Flexitarisch genießen: Nachhaltig essen ohne Dogma
Flexitarisch essen bedeutet nachhaltig genießen ohne Verzicht. Entdecke, wie du mit kleinen Schritten Umwelt und Gesundheit etwas Gutes tust.

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Flexitarisch genießen: Nachhaltig essen ohne Dogma
Flexitarisch essen bedeutet nachhaltig genießen ohne Verzicht. Entdecke, wie du mit kleinen Schritten Umwelt und Gesundheit etwas Gutes tust.
Flexitarisch genießen: Nachhaltig essen ohne Dogma
Flexitarisch essen bedeutet nachhaltig genießen ohne Verzicht. Entdecke, wie du mit kleinen Schritten Umwelt und Gesundheit etwas Gutes tust.
ALDI-Süd hat angekündigt, sein Sortiment an veganen Produkten sukzessive auszubauen und auch die Zutatenliste einiger Lebensmittel zu überarbeiten, um diese zu veganisieren. Mit dieser Strategie sollen bis Ende 2024 insgesamt 1000 vegane Artikel, sei es im Dauersortiment oder als Saisonware, gelistet sein! 👍😎🌱 Vegconomist dazu: "Im jüngsten Ernährungsreport des Discounters heißt es: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden und Kundinnen bis Ende 2024 über das Jahr verteilt 1.000 pflanzenbasierte Produktsorten im Standard-, Saison- und Aktionssortiment anzubieten. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir neben der Reduzierung tierischer Kleinstmengen in unseren Produkten auch auf den konsequenten Ausbau des veganen Sortiments.(...) Noch in 2023 werden wir eine neue Eigenmarke für alle pflanzlichen Alternativprodukte etablieren, um die Transparenz für unsere Kund:innen weiter zu erhöhen.” Aldi bietet aktuell über das Jahr verteilt über 700 mit dem V-Label vegan bei Lebensmitteln und mit der Veganblume bei Kosmetika und Drogerieartikeln gekennzeichnete Produktsorten an. Gemeinsam mit seinen Lieferanten arbeitet Aldi daran, tierische Kleinstmengen aus Produkten herauszufiltern und diese zu „veganisieren“. Dazu zählt beispielsweise, Vollmilchschokolade in Müslis durch vegane Schokolade zu ersetzen. Die bunte Auswahl an veganen Alternativen zu Fleisch-, Fisch- und Molkereiprodukten ermöglicht es Kunden, sich rein pflanzlich zu ernähren. Ob Antipasti, Joghurt, Wein, Aufstriche oder Tiefkühlpizza – bei ALDI SÜD erhalten Kunden für fast alle Produkte des täglichen Bedarfs auch pflanzliche Alternativen." Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 CHANGE IS COMING! 😊💚
Gestern eröffnete in Dresden-Neustadt die erste vegane Metzgerei Sachsens. Der enorme Andrang sorgte für lange Schlangen und überraschte wohl nicht nur die vier Inhaber! 👍😎🌱 Bericht des MDR dazu: "Wer am Sonnabendvormittag am Bischofsweg in der Dresdner Neustadt unterwegs war, der ist sicherlich früher oder später einer großen Menschenmenge in die Arme gelaufen. Der Grund: In Dresden hat die erste vegane Fleischerei Sachsens eröffnet. Einen solch großen Andrang hat auch Inhaber Nils Steiger nicht erwartet. Der 27-Jährige ist selbst Veganer und hat das Geschäft zusammen mit drei Freunden gegründet.Die Idee für einen Laden, der rein pflanzliche Ersatzprodukte in der Form konventionellen Fleischs verkauft, hatte Nils Steiger mehr als einem Jahr. Gemeinsam mit einem Freund habe er damals veganes Fleisch in Dresden kaufen wollen. Doch einen Laden rein für Ersatzprodukte habe es nicht gegeben. Kurzerhand sei ihm die Idee gekommen, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit dem veganen Koch Daniel Quis, dem Besitzer des veganen Dönerladens "Der Dicke Schmidt", Andreas Henning und Stefan Meyer-Götz begann er, vegane Fleischersatzprodukte zu entwickeln und herzustellen. Ein gutes Jahr später können Interessierte am Bischofsweg Braten, Aufschnitt, Wurst, Sülze, Leberkäse und noch vieles mehr kaufen. Und das ganz ohne Blut und auf rein pflanzlicher Basis." Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 ➡ Homepage Fazit: Die "Vegane Fleischerei" und andere vegane Metzgereien zeigen auf, wohin die Reise geht und wie Fleischereien heute noch Geld verdienen können! Jeder halbwegs geschickte Metzger kann Wurst und Co. aus Pflanzenfleisch entwickeln und sich damit vor Ort einen Namen machen - und sich so letztendlich für die Zukunft aufstellen! 😎🌱 CHANGE IS COMING! 😊💚
