Ich habe gelernt zu funktionieren, und irgendwo dazwischen verlernt zu leben.
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Ich habe gelernt zu funktionieren, und irgendwo dazwischen verlernt zu leben.
Ich will keine Option sein, ich will ruhe, Ehrlichkeit und echte Menschen.
Ich schweige, weil meine Worte nicht ausreichen um das zu erklären, was in mir vor geht.
" du kannst mich genauso wenig vergessen , wie ich dich . Ich sehe es , ich spüre es und ich weiss das du es weißt ..."
-texte-der-unendlichkeit
Ich habe so lange gekämpft, aber mein Kopf ist ein Ort geworden, an dem ich nicht mehr leben kann.
Depression, Angst und Panik haben mich Stück für Stück zerbrochen.
Nach außen war ich immer noch da… aber innerlich bin ich schon lange verschwunden.
Es tut mir leid.
Ich hoffe irgendwann versteht jemand, wie müde ich wirklich war...
Gucke aus dem Fenster und sehe das schönste dieser Welt.
Die Sonne scheint, strahlend blauer Himmel und meinen Drang nach draußen zu gehen.
… mit jedem Gedanken daran, wird meine Angststörunh lauter und lauter… meine Antriebsstörung immer doller…
Und der Wunsch „einfach mal raus gehen, ohne Agnst zu haben“ wird immer größer
„So viele Geister im Kopf, ich denke sie werden keine Freunde.“
Mein Kopf dreht sich oder sind es doch nur meine Gedanken? Es brennt in mir, es frisst mich auf, und doch bin ich so ruhig und im Gleichgewicht. In hier und jetzt. In Raum und Zeit, aber mein Kopf dreht sich.