Sterile neutrinos and seesaws
https://www.youtube.com/watch?v=bgg32f6wl4o

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Sterile neutrinos and seesaws
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Warum - Fragen
sind wichtig,
sagen Psychologen.
Jeder braucht ein Ziel, um Leidenschaft für irgendetwas entwickeln zu können.
Die eine Frage “Warum-bin-ich-auf-der-Welt” muss jeder Mensch für sich beantworten.
Die Frage “Warum-bin-ich-in-dieser-Situation” ist eine Opfer-Frage. Eine Antwort auf diese Frage bringt nicht weiter.
Die Antwort ist das ganz persönliche “Warum”. Aus diesem “Warum” kommt jede Kraft und jede Lebensfreude.
4 existenzielle Grundbedürfnisse:
1. Haus + Essen
2. Abwechslung
3. Aufmerksamkeit, das Gefühl, wichtig zu sein, gebraucht zu werden, wichtig zu sein
Kindheit bedeutet Anpassung “ans Rudel”, um überleben zu können.
Sobald Menschen um die 40 merken: Ich habe mein Überleben gesichert, ich habe jetzt Haus, Familie, Einkommen - dann taucht ein neues Bedürfnis auf: die Frage nach dem Sinn. Die Frage: “Warum mach ich das alles?”
Oft ist die Antwort: “... ich habe mich immer angepasst, ich habe nicht MEIN Leben gelebt...” Oft ist die Folge: Scheidung / Kündigung
Der Weg zurück zur Lebensfreude läuft über eine bewusste Entscheidung für eine Art von Leben.
Lege den Focus auf das, was du möchtest - und niemals auf das, von dem du weg möchtest.
Und im Anschluss bedenke:
“Es gibt nichts Gutes außer man tut es.” - Erich Kästner
Realität
Realität. Was ist das eigentlich für ein eigenartig konfuses abgefahrenes Konstrukt? Wenn real ist, was jetzt und hier ist, warum nehme ich die Welt vor einer Woche anders wahr als jetzt. Wieso verändert sich mein Empfinden, mein Gefühl zu dem was mich umgibt, wenn es doch immer gleich bleibt? Denke ich nur, ich nehme es anders wahr? Werde ich gedacht? Habe ich Einflusz auf meine Gedanken und wenn ja, wie und welchen? Sind wir Menschen tatsächlich so komplexe Wesen? Entscheide ich darüber, was real ist oder wer tut das? Wenn real gleich Subjekt ist, also alles was ich anfassen, sehen, riechen, fühlen, schmecken, mit meinen Sinnen wahrnehmen kann, wieso sollte es dann nur eine Realität geben? Die ist doch dann so vielfältig wie wir Menschen sind - weil jeder unterschiedlich wahrnimmt. Mal ganz abgesehen von den Sinnen, die nicht subjektiv sind. Also Ahnung, Intuition und dergleichen. So leben wir alle in verschiedenen Realitäten, letztlich in völlig voneinander mehr oder weniger getrennten Welten. Getrennt durch die Wahrnehmung, durch das Denken und Fühlen, all das was uns zu Menschen, zu sensitiven und auch mitfühlenden Wesen macht. Wie mag es mir dann gelingen, Verbindung aufzubauen, wenn ich mir selbst in dieser individuellen Realität doch so unsicher bin? Wie kann ich eine Absicht langfristig verfolgen, wenn sich mein Gefühl und meine Gedanken bezüglich der eigentlich manifestiert scheinenden Umgebungsaspekte stetig ändern - manchmal stündlich? Wie soll ich mich so sicher fühlen? Woran kann ich mich festhalten?
Changement de logiciels - Rémi Guillet
Changement de logiciels Il faudrait changer tous nos logiciels ! Politiques Sociologiques Economiques Ceux de la “réussite” Bien souvent ceux de l’esthétique… Et ainsi révéler la quasi systématique et structurelle obsolescence de l’A.I. Celle-ci à manier avec beaucoup de défiance née de l’origine de sa naissance . Penser davantage “Pacifique” Rappeler que l’Orient vaut bien le Ponant Se…
Einer allein ...
„Wir sind das Wunder auf das wir hoffen!“ schreibt Johannes Fiebig/Evelin Bürger in ihrem Buch Tarot – Wege der Achtsamkeit beim Stern. (Ja ich beschäftige mich neben Umweltschutz auch noch mit dem Tarot!)
Und ich finde diesen Spruch so schön, weil er wirklich in vielerlei Hinsicht auch in Bezug auf den Umweltschutz genau das Ausdrückt für das sich alle zu Klein halten. Ebenso wie der Spruch von Mahatma Gandhi der sagte: „Sei du selbst die Veränderung die du dir wünschst für diese Welt!“
Oft diskutiere ich mit meiner Schwester genau über solche Dinge und dann sagt sie immer: „Sie ändert nichts, denn was kann sie alleine schon ausrichten!“ Aber Tatsache ist, Veränderung beginnt immer bei einem selbst, wenn man sich Veränderung wünscht, muss man immer bei sich selbst beginnen, und in seinem eigenen kleinen Kosmos etwas Verändern und vielleicht ändert sich dadurch auch die Einstellung von anderen. Ich war z.B. nie eine große Umweltschützerin und hab mir auch keine Gedanken gemacht, wurde es aber als mein Freund anfing mir Zusammenhänge zu erklären die ich bis Dato einfach nicht gesehen habe, da fing ich an nachzudenken und habe für mich beschlossen, dass es eine sinnvolle Sache ist. Man könnte sagen, er hat mich angesteckt obwohl er nur ein Mensch ist. Und so ist es eben im Leben, auch wenn man nur ein kleiner Mensch ist, man beeinflusst die Menschen in seinem eigenen kleinen Universum, manchmal mehr, manchmal weniger und im besten Fall tragen auch sie dann gewisse Dinge weiter. Es muss immer Menschen geben, die den ersten Schritt wagen.
