Der liebende Mensch
Entwurf einer humanistischen Psychologie
Wenn man im Übersetzer eine Schrift eingibt, die wie Arabisch aussieht und übersetzen lässt, kann es vorkommen, dass er es anders übersetzt und gleichzeitig die richtige Sprache vorschlägt. Zum Beispiel das Wort "Geduld" wird so mit "Heimkommen" übersetzt. Eine nette Erinnerung an unser wahres Wesen als Mensch. Das was hinter aller Oberflächlichkeit letztendlich immer übrig bleibt: ein liebender Mensch.
Das ist der wahre Kern des Menschen. Heimat und Mitmenschen erfahren, was sich ein misstrauischer, dämonisierender und negativisierender (bösartiger?) Geist nicht vorstellen vermag.
Die "Empathie zu Jesus Christus" ist wieder ein hervorragendes Beispiel um die Diskrepanz zu beschreiben, den Messias mit Bewusstsein zu verwechseln. Er hat "alles verloren", sein Leben. Und diese Überwindung vom Tod ist die Grundlage des Vertrauens in die unsichtbaren Genialitäten. Ohne dieses Prinzip sind wir kopflos und schüchtern gegenüber der Wahrheit, was der Mensch ist:
ein liebender Mensch.
Diese Humanistik ist konfromtiert mit Wahrheit und so womöglich dem Untergang geweiht, denn worauf besteht eine Gesellschaft, wenn nicht auf der Lüge, mit Gott zu sprechen sei geisteskrank?
Aber es ruft eben jenes Phänomen erst ins Dasein, wenn wir einem Beispiel folgen, was nicht sterblich ist. Eine Tragik liegt im l(i)eblosen Menschen, welche tot-ernst ist.
Zwar ist es wichtig das hier erwähnte Fundament des "liebenden Menschen" zu begreifen, jedoch muss man zuvor begreifen wie es ist alles zu verlieren aus Liebe. Hier geht es nich nur um das Schreiben dieser Schrift, sondern um das alltägliche "Schreiben unserer Mitmenschen".
Die Gefahr besteht natürlich darin, entweder als Subjekt selbst Fehlinterpretationen von seinem Nächsten zu machen oder als Ideologe eine ganze Ideensammlung von dem hassenden Menschen zu machen. Sowas darf man nicht ernst nehmen, außer synthetisch und exemplarisch. Man achte darauf auch hierin keinen Anstoß zu finden, in irgendeiner Weise eine Menschheit zu postulieren, in der auch nur ein einziges Wesen wirklich im Inneren Hass ist. Ebenso einen Menschen der dies annimmt. Schlussendlich auch genauso diesen Text, dessen Inhalt nicht greifbar ist, da er sich einzig und allein an Einsicht festhält, statt der Illusion einen Leser vor sich zu haben, der nicht weiß das alle Menschen aus liebenden Menschen "bestehen".
Den Schwachsinn und jene Oberflächlichkeit zu verdächtigen wäre ein Kunstfehler. Zu ahnen, der Leser sei eun hassender Mensch oder kenne hassende Menschen, würde nur den präfötalen Zustand der deutschsprachigen Schriftstellerei widerspiegeln. Wie schlecht die Deutschen deutsch sprechen wird wo anders behandelt.
Wer jetzt immernoch nach Lesen von diesem Text in die Hölle laufen will, der soll es tun. Wenn er dann da unten ist, soll aber dann auch vergessen, was hier geschrieben stand, wie der Mensch wirklich ist...


















