...und man könnte es auch der Zeit in die Schuhe schieben, wie man eben auch alles andere der Zeit in die Schuhe schieben könnte...
Die Frage die mich beschäftigte war die Frage ob bloße Wahrnehmung allein, schon imstande ist das wahrgenommene Objekt zu verändern. Aber wie sich herausstellen sollte war das bereits ein in der Realität äußerst unwahrscheinlicher theoretischer Zustand den ich also analysierte. Unwahrscheinlich, .. einfach schon aufgrund der Singularität die in der Frage analysiert wird. Aber da es sich ohnehin nur um Theorien handelte und diese wie so häufig übertragbar sind stellte sich mir Einiges dar.
Also konkretisiert wollte ich wissen ob meine Wahrnehmung und damit die Welt die ich erlebe und wahrnehme den Einflüssen meiner Wahrnehmung unterliegt und ob sich diese Welt; also auch, diese einzelne Realität, die ich erlebe, durch Änderungen in der Mannigfaltigkeit meiner Wahrnehmung mit meiner Wahrnehmung mit verändert oder sie starr und unbeeinflusst bleibt von der reinen Wahrnehmung des Wahrnehmenden.
Wenn ich etwas erlebe dann verändert das mich ein Stück weit, aber verändert es auch die Welt in der ich lebe? Ebendies ist Teil einer möglichen Begebenheit des Realen und unsere Erfahrung mit Möglichkeiten geht weitestgehend dahin zu sagen: Das was möglich ist, das wird aller Wahrscheinlichkeit zufolge auch geschehen, zumindest irgendwann Mal.
Ein weiteres stellte sich mir die Wichtigkeit, einer ganz besonderen, Erkenntnis vor Augen. Nämlich, der Erkenntnis des Bewusstseins - und all seiner Bedeutungen; so weiterführend, wie diese auch vorkommen. Denn zunächst sollte das allererste Verständnis von Bewusstsein als das: Sich Seiner Selbst Bewusst Sein, gegeben sein.
Ein sehr wichtiger Schritt also, .. in der allgemeinen kognitiven Entwicklung eines Menschen. Bewusstsein als das Sich Selbst Empfinden, Fühlen und bewusst zu Erleben. Also ganz maßgeblich als Weiterführung des Begriffes zum Bewusstseinszustand. Aber so Mannigfaltig die Bedeutungen dieser Begrifflichkeiten sind, so sind es auch ihre Verbundenheit als Ursachen und Wirkungen von einander. Und damit auch ihre eleganten Überführungen und Weiterführungen die sich aus den jeweiligen Zuständen ergeben.
Denn nachdem ich mir meiner Selbst bewusst bin, wird mir gleichzeitig auch klar das meine Bewusst-Werdung zugleich, im maßgeblichen Sinne verantwortlich, ist, - für meine gesamtheitliche “Mensch-Werdung” und der Vollendung dieser.
Und dann kann ich übergehen und mir ins Bewusstsein rufen das abgesehen von meinem Bewusstsein auch noch ein Bewusstseinszustand zu benennen ist dieser ganzen Wahrnehmungs-geschichte. Nämlich die Intensität meines “Bewusst-Seins” ! Und dies wiederum bringt mich zu der Einsicht dass nicht nur das bewusste-Sein seinen Zustand durch seine Intensität unterscheidet, sondern das ebenso der Begriff “ Das Bewusstsein” auch in seiner Bedeutung als Bewustseinszustand, zum Beispiel von der Intensität des elektrischen Impulsels der Gehirn und Körper durchfährt in hohem Maß für mein Erleben von Bedeutung ist und an dem Erleben meiner Welt und Realität beteiligt ist. So wie es auch die Frequenz(!) (=Häufigkeit) mit der die elektrischen Impulse jede Sekunde durch mein “Sein” durchfährt ein weiterer elementarer Bestandteil meiner Wahrnehmung und meines Bewusstseins. ist.
Nun nachdem diese Definitionen gefasst und verinnerlicht sind kann ich weitergehen und einfach sagen: “Ja!, meine Wahrnehmung verändert auch Das Was ich wahrnehme,; aber man könnte es genauso-gut auch, der Zeit in die Schuhe schieben... so wie Alles andere auch.