Optimieren Sie Ihren WordPress-Arbeitsablauf mit Automatisierungstools
Viele Website-Besitzer finden, dass die Verwaltung ihrer WordPress-Projekte eine ziemliche Aufgabe sein kann. Die Verwendung von Automatisierungstools kann diesen Prozess jedoch reibungsloser und angenehmer gestalten. Diese Tools übernehmen wiederkehrende Aufgaben und ermöglichen es den Nutzern, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist—die Verbindung mit ihrem Publikum. Stellen Sie sich vor, mehr Zeit zu haben, um zu erstellen, zu engagieren und Ihre Online-Community zu erweitern. Neugierig darauf, wie man diese hilfreichen Tools einrichtet? Lassen Sie uns gemeinsam die Möglichkeiten erkunden!
Warum die Automatisierung Ihres WordPress-Workflows für die Effizienz unerlässlich ist
Die Automatisierung eines WordPress-Workflows kann wirklich verändern, wie Einzelpersonen ihre Websites verwalten. Es bringt ein Gefühl von Leichtigkeit und Zugehörigkeit für diejenigen, die sich von ständigen Updates überfordert fühlen. Mit Automatisierung wird Inhaltskonsistenz zur Realität, da Beiträge pünktlich ohne zusätzlichen Aufwand geliefert werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern steigert auch die Workflow-Zuverlässigkeit, wodurch sich Ersteller auf das konzentrieren können, was am wichtigsten ist—die Verbindung zu ihrem Publikum. Stellen Sie sich vor, einen stetigen Strom von Inhalten zu haben, der reibungslos fließt und Ihre Website lebendig und vital wirken lässt. Die Einführung von Automatisierung kann das Erlebnis verbessern und einen einladenden Raum für alle Besucher schaffen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung direkter Content-Uploads
Die Einrichtung direkter Content-Uploads kann die Verwaltung einer WordPress-Site viel einfacher und effizienter gestalten. Durch die Nutzung von Automatisierungstools können Benutzer bessere Inhaltskontrolle erlangen und Zeit sparen. Hier ist eine kurze Anleitung für den Einstieg:
SchrittAktionDetails1. API aktivierenZu den Einstellungen gehenSicherstellen, dass die REST API eingeschaltet ist.2. Zugangsdaten eingebenURL, Benutzername, Passwort eingebenErforderlich für direkten Upload.3. Tags konfigurierenKategorien und Tags festlegenOrganisieren Sie Ihre Inhalte effektiv.
Mit diesen Schritten können Benutzer ihren Arbeitsablauf optimieren und eine reibungslosere Erfahrung genießen!
Die besten Automatisierungstools für die Verwaltung von WordPress-Inhalten
Die Verwaltung einer WordPress-Website kann sich wie eine große Aufgabe anfühlen, besonders wenn es darum geht, Inhalte frisch und ansprechend zu halten. Automatisierungstools können diese Belastung erheblich erleichtern. Zum Beispiel helfen Content-Curation-Tools dabei, relevante Artikel und Ressourcen zu sammeln, wodurch es einfach wird, wertvolle Informationen zu teilen. Zusätzlich kann Plugin-Integration Ihren Arbeitsablauf rationalisieren, indem verschiedene Dienste verbunden werden, was nahtlose Updates und das Teilen ermöglicht. Tools wie ZimmWriter automatisieren den Content-Erstellungsprozess und stellen sicher, dass Beiträge ohne ständige manuelle Eingabe bereit sind. Durch die Nutzung dieser Ressourcen können Website-Manager mit minimalem Aufwand eine blühende Online-Community fördern.
Automatisierung von Artikelplanung und -verwaltung
Das Planen von Artikeln für eine WordPress-Seite kann sich wie eine entmutigende Aufgabe anfühlen, aber das muss nicht so sein! Durch die Nutzung von Automatisierungstools wird die Inhaltsplanung zum Kinderspiel. Mit diesen Tools können Nutzer ihre Artikel mühelos planen und verwalten und so einen stetigen Fluss frischer Ideen gewährleisten. Stellen Sie sich vor, Beiträge so zu setzen, dass sie täglich veröffentlicht werden oder sie sogar rückzudatieren für Konsistenz. Dieser Ansatz vereinfacht nicht nur das Artikelmanagement, sondern hilft auch dabei, eine treue Leserschaft aufzubauen. Durch die Automatisierung dieser Prozesse können sich WordPress-Nutzer auf das konzentrieren, was wirklich zählt—die Erstellung ansprechender Inhalte—während sich ihre Planungsanforderungen von selbst erledigen und ein Gemeinschaftsgefühl fördern.
Profi-Tipps zur Optimierung Ihrer automatisierten WordPress-Inhalte
Wenn es um die Optimierung automatisierter WordPress-Inhalte geht, können einige einfache Tipps einen großen Unterschied machen. Die Fokussierung auf Inhaltspersonalisierung hilft dabei, Leser besser zu engagieren, während die Leistungsverfolgung Anpassungen ermöglicht, die das Publikum dazu bringen, wiederzukommen.
TippBeschreibungVorteileInhalte personalisierenArtikel an die Interessen Ihrer Zielgruppe anpassenErhöht das LeserengagementLeistung verfolgenAnalytics verwenden, um zu überwachen, wie Inhalte abschneidenHilft bei VerbesserungenKlug planenBeiträge für Spitzenverkehrszeiten planenMaximiert die Sichtbarkeit
Diese Strategien können einen einladenderen und erfolgreicheren Online-Raum schaffen.
Das neue Produktformular vereinfacht die Verwaltung von WooCommerce durch blockbasierte Bearbeitung.
Es ermöglicht eine schnelle Produkterstellung, eine effiziente Variantenkontrolle und Massenbearbeitungswerkzeuge, um Ihren Arbeitsaufwand zu reduzieren.
Dieses Update verbessert die Geschäftsabläufe und optimiert die Lagerverwaltung.
Warum das WooCommerce Formular für neue Produkte?
Das neue Produktformular in WooCommerce macht die tägliche Produktverwaltung zu einem nahtlosen Erlebnis. Ladenbesitzer können sich nun von komplizierten Benutzeroberflächen und zeitraubenden Aufgaben befreien, die ihren Arbeitsablauf bisher behindert haben.
Die verbesserte Benutzeroberfläche, die auf blockbasierter Bearbeitung und organisierten Registerkarten basiert, macht das Erstellen und Ändern von Produkten bemerkenswert einfach. Die Benutzerinnen und Benutzer verstehen mühelos die wesentlichen Elemente - von der Preisstruktur bis zur Bestandskontrolle - und behalten gleichzeitig den vollständigen Überblick über ihre Produktlisten.
Der moderne E-Commerce erfordert effiziente Produktmanagement-Tools, die mit dem Unternehmenswachstum Schritt halten. Das Formular für neue Produkte bietet genau das und ermöglicht es den Händlern, sich auf strategische Entscheidungen zu konzentrieren, anstatt sich in administrativen Aufgaben zu verlieren. Jede Funktion dient einem bestimmten Zweck und schafft einen Workflow, der sich an die individuellen Geschäftsanforderungen anpasst und gleichzeitig professionelle Standards einhält.
