Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 1)
248 Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 2)
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Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 1)
248 Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 2)
Im neuen Themenblock beschäftigen wir uns mit “epistemischer Gewalt” im Zusammenhang mit (neo-)kolonialenStrukturen. Die Kernthese lautet: Der Westen hat in unserer Weltgesellschaft das Monopol über das Wissen und nutzt diese Macht systematisch um sich selbst aufzuwerten und die weltweite Ungleichheit zu rechtfertigen.
Weiterlesen: Brunner: Das Konzept epistemische Gewalt als Element einer transdisziplinären Friedens- und Konflikttheorie. Kerner: Postkoloniale Theorien zur Einführung. Rahman: Neokoloniale Strukturen in der internationalen Klimapolitik.
Eine Uni, ein Buch, ein deutsches Bedürfnis
Für die Jungle World haben wir einen Essay über den Holocaust relativierenden »postcolonial turn« verfasst, den die MLU in Halle hingelegt hat, indem sie ganze zwei Semester dem Buch »Den Schmerz der Anderen begreifen« von Charlotte Wiedemann und ihrem revisionistischen Erinnerungsansatz mit fakultätsübergreifenden Veranstaltungen gewidmet hat. Als Antwort auf die für das Wintersemester 2023/24 geplante Ringvorlesung »Erinnerung in Komplexität. Weltgedächtnis und Solidarität« hatten wir Anfang November Alex Gruber eingeladen, um seinen Vortrag »Die Shoah entsorgen, um Israel zu kritisieren. Zur Funktion des ›Historikerstreits 2.0‹« zu halten. Der Artikel befasst sich mit den Gründen für die Begeisterung über Wiedemanns Buch und enthält auch eine Analyse des Buches selbst, die verständlich machen soll, warum Wiedemann eine Anhängerin der linken »Schuldkult«-Legende ist. Er kann hier in Gänze gelesen werden:
AG Antifa Halle: Entprovinzialisierung in Halle. Die Martin-Luther-Universität liest Charlotte Wiedemann; Jungle World Ausgabe 2024/17
https://agantifa.com/2024/04/jungleworld-charlotte-wiedemann-eine-uni-ein-buch-ein-deutsches-beduerfnis/
HATTINGEN POSTKOLONIAL
Gratis- Stadtführung zur Woche der Vielfalt 2023
Hattingen- Was verbindet eine Stadt wie Hattingen mit dem deutschen Kolonialismus? Eine Stadt ohne Hafen, in dem Güter aus den Kolonien ankommen und ohne große Firmen, die ihren Aufstieg den deutschen Kolonien verdanken. Dennoch: Hattingen hat eine koloniale Vergangenheit! Hattinger Kaufmannsfamilien finanzierten ihren Wohlstand mit Waren aus dem globalen Süden, Hattinger Bürger organisierten…
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Postmigrantische Stimmen zum Berliner Humboldt Forum
Podcast: «Unerhört» - Postmigrantische Stimmen zum Berliner Humboldt Forum
🍍 SASTRA INDONESIA MODERN Kritik Postkolonial (Edisi Revisi) Clearing a Space 🌌 #KeithFoulcher #TonyDay (ed) #KoesalahSoebagyoToer #Obor #KITLV 2008 468 hlm Bekas, baik, ada ket.pemilik 🍊 70.000 🌌 🍏 Pemesanan 👉 DM @hindiabooks | inbox fb.me/hindiabooks | WA +62-896-2225-3005 🌌 #sastra #sastraindonesiamodern #pascakolonial #pram #kritiksastra #kritik #poskolonial #novel #durgaumayi #gunawanmohamad #cerpen #postkolonial #inferiorcomplex #balaipustaka #posmodern #sastrawan #identitas #ordebaru #rarebooks #hindiabooks 🐤
Alle menschlichen Gebeine aus kolonisierten Gebieten müssen überprüft und zur Rückgabe bereitgestellt werden
Alle menschlichen Gebeine aus kolonisierten Gebieten müssen überprüft und zur Rückgabe bereitgestellt werden
Berlin Postkolonial e.V. PRESSEMITTEILUNG 02.08.2017
Berliner Postkolonial e.V. begrüßt die von DPA berichtete Entscheidung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), die Herkunft der vom Berliner Völkerkundemuseum gesammelten und beforschten Gebeine von Menschen aus der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Ostafrika“ zu überprüfen und dann den Nachfahren in Ruanda und Tansania zur Rückgabe anzubieten.
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz muss endlich einen offenen Dialog über den Umgang mit angeeigneten Objekten und Gebeinen führen
Stiftung Preußischer Kulturbesitz muss endlich einen offenen Dialog über den Umgang mit angeeigneten Objekten und Gebeinen führen
NGO-Bündnis „No Humboldt 21!“
Pressemitteilung vom 24.07.2017 Humboldt Forum raus aus dem Luftschloss: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz muss endlich einen offenen Dialog über den Umgang mit angeeigneten Objekten und Gebeinen führen
Bénédicte Savoy hat den internationalen Expert*innenbeirat verlassen und Kritik am Humboldt Forum und seinem dialogscheuen Management geübt. „No Humboldt 21!“…
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