Und ich falle.
Ich falle so tief.
Ich falle jeden Tag ein bisschen mehr für dich.
Und jetzt frage ich mich, ob es nicht vielleicht doch Fliegen ist.

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@heartofdreamythoughts
Und ich falle.
Ich falle so tief.
Ich falle jeden Tag ein bisschen mehr für dich.
Und jetzt frage ich mich, ob es nicht vielleicht doch Fliegen ist.
Du hast mir gezeigt, dass Liebe keine Worte braucht. Deine Blicke reichten immer aus.
Lauf weiter, bis dich niemand mehr verletzen kann. Nur pass auf, dass auch du ein jemand bist.
krankes leben. einfach krank.
Poems & Words
yeah, what the hell!
Poems & Words
“There are all these moments you think you won’t survive. And then you survive.”
— (via schnapsliebe)
Schweben ohne nachzudenken,
Leben ohne abzulenken.
Frei müsste man sein,
Wie beim Tanzen im Sonnenschein.
Einen Tag mit Glück und Liebe, Freude, Spaß und Lebenslust. Einen Tag mit Traurigkeit, Sehnsucht, Schmerz, Verzweiflung. Tag für Tag leb ich mein Leben, mal mit Freude mal mit Frust. Ein Gefühl das bleibt bestehen - Vertrauen auf die Besserung.
@heartofdreamythoughts
Schwerelos sein,
Wie ein Schmetterling ganz klein,
Flügelschläge treiben ihn fort
Zu einem nur ihm bekannten Ort.
Gedanken
- schreib sie nieder, schreib sie nieder! Manchmal kommen sie nie wieder.
Nachtwärts überkommt mich die Regenstunde. Voll Wehmut schaue ich ins Sterngewand und ertrage meine aufreissende Wunde.
- Julia Engelmann
Sometimes home isn’t 4 walls, It’s 2 eyes and a heartbeat
(via thunderheart-s)
Eine Welt ohne Liebe wie ein Leben ohne dich. Himmel voller Sterne, doch in der Großstadt sieht man nichts. Zu weit weg von Heimgefühl, zu viel Lärm vor meiner Tür. Heimat, ja, wo find ich dich? Bin gegangen erst von dir, dann verließt du mich, Engelstier.
Phasenweise
Gefangen im Käfig der Vergangenheit,
umhüllt von Molekülen voll mit grässlichstem Grauen.
Rühre an mir keine Winzigkeit,
damit sie stillstehen und nicht meine Herzensmomente klauen.
Impuls für Impuls treiben sie schwebend davon,
vertiefe nach Stunden meinen Atem.
Schnappe nach Luft wie nach einem Marathon,
lasse Blumen erwachen in meinem seelischen Garten.
Der Käfig bietet nun viel mehr Platz,
oder ich beginne zu schrumpfen.
Ganz egal was, mit einem Satz:
Der Käfig mag von Zeit zu Zeit wieder enger werden, doch man fängt an dagegen abzustumpfen.
Schon Monate vergangen, doch noch immer trag ich diesen Rauch in mir,
der mir den Atem blockiert,
mir das Blut in den Adern gefriert,
meinen Rhytmus manipuliert
und meine Seele verwirrt,
denn in Gedanken schwebst du für immer bei mir.