Erweiterte Shop-Funktionen
Möchten Sie die Möglichkeiten Ihres Shops erweitern? Das Formular für neue Produkte finden Sie im Menü „Einstellungen“ von WooCommerce unter „Erweiterte Funktionen“. Aktivieren Sie einfach „Try new product editor (Beta)“, um von einer optimierten Produktverwaltung zu profitieren, die den Anforderungen des modernen E-Commerce entspricht.
Die aktualisierte Benutzeroberfläche verändert die tägliche Arbeit durch intuitives, blockbasiertes Editieren und optimierte Produktverwaltung. Händler können Produktdetails effizient anpassen und behalten gleichzeitig die volle Kontrolle über ihren Bestand. Diese Beta-Version führt zeitsparende Verbesserungen ein, die es Händlern ermöglichen, sich auf das strategische Wachstum ihres Unternehmens zu konzentrieren, anstatt sich mit komplexen Einstellungen herumzuschlagen.
Optimierte Benutzeroberfläche für die Produkterstellung
Die optimierte Produktoberfläche verwandelt die komplexe Verwaltung in einen natürlichen Arbeitsablauf mit durchdacht angeordneten Registerkarten und Bedienelementen. Die Produktkonfiguration folgt nun einem organischen Ablauf, bei dem wesentliche Elemente genau dort platziert sind, wo der Nutzer sie erwartet. Die intelligente Formularnavigation sorgt für einen nahtlosen Wechsel zwischen den Abschnitten, wobei alle eingegebenen Daten erhalten bleiben.
Name des ReitersPrimäre FunktionZeitersparnisAllgemeinGrundlegende Details & Bilder40% schnellerOrganisationKategorien & Sichtbarkeit35% schnellerPreisgestaltungKosten & Verkaufseinstellungen45% schneller
Modernes Produktmanagement erfordert effiziente Werkzeuge, die sowohl Zeit als auch Aufwand berücksichtigen. Die optimierte Benutzeroberfläche reduziert die Einrichtungszeit um 50 % und ermöglicht gleichzeitig eine detaillierte Kontrolle über jeden Produktaspekt - vom Lagerbestand bis zu den Versandparametern. Die Benutzerinnen und Benutzer erhalten einen klaren Überblick über den gesamten Prozess und können ohne unnötige Komplexität umfassende und genaue Produktlisten erstellen.
Verwaltung wichtiger Produktdetails
Die Registerkarte „Allgemein“ dient als Basis für ein effektives Produktmanagement und enthält wesentliche Elemente, die die Wahrnehmung der Kunden prägen. Klare Produktnamen, aussagekräftige Beschreibungen und hochwertige Bilder sorgen für einen starken Marktauftritt. Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert die Aktualisierung und Pflege dieser Kernelemente.
Die Registerkarte „Organisation“ ermöglicht eine präzise Steuerung durch systematische Kategorisierung und strategisches Tagging. Optionen für die Produktsichtbarkeit und anpassbare Prüfeinstellungen bieten die Flexibilität, die für unterschiedliche Marktanforderungen erforderlich ist. Eine intelligente Organisation schafft einen Rahmen, der sowohl aktuelle Anforderungen als auch zukünftiges Wachstum unterstützt. Die Festlegung wettbewerbsfähiger Preise wird mit der Registerkarte „Preise“ zum Kinderspiel, wo Listen- und Verkaufspreise an die Marktanforderungen angepasst werden. Das integrierte Planungssystem ermöglicht die Planung von Aktionszeiträumen, die nahtlos in Marketinginitiativen integriert werden können.
Einfache Erstellung von Produktvarianten
Wollen Sie Ihr Produktmanagement vereinfachen? Mit dem optimierten Variantensystem können Händler mehrere Artikelversionen anhand von Attributen wie Größe, Farbe und Stil präsentieren. Diese optimierte Benutzeroberfläche beseitigt Verwirrung und beschleunigt einen bisher umständlichen Prozess.
Die Registerkarte Varianten" dient als Kommandozentrale für die präzise Erstellung und Änderung von Produktattributen. Händler können über ein intuitives Dashboard Standardauswahlen festlegen, die Preisgestaltung für Varianten anpassen und unabhängige Lagerbestände verwalten. Integrierte Massenbearbeitungsfunktionen reduzieren sich wiederholende Aufgaben auf wenige Klicks und schaffen so wertvolle Zeit für andere geschäftliche Prioritäten. Diese optimierten Tools erleichtern die Erweiterung des Produktangebots bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines organisierten und effizienten Betriebs.
Effiziente Methoden für die Massenverarbeitung
Mit intelligenten Massenbearbeitungswerkzeugen wird die Verwaltung einer Vielzahl von Produktvarianten zum Kinderspiel. Statt mühsamer Einzelaktualisierungen optimieren sie den Gesamtprozess und schaffen Freiräume für strategisches Unternehmenswachstum.
AktionZeitersparnisEffizienzsteigerungMassenaktualisierung von Preisen2 Stunden/WocheHohe RenditeLagerverwaltung3 Stunden/WocheSofortige ErgebnisseVersandaktualisierungen1,5 Stunden/WocheKostenreduktionStatusänderungen1 Stunde/WocheSchnelle Implementierung
Der Weg zu mehr Produktivität führt über die Nutzung der Quick-Update-Funktionen. Wählen Sie alle relevanten Varianten aus, wenden Sie die Änderungen auf alle an und transformieren Sie Ihren Produktkatalog in wenigen Minuten. Diese leistungsstarken Massenbearbeitungswerkzeuge bilden die Grundlage für ein optimiertes Bestandsmanagement und ebnen den Weg für optimierte Prozesse.
Hinweis: Der ROI (Return on Investment) bezieht sich auf den erzielten Nutzen im Verhältnis zur investierten Zeit.
Produkte verknüpfen für mehr Umsatz
Durch intelligente Produktverknüpfungen wird aus einem einfachen Warenbestand ein umsatzgenerierendes Netzwerk. Cross-Selling-Strategien maximieren jede Kundeninteraktion durch intelligente Produktverknüpfungen. Durch strategische Upselling- und Cross-Selling-Strategien werden sinnvolle Beziehungen zwischen Produkten hergestellt, die sowohl den Umsatz als auch die Kundenzufriedenheit steigern.
Produkte funktionieren am besten, wenn sie sorgfältig mit verwandten Artikeln verknüpft werden. Eine effektive Verknüpfung kann automatisch durch kategorie- und tagbasierte Verknüpfungen oder durch eine sorgfältige manuelle Auswahl ergänzender Produkte erfolgen. Beispiel Outdoor-Ausrüstung: Ein Campingzelt führt natürlich zu Schlafsäcken, Laternen und wichtigem Campingzubehör. Dieser gezielte Ansatz dient zwei Zwecken: Er erhöht den durchschnittlichen Bestellwert und verbessert gleichzeitig das Einkaufserlebnis durch relevante Produktvorschläge.
Einschränkungen der Beta-Funktion verstehen
Der neue WooCommerce Produkt-Editor führt vielversprechende Funktionen ein, erfordert jedoch eine sorgfältige Abwägung seiner derzeitigen Einschränkungen. Beta-Tests zeigen spezifische Einschränkungen auf, die Ihren Geschäftsansatz beeinflussen können.
