Gut ist Durchschnitt und Durchschnitt ist sowas von nicht ich.
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Gut ist Durchschnitt und Durchschnitt ist sowas von nicht ich.
Ich kann alles nur ein bisschen, Aber nichts richtig gut. Bin für die meisten nur der Durchschnitt Und leider nicht wie andere klug
Normal reicht nicht
Wieso will ich mich mitteilen? Wieso habe ich das Gefühl, irgendetwas von besonderem Wert schaffen zu müssen, um mich besser zu fühlen? Ich hasse es „normal“ zu sein. Ein völlig normaler leerer Mensch, mit einem völlig durchschnittlichen Intellektuell und keinen besonderen Vorzügen. Völlige Bedeutungslosigkeit. Eine bloße Hülle von Mensch. Nichts macht mir mehr Angst, als durchschnittlich zu sein. Eine statistische Kennzahl, identitätslos, unnahbar, verloren in einer Horde voller Menschen.
Scheiß Narzissmus.
die große an den Polen abgeflachte Erde hat auf das Jahr gerechnet nicht einen Landstrich aufzuweisen
an dem länger Tag wäre als anderswo oder ausdauernder Nacht
daraus folgt ein täglicher Daseinsdurchschnitt von vierundzwanzig Dämmerungsstunden für alle Lebewesen
ausgenommen die besonders kurzlebigen mit der schnellen Generationenfolge wie etwa Sommermücken oder Eintagsfliegen
was nichts über den menschlichen Geist verrät das wir nicht schon ahnten .
Durchschnitt
Einmal quer durch, durch die Mitte… Ich habe die Mitte gewählt… Die Mitte, quer… Ich hätte genauso Links oder rechts oder längs schneiden können… Aber ich habe die Mitte gewählt… Ich weiß nicht, ob das etwas über den Gegenstand der Betrachtung… Über mich… Über meine geistige Haltung… Meinen Geisteszustand gar… Ich weiß es wirklich nicht… Wüsste ich es, wüsste ich auch nicht, wozu ich es wissen sollte… Ich weiß nur, was ist… Ich habe einmal quer durchgeschnitten und nun betrachte ich… Ich wollte nicht betrachten… Ich wollte anderes tun… Ich schob meine Absichten beiseite… Nun betrachte ich… Ich betrachte und sinniere… Ein Teil von mir schwebt gleichsam über den anderen Teilen von mir und betrachtet mich selbst beim Betrachten… Mit noch mehr Konzentration könnte ich, über mir schwebend, mich beim betrachten betrachtend betrachten… Das ginge immer so weiter… Am Ende nähme ich im Geiste ein Messer und schnitte durch mich selbst… Ich betrachtete dann den Durchschnitt der Gesamtbetrachtung minus der Betrachtung, die die durchschnittenen Betrachtungen betrachtet… Der Durchschnitt kann die Flächen sein, die sich nach dem Durchtrennen eines Ganzen bilden… Dieser Durchschnitt kann verwirren… Er kann auch Klarheit schaffen… Das hat er mit dem Sein gemeinsam… Das Sein verwirrt ein Leben lang… Erst der Tod schafft schließlich Klarheit…
Durchschnitt sein
Zerschneide dich und dir wird schmerzlich bewusst du bist Durchschnitt. Sieh in deines Spiegelbilds Augen und sehe ein man hat dich belogen du bist nicht besonders und willst du das ändern dann musst du kämpfen! Alles dir mögliche tun um nicht unterzugehen in der Masse gleichaussehender, -denkender, -fühlender. Ich will nicht Durchschnitt sein. @montagsgedicht
Durch Self-Publishing haben sich viele Möglichkeiten eröffnet. Heutzutage kann jeder Autor spielen. Über den vorherrschenden Qualitätsdurchschnitt sprechen wir mal lieber nicht ...
Durchschnitt
Das Stichwort für das Montagsgedicht am 23.01.17 lautet "Durchschnitt".