schmerz auf mir, unter mir, in mir.
schmerz überall und geballt in meiner brust.
schmerz lähmt, zieht runter, erdrückt.
tagtäglich.

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Saudi Arabia

seen from United States

seen from United States

seen from Poland
seen from Türkiye

seen from Saudi Arabia
seen from China
seen from Australia
seen from Australia

seen from Argentina
seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from United States

seen from Saudi Arabia
schmerz auf mir, unter mir, in mir.
schmerz überall und geballt in meiner brust.
schmerz lähmt, zieht runter, erdrückt.
tagtäglich.
Und alles das bleibt, ist ein kleiner Lichtblick, untergehend in der unendlichen Schwärze dieser verblassenden Welt, weil kaum einer dazu bereit wäre, die Seite umzublättern - und diesen verschwommenen Flickenteppich aus unendlich vielen Worten, die in dieser Gesellschaft kursieren zu hinterfragen.
~DiRy.; die Erste
Blood rushing
Head spinning
Kneecaps swinging
Little girls singing
-Death will find us all-
Drip dripping
Tip tipping
Dancing in the hall
Insects whirring
Bodies stirring
Too late to save them all
Because I think writing, poetry in particular, can and should have a visual component.
#worte #wahreworte #wortsalat #wortschatz #words #word #wordporn #nomen #nomenestomen #randomircosmotisch https://www.instagram.com/p/CSSRnuKsDPZ/?utm_medium=tumblr
ich wünsche mir nichts mehr als dich hier bei mir. aber diese zeit ist vorbei. du hast mir weh getan. viel zu oft. ich habe. vergeben. vergebenvergebenvergeben. ver geben. zu viel gegeben. es war vergeblich. ver geb lich. nicht gut genug. nicht schön genug. nicht perfekt genug. zu krank. wie immer. viel zu krank. psycho. was auch sonst. wenn es schwer wurde, bist du davon gerannt. davon ge rannt. ich verstehe es. ich renne selbst. vor mir davon. ich vermisse dich. so sehr. aber es wird niemals ein wir geben. engel können fliegen.
Über Flüchtlinge und Wortsalat
(1)
Es ist das Wort der Stunde, jedem liegt es im Munde. Ich hatte mich bewusst dagegen entschieden einen Artikel mit der Überschrift „Flüchtlinge“ zu schreiben. Ich habe versucht meine Meinung hierzu in Metaphern und verwandten Themen zu verdeutlichen, doch es scheint unausweichlich.
Nun da ich die Tatsachen beim Namen nenne, lasst uns über Worte sprechen.
Flüchtling, der Substantiv, maskulin
Person, die aus politischen, religiösen, wirtschaftlichen oder ethnischen Gründen ihre Heimat eilig verlassen hat oder verlassen musste und dabei ihren Besitz zurückgelassen hat.
Synonyme: Asylbewerber/in, Heimatvertriebene/-r (Quelle: Duden)
Wer sind sie, diese „Flüchtlinge“, über die alle sprechen? Nun zunächst sind sie keinesfalls eine homogene Gruppe. Ganz im Gegenteil, sie haben nicht dasselbe Herkunftsland oder denselben Kulturkreis, sprechen nicht dieselbe Sprache, flohen nicht dieselben Verhältnisse und haben auch nicht dieselbe Religion. Einzig gemeinsam haben sie die Flucht an sich. Sie alle haben alles was bekannt und vertraut ist gewiss nicht ohne Grund hinter sich gelassen, in der Hoffnung in der Fremde ein besseres Leben führen zu können. Sie alle haben eine lange Reise hinter sich, sei es zu Fuß, in Bussen, Autos, LKWs, Zügen oder Booten.
Tatsache ist, viele reden und reden, jeder hat eine Meinung zu diesem Thema, doch die wenigsten wissen. Wir Deutschen wissen nicht, was es bedeutet zu flüchten. Wir kennen weder die Sorge um Nahrung oder Unterkunft, noch die um Sicherheit oder Freiheit. Das alles ist selbstverständlich und allgegenwärtig für uns. Wir sind auf der richtigen Hälfte der Erdkugel geboren, ich weiß nicht aus welchen glücklichen Zufällen. Und von unserem Wohnzimmersessel aus mit einem Deckchen auf dem Schoß und Kamillentee in den Händen sehen wir durch unseren Fernseher auf die andere Hälfte der Erdkugel. Dann erzählen wir unserem sozialen Umfeld, was wir von all dem halten und versuchen es von unserer Meinung zu überzeugen. Das ärgert mich. Ich rufe Sie dazu auf Ihren Sessel zu verlassen und nachsehen zu gehen worüber Sie überhaupt sprechen. Gehen Sie in eine Flüchtlingsunterkunft und sprechen Sie mit den Leuten dort. Lassen Sie sich von ihnen erzählen wie es ihnen geht. Sie werden sehen dort sind nicht nur potentielle Vergewaltiger und Kleinkriminelle. Denn „die Flüchtlinge“, sind auch Kinder. Zwölfjährige Mädchen, die Ihnen stolz erzählen werden welche Länder sie zu Fuß durchquert habe und welche Meere mit einem Schlauchboot und die eifrig Deutsch lernen wollen um zu beweisen, dass sie ein besseres Leben verdient haben. Und Sie werden sehen wie betont freundlich alle sein werden, um sich eben zu distanzieren von Vorfällen mit „Flüchtlingen“, mit denen sie nichts zu tun hatten, alles was sie wollen ist Ruhe und Normalität. Sie werden sehen, dass eines der ersten Worte, das alle dort kennen „Danke“ ist. Gehen Sie unter „Flüchtlinge“ und wenn Sie zurückkommen dann bin ich gewillt mit Ihnen über diese zu sprechen.
Wirtschaftsflüchtling
Das Völkerrecht zieht eine klare Trennlinie zwischen Menschen, die aufgrund äußerer Einflüsse zur Flucht gezwungen sind (Flüchtlinge), und Menschen, die aus eigenem Antrieb auf der Suche nach besseren Lebensperspektiven ihr Land verlassen (Migranten).
Laut Artikel 1A der Genfer Flüchtlingskonvention ist ein Flüchtling eine Person, die “aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb seines Landes befindet. (Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
So werden „wirtschaftliche Gründe“ als nicht ausreichend für eine Flucht gesehen. Was hierbei gerne ignoriert wird ist, dass Hunger ebenso zum Tod führen kann, und dass wir für diesen nicht ganz unverantwortlich sind. Der Weltklimarat schätzt, dass bis 2050 mindestens 200 Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage aufgrund des Klimawandels verlieren werden. Denn ein Ansteigen von 2° C hier mag unbedeutsam sein, doch in trockenen Gebieten kann er entscheidend für den Anbau und die Wasserversorgung sein. Und wir als Industrieland tragen erheblich zum Klimawandel zu und machen uns zudem verantwortlich durch vernichtende Handelsabkommen, Landraub, Biopiraterie und die Überfischung der Weltmeere, ebenso wie wir uns in Kriegsregionen mitschuldig machen wenn wir ständig Waffen liefern.
Ich bei Mcdoof
Guten Tag. Ich hätte gern ein McGonagall zum mitnehmen, bitte.