Der Editor unterstützt derzeit nur einfache physische Produkte, so dass fortgeschrittene Produkttypen und -varianten für zukünftige Updates vorgesehen sind. Kernfunktionen wie WooCommerce-Abonnements sind noch nicht mit der neuen Benutzeroberfläche kompatibel, was sich auf bestehende Shop-Setups auswirken könnte. Das Fehlen von Plugins von Drittanbietern schränkt auch die Möglichkeiten zur Produktanpassung ein.
Diese vorübergehenden Einschränkungen sollten Ihre Arbeit nicht beeinträchtigen - der klassische Editor bleibt als zuverlässige Alternative uneingeschränkt verfügbar. Ihr Feedback über die offiziellen Kanäle spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung des Editors und der Behebung dieser aktuellen Einschränkungen. Mit jedem Update nähert sich die Plattform der vollen Funktionalität.
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Um die Bildgrößen Ihrer WordPress-Website zu optimieren und Ihren Hosting-Speicherplatz optimal zu nutzen, ist es wichtig zu verstehen, wie sich Miniatur-, mittelgroße und große Bilder auf den Speicherverbrauch auswirken. Durch die angemessene Anpassung dieser Größen können Sie Verschwendung vermeiden und die Geschwindigkeit Ihrer Website verbessern. Durch den Zugriff auf die registrierten Größen in Ihrer Datei functions.php können Sie Ihre Bildgrößen effizient verwalten. Die Analyse von Größen und Zuschnittseinstellungen kann Ihnen helfen, Ihre Medienbibliothek zu optimieren und die Leistung Ihrer Website zu verbessern. Es ist auch von Vorteil, unbenutzte Größen zu löschen, um Speicherplatz freizugeben und sicherzustellen, dass Ihre Website zukunftssicher bleibt.
Um Ihre Website weiter zu optimieren, sollten Sie die Bildkomprimierung unter Beibehaltung der Qualität, die Implementierung von Lazy Loading und die Kontrolle über Ihre Bilder für eine effektive Website-Optimierung in Betracht ziehen. Eine effiziente Verwaltung der Bildgrößen ist wichtig, um die Leistung Ihrer Website zu verbessern und Ihren Hosting-Speicherplatz zu maximieren. Entdecken Sie detaillierte Strategien zur Optimierung von WordPress-Bildern, um die Effizienz und Effektivität Ihrer Website zu steigern.
Bildgrößen in WordPress verstehen
Das Verständnis der verschiedenen Bildgrößen in WordPress ist entscheidend für die effiziente Verwaltung und Optimierung der Medieninhalte Ihrer Website. Die Optionen Thumbnail, Mittel und Groß wirken sich darauf aus, wie Ihr Hosting-Speicherplatz genutzt wird. Manchmal sind die Standardgrößen nicht die beste Wahl, was zu unnötigem Speicherverbrauch führt. Durch das Identifizieren und Entfernen unnötiger Bildgrößen können Sie Ihren Hosting-Speicherplatz besser nutzen.
Die Entfernung unnötiger Bildgrößen verhindert, dass WordPress zusätzliche Größen erzeugt, was letztendlich Ihren Speicherbedarf reduziert. Die Optimierung der Bildgrößen verbessert nicht nur die Performance Ihrer Website, sondern hilft Ihnen auch, Ihre Medienbibliothek zu organisieren. Die Priorisierung der Bildgrößenverwaltung ist der Schlüssel zu einer gut strukturierten und effizienten Website.
Registrierte Bildgrößen abrufen
Um die Bildgrößen Ihrer WordPress-Website effektiv zu verwalten und den Hosting-Speicherplatz zu optimieren, ist es wichtig, eine vollständige Liste der registrierten Bildgrößen abzurufen. Zu wissen, welche Bildgrößen auf Ihrer Website verfügbar sind, ist der Schlüssel zur Implementierung effektiver Strategien zur Größenreduzierung. Indem Sie Ihrer functions.php-Datei einen bestimmten Code hinzufügen, können Sie eine detaillierte Liste von 15 Bildgrößen in Ihrer WordPress-Konfiguration anzeigen.
Code
Fügen Sie den folgenden Code in die Datei functions.php Ihres Themes oder in eine Plugin-spezifische Datei ein, um eine Liste aller registrierten Bildgrößen zu erhalten.
// get a list of all registered WordPress Images Sizes
$image_sizes = get_intermediate_image_sizes();
echo '';
print_r($image_sizes);
echo '';
Sobald Sie herausgefunden haben, welche registrierten Bildgrößen verfügbar sind, entfernen Sie diesen Code.
Die Ausgabe des Code
Auf diese Weise können Sie die verschiedenen Bildgrößen auf Ihrer Website identifizieren und fundierte Optimierungsentscheidungen treffen. Das Sammeln dieser Informationen ist der erste Schritt zur Optimierung Ihrer Mediathek und zur Sicherstellung einer effizienten Nutzung Ihrer Hosting-Ressourcen. Konzentrieren Sie sich auf diese Aufgabe, um eine effiziente Verwaltung der Bildgröße zu beginnen und Ihren Hosting-Speicherplatz zu maximieren.
Details zur Bildgröße
Das Auslesen der Bildgrößen in WordPress beinhaltet das Extrahieren wichtiger Details wie Breite, Höhe und Beschnitt für jede registrierte Größe. Das Verständnis dieser Details ist entscheidend für die effektive Optimierung von Bildressourcen. Durch die Analyse dieser Abmessungen können Sie Strategien zur Verbesserung der Leistung Ihrer Website und zur Reduzierung unnötigen Platzbedarfs entwickeln. Diese gründliche Untersuchung hilft, Bereiche zu identifizieren, in denen Anpassungen vorgenommen werden können, um die Bildbearbeitungsprozesse zu optimieren.
Wie erhalte ich die Breite, Höhe und den Beschnittzustand der registrierten Bildgrößen?
Erweiterte Implementierung. Wenn Sie mehr Details über die registrierten Bilder erhalten möchten, folgen Sie den nächsten Schritten.
Fügen Sie den folgenden Code in die Datei functions.php Ihres Themes oder in eine Plugin-spezifische Datei ein, um eine detaillierte Liste aller registrierten Bildgrößen zu erhalten.
// function to get all the image sizes
function blorax_get_image_sizes() {
global $_wp_additional_image_sizes;
$sizes = array();
foreach ( get_intermediate_image_sizes() as $_size ) {
if ( in_array( $_size, array('thumbnail', 'medium', 'medium_large', 'large') ) ) {
$sizes = get_option( "{$_size}_size_w" );
$sizes = get_option( "{$_size}_size_h" );
$sizes = (bool) get_option( "{$_size}_crop" );
} elseif ( isset( $_wp_additional_image_sizes ) ) {
$sizes = array(
'width' => $_wp_additional_image_sizes,
'height' => $_wp_additional_image_sizes,
'crop' => $_wp_additional_image_sizes,
);
}
}
return $sizes;
}
$get_thumbnails = blorax_get_image_sizes();
// print out all the image sizes
echo '';
print_r($get_thumbnails);
echo '';
Sobald Sie herausgefunden haben, welche registrierten Bildgrößen verfügbar sind, entfernen Sie diesen Code.
