt? Mehr morgen von @dudnikyulia (hier: Moscow, Russia) https://www.instagram.com/p/BwwvQVTnowJ/?igshid=1r3rkyh012ocg
Die Heuchelei der Jungen Union: Gegen alte und für neue Mauern
Die Junge Union, eine Tochterpartei der CDU, betrauert einerseits die Mauertoten gescheiterter DDR- Fluchtversuche, unterstützt jedoch zugleich den Bau einer Mauer zwischen Griechenland und der Türkei. http://bit.ly/2bC5v7z
Wenn Eltern nicht mit Anstand alt werden wollen
Wenn Eltern nicht mit Anstand alt werden wollen
aygul bariev – tatar – künstler »Auf eine Art beneide ich die Jugend wirklich nicht«, sagt Dahlke. »Ich hatte früher klar definierte Feindbilder in der Kriegs- und Nachkriegsgeneration. Heute sehe ich Väter, die mit ihrer Tochter und deren Freund in den gleichen Club gehen. Wie soll man sich da von den Eltern absetzen?« Kurt Dahlke – Keyboarder – Fehlfarben
View On WordPress
Gleichstellung & Feminismus als Feindbilder bei Nazi-Frauen*
Das Thema Geschlecht ist ein zentrales Element rechtsextremer Ideologie und Alltagspraxis. Dies zeigt sich bereits mit einem Blick in die jüngere Geschichte nach 1945:26 Neonazis hetzen gegen die Frauenbewegung, bekämpfen die Lesben- und Schwulenbewegung oder instrumentalisieren die HIV-Debatte der 1980er Jahre. In den letzten Jahren äußern sich rechtsextreme Frauen und Männer im Zuge der öffentlichen Diskussionen um »Gender-Mainstreaming« vermehrt zu ihren Vorstellungen von Geschlechterrollen, Sexualität und Gleichstellungspolitik. In rechtsextremen Zeitschriften oder durch Flugblätter, im Landtag oder im Internet wird mobil gemacht gegen »Kampfemanzen«, »Politische Geschlechtsumwandlung« und »Homolobby«. Diese Themensetzung ist keine Erfindung etwa der NPD. Vielmehr sind sie auf einen Zug aufgesprungen, der schon 2006 an Fahrt aufgenommen hatte und ein breites Spektrum an konservativen Journalistinnen und Journalisten, Politikerinnen und Politikern, neu-rechten Bewegungen, antifeministischen Männerrechtlerinnen und -rechtlern sowie fundamentalen Christinnen und Christen an Bord hat. An diese sehr medienwirksame Gemengelage können Rechtsextreme problemlos anknüpfen, Verunsicherungen und Ängste in der Allgemeinheit für sich nutzen und ihre völkisch-biologistische Ideologie in die Mitte der Gesellschaft tragen.
weiterlesen: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/gender-mist-gleichstellung-und-feminismus-als-feindbilder-8197