Ich bin nicht perfekt, dafür bin ich eins: echt.
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Ich bin nicht perfekt, dafür bin ich eins: echt.
ich teste mein Schweigen auf Echtheit, ich beiße meine Zähne fest zusammen, mein Gehalt soll nicht an Wort verlieren, mein Inhalt nicht an Gewicht. meine Blicke sind in der Art, wie sie tun, was sie tun, hochkarätig. ich werde mich nicht abschleifen, während ich liebe
Träume der Gesellschaft?
Die gräue der Stadt nicht ein Vogel lacht.
Träume größer als Bauten getragen von Schicksalen aus Flauten.
Die Reise beginnt das Gefühl, dass jeder ertrinkt.
Ein letzter tropfen der Tat ohne zu zucken verrinnt.
Das letzte Stämmen der Gesellschaft im Kapitalismus versinkt.
Die Grausamkeit hart jede Hoffnung zerrinnt. ~ Jor
Viele Sachen [laufen krass schief gerade], also Respekt ist auf jeden Fall weg, Ehrgeiz, was zu reißen, ist weg. Es wird irgendwie alles so selbstverständlich hingenommen. Diese Internetwelt macht viel kaputt. Also es werden keine Beziehungen mehr geführt, die Leute swippen einfach alles weiter. Du kannst auf Instagram sofort gucken auf wen Du morgen Bock hast. Mädchen sind oft so, dass Hauptsache hoch gepusht und Lippen und so und man sieht kurz geil aus auf‘nem Instagram-Foto. Das geht so verloren, da geht so’ne Echtheit verloren einfach und das ist, was nicht so cool ist.
Kontra K
Es gibt einen wunderschönen Satz
" Was wir geben, kehrt nicht immer zurück, Aber was wir geben, ist immer das, Was wir sind "
Und das trifft Tief.
Loslassen, um das echte zu finden
Es ist still geworden.
Ein paar Gesichter sind gegangen, leise, ohne Auf Wiedersehen.
Früher hätte ich gefragt, warum.
Heute lasse ich einfach los.
Ich habe begriffen:
Nicht jeder, der dich „Freund“ nennt, steht hinter dir.
Manche bleiben nur, solange du strahlst –
und gehen, wenn dein Licht kurz flackert.
Falsche Freunde hinterlassen Spuren,
nicht auf der Haut, sondern tief im Vertrauen.
Doch vielleicht muss man genau sie verlieren,
um wieder klar zu sehen, wer man selbst ist.
Jetzt wird es leiser in meinem Leben,
aber ehrlicher.
Weniger Menschen – mehr Frieden.
Weniger Stimmen – mehr Wahrheit.
Und irgendwo zwischen all dem Loslassen
wächst Hoffnung.
Leise, aber stark.
Die Hoffnung, dass das Echte kommt –
von selbst,
ohne Maske,
ohne Lügen,
einfach… echt.