Die Kenntnis der Abmessungen und Beschneidungseinstellungen für jede Bildgröße bietet wertvolle Einblicke für ein effizientes Größenmanagement. Nutzen Sie diese Informationen, um Ihre Optimierungsbemühungen anzupassen und den Hosting-Speicherplatz für andere wichtige Elemente Ihrer Website zu maximieren.
Entfernen Sie die Registrierung nicht verwendeter Bildgrößen
Optimieren Sie Ihre WordPress-Website, indem Sie unnötige Bildgrößen entfernen, um Hosting-Speicherplatz effizient freizugeben. Die Löschung der Registrierung unnötiger Bildgrößen ist entscheidend für die Minimierung der Bildgrößen und die Optimierung des Speicherplatzes. Hier sind die Gründe, warum Sie jetzt handeln sollten:
- Streamline Ihrer Website: Durch das Entfernen unnötiger Bildgrößen wird Ihre Website aufgeräumt, schlanker und schneller.
- Leistungssteigerung: Durch das Entfernen unnötiger Bildgrößen verbessern Sie die Ladegeschwindigkeit und die Gesamtleistung Ihrer Website.
- Zukunftssicherheit Ihrer Website: Vermeiden Sie die unnötige Erstellung von Bildern für neue Uploads und stellen Sie sicher, dass Ihre Website langfristig effizient und anpassungsfähig bleibt.
Übernehmen Sie noch heute die Kontrolle über Ihre WordPress-Bildgrößen, um eine optimierte Website zu erhalten.
Wie hebe ich die Registrierung nicht verwendeter WordPress-Bildgrößen auf?
Wenn Sie bereits festgestellt haben, dass diese Bildgrößen von Ihrem Theme nicht verwendet werden oder für Ihre Website nicht erforderlich sind, ist es einfach, die Registrierung aufzuheben oder die nicht verwendeten Bildgrößen zu entfernen.
Fügen Sie den folgenden Code in die Datei functions.php Ihres Themes oder in eine Plugin-spezifische Datei ein:
// Remove or unregister unused WordPress Image Sizes
function blorax_remove_intermediate_image_sizes($sizes, $metadata) {
$disabled_sizes = array(
'medium',
'medium_large',
'large',
'1536x1536',
'2048x2048',
'blog-large',
'blog-medium',
'widget-thumb-medium',
'widget-thumb'
);
// unset disabled sizes
foreach ($disabled_sizes as $size) {
if (!isset($sizes)) {
continue;
}
unset($sizes);
}
return $sizes;
}
// Hook the function
add_filter('intermediate_image_sizes_advanced', 'blorax_remove_intermediate_image_sizes', 10, 2);
WordPress Bildgrößen optimieren
Bei der Optimierung Ihrer WordPress-Website geht es um mehr als nur um das Entfernen von nicht verwendeten Bildgrößen. Um die Leistung zu verbessern und die Ressourcennutzung zu maximieren, sollten Sie sich auf die effiziente Verwaltung der verbleibenden Bildgrößen konzentrieren. Verwenden Sie Bildkomprimierungstechniken, um die Dateigröße ohne Qualitätsverlust zu reduzieren, was die Ladezeiten verkürzt und Speicherplatz beim Hosting spart.
Implementieren Sie Lazy Loading, um Bilder nur dann zu laden, wenn sie sichtbar sind, um die Benutzerfreundlichkeit und die anfänglichen Ladezeiten zu verbessern. Durch die Kombination dieser Strategien können Sie sicherstellen, dass Ihre WordPress-Website mit maximaler Leistung läuft und gleichzeitig die Effizienz des Hostings optimiert wird. Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Bildgrößen, um Ihre Website effektiv zu optimieren.
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Planung kennt jeder, das gibt es gefühlt schon seit Anbeginn der Zeit.
Wir Menschen haben gelernt zu planen, in den Unternehmen werden wir verpflichtet, 1, 2, 3, 5, 10 Jahrespläne zu erstellen.
In jüngster Zeit findet eine neuere Disziplin ihren Weg: Die Strategie.
Die die Steigerung daraus nennt sich dann strategische Planung, beide Disziplinen werden schlicht zusammen geworfen.
Achtung, Strategie und Planung sind nicht dieselben Dinge, beide zusammen zu packen ist kontraproduktiv.
Die meisten strategischen Planungen in Unternehmen, haben rein gar nichts mit Strategie zu tun, es handelt sich dabei um eine reine aneinander Reihung von Aktivitäten.
• „Wir steigern das Kundenerlebnis“
• „Wir eröffnen einen weiteren Produktionsstandort“
• „Wir integrieren ein neues Mitarbeiterförderungsprogramm“
Eine Liste gutklingender Vorhaben, welche das Unternehmen nicht erfolgreicher machen, warum?
Es fehlt die echte Strategie.
Ok, was ist eine Strategie?
Strategie ist eine integrative Reihe von Entscheidungen, die dich in die Lage versetzen, nachhaltig erfolgreich zu sein.
Es gibt also eine Theorie.
Eine Strategie beinhaltet demnach immer eine Theorie.
Der Grund, warum wir auf diesem Spielfeld sein wollen und nicht auf einem anderen und wir auf diesem Spielfeld unsere Kunden besser bedienen, besser als jeder andere.
Die Theorie muss kohärent, also nachvollziehbar sein.
Eine Strategie muss machbar sein, du brauchst die Fähigkeiten die Aktionen umzusetzen, damit es eine gute Strategie ist.
Planung dagegen braucht keine Kohärenz, es ist typischer weise das, was die Menschen in einer Produktionsumgebung fordern. Das sind die Dinge die benötigt werden um z.B. ein neues Werk zu errichten. Das Marketing will eine neue Marke oder ein neues Produkt einführen. Die Personalabteilung neue Mitarbeiter einstellen – in der Regel verwenden sie dazu eine Liste, die keine interne Kohärenz aufweist, keine Spezifikation in der Weise, wie das Unternehmen sein gesetztes Ziel erreicht.
Ein Plan ist ziemlich einfach zu erstellen.
Pläne haben typischerweise etwas damit zu tun, wie Resources eingesetzt werden.
• Wir werden ein paar Mitarbeiter einstellen
• Wir werden ein Produkt auf den Markt bringen
Dass sind alles Dinge die auf der Kostenseite des Unternehmens zu finden sind.
• Wer steuert die Kosten?
• Wer ist für diese Kosten verantwortlich?
Die Antwort dafür lautet: Du selbst, du entscheidest wie viel Quadratmeter gemietet wird, wie viele Rohstoffe eingekauft werden, wie viele Mitarbeiter du einstellst.
Dies ist viel einfacher, warum?
Weil du es kontrollieren und steuern kannst.
Eine Strategie auf der anderen Seite, spezifiziert ein Ergebnis, ein Wettbewerbsvorteil, den du dir vorgenommen hast zu erreichen.
Wir können es im Voraus nicht prüfen, es gibt keine Garantie, aber wir glauben daran, dass es so ist, dass es so sein wird.
Es ist sehr viel simpler zu sagen, ich werde ein Gebäude bauen. Ich werde mehr Leute einstellen, usw. als zu sagen meine Kunden werden mein Angebot bevorzugen.
Das tückische an der Planung ist, dass in der Zeit in der du dich mit der Planung beschäftigst, mindestens ein Mitbewerber herausfindet, wie er es besser machen kann.
