MouzaÃŊa House, Paris - B2A
Barre Bouchetard Architecture - Paris
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MouzaÃŊa House, Paris - B2A
Barre Bouchetard Architecture - Paris
BTN Alt. Flags
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Just a reminder that not all transneutrals were assigned/designated as binary at birth, some were intersex/(C)AXAB/DXAB [XtN(b)/X2N(b)/ItN(b)/I2N(b)/ItX/I2X] or consider themselves NBtNB/NB2NB/XTX/X2X/NTN/N2N. - Ap
26. November 2017
BassTL, der ultimative Open-Stage-Bass mit integriertem Limiter
Mit meiner 2-Mann-Band spiele ich oft auf Open Stages, offenen BÞhnen, Open-Mic-Veranstaltungen, wie auch immer das heiÃt. Man kommt vorbei, meldet sich an, wartet, spielt 2 bis 5 StÞcke und ist fertig. Das geht immer alles sehr flott vonstatten. SchlieÃlich will man nicht lange rumstÃķpseln und irgendwas einstellen, sondern spielen. Man lernt, ohne Soundcheck geht es auch. Wenn man GlÞck hat, wie z. B. im Dodo, wo wir am liebsten spielen, dreht der Wirt ein bisschen an den Reglern, bis man sich selbst gut hÃķren kann und die GÃĪste auch. Hat man Pech, muss man das selbst machen, lÃĪuft es richtig scheiÃe, dreht irgendjemand an den Reglern, der Þberhaupt keine Ahnung hat. Das gibt es leider Ãķfter, als man denkt.
Kommt man mit einem E-Bass vorbei, gehen bei vielen Veranstaltern schon die Alarmglocken an. Die Nachbarn! Wirklich jede Kneipe hat einen Nachbarn, der meint, in Berlin mÞsste es so ruhig sein wie in Hintertupfingen. Deswegen gibt es gern mal Dezibel-Killer, die radikal eingreifen und die GesamtlautstÃĪrke runterregeln, wenn man auch nur einen zu lauten Ton spielt, so dass man einige Sekunden lang fast gar nichts mehr hÃķrt, oder der âTonmeisterâ dreht gleich alles so leise, dass man nichts, vor allem aber den Bass nicht mehr hÃķrt.
Seitdem ich das weiÃ, nehme ich zu Open Stages gern einen âaktivenâ Bass mit, also einen mit elektronischem VorverstÃĪrker. Beim Soundcheck, so es ihn gibt, bzw. beim ersten StÞck spiele ich passiv. Da wird man dann âschÃķn leiseâ eingestellt. Ich schalte unauffÃĪllig den VorverstÃĪrker wieder ein, und schon hÃķrt man auch wieder was von den tiefen Frequenzen. Soweit so gut. (Und so gemein âĶ)
Aber leider hat das auch seine Schattenseiten: Sobald man etwas funky (Slapping) oder Þberhaupt mit mehr Dynamik spielt, fliegen den GÃĪsten, dem Wirt, den Nachbarn, Þberhaupt allen die Lautsprechermembranen um die Ohren. DafÞr hat der Musikgott den Limiter erschaffen. Der grÃĪtscht einfach mal kurz rein, wenn es zu laut wird. Aber nur beim Bass, nicht so lange und rigoros wie der Dezibel-Killer.
Da es bei Open Stages eher nicht so gut ankommt, wenn man erst noch seine diversen Tretminen (aka âEffektgerÃĪteâ) anstÃķpseln muss, und ich einen ausgeweideten Hohner-Headless-Bass zum Rumbasteln in die Finger bekommen habe, dachte ich mir: Kombiniere den Bass mit einem Limiter. Der Hohner-Bass (âDas Paddelâ) hat zudem den Vorteil, sehr kompakt und leicht zu sein, so dass ich nicht mehr mit dem Gigbag auf dem RÞcken an jedem TÞrrahmen und jeder LeuchtstoffrÃķhre hÃĪngen bleibe wie mit den langen Fender-BÃĪssen.
Als erstes habe ich mir den billigsten Limiter besorgt, den ich kriegen konnte. Den hab ich kurz getestet und er macht genau das, was ich will. Der originale VorverstÃĪrker im Hohner B2A fehlte sowieso. Und da ich eh immer mit beiden Tonabnehmern voll aufgedreht spiele, Tonblende und Volume voll auf, ist das Layout ziemlich einfach.
