«Star Trek: Strange New Worlds»
Ep. 2x09, »Subspace Rhapsody« ★★★★☆
Drehbuch: Dana Horgan & Bill Wolkoff; Musik: Nami Melumad. Regie: Dermott Downs.
(#01099) Die ENTERPRISE wird von einem sehr abgespaceten Weltraumphänomen getroffen. Es bewirkt, dass die Besatzung jedes Mal in Gesang und Tanz ausbricht, wenn jemand starke Gefühle erlebt. Dadurch kommen ungewollt einige Beziehungskisten auf den Tisch. Das Phänomen breitet sich über das Subraumnetzwerk auf andere Sternenflottenschiffe und sogar bis zu den Klingonen aus. Bald darauf ist die Galaxis vom Untergang bedroht. Die Crew der ENTERPRISE analysiert die Regeln des Genres Musical und erkennt, dass sich die Katastrophe nur durch eine finale Einlage mit großer Ensemble-Nummer abwenden lässt.
Es ist interessant, dass die Autor*innen Dana Horgan & Bill Wolkoff sich entschieden haben, die Logik des Genres aufzubrechen, indem sich die Figuren über ihren eigenen Gesangsdruck wundern. Spock (Ethan Peck) erklärt den Vorgang mit einer Quanten-Wahrscheinlichkeitssenke und der heisenbergschen Unschärferelation. Das ist alles in sich schlüssig – aber hätte die Episode auch funktioniert, wenn die spontanen Gesangsnummern unerklärt geblieben wären? Die Figuren analysieren ja auch nicht, wenn sie sich in einer Horror- oder einer Romantic-Comedy- oder einer Western- oder einer Thriller-Episode wiederfinden. Bis jetzt jedenfalls, denn «Star Trek: Strange New Worlds» ist offensichtlich die Star-Trek-Serie mit dem Extraschuss Metafiktion.
Die Musik von Nami Melumad ist makellos. Die melodischen, gefälligen Songs in »Subspace Rhapsody« absolvieren unterschiedliche Pop-Stile. Die Texte sind echte Charakterstudien der Figuren und reimen sich auch noch. Die Nummern sind perfekt produziert und kongenial choreografiert. Die erste Musical-Folge in der Geschichte von Star Trek (und die 892. StarTrek-Folge insgesamt) hat uns sehr froh gemacht.
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Die Einladungen zu Sitzungen und die Sitzungsunterlagen an der Hochschule werden ausgedruckt und den Professoren als dicke Papierstapel in die Postfächer gelegt. Heute gibt es in einer Sitzung eine Diskussion, ob in Zukunft auf ausgedruckte Einladungen und Sitzungsunterlagen verzichtet werden könne, und ob eine Zustellung der Einladung und Sitzungsunterlagen per Email ausreichend sei. Ca 1/2 Stunde Diskussion.
Meinungen:
Ausdruck der Sitzungsunterlagen durch Sekretariat ist so aufwändig.
Dann sitzen ja alle in der Sitzung und schreiben auf den Laptops Emails, statt der Sitzung aufmerksam zu folgen.
Dann drucken sich doch alle alles selber aus, der Papierverbrauch wird nicht sinken.
Man könnte ja Tablets für alle anschaffen.
(...)
Ergebnis: Es wird im nächsten Semester probehalber so gehandhabt, dass Sitzungsunterlagen nur elektronisch - per Email mit pdf-Anhängen - zugestellt werden. Am Ende des Semesters gibt es ein neues Meinungsbild.
Wir haben das Jahr 2016, wirklich (ich muss zwischendurch auf meinen Kalender gucken, ob ich versehentlich in einer Zeitschleife gefangen bin).
Der zweite Teil der Druiden-Reihe schließt nahtlos an das mitreißende Fantasy-Abenteuer an, punktet mit neuen übernatürlichen Kreaturen, verliert aber einen Stern wegen des teilweise fehlenden Spannungsniveau.
Für Druiden-Fans und Urban-Fantasy-Hörer gilt: Kaufen!!! :)
Erster Eindruck zählt! 🗣️ Beim ersten Meeting geht es darum, die Bedürfnisse unseres neuen Kund:innen zu verstehen und gemeinsam die besten Strategien zu entwickeln. Was sind eure Tipps für erfolgreiche Kundengespräche?