Gut, was ist zu tun?
Die wichtigste Erkenntnis ist, dass eine Strategie, Ängste mit sich bringt.
Du wirst dich irgendwie nervös fühlen, als Verantwortlicher hat man dir beigebracht, dass man die Dinge tut, die du im Voraus nachweisen kannst.
Du kannst nicht beweisen, dass eine Strategie erfolgreich sein wird.
Du kannst dir einen Plan ansehen: „In Ordnung, alles was hier steht ist umsetzbar. Lass uns das einfach tun, weil wir das im Griff haben.
Schade, dass wird dir nicht viel nützen.
Bei einer Strategie wirst du sagen, wenn meine Theorie richtig ist, was kann ich tun, und wie ist die Reaktion darauf.
Akzeptiere einfach die Tatsache, dass du nicht perfekt sein kannst.
Das bedeutet nicht, dass du ein schlechter Manager bist.
Du zeichnest dich dadurch als hervorragende Führungspersönlichkeit aus, und du gibst deiner Organisation die Möglichkeit, etwas Herausragendes zu tun.
Formuliere deine Strategie mit einfachen Worten.
• Was ist die Wahrheit über uns selbst, über die Branche, den Mitbewerber, den Kunden, damit diese Strategie funktioniert?
• Warum! Warum machst du das?
Wenn du das formuliert hast, wirst du sehen, wie sich alles entfaltet.
Wenn du feststellst, dass sich die Welt verändert hat und es nicht funktioniert, was funktionieren sollte, so kannst du reflektieren und deine Strategie anpassen.
Eine Strategie ist eine Reise, die dir als Werkzeug, zum Optimieren dient, zum Verfeinern, damit du stetig besser und besser wirst.
Halte dich mit der Strategie so kurz wie möglich:
• Wo wollen wir das Spiel beginnen
• Hier ist der Ort an dem wir erfolgreich sein wollen
• Was sind unsere Management Systeme
• Das ist mein Warum.
Formuliere die Logik, die hinter dem Ganzen steht
Starte und beobachte was passiert und optimiere wenn erforderlich.
Das paradoxe am erstellen einer Strategie ist, dass du vielleicht den Eindruck gewinnst, dir eher Sorgen zu machen oder Ängste zu schüren, bedenke dabei, ein Plan dagegen führt meist zum Scheitern, da er die Veränderung der (Um)Welt nicht berücksichtigt.
Eine Strategie, gibt dir die bestmögliche Chance erfolgreich zu sein.
Arbeitsplatz der Zukunft
– Können moderne Technologien die Arbeit messbar optimieren?
Abb. 1: Arbeit 4.0
Wir befinden uns in einem stetigen Veränderungsprozess, wenn es um das Thema „Arbeit“ geht. Derzeit geht es vor allem um eine Verschiebung der analogen zur digitalen Welt.
„Arbeit 4.0“ beschreibt genau diesen Wandel. Es geht um neue Perspektiven, diverse zentrale Trends und Entwicklungen zu einer digitalisierten Arbeitswelt hin, wobei Stichwörter wie „People Analytics“ und Metriken eine bedeutende Rolle spielen (Mütze-Niewöhner and Nitsch, 2020). Der Begriff „Arbeit 4.0“ leitet sich in gewissem Maße von der aktuellen Diskussion über die vierte industrielle Revolution „Industrie 4.0“ ab, rückt jedoch Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse in den Mittelpunkt der Thematik und umfasst somit nicht nur den industriellen Sektor, sondern die gesamte Arbeitswelt (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2015). Der Fokus wird stärker auf den arbeitenden Menschen, die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Technik und die Organisation von Arbeit gelegt (Mütze-Niewöhner and Nitsch, 2020). Diese digitale Transformation wird zudem von einer Alterung der Gesellschaft und der Belegschaft sowie einem Hinblick auf das Erwerbspotenzial begleitet (Rump and Eilers, 2017, p. 0). Da wir uns inmitten dieser Phase befinden, sind die Bedeutungen für die Arbeitswelt und den individuellen Menschen bisher nicht in Gänze zu erfassen. Es lassen sich somit keine endgültigen Antworten auf zukünftige Resultate treffen, sondern nur Entwicklungsperspektiven aufzeigen (Mütze-Niewöhner and Nitsch, 2020).
Abb. 2: Entwicklungsschritte zur digitalisierten Arbeitswelt
Betrachtet man nun die letzten Jahre lassen sich folgende Aspekte im Entwicklungsprozess festhalten:
Eine stetige Digitalisierung und Technisierung sowie Entwicklungen in Wissensökonomie und Innovationsökonomie, eine zunehmende Individualisierung und ein gewisser Wertewandel in der Arbeitnehmerwelt (Rump and Eilers, 2017).
Dieser dynamische Prozess führt letztendlich zu Veränderungen in der Arbeitswelt, man kann diese auch als „moderne Arbeitswelt“ bezeichnen, in der sich Aufgabenprofile, Abläufe, Arbeitsformen und Arbeitsbeziehungen, bis hin zu Berufsbildern verändern (Mütze-Niewöhner and Nitsch, 2020).
Diese „Umbruchphase“ wirft für jeden Arbeitnehmer*in Fragen auf. So auch die Überlegung, wie sich bestimmte Arbeitsplätze in Zukunft verändern könnten. Beispiele hierzu werden im späteren Verlauf beschrieben.
Digitale Technologien sind in der heutigen Arbeitswelt bereits allgegenwärtig. Hierzu ein paar Fakten, die sich aus unterschiedlicher Sichtweise festhalten lassen.
Stand der Digitalisierung aus Sicht von Beschäftigten:
Ein homogenes Bild
Mehr als 80 % der Beschäftigten nutzen Informations- oder Kommunikationstechnologien bei der Arbeit, zum Beispiel Computer oder Smartphones (BMAS 2016). Vor allem in der Unternehmensorganisation (99%).
18 % der befragten Beschäftigten sind in keiner Weise von Digitalisierung betroffen (DGB-Index „Gute Arbeit“ 2016).
Hohe Anteile digitaler Arbeit finden sich auch, vielleicht anders als vermutet, im Fahrzeugbau (76 %) und Maschinenbau (75 %) wieder (DGB-Index „Gute Arbeit“ 2016).
Die elektronische Kommunikation erfolgt häufig über E-Mail, Smartphone, soziale Netze etc. (63 %)
(DGB-Index „Gute Arbeit“ 2016).
54 % der Befragten arbeiten mit unterstützenden elektronischen Geräten, zum Beispiel Scannern, Datenbrillen oder Diagnosegeräten (DGB-Index „Gute Arbeit“ 2016).
Stand der Digitalisierung aus Sicht von Betrieben:
Ein heterogenes Bild
63,5 % der befragten Produktionsbetriebe gaben an, keine modernen digitalen Technologien einzusetzen (IAB +ZEW, 2016).
Die Bereitschaft für die Industrie 4.0 ist vorhanden:
Der Mittelstand erwies sich jedoch als zurückhaltender als die befragten Großunternehmen (Lerch et al. (2017).