Die Idee, Pflanzenfleisch aus Biertreber zu produzieren, nimmt langsam konkrete Formen an. So beginnt das Schweizer Startup "Circular Food Solutions Switzerland AG" in Kürze mit dem Bau einer entsprechenden Fabrik, welche bereits im Sommer 2023 den Handel mit dem innovativen Produkt beliefern soll! 👍😎🌱 Vegconomist dazu: "Was 2015 als Spin-Off-Idee der Bühler Group Uzwil startete, wird nun Realität. Ab 2023 wird die Circular Food Solutions Switzerland AG zusammen mit der Brauerei Doppelleu Boxer AG in Winterthur ein hochwertiges Schweizer Fleischersatzprodukt herstellen. Anstatt die Nebenprodukte der Brauerei wie bisher als #Tierfutter zu verwenden, wird mit dieser Neuentwicklung erstmals ein proteinreicher Nebenstrom der menschlichen Ernährung zugänglich gemacht. Der Biertreber ist die Hauptzutat und stammt komplett aus der Schweiz. Die Chopfab-Brauerei verwendet Braumalz, das in der Schweizer Mälzerei aus einheimischer Gerste hergestellt wird. Mit diesem Verfahren bleiben wertvolle Ressourcen im Kreislauf. Indem Transportwege, Landnutzung und Treibhausgasemissionen eingespart werden, leistet diese schmackhafte Fleischalternative einen Beitrag für eine nachhaltigere Ernährung. Die Circular Food Solutions Switzerland AG setzt dabei auf eine neuartige und weltweit einmalige Upcycling-Technologie, die auf den Forschungsarbeiten der Bühler AG basiert. Die Schweizer Technologieführerschaft ist durch modernste Verfahrenstechnik und mehrere Patentanmeldungen abgesichert, die sowohl für Nass- wie auch für Trockenextrudate auf Basis von Biertreber gelten. Das Joint Venture mit der jungen, innovativen Schweizer Brauerei Doppelleu Boxer AG verfügt über die exklusiven Nutzungsrechte des Verfahrens in der Schweiz und kann somit geschmacklich einzigartige pflanzliche Alternativen zu Fleisch anbieten." Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 CHANGE IS COMING! 😊💚
Vor wenigen Tagen erschien die 4. Ernährungsstudie von Veganz. Wie immer ging sie wichtigen Fragen unserer Ernährung nach, um aufzuzeigen, in welche Richtung sich die Gewohnheiten und auch das Angebot in DE entwickeln! 👍😎🌱 Einige spannende Details sind: - 3,1% der Befragten lebt bereits vegan. - 6,9% leben vegetarisch. Von diesen können sich aber fast 80% vorstellen, zukünftig vegan zu leben. - 73% gaben an, ihren Tierproduktekonsum bereits gezielt reduziert zu haben oder dies in Zukunft tun zu wollen. - 42% der Omnis können sich vorstellen, Kulturfleisch zu essen. - 61% der Befragten ist der Preis der Lebensmittel wichtig. Unser Fazit aus der Studie: Pflanzenbasierte Ernährung wird immer beliebter, sowohl bei Menschen, die konsequent Tierprodukte boykottieren, als auch bei Omnis, die ihren Konsum an Tierprodukten verringern, indem sie auf Gemüse, Hafermilch oder Pflanzenfleisch ausweichen. Die neuen Lebensmittel, wie PF-Milch und -Käse (PF=Präzisionsfermentation wie etwa bei Remilk), Kulturfleisch oder auch Pflanzenfleisch der neuesten Generation, werden zunehmend von der Gesellschaft akzeptiert und oft auch ausprobiert. Der wichtigste Punkt beim Erfolg pflanzlicher Alternativen ist aber der Preis! Aktuelle Produkte sind bereits geschmacklich, gesundheitlich und ohnehin in Bezug auf Klima & Umwelt nahezu gleichauf oder besser als die vergleichbaren Tierprodukte. Wenn nun die Preise entsprechend angepasst werden, entfällt für viele Menschen die größte Hürde, auf diese Lebensmittel zurückzugreifen! Hier sind die Hersteller und Handelsketten gefragt, um die Agrar- und Ernährungswende auch im Alltag der Bevölkerung zu verankern! Und noch eine Anmerkung zum Vegetarismus: Die Haltung von Rindern ist extrem klimaschädlich und benötigt immense Landflächen, weshalb Käse sogar klimaschädlicher als Schinken ist. Entscheidend ist folglich vor allem, insgesamt möglichst wenige Tierprodukte zu konsumieren! Hier geht's zur Studie: ➡ LINK CHANGE IS COMING! 😊💚
VFF: Tims Interview mit Simon Berg von Body Kitchen. 😎 Im heutigen Interview unterhält sich Tim mit Simon Berg von Body Kitchen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, gesundheitsbewussten Menschen eine vollwertige Ernährung innerhalb der planetaren Grenzen näher zu bringen. Dazu bieten sie u.a. Kurse und Kochbücher an.👍😎 Auch wenn nicht alle Rezepte bei Body Kitchen vegan sind, so orientieren sie sich zumindest an der "Planetary Health Diet", die zum Großteil pflanzenbasiert ist. Durch diese Hintertür wollen sie die Menschen für die enormen Auswirkungen der Tierprodukte auf Umwelt und Klima sensibilisieren, um sie über eine flexitarische Ernährung von dem übermäßigen Konsum dieser wegzubekommen! Spannendes Interview, welches Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet! Links und Quellen findet Ihr bei YouTube!
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