🚨 🌍 AfD-Politiker in Russland bei Nazi-Bündnis – was laut Berichten geschehen ist
Im September 2025 kam es in St. Petersburg zu einem Treffen, das in vielen Medien große Aufmerksamkeit bekam. Nach übereinstimmenden Berichten fand im prunkvollen Mariinski-Palast, wo sonst das Regionalparlament tagt, die Gründung einer „Internationalen Anti-Globalistischen Liga“ statt.
Mehrere Zeitungen und Onlineportale berichteten, dass dort Vertreter rechtsextremer und zum Teil neonazistischer Gruppen aus rund 15 Ländern zusammenkamen.
🪑 Wer laut Berichten am Tisch saß
Medienberichten zufolge waren Gäste aus Spanien, Italien, Frankreich, Serbien und anderen Ländern anwesend. Auch ein AfD-Abgeordneter aus Hamburg soll laut t-online, taz und WLZ unter den Teilnehmenden gewesen sein.
Nach den Darstellungen in Deutschland war seine Teilnahme nicht offiziell mit der AfD abgesprochen. Trotzdem sorgt die Anwesenheit eines deutschen Mandatsträgers in diesem Umfeld für Diskussionen, weil es nach außen wie eine Anerkennung des Treffens wirkt.
📜 Worum es offiziell ging
In den Berichten heißt es, das Bündnis habe den Kampf gegen „Globalismus“ und für „traditionelle Werte“ als Ziele genannt.
Diese Begriffe klingen oberflächlich harmlos, werden aber in rechtsextremen Kontexten oft anders genutzt. „Globalismus“ gilt dort als Schlagwort für eine angebliche „Weltverschwörung“. „Traditionelle Werte“ meinen meist ein starres Gesellschaftsmodell: Frauen zurück an den Herd, keine Akzeptanz für LGBTQ-Menschen, Ablehnung von Vielfalt.
Laut Recherchen war das Treffen eng mit bekannten russischen Persönlichkeiten verbunden. Medien nennen unter anderem einen Oligarchen, der Projekte mit nationalistischen Inhalten unterstützt haben soll, und einen Ideologen aus dem Umfeld Putins, der seit Jahren eine harte antiwestliche Linie vertritt.
Dass das Treffen im Mariinski-Palast stattfand, wird in den Berichten als symbolisch gedeutet: Es gab dem Bündnis eine quasi-offizielle Bühne.
⚡ Warum es laut Einordnung problematisch ist
Nach meiner persönlichen Einschätzung ist das Treffen in mehrfacher Hinsicht gefährlich.
Internationale Vernetzung: Rechtsextreme aus vielen Ländern knüpfen Kontakte, tauschen Strategien aus und bekommen dadurch mehr Gewicht.
Offene Bühne: Ein offizieller Palast als Veranstaltungsort wirkt wie staatliche Unterstützung und widerspricht gleichzeitig der russischen Erzählung, man wolle „Nazis bekämpfen“.
Deutsche Beteiligung: Auch wenn gesagt wird, die Reise sei privat gewesen – in der Außenwirkung repräsentiert ein deutscher Abgeordneter immer sein Land. Das Signal ist problematisch.
🗣️ Reaktionen in Deutschland
Medien berichten von Empörung in Hamburg. Politikerinnen und Politiker anderer Parteien fordern Konsequenzen, etwa den Rücktritt oder Ausschluss. Offizielle Stellen der AfD erklärten, die Reise sei nicht abgesprochen gewesen.
Bürgerinnen und Bürger reagierten mit Fassungslosigkeit: Wie kann jemand, der in einem demokratischen Parlament sitzt, bei einem solchen Treffen anwesend sein?
🔎 Warum wir hinschauen müssen
Laut Medienberichten zeigt sich in St. Petersburg, dass Rechtsextremismus heute grenzüberschreitend organisiert wird. Es geht nicht mehr um einzelne Gruppen, sondern um ein wachsendes Netzwerk.
Ein Netzwerk, das Feindbilder teilt.
Ein Netzwerk, das Strategien austauscht.
Ein Netzwerk, das sich gegenseitig stärkt.
Für Demokratien ist das eine ernste Herausforderung.
🌍 Fazit (meine persönliche Sicht)
Ich sehe dieses Treffen als ein klares Beispiel dafür, wie autoritäre Kräfte und extreme Rechte international zusammenfinden. Dass dies im Rahmen eines Parlamentsgebäudes geschah, macht die Symbolik noch deutlicher.
Für unsere Gesellschaft heißt das: aufmerksam bleiben, kritisch nachfragen, Fakten prüfen und eine klare Grenze gegen Hass und Menschenfeindlichkeit ziehen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_100935436/afd-abgeordneter-robert-risch-war-zum-extremisten-treff-in-russland.html
https://taz.de/Hamburger-AfD-Abgeordneter-besuchte-ein-extrem-rechtes-Vernetzungstreffen-in-Russland/!6117159/
https://www.wlz-online.de/politik/von-putins-chef-ideologe-geplant-afd-politiker-nimmt-an-neonazi-treffen-in-russland-teil-zr-93963513.html
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/robert-risch/fragen-antworten/stimmt-es-dass-sie-in-russland-bei-der-gruendung-eines-nazi-buendnisses-anwesend-waren
Dieser Text stellt meine persönliche Einschätzung und Zusammenfassung öffentlich zugänglicher Medienberichte dar. Er ersetzt keine Rechtsberatung und enthält keine Werbung. Alle Quellen dienen ausschließlich der Information und Recherche.
Rechtsgrundlage: Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz (GG) schützt die Freiheit der Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild.
Text am 02.10.2025 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta und Tumblr. Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen – Spam & Bots werden blockiert.
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