Eine Differenzierung von Betrieben, die sich mit der Nutzung digitaler Technologien noch nicht befasst haben, über Betriebe, in denen der digitale Wandel zugange ist, bis hin zu wenigen Unternehmen, die bereits Digitalisierungstechnologien einsetzen, ist erkennbar (z.B. Marketing und Vertrieb) (Arntz et al. 2016a; Lichtblau et al. 2015; Lerch et al. 2017; Zimmermann 2017).
Stand und Entwicklungsperspektiven aus überbetrieblicher Sicht
In Deutschland arbeiten 42 % der Beschäftigten in Berufen mit hohen Automatisierungswahrscheinlichkeiten. Dies bedeutet nicht, dass sie vollkommen automatisierbar oder substituierbar sind. Vielmehr geht es um Teilbereiche und bestimmte Aufgabenfelder (Bonin et al. 2015).
Unter Berücksichtigung der Tätigkeitsstrukturen reduziert sich der Anteil von 42 %der Beschäftigten, die in durch Automatisierung bedrohten Berufen arbeiten, für Deutschland auf 12 %
(Bonin et al. 2015).
Eine Szenarioanalyse zeigt, dass es somit nur minimale Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gesamtniveau der Beschäftigung gibt, jedoch wird erwartet, dass es deutliche Verschiebungen von Arbeitsplätzen zwischen Branchen, Berufen und Anforderungsniveaus geben wird (Zika et al. 2018).
Demografischer Wandel
Auch der demografische Wandel ist im Kontext der Technisierung und Digitalisierung nicht zu vergessen. Die Gesellschaft wird immer älter. Der demografische Wandel spielt in Deutschland mittlerweile eine bedeutende Rolle. Eine sinkende Zahl an Menschen im jüngeren Alter und die zugleich steigende Zahl an Menschen in höherem Alter beeinflussen die Altersstruktur enorm. Jede zweite Person in Deutschland ist derzeit älter als 45 Jahre und jede fünfte Person älter als 66 Jahre (Statistische Bundesamt, o.J.).
Ein Vergleich der Altersstruktur aus dem Jahr 2019 mit dem Jahr 1990 zeigt die Veränderung des demografischen Wandels sehr deutlich:
Abb. 3: Altersaufbau der Bevölkerung 2019 im Vergleich zu 1990
Mit diesem Wandel gehen auch altersassoziierte Problematiken einher, zu denen unter anderem ein Wandel der Leistungskapazität des Arbeitnehmers und eine Zunahme an Ausfällen durch inadäquate Arbeitsbedingungen gehört. Die zunehmende Komplexität auf der Arbeit, aufgrund der Menge an Informationen durch Kommunikationsmittel wie Computer, Smartphones und Internet, führt gleichermaßen auch zu einer Verdichtung der Arbeit (Hermeier, Heupel and Fichtner-Rosada, 2019). Zusätzlicher Druck und Überforderung können resultieren. Auch technische Störungen führen, bei Unerfahrenheit, zu Stress. Besonders der Bereich der „Akzeptanz“ im Betrieb, sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden (Hermeier, Heupel and Fichtner-Rosada, 2019). Denn wo keine Akzeptanz herrscht, fällt es auch schwer, etwas zu implementieren, was anschließend genutzt wird. Konzepte der alters -und alternsgerechten Arbeitsgestaltung rücken somit deutlich in den Vordergrund (Mütze-Niewöhner and Nitsch, 2020). Diese Aspekte betreffen jedoch nicht nur die „ältere Generation“, sondern könne für jede(n) Arbeitnehmer*in eine Herausforderung darstellen.
Gegenüber den Problematiken stehen die Chancen der Technisierung und Digitalisierung. Hierzu zählt unter anderem eine vernetzte und flexible Arbeitswelt, welche „arbeiten“ einfacher und unabhängiger gestalten kann. Zudem gibt es positive Auswirkungen auf die körperliche und seelische Verfassung. Selbstvermessungstechniken, die im späteren Verlauf noch thematisiert werden, können vor allem Motivations- und Produktivitätssteigernd wirken (Hermeier, Heupel and Fichtner-Rosada, 2019).
Halten wir als Zwischenfazit folgendes fest:
Diese technischen/digitalen Veränderungen finden bereits teilweise statt und nehmen stetig zu
Es bieten sich Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume, die über Richtung, Verlauf und Ergebnisse in Zukunft entscheiden. Es gilt den „richtigen“ Umgang zu finden.
Eine Betrachtung der vorliegenden Aspekte ist auf gesamtgesellschaftlicher und volkswirtschaftlicher Ebene nötig
Es entsteht eine gesellschaftliche, individuelle und wirtschaftliche Relevanz des Themas.
Abb. 4: KPI-Darstellungen
Veränderung vermessen
Das Institut „DGB-Index Gute Arbeit“ führt seit 2007 jährlich eine bundesweite repräsentative Befragung von Arbeitnehmern in Deutschland, in Form eines „Computer Assisted Telephone Interview“, kurz „CATI“, durch.
Beim Institut „DGB-Index Gute Arbeit“ handelt es sich um ein Institut des Deutschen Gewerkschaftsbundes (im weiteren DGB), welches eigens für bundesweite Repräsentativerhebungen und deren Auswertung, sowie Kommunikation der Ergebnisse zuständig ist (Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber / Nico Litzel 2019).
Aber warum erlässt ein Gewerkschaftsbund solche Befragungen, gründet gar ein spezialisiertes Institut zur Erhebung?
-Ziele des DGB umfassen laut Satzung, die Vertretung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen von Arbeitnehmern. Um „Gute Arbeit“, nicht nur aus Sicht des Arbeitnehmers ermitteln zu können bedarf es spezieller Werkzeuge.
Wie sieht eine solche Befragung aus? Welche Kennzahlen sind notwendig, um Interessen, sowie Leistung von Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber zu ermitteln?
Hier stoßen wir bereits auf einen wichtigen Begriff im Bereich der Metriken am Arbeitsplatz.
„Key Performance Indicators“, kurz KPIs, sind, wie die deutsche Übersetzung bereits Vermuten lässt, nichts anderes als Indikatoren oder Kennzahlen zur Messung der Leistung. KPIs werden verwendet, um die Leistung diverser Aktivitäten einer Organisation oder eines Unternehmens zu messen. Je nach Bereich sind unterschiedliche KPIs relevant. So interessiert sich eine Marketingabteilung für andere Kennzahlen als Logistik oder Management. Wichtige Kennzahlen im Content-Marketing stellen hierbei beispielsweise Besucher beziehungsweise Aufrufzahlen, Verweildauer und Anzahl neuer Nutzer dar (Dipl.-Ing. (FH) Stefan Luber / Nico Litzel 2019).
Abb. 5: KPI-Prozess
„People Analytics” mit dem Personalcontrolling, welches Personaldaten über gewisse Zeiträume hinweg erfasst, als Grundlage, stellen die Analyse von diesen personenbezogenen Daten dar. Dabei liegt das Hauptaugenmerk darauf, mithilfe der erhobenen Daten, kausale Zusammenhänge aufzudecken und diese interpretieren zu können. Eine Art „Ursache-Wirkung Forschung“. Zur Verdeutlichung nehmen wir als Beispiel die im Personalcontrolling gesammelten Daten zur Mitarbeiterzufriedenheit. „Arbeitsklima“, „Zusammenarbeit“, „Verhalten der Vorgesetzten“ und weitere. People Analytics können diese Daten verwenden, um eine Fragestellung zu generieren, die wie folgt lauten kann:
„Wie lässt sich die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig steigern?” (Georg Loscher und Stephan Kaiser 2019).
