Unsere Wette war, wer sich verliebt, verliert. Ich dachte ich hätte verloren, bis du mich verloren hast.

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Unsere Wette war, wer sich verliebt, verliert. Ich dachte ich hätte verloren, bis du mich verloren hast.
Drogen sind eine Wette mit deinem Verstand.
@psychotic-high
Ich wette, deine Liebe ist nicht echt wie deine Fake-Hublot
Capital Bra - Prinzessa
Das war die beste wette die ich je verloren habe
Destiny 2, forsaken - Cayde 6
Wettschulden sind Ehrenschulden
https://de.1jux.net/619995?l=0&t=1
#Wette #peinlich #Sprüche #Humor #witzig #lustig
Kleines Web-Game: Outsmart Mittlerweile ist es bei mir zur Routine geworden, dass ich zwischen 9 und 10 Uhr morgens jeden Tag eine Hand voll kleine Web-Games spiele. Zum einen machen die natürlich Spaß, zum anderen bilde ich mir aber auch ein, dass das genau die richtige Dosis Gehirnjogging ist, bei der sich Aufwand und Nutzen gut die Waage halten. Das geht dann los mit enclose.horse, dass ich mal an dieser Stelle hatte – kleines Knobelspiel, bei dem ich nur sehr selten die volle Punktzahl erreiche, aber genau diese Momente dann die schönsten sind. Anschließend gibt es ein kleines Kreuzworträtsel beim Spiegel, dass leider seit dem letzten Update nicht mehr ganz so viel Spaß macht, aber Kreuzworträtsel gehen eigentlich immer. Besonders wenn man nur ein paar Minuten dafür braucht. Und dann gibt es noch die Spiele, die LinkedIn vor ein paar Monaten mal eingeführt hat. Unglaublich smarter Move, um Leute an die Plattform zu binden und im selben Atemzug die Verweildauer auf der Seite (künstlich) zu erhöhen. Bis vor ein paar Wochen hätte ich auch noch damit argumentiert, dass man immer mal wieder über den Feed stolpert – mittlerweile spiel ich das hauptsächlich am Rechner und hab da die direkte URL zu den Spielen direkt in der Adressleiste. So geht die Rechnung nicht mehr auf, Spaß machen die dennoch. Weiterlesen ->
Unser Verkehrsverhalten 2050?
Wie wird unser Verkehrsverhalten oder unsere Mobilität im Jahre 2050 aussehen? Im Prinzip kann da jeder nur vermuten, spekulieren, behaupten, prognostizieren oder sogar nur raten?
Fahren wir dann alle mit E-Autos - allein oder nur noch in kleinen Fahrgemeinschaften? Gibt es dann nur noch den öffentlichen Personennah - und fernverkehr, da man sich Autofahren gar nicht mehr leisten kann? Kostet die Kilowattstunde als das "neue Benzin" dann noch so wenig oder so viel wie heute oder hat sich der Preis nach oben oder unten verschoben? Wird sich das Nutzen eines individuellen Pkws in 25 Jahren verteuert oder verbilligt haben?
Jeder hat da heuer so seine eigene Vorstellung dazu und baut diese im besten Fall nicht nur auf seinem Gefühl auf, sondern unterfüttert sie mit Informationen aus dritten Quellen.
Aber auch diese dritten Quellen sind am Ende nur Prognosen, die basierend auf den bisherigen Erfahrungen und Ausgangszahlen alle eine gewisse Eintrittswahrscheinlichkeit haben - mehr aber auch nicht.
Der Wunsch, heute schon eine "Gewissheit" zu haben, dass durch eine bestimmten Maßnahme in 25 Jahren die eine oder die andere Situation eintreten wird, kann nicht erfüllt werden. Wobei mir so eine Gewissheit auch nur recht wäre, würde sie doch so manche Diskussion heuer ersparen. Leider ist jeder Blick in die Zukunft mit einem Restrisiko verbunden, dass genau diese vermutete Zukunft nicht eintritt.
Jetzt aber deshalb alle Aktivitäten zu stoppen, da das gewünschte Ziel ggf. doch nicht damit erreicht wird, ist für mich keine Lösung. Weder im privaten, beruflichen oder auch kommunalpolitischen Bereich.
Wir alle leben bei jeder Entscheidung, die sich auf die Zukunft bezieht, mit einem mehr oder weniger großen Risiko, dass die gewünschte Zukunft sich am Ende nicht in der geplanten Form einstellt. Und dabei können auch Rahmenbedingungen eine Rolle spielen, auf die wir überhaupt keinen Einfluss haben - z. B. eine Pandemie und deren positive (Home-Office) wie negative (Einschränkung der Mobilität) Auswirkungen.
Auch kommunalpolitische Entscheidungen beim Thema Verkehr sind für mich immer "Wetten auf die Zukunft", wobei jeder seine Sichtweise durch vorhandene Informationen, Zahlenmaterial und Prognose versucht zu untermauern.
Openbare en private sake.
waarvan dit onmoontlik is om krag te gee aan die stelsel van openbare en private sake.
Stel dinge in hierdie volgorde, jy sien dat politiek spontaan geassosieer word met die reg, en die mag van state met geregtigheid. Deur hierdie middel sien jy die gemak van regeer en vryheid in naasbestaan gebore uit homself. Ek bely dat hierdie laasgenoemde resultate gesuggereer word deur 'n soort filosofiese waarsêery; maar dit is gebaseer op daardie tendens, inderdaad op daardie einste redes wat die wette bepaal het wat ons na die beskawing gelei het. Waardeur hierdie waarsêery beskou kan word as 'n verwagte geestelike uitstappie na daardie doel waartoe die meer begunstigde nasies nader. So, die sterrekundige, vanaf die begin toer van 'n planeet, raai ten volle die kurwe wat hy sal moet reis.
In hierdie kort wenke het ek die mees vooraanstaande en abstrakte gees van die nuwe wetenskap ingesluit, of ten minste van die nuwe vorm wat die wetenskap van openbare en private sake moet aanneem, en van die nodige vrugte wat dit moet bring. Met hierdie nuwe wetenskap open 'n vyfde skool wat die FILOSOFIE genoem kan word anders as die fabelagtige, die transendentale, teologiese en fiktiewe wat in die vorige brief beskryf is. Hierdie vyfde skool kan gesê word dat dit die ware teologiese een is, beide omdat dit sy voorskrifte put uit die bestudering van die nodige orde van die goddelike ekonomie, en omdat mense, samelewings en wette verbeter word, en uiteindelik goeie sedes laat heers met oorreding, met belangstelling en gewoontes.
As dit egter wat Bacoxx gesê het dat die mens in staat is om soveel te doen as wat hy weet waar is, sal dit nodig wees om goed te weet om goed te kan funksioneer. Maar in morele en politieke sake kan goed weet slegs voortspruit uit die kennis van die hele veld van openbare sake, want 'n bepaalde etiek en 'n goeie private gewete is nie genoeg om wette te vorm en 'n Staat wat tot 'n beskawing verhef is, te administreer nie. Ek het dus die behoefte aan die wetenskap van openbare aangeleenthede ingeskerp. Maar ek onthou dat ek ook ingeskerp het dat daar nie op die skepping van hierdie wetenskap of die produksie van die effekte daarvan gehoop kon word nie.