Also ja, wir sind alle nur ein Mensch, aber wie sind zusammen sehr viele und wenn wir als einzelner auch vielleicht noch nicht die ganze Welt ändern können uns können wir ändern, vielleicht färbt davon etwas auf andere ab und vielleicht wird aus dem was viele einzelne Menschen heute schon machen, dann irgendwann etwas Großes. Aber in unserem kleinen privaten Universum beginnt es immer bei und mit uns, in deinem Leben zählt vor allem, was du selber machst und nicht die anderen und wenn wir nur unsere persönliche kleine Welt verändern, damit ändert sich doch auch schon was also lasst uns doch das Wunder sein auf das wir hoffen! 😊
„Was kann ich alleine schon ausrichten?“ … fragte die halbe Menschheit!
Bärenkatapulte und andere Probleme
Heutzutage überschätzt sich die Menschheit grenzenlos selbst, sie hält sich für besonders schlau und gebildet, aber ruht sich auf den großartigen Taten einiger weniger aus. Ich meine, mal ehrlich, wer von uns hat in seinem Leben schon etwas wirklich Großes geleistet? Also ich nicht und ihr ziemlich sicher auch nicht. Wenn wir das mal ganz objektiv betrachten, dann trennt uns weniger von den Tieren als wir glauben. Oder gern glauben würden oder hoffen. Zwischen dem Lärm und der Hektik des Alltags trägt die Menschheit die Nase so hoch, dass wir nicht einmal merken, wie wackelig der Ast auf dem wir stehen wirklich ist. Das wir nicht mal merken wie weit wir uns eigentlich von der Natur und ihren ganzen Geschöpfen entfernt haben. Es wird geglaubt, dass wir, die super tolle Menschheit so viel weiter entwickelt ist, aber sind wir das wirklich oder ist das ganze nur ein Traum eines kleinen übergewichtigen Koboldmakis der zwischen Welten schwebt? Zurück zum Thema: Die Menschheit – wir – verlassen uns so sehr auf den Fortschritt und unsere tollen Anzüge und darauf, dass Kleider Leute machen, dass wir hochmütig genug sind zu glauben, dass wir die Natur nicht mehr brauchen würden, aber sie ist der Ast der uns hält. Heutzutage verlassen wir uns so sehr darauf, dass wir über allem stehen, dass wir vergessen, dass die Natur keine Angst vor uns hat. Wir stehen nicht so weit oben wie wir hoffen und das, kann uns irgendwann zum Verhängnis werden. Wer weiß schon, wie weit die Tiere wirklich entwickelt sind. Die Menschen bewundern sich selbst wegen ihrer Technik, aber was wäre, wenn die Tiere auch Technik zur Verfügung hätte? Wären wir dann wirklich noch etwas Besonderes? Also meiner Meinung nach, wären wir, hätten Tiere auch solchen Zugang zur Technik wie wir, schlicht und ergreifend am Arsch. Nehmen wir mal das Beispiel der Bären. Wären Bären mit, sagen wir mal, Katapulten ausgestattet, was hätten wir dem dann noch entgegen zu setzen? Was wäre gefährlicher als fliegende Bären? In der Nahrungskette… Naja, dem Nahrungs-… Baum? Stehen wir nur an oberster Spitze, weil wir uns durch unsere Technik dort halten können. Was wäre jedoch, wenn diese Technik versagen würde? Dann wären wir ganz, ganz schnell, ganz, ganz weit unten und würden uns wahrscheinlich das Genick brechen. Ein fliegender Bär zum Beispiel könnte diese ganze Konstruktion ganz schnell zum Einsturz bringen. Überlegt euch das Mal. In Ordnung, ein Bär würde selbst nicht an der Spitze bleiben, jedenfalls wahrscheinlich, immerhin würde ihn so ein dünnes Metallärmchen, welches reicht um uns zu halten, noch lange nicht aushalten… Jedoch würden sie immer und immer wieder zurück an die Spitze kommen. Nur mit einfachen Katapulten. Dementsprechend bräuchten sie nicht einmal so komplexe Technik wie wir. Nicht einmal teure Kleidung. Da sieht man mal was für Vorteile Bären eigentlich wirklich haben. Ich meine, es wäre doch praktisch seine Kleidung so wie Bären immer dabei zu haben. Wobei Bären im Anzug vermutlich auch etwas hätten, aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Dans la vie, il y a des moments comme ça ...
Manchmal gucke in in den Himmel, wenn Vollmond ist und die Sterne zu sehen sind und frage mich wo wir eigentlich sind.