Erhoben werden diese Daten auf verschiedenste Art und Weisen. Dazu zählen unter anderem Umfragen, Human Ressource Softwares, Software zur Produktivitätsmessung oder biometrische Analysen. Letztere sind in Deutschland allerdings nicht zulässig, denn sensible Daten müssen geschützt werden. Das ist auch bei People Analytics nicht anders. Die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) hat dazu strenge Vorschriften verfasst. Siehe: https://dsgvo-gesetz.de/ (v.A Art.5,6,13,22).
In Bezug auf Arbeitszufriedenheit und Motivation bezieht man sich grundsätzliche auf zwei verschiedene Arten von Messverfahren.
Das „BRUGGEMANN-Modell“ (Bruggemann, 1974), als theoriebezogenes Verfahren, geht davon aus, dass das Individuum einen SOLL-IST-Vergleich in Bezug auf seine Arbeitssituation durchführt und die aus diesem Vergleich resultierende (Un- )Zufriedenheit durch psychische Prozesse strukturiert. Es ergeben sich sechs unterschiedliche Formen der Arbeitszufriedenheit. (Fischer, Lorenz, and Andrea Eufinger, 1991). Die Subskalen aus der Skala zur Messung von Arbeitszufriedenheit (SAZ), als theoriefreie Verfahren (Fischer / Lück, 1989) hingegen, geben den Befragten zur Messung der Arbeitszufriedenheit verschiedene Aspekte der Arbeit vor. Als Antwortmöglichkeiten werden hierbei fünfstufige Likert-skalen, das sind graduelle Antwortskalen bspw. von "nicht zufrieden" über "wenig zufrieden" bis "sehr zufrieden", dargestellt.
Abb. 6: Metrischer Arbeitsplatz
Metrische Arbeitsplätze
Es gibt verschiedene Metriken, die man am Arbeitsplatz verwenden kann. Hierzu gehören auch Tools wie „Humanyze“, deren Aufgabe es ist, den Prozess zu unterstützen.
„Humanyze“ beschäftigt sich mit der Arbeitsplatz-Analytik, Geschäftsprozessoptimierung und personenbezogenen Analytik. Ziele von „Humanyze“ sind die Bedürfnisse der Beschäftigten in Einklang mit den Unternehmenszielen zu bringen, durch eine kontinuierliche Überwachung von objektiven Verhaltenskennzahlen. Außerdem sollen Führungskräfte, durch die Analyse dieser Unternehmensdaten, bessere Entscheidungen treffen können.
Diese Ziele werden vom „Organisational Health Score (OHS)" erfasst. Hierbei wird zu einem vermessen, wie die Arbeit erledigt wird, zum anderen werden Verhaltensweisen, Strategien und Prozesse identifiziert. Dadurch soll der Erfolg in einem Unternehmen optimiert werden. Der OHS wird in den drei Hauptkategorien „Engagement“, „Produktivität“ und „Anpassungsfähigkeit“ aufgeteilt (Siehe Abb. 7). Durch umsetzbare Metriken und Indikatoren wird eine Gesamtpunktzahl gemessen, die den Gesamterfolg darstellt.
Abb. 7: Organisational Health Score (OHS)
Generell werden die Metriken in Arbeitsplatzkultur (Krankheitstage oder Länge des Arbeitstages eines Beschäftigten) und umsatzbezogene Indikatoren (monatliche Verkaufszahlen oder abgeschlossene Projekte) unterschieden. Durch verschiedene Daten aus Kollaboration-Tools, Ortungssystemen und Umfragen kann eine Ansicht des Arbeitstages erstellt werden.
„Humanyze“ gewährleistet den Mitarbeiterdatenschutz und die Anonymität der Beschäftigten (DSGVO/CCPA-konform).
Weitere Beispiele für Metriken in anderen Unternehmen(-bereichen) sind die Amazon Performance Metriken und Recruiting Metriken.
Nachdem Beispiele vorgestellt wurden, greifen wir folgende Frage erneut auf:
„Welche Arbeitsplätze werden sich in welcher Weise verändern?“
Metriken können in verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt angewendet werden:
Geschlechtergerechtigkeit
„Metriken sollten verwendet werden, um die Anzahl von Frauen in Führungspositionen zu verfolgen, einschließlich Praxispartnern, Bereichs- und Abteilungsleitern, akademischen Dekanen, Führungskräften im Gesundheitswesen und Redaktionsausschüssen und Sprechern.” - Cansino et al. 2021
Vorteile der Metrik in diesem Bereich ist, dass man einen guten Überblick über die Geschlechterstruktur in einem Unternehmen hat. Somit haben sowohl Frauen als auch Männer die gleiche Chance auf eine Position und die Gleichstellung von Frauen und Männer wird gewährleistet.
Allerdings können durch diese Metrik Benachteiligungen der Männer und unfaire Positionseinstellungen entstehen, da man sich nur nach diesem Wert richtet und nicht nach der Qualifikation. In diesem Zusammenhang könnte auch die Kompetenz der eingestellten Mitarbeiterin hinterfragt werden.
Selbstvermessung
Die Selbstvermessung ist eine weitere Methode, um den Arbeitsalltag zu messen. Hierbei wird die Gesundheit der Beschäftigten fokussiert, indem man die Gesundheitsdaten vermisst. Dazu können Tools wie Gesundheitsapps helfen. Auch Wearables wie Smartwatches oder Gamification-Ansätze, wie Wettkämpfe zwischen Kolleg*innen, können die Selbstvermessung unterstützen. Des Weiteren können auch Entspannungstechniken während der Arbeitszeit angewandt werden, indem regelmäßig Push-Benachrichtigungen aufkommen. Die Gesundheitsdaten werden vermessen und in der App dokumentiert.
Durch diese Selbstvermessung hat man mehr Selbstbestimmung und Kontrolle über die eigenen Daten. Man wird nicht von Externen überwacht und es ist jedem selbst überlassen, ob er/sie die App benutzt oder nicht.
Allerdings können die Daten vernachlässigt oder verfälscht werden, indem das Wearable entweder nicht getragen wird oder nicht selbst ausgeführte Bewegungen registriert werden. Des Weiteren kann es sein, dass die Beschäftigten keinen Sinn in der Nutzung der App sehen.
Zum Abschluss eine kurze Diskussion, um weitere Anregungen Ihrerseits zu schaffen:
Die Digitalisierung in Arbeitsplätzen bietet verschiedene Vorteile, dennoch stellt sich die Frage, inwieweit Daten abgesichert sind und eventuell auch fremdentwendet werden. Datenschutz ist ein wichtiger Teil und darf vor allem bei der Metrisierung des Arbeitsplatzes nicht fehlen. Sensible Daten dürfen von Arbeitgeber*innen nicht verwenden werden, deshalb sollen die Persönlichkeitsrechte in der digitalen Arbeitswelt gestärkt werden. Sowohl Aktivitäten in der digitalen Arbeitsumgebung als auch soziale Netzwerke der Mitarbeiter*innen können Datenschatten hinterlassen, die von Arbeitergeber*innen genutzt werden können. Deshalb bedarf es an neuen rechtlichen, technischen und organisatorischen Schutz- und Abwehrmaßnahmen für die Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten (Ver.di 2015).
