Der Geruch nasser Erde. Mit Wasser gefüllte flüssige Luft. So neblig, dass sie bei einem falschen Wort wäre in Tränen aufgegangen. Der Frost drang bis zu dem roten Faden meiner Gedanken ein und färbte diesen lila. So violett wie die Adern meiner dünnen Augenlider waren nun auch diese ineinanderverschlungen und überschlagen. Man sah sie, wenn ich mich der Dunkelheit hingab. Ich gehörte nun ihr. Wohlfühlen breitete sich auf meiner Haut aus, wo die eisernen kalten Schlösser meine Hände umarmten. Da saß ich auf dem dornigen Stuhl, der über dem unermesslichen schwarzen Loch der Existenz selbst zu schweben schien.











