EXPECTATIONS
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Janaina Medeiros
YOU ARE THE REASON
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🩵 avery cochrane 🩵

Kiana Khansmith
Claire Keane
Not today Justin
Misplaced Lens Cap
seen from United States

seen from United States
seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States
seen from Brazil

seen from Malaysia
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Trinidad & Tobago

seen from India
seen from Netherlands
seen from Canada
seen from Libya
@werknetz
every. single. fucking. time.
Die 10 Prinzipien der Wirtschaftswissenschaften (Kommentar zu Greg Mankiew)
Alles was man über die Ökonomie wissen muss in 5min:
people are stupid, governments are stupid, blah blah blah
Michael Kohlhaas
mit Mads Mikkelsen u. Bruno Ganz
Darauf bin ich ja mal gespannt. Das letzte Mal, als ich dieses Buch gelesen hatte, war zu Zeiten meiner Matura.
Slightly irritating title as Scruton does not really address the question whether democracy is overrated or not. Of course it isn't - as of now we can't think of a better system in theory to guarantee freedom, human rights and (probably) prosperity.
What Scruton does address though is how our ideal of democracy is likely to be distorted and how democracy doesn't simply equal free elections. Even though elections are an essential part of every democracy, a lot of conditions have to be fulfilled (e.g. institutions that guarantee property rights, freedom of speech, separation of powers) in order to achieve the values a 'true' democracy stands for.
If, for instance, only free elections are being satisfied, a society can be likely worse off if the majority simply imposes their ideologies to the minority. This is what's happening in Egypt with the Muslim Brotherhood, so Scruton.
MAKING TRACKS: CHICAGO FOOTWORK
sounds of the future
Die Theorie des Unternehmens und das Coase-Theorem sind die bekanntesten Errungenschaften des Ökonomen, der im gesegneten Alter von 102 Jahren gestorben ist.
Man muss Dinge nicht kaufen, um sie zu geniessen. Die Japaner beweisen das und mieten, was ihnen fehlt - vom Haustier bis zum Ehemann. Eine Kulturstudie.
hehe
Electronic waste village in China. Pretty horrific view of a trashed human reality underlying our gleaming global consumer electronics market.
Revisiting China
Ich bin seit rund einer Woche wieder in der Schweiz und versuche meine Erfahrungen aus China in Kürze zusammenzuziehen.
Das Fehlen einer populärkultureller Vergangenheit bzw. die Auslöschung jeglicher Spuren derselben spiegelt sich stark im Alltag und in der kulturellen Identität wider. Kreativität und Innovation, wie man sie in anderen Grossstädten (Tokio, London, NYC, Johannesburg, LA, Paris etc.) spürt, findet man in Peking nur ansatzweise.
Das Hygieneargument, das bei Plumpsklos gebracht wird, ist einfach nicht zulässig. Zumindest hat mich die Erfahrung eines anderen belehrt :^(
Mag man scharfes Essen, kommt man voll auf seine Kosten (Hot Pot szechuan Stylee!)
Der moralische Wert eines nicht-menschlichen Lebewesen approximiert null. Fleisch ist so billig zu erhalten, man könnte glauben, es wächst auf Bäumen. In 40 Jahren wird sich der Fleischkonsum verdoppeln: ich sehe schwarz. Vegetarismus/Veganismus sind trotz buddhistischer Traditionen eine Rarität.
Die meisten Chinesen, die mit mir gesprochen haben, sind sehr offen, hilfsbereit und freundlich. Dies erstaunt deshalb, weil mein erster Eindruck auf den Strassen das krasse Gegenteil verlauten liess.
Viele Chinesen sind nicht so ideologienverblendet, wie es westliche Medien darzustellen wissen. Auch wenn die Heimatsverbundenheit stark ist, Kritik am sozialistischen System, an der Bürokratie und am Überwachungsapparat wird laufend geübt. Besonders jene, die sich in den pompösen Regierungsgebäuden bequemen und parasitär von Steuergeldern leben, sind verhasst.
Der Leistungsgedanke ist überall präsent. Die Erziehung in der Schule ist letztlich ein Wettbewerb; nur die besten erhalten die Chance, sich die besten Universitäten auszusuchen. Die Schwachen und Zurückgebliebenen verdinglichen sich bei 12 Stunden Schichten.
Das Geschlechterverhältnis ist - wen wunderts - ein männlich dominiertes. Frauen werden weitgehend als Accessoires inszeniert.