Gerade Datenverarbeitungsskandale, wie Videoüberwachung am Arbeitsplatz oder Leistungskontrollen durch Handscanner, zeigen den Missbrauchspotenzial der Digitalisierung am Arbeitsplatz. Teilweise werden auch Daten von außerbetriebliches Verhalten, wie Leidenschaften oder Kontakte der Beschäftigten, von Arbeitgeber*innen genutzt. Deshalb muss ein Beschäftigungsdatenschutzgesetz geschaffen werden, um sowohl die dienstliche als auch die private Sphäre zu schützen. Das Gesetz soll unter anderem ein grundsätzliches Verbot von anlassloser Beobachtung/Überwachung, Datennutzung auf geregelte Fälle, Festlegung von Löschungsfristen und Regelungen zu Sanktionen bei Datenschutzverstöße beinhalten (Ver.di 2015).
Vor allem der gewerkschaftliche Handel ist zwingend notwendig für den Schutz der Persönlichkeitsrechte.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund
Er setzt sich für eine solidarische Gesellschaft ein. National und international vertritt er die Gewerkschaftsbewegung und ist gleichzeitig die politische Stimmt der Mitgliedsgewerkschaften (Deutscher Gewerkschaftsbund, o.J.).
-Besonders gewerkschaftliche Weiterbildung ist essenziell:
Wie sich die Technisierung, Digitalisierung und Metrisierung auf Arbeitnehmer*innen und deren Arbeitsbedingungen auswirken kann, konnte in den vorherigen Abschnitten dargelegt werden. Die Frage, die offen bleibt, ist, welche weiteren Akteure in dieser digitalen Transformation eine bedeutende Rolle spielen.
Zu nennen sind hier die Betriebsräte*innen, der einzelnen Betriebe/Unternehmen/Konzerne. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen der Arbeitnehmer*innen zu vertreten und stellvertretend für sie mit dem Arbeitgeber, über bestimmte Inhalte, zu verhandeln. Hierzu zählen zum Beispiel die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen, die Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern, die Förderung von Arbeitsschutz-Maßnahmen und die Förderung von Beschäftigungen älterer Arbeitnehmer*innen (Deutscher Gewerkschaftsbund, 2022b). Auch bei der digitalen Transformation in einem Betrieb/Unternehmen/Konzern braucht es Betriebsräte*innen, die über den aktuellen Stand von Digitalisierung und Industrie 4.0 Bescheid wissen und als informierte Vertretung fungieren können. Arbeits- und Geschäftsprozesse sowie horizontale und vertikale Abläufe müssen eingeordnet und verstanden werden. Nur so sind kompetente Reaktionen möglich, wenn ein Betrieb/Unternehmen/Konzern umstrukturiert und digitalisiert werden soll (Deutscher Gewerkschaftsbund, 2022a).
Digitale Arbeitswelt: Immer effizienter und messbarer?
Die digitale Transformation lässt sich unter folgenden Gesichtspunkten betrachten: Wo wird Arbeit effizienter gestaltet, wo wird die Qualität von Arbeit erhöht?
Doch hierbei besteht die Gefahr des kapitalistischen Systems, wobei die erst genannte Perspektive dominiert. Produktivitätszugewinne würden hier vor allem der Kapitalseite zugutekommen. Betriebsräte*innen müssen also für beides kämpfen (Deutscher Gewerkschaftsbund, 2019).
"...immer schneller mussten die Erfahrungen der Wirklichkeit als Zahlen darstellbar sein. Wir können zwar zählen, aber wir vergessen immer schneller bei welchen Dingen es überhaupt wichtig ist, dass sie gezählt werden und warum es überhaupt wichtig ist. "
-Josef Weizenbaum Metrische Kulturen-
(Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft, 1977)"
Dieses Zitat soll noch einmal verdeutlichen, dass es nicht wichtig ist, Alles zu erfassen und zu messen. In erster Linie müssen die Metriken den Menschen zu Gute kommen. Sind Verfahren, wie die HR Analytics mit der prädiktiven Analytik (Was wird als nächstes passieren?) und der präskriptiven Analytik (Wie soll man sich Verhalten?), welche Mitarbeiter*innen in sogenannten „Scorings” in Schubladen stecken beziehungsweise in Bestenlisten einordnen, neben dem ethischen Aspekt überhaupt wünschenswert? (Jan-Paul Giertz, 2021)
-Entscheidend sind aus Sicht des Autors eine ethische Analyse datengesteuerter algorithmischer Systeme im Personalmanagement, Michele Loi, guter Datenschutz, fachliche Kompetenz, transparente Verfahren und eine sorgfältige Überprüfung der Auswirkungen automatisierter Entscheidungen.
Abb. 8: Bewertung abgeben
Bewertung
Die Leitfrage, ob moderne Technologie die Arbeit messbar optimieren können, kann eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden.
Gerade Tools wie „Humanyze“ zeigen, dass man durch verschiedene Verhaltenskennzahlen oder KPIs, die Arbeit analysieren kann und anhand davon, Maßnahmen zur Optimierung anleiten kann. Jedoch müssen einige Aspekte beachtet werden, bevor eine Metrik am Arbeitsplatz angewendet wird.
Zu einem stellt sich die Frage, ob die Metriken am Arbeitsplatz überhaupt umgesetzt werden können. Im Büro lassen sich Metriken einfacher intergieren als in einem LKW.
Des Weiteren muss entschieden werden, wie sinnvoll eine Metrik in dieser Berufsrichtung ist und ob es nicht doch zu einem Qualitätsmangel kommen würde. Denn wenn man eine Metrik einsetzt, um die Stückzahl eines Produkts, die eine Mitarbeiter*in erzielt hat, zu vermessen, dann zählt für diese Beschäftigten nur die Stückzahl und weniger die Qualität.
Ein weitere wichtiger Punkt ist die Technikakzeptanz. Gerade der obengenannte demografische Wandel zeigt, dass es immer mehr ältere Beschäftigte geben wird. Deshalb ist es umso wichtiger, die Mitarbeiter*innen aufzuklären und zu unterstützen.
Personenbezogene Daten dürfen nicht missbraucht werden, somit muss der Datenschutz gewährleistet sein. Besonders Gewerkschaften, wie der DGB, beschäftigen sich zunehmend mit der digitalen Transformation der Arbeitswelt und dem Datenschutz. Generell muss die Gesellschaft auf einer Metrisierung eingestellt werden und vor allem muss die Transparenz geschaffen werden (Wer hat Zugriff auf welche Daten?).
Auch Datenskandale, wie in der Diskussion genannt, können Beschäftigten ein schlechtes Bild vermitteln.
Metriken können den Arbeitsplatz und viele verknüpfte Bereiche optimieren. Wenn die angemerkten Punkte eingehalten und Daten nicht missbraucht werden, können sowohl Beschäftigte als auch Führungskräfte davon profitieren.
Autor*innen: Kalliopi Gkaroumpas, Laura-Karin Wilde, Arnold Maier
Literaturverzeichnis
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