Die beiden Pickups werden parallel geschaltet und direkt an den Eingang des Limiters angelÃķtet. Der Ausgang des Limiters kommt dann an die Klinkenbuchse im Bass. Klingt leichter als es ist, weil der Limiter natÞrlich nicht einfach so in den Bass passt. Also hab ich den Limiter erst mal aus seinem GehÃĪuse befreit. Dann mussten die Potis von der Platine herunter. Die kommen ja vorn in den Bass: Volumen, Attack und Threshold statt, Volumen vorderes Pickup, Volumen hinteres Pickup und Tonblende. Mit dem originalen Schalter konnte man vorher zwischen Aktiv und Passiv wÃĪhlen. Der wird nun Mute-Schalter zum Stimmen und schaltet gleichzeitig die Spannung fÞr den Limiter ein und aus. Die LED zeigte vorher den Betriebsmodus aktiv/passiv an. Die wird gegen die zweifarbige Status-LED des EffektgerÃĪts ausgetauscht.
Der Bass hat auf der RÞckseite zwei FÃĪcher: Eines, Þber das man von der RÞckseite an die Potis und die Klinkenbuchse sowie Schalter und LED kommt, ein weiteres, in dem der VorverstÃĪrker und die 9V-Blockbatterie saÃen. Dort kommt die Batterie wieder hinein. Die Abdeckung mache ich durchsichtig, in das Fach kommt ein kleines Voltmeter hinein, damit man vor dem Auftritt kurz checken kann, ob die Batterie noch voll genug ist.
In der Zarge hat der Hohner B2A der ersten Generation neben der Klinkenbuchse noch eine XLR-Buchse. Dort konnte man das pure Passivsignal abnehmen, fÞr Aufnahmen und so. Das brauche ich nicht. Dort kommt der ehemalige FuÃschalter des EffektgerÃĪts hinein, den man dann mit der Hand bedient.
Die Potis, die ich aus dem EffektgerÃĪt ausgelÃķtet habe, sind nicht mehr zu gebrauchen. Zwei davon haben nicht mal Gewinde, um sie irgendwo einschrauben zu kÃķnnen. Ich besorge mir neue mit verzahnten Steckachsen fÞr die originalen DrehknÃķpfe, die ich in den Bass einbauen kann. Das Volumenpoti hat eine Rastung in der Mittelstellung. Das ist sehr praktisch. Die Mittelstellung wird meine Standardeinstellung sein, und dreht mich ein Open-Stage-Betreiber zu leise, kann ich dort noch etwas nachlegen. HÃĪhÃĪhÃĪ!
Dummerweise sind die Gewinde der neuen Potis etwas zu kurz und zu dÞnn. Also werfe ich erst TinkerCad und dann den 3D-Drucker an, um mir kleine HÞlsen zu drucken, die die Potis halten. AuÃerdem drucke ich noch eine weitere HÞlse, damit der FuÃschalter in der Zarge nicht unnÃķtig weit herausguckt.
Dann schraube und lÃķte ich alles zusammen. Und es brummt. Wie verrÞckt. Nachdem ich alle Einbauten (Schalter, Buchsen usw.) an die Abschirmung angeklemmt hatte (ich dachte, ich hÃĪtte das schon gemacht âĶ), hat der Spuk ein Ende und alles funktioniert so, wie ich mir das vorstelle. Auf die RÞckseite des Basses kommt noch ein ausklappbarer Hebel fÞr die linke Befestigung des Gurtes. Denn der Bass hÃĪngt sonst sehr weit links vorm KÃķrper, jedenfalls in vollkommen anderer Position als z. B. meine JazzbÃĪsse. Ich hab mich ohne die VerlÃĪngerung immer um 2 BÞnde vergriffen, bzw. mein linker Arm war zu kurz.
Das gab es auch in ÃĪhnlicher Form an den Original-Steinberger-BÃĪssen. Sah dort natÞrlich schÃķner aus. Dieser Ausleger ist aus Blech und dann mit Kunstleder bezogen. Damit der Gurt nicht abrutscht, habe ich alte Dichtungen von Flensburger Bierflaschen draufgesteckt. Leider gibt es die ja nicht mehr in der guten alten GummiqualitÃĪt.
Jetzt kann der nÃĪchste Auftritt kommen!
Zum Schluss noch ein Video vom BassTL-Making. NatÞrlich unterlegt mit eigener Musik!
(Markus Winninghoff)
B2A (DIETARY SUPPLEMENT PRODUCT) (NFINITEâĒ)
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B2A designed House 13Âē in Dijon, France -- via ArchDaily
Alan Walker - Lost Control ft. Sorana (B2A & Anklebreaker Hardstyle Bootleg)