Vermisst habe ich so etwas wie einen genuinen Charakter Pekings, teilweise hatte ich Schwierigkeiten, mich zu verorten. Denkt man sich die kleinen Hutong weg, dann könnte es eine x-beliebige Millionenstadt sein. Die Hutong sind lebhafte kleine Strassen, in denen einheimische Familien seit Jahrzehnten wohnen und arbeiten (Streetfood, Allzweckläden, Reperaturservice etc.).
Leider sind auch die Hutong von Gentrifizierung bedroht, siehe Nanluoguxiang. Starbucks und FruitTime ersetzen Nudelsuppe und Dumplings von nebenan. Die Familien, die dort gelebt haben, profitieren derzeit von hohen Mieterträgen und haben sich ausserhalb des Zentrums niedergelassen.
How-to: Countersurveillance Part 2 - Ai Weiwei
How to Block a Surveillance Camera: A DIY Art Tutorial from Ai Weiwei (via)
Produktiver arbeiten, besser leben: Im Phänomen Selbstoptimierung vereint sich der Wunsch nach Perfektion mit dem Glauben an die digitale Technologie. Von J. Friedrichs
Wenn das Leben so einfach wäre wie die Optimierung einer intertemporalen Nutzenfunktion.
If Jeff Hawkins (On Intelligence, with Sandra Blakeslee, 2004) is right, we might consider most if not all of social systems' structures externalized memory-prediction patterns trained on brains.
Neurosoziologie? Klingt vielversprechend. Wär die bisher eher spärliche Literatur auf Amazon nicht so schweineteuer, würde ich erste Schritte in dieses unbekannte Feld wagen.
Der Blog ist übrigens von Dirk Baecker, einem deutschen Soziologen und Luhmann-Schüler. Immer wieder fasziniert mich seine Fähigkeit, Forschungsergebnisse aus allen Richtungen herbeizuziehen und für die Soziologie interessant zu machen. Dabei muss man nicht einmal das rigide Theoriegebäude der Systemtheorie mögen, um die Vielfältigkeit der Beobachtungen und Einflüsse wertschätzen zu wissen (Ökonomie, Kybernetik, Psychologie, Managementlehre, Biologie, und: Philosophie).
Als ich seine Einführung in die Wirtschaftssoziologie heute früh überflogen habe, ist mir einmal mehr aufgefallen, dass quasi jedes relevante Paper und jede einflussreiche Monographie der letzten 100 Jahre in einer 150-seitigen Einführung untergebracht sind. Das macht es für den Einsteiger nicht leicht (schon gar nicht als Einführung), ist aber ob des Überblicks sehr hilfreich.
Rosinenpicken, die interessanten Ideen aufnehmen, den Rest sein lassen.
"Conventional models, based on the representative agent and with expectations mimicking fundamentals, had no hope of capturing these system dynamics. They are fundamentally ill-suited to capturing today’s networked world, in which social media shape expectations, shape behaviour and thus shape outcomes.
This calls for an intellectual reinvestment in models of heterogeneous, interacting agents, an investment likely to be every bit as great as the one that economists have made in DGSE models over the past 20 years. Agent-based modelling is one, but only one, such avenue. The construction and simulation of highly non-linear dynamics in systems of multiple equilibria represents unfamiliar territory for most economists. But this is not a journey into the unknown. Sociologists, physicists, ecologists, epidemiologists and anthropologists have for many years sought to understand just such systems. Following their footsteps will require a sense of academic adventure sadly absent in the pre-crisis period." - Andrew Haldane, 2012
In den Anfangstagen dieses Journals habe ich über die Industrielle Revolution geschrieben, wenn ich mich recht entsinne. Hier ein Beitrag von Robert C. Allen, der an der Oxford University lehrt und forscht und der Frage nachgeht, warum gerade England als erste Nation das Zeitalter der Industriellen Revolution einläuten und die anderen Staaten (v.a. China) mit einem rapiden Tempo hintersichlassen konnte?
Die Antwort nach Allen lautet: "cheap energy, high wages".
He didn’t know how much time had passed, but when he awoke he found he had no arms or legs. He couldn’t lift anything, couldn’t stretch anything, and then he began to feel pain. He opened his eyes and realized with a shock that something rough was pressed up close to his face… . Did I drink up an earthquake? he wondered.
"Twenty million people all heaped together like ants—what was so special about me, that I needed to keep a journal?"