Ich bleib so wie ich bin, egal was ihr sagt.
Schlechtes Vorbild - Sido

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Ich bleib so wie ich bin, egal was ihr sagt.
Schlechtes Vorbild - Sido
Phil Defer (art: Morris) et son modèle Jack Wilson (Jack Palance) dans "Shane".
Hl. Antonius Maria Zaccaria
Priester, Ordensgründer * 1502 in Cremona in Italien † 5. Juli 1539 daselbst
Er wurde in Cremona geboren. Zuerst war er Arzt, dann wurde er Priester. Er gehört zu den großen Erneuerern der Kirche im 16. Jahrhundert. Vor allem wollte er im Klerus wieder den Geist des Evangeliums wecken. Er gründete die Regularkleriker vom heiligen Paulus, Barnabiten genannt nach dem St.-Barnabas-Kloster in Mailand, das die Gründer 1538 bezogen. Auch die „Englischen Schwestern vom heiligen Paulus“ (Angeliken) sind seine Gründung. Als Volksmissionar predigte er, vom Apostel Paulus inspiriert, Jesus, den Gekreuzigten, und verbreitete die Verehrung des heiligsten Altarsakraments. Das Freitagsläuten und das Vierzigstündige Gebet gehen auf seine Anregung zurück. Er starb schon 1539. „Auf, auf, Brüder! Wenn es bei uns bis jetzt noch eine gewisse Unentschlossenheit gab, werfen wir sie zusammen mit aller Nachlässigkeit von uns, und laufen wir wie Verrückte nicht nur auf Gott zu, sondern auch zum Mitmenschen!“ (Antonius Maria Zaccaria, Brief von 1531)
source: @juliablack.photographer
Wenn man bei Google "die besten Boxer aktuell" eingibt, nimmt Oleksandr Usyk, der ukrainische Boxer, in vielen Ranglisten den ersten Platz ein. Er ist der Weltmeister im Schwergewicht der Boxverbände IBF, WBA, WBO und IBO. Nur ein Titel fehlt, der WBC, damit er sich die Legende des Sports nennen kann. Für diesen Titel wird er schon dieses Wochenende gegen den britischen Profiboxer Tyson Fury antreten.
Oleksandr Usyk begann seine Karriere im Amateurboxen und erlangte internationale Aufmerksamkeit durch seinen Sieg bei den Olympischen Spielen. Sein Übergang zum Profiboxen im Cruisergewicht brachte ihm zahlreiche Titel und Anerkennung ein. Doch seine wahrhaft herausragende Leistung liegt in seinem Triumph im Schwergewicht, wo er nicht nur gegen etablierte Größen antrat, sondern auch den Weltmeistertitel eroberte.
Neben seinen sportlichen Erfolgen hat Oleksandr Usyk eine bedeutende Rolle als öffentliche Figur in der Ukraine übernommen. Seine Bescheidenheit, Professionalität und Hingabe haben ihn zu einem Vorbild für viele junge Ukrainer gemacht, die ihre eigenen Träume verfolgen. Usyk hat sich aktiv für wohltätige Zwecke und soziale Projekte eingesetzt, was seinen Einfluss über den Boxring hinaus erweitert und ihm den Respekt und die Liebe der Bevölkerung eingebracht hat.
Der Ukrainische Sportler ist sehr vielseitig: schreibt Gedichte, tanzt, interessiert sich für Religion, hat einen ausgeprägten Sinn für Humor. Es macht Spaß, ihn zu beobachten und ihm zuzuhören. Neben seiner Professionalität im Beruf ist er auch ein Familienmensch: in der 14-jährigen Ehe erzieht er zusammen mit seiner Frau vier Kinder. Das macht ihn zu einem wirklich erfolgreichen Menschen.
Mit einer herausragenden Karriere, Ruhm und Geld bleibt er dennoch menschlich, bescheiden und anständig. Ist das nicht ein Indikator für wahre Intelligenz?
Viel Erfolg und Sieg im kommenden Boxkampf! 🥊💪🏆🇺🇦
Wenn man den richtigen Menschen an seiner Seite hat, klappen auch Dinge, die man nicht für möglich hielt.
Danke, dass du mein Vorbild bist.
Girl with pearl earring by a Pompeii painter and by Vermeer; source: https://www.facebook.com/photo/?fbid=10223951020784953&set=gm.6433171160077450&idorvanity=6072554022805834
Vorbild? Perfektion?
Wie ist ein Vorbild zu definieren? Ist das jemand, der ein paar gute Dinge macht, ein paar gute Verhaltensweisen, ein paar richtige Ansichten hat? Oder ist es jemand, der sich immer richtig verhält, jemand, der von Grund auf richtig ist, perfekt, könnte man sagen? Bedeutet das dann, dass ein Vorbild jemand ist, der verdammt gut seine Ecken und Fehler, seine Sorgen und Wunden verstecken kann? Weil, es ist doch niemand perfekt. Wieso sollte jemand, der vorgibt perfekt zu sein, dann ein Vorbild sein? Das hört sich abstrus und bizarr und absurd an und doch sind es oft fiktive Figuren, die wir als unsere Helden, unsere Vorbilder, bezeichnen. Die, die unecht sind, die, die übernatürlich, die, die unwirklich und unmenschlich, eben perfekt, sind. Weil Perfektion unmenschlich ist, obwohl nach Perfektion zu streben, das ist, was uns Menschen ausmacht, was uns anspornt immer weiter zu machen, nie aufzuhören, aufzugeben. Und das ist auch meine Definition von Vorbild: Jemand, der nie aufhört zu kämpfen, sich für seine Meinungen und Überzeugungen einsetzt, jemand, der immer weitermacht was auch passiert und jemand, der zwar weiß, dass er nicht perfekt ist und es nie sein wird und es doch immer weiter versucht.
Aber vielleicht, ganz vielleicht, ist das ja auch genau das, was uns Menschen perfekt macht, diese Menschlichkeit, dieses Unperfekte, diese Stimmungen, diese Tränen, diese Erinnerungen, diese Erlebnisse, diese Gefühle und diese unzähligen Gedanken. Es ist unfassbar, dass wir Menschen, dass all das uns hässlich, nicht liebenswert und wertvoll macht, obwohl es uns doch Menschlichkeit gibt, die uns wiederum Perfektion gibt.
Impuls
Wut verschwindet auf konstruktive Weise mithilfe eines Kissens, das mit voller Wucht gegen das Sofa geschlagen wird, während man einen lauten Schrei von sich gibt.
Das hinter mir sitzende, vorgewarnte und darüber informierte Kind, dass die nicht mit ihm in Verbindung stehende Emotion in meinem Bauch raus muss, reicht mir ein "Ersatzkissen" und lernt ganz nebenbei etwas sehr Wertvolles -
Negative Gefühle sind ein Teil von uns. Wir sollten sie kanalisieren, ihnen einen Raum geben, ohne jemanden zu verletzten, weder körperlich, noch seelisch.
Auf diese Weise verhindern wir, dass unsere Emotionen uns von innen auffressen.