Mit Kind verschieben sich eindeutig die Gütekriterien für einen angenehmen Urlaub. #FuckArtistLoft #FuckInfinity
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Mit Kind verschieben sich eindeutig die Gütekriterien für einen angenehmen Urlaub. #FuckArtistLoft #FuckInfinity
Das Institut für Rechtsmedizin berichtet, dass im Januar diesen Jahres 256 Tötungsdelikte registriert wurden, eine deutliche Abnahme im Vergleich zum vergangenen Jahr mit 740 Tötungsdelikten. Die durchschnittliche Mordrate im Land sank im Jahresvergleich von 14 auf 8 Morde pro Tag.
Für mich stellt sich bei diesen Zahlen dann immer besonders eine Frage, warum kein Wort über die Orte des Verbrechens verloren wird. Das wäre entscheidend, um ein differenzierteres Bild der Realität und der Sicherheitslage zeichnen zu können. Ohne diesen Aspekt lebt die Hysterie weiter, besonders bei denjenigen, die freiwillig und eigentlich ohne richtigen Grund oder Anlass hinter Zäunen, Mauern und bewachten Einfahrten ihr Leben leben. Und als finanziell sorgenfreie Immigranten bzw. Expats sowie Touristen sind diese Vorfälle eh weit, weit weg. Wo finden die meisten Morde statt? In den sogenannten comunidades, den Gemeinden, die abseits der Hauptstraßen und Stadtzentren liegen. Und überhaupt, wer begeht warum einen Mord gegen wen? Es erscheint nur verdammt diffus.
Nachwuchs 1,2,3 & 4 sind da. Alle sind wohl auf und wir total glücklich (, dass es nicht 8 geworden sind).
Teilt, compartan, share! #apoyo4causales
“Diejenigen, die Geld haben, reisen. Diejenigen ohne, sterben. Schluss mit der Heuchelei!”
Soviel zum absoluten Abtreibungsverbot in El Salvador.
Wochenende, weekend, fin de semana! Ach, Brasilien, ach Salvador…
Gutes Bier mit starkem Namen und eine Bar mit angeschlossenem Bolzplatz. Auch im Ostwestfalen Zentralamerikas gibt es fantastische Dinge zu erleben.
Sonia Tabora freigesprochen
https://www.facebook.com/Las17ElSalvador
Auf dem Weg zu den Ruinen von Copan die falsche Abfahrt genommen. Es folgten wunderschöne Aussichten und schweißtreibende Streckenabschnitte, welche sich in viel zu häufiger Regelmäßigkeit abwechselten, ohne Hoffnung auf eine baldige Rückkehr auf festen, geradlinigen Boden. Plus, das Hinterland Copans gilt als Rückzugsgebiet vieler Drogenhändler. Häuser im besten deutschen Neubausiedlungsstil hier im Nirgendwo wirkten schon, naja...
Der Baum der Erkenntnis. (Den Mülleimer muss man sich wegdenken.)
Nachtrag Carepaket Weihnachten: Ich habe noch nie so gute Lebkuchen gegessen wie von der Bäckerei Bock aus Nürnberg. Ein neues Level. "Feine Elisenlebkuchen". Danke Doro und Julian.
Sport gucken.
This is the end. Die Feiern zu Ehren der Schutzheiligen sind in Ataco mit Tanz, Musik und Strassentheater zu Ende gegangen. Dezember bis Anfang Januar ist eine richtig gute Zeit, um El Salvador zu bereisen.
Es hat seine Vorteile, im Bereich Landwirtschaft zu arbeiten. Da gibt es keine Kulis, sondern für jeden zwischendurch 'ne schöne Lage Eier vom fachkundigen Kollegen.
Liebes Tagebuch, es war ein guter Samstag und ein gutes Ende der ersten (bezahlten) Arbeitswoche. Die erste gemeinsame Veranstaltung mit den neuen KollegInnen hatte Lust auf mehr gemacht (siehe Link). Gegen Mittag verließ ich mit S und L das Real Intercontinental und wir fuhren ans Meer. Es gab nichts mehr zu tun.
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=949048005227383&id=350365691762287
Erinnerungen an ein Gespräch über den Hahnenkampf
Ein guter, also austrainierter, Hahn hat ein rotes Gesicht. Beine aus Stahl. Er tanzt und versteht es dadurch, die Attacken des Gegenüber ins Leere laufen zu lassen. Die Krallen werden mit scharfen Klingen versehen. Ein austrainierter Hahn steckt die zugefügten Schnitte am Hals besser weg. Der Hals ist der Hauptangriffspunkt. Er kämpft einen Kampf. Gewinnt er, folgen in etwa zwei Monate Regeneration bis zum nächsten Kampf. Gewinnt der Hahn, verdoppelt sich der Einsatz. Der Einsatz beträgt 100 USD. Es ist nicht unüblich, dass sich mehrere Personen, im Grunde einer Aktiengesellschaft gleich, am Einsatz beteiligen.
Ein gutes Buch zur Geschichte El Salvadors mit dem herrlichen Titel “Wie die Guanacos den abscheulichen Schandtaten der Spanier, Kreolen, Gringos und anderer Plagen nicht erlagen.”
El #Tunco. Der Strand ist erstaunlicherweise auch familienkompatibel. Musik muss man aber gern haben.
He is known only as Case 0408. The remains of a middle-aged male immigrant were discovered in Jim Hogg County, Texas, on Nov. 3, 2009. Six belongings are the only things in the universe that may help identify him: a beat-up sneaker, a size L pullover shirt and hoodie, a ring found sewn into the waistband of his pants, a red and black lucha libre wrestler’s mask, and a stuffed smiley lion.
Case 0408 is one of about a hundred migrants who perish every year in the harsh, sweltering brush country of far South Texas trying to sneak around Border Patrol checkpoints. This is one of 80 cases featured on the website of The Texas Observer, the venerable progressive magazine published in Austin for the past 62 years. The idea is to create a small, searchable database where relatives can go to find photos of personal items associated with their missing loved one — a brother, sister, or son who trekked to el norte, never to be heard from again.
“I don’t feel like I’m stepping over any boundaries,” says Jen Reel, the Observer’s multimedia editor who produced the project, titled I Have a Name. “I hope it serves as an example of what we can do as journalists, how we can take it to the next level of problem-solving.”
Most of the remains featured in I Have a Name were found in mass graves in Sacred Heart Cemetery in the town of Falfurrias in Brooks County. The skeletons had been unceremoniously dumped into plastic trash bags, shopping bags and body bags, or deposited in the dirt of an open grave. A local funeral home was criticized for its disrespectful handling of the relics of the nameless migrants. The human remains and personal items were found by a forensic anthropology team from Baylor University when it exhumed the cemetery in 2014. They are now stored at Texas State University awaiting identification.
In Texas, A Database Of Exhumed Objects Aims To ID Migrants Who Perished
Photos: Courtesy of The Texas Observer
Gibt es ein vergleichbaren Versuch von Anstand post mortem auch bei uns am Mittelmeer?