Der Mondschein auf den Silberfischen. Ich liebe dich. Die Toilette rinnt. Das warst nicht du. Das warst du. Sie und Er verliebten sich. Er schrieb Gedichte und einen Song über seine Liebe. Endlich habe ich ein Fehlendes gefunden. Sie teilen ihr Leben, sie teilen ihr Zimmer. Aber selbstständig muss man bleiben. Nicht zu viel. Er macht Fotos von ihr. Sie küssen sich. Heute gab es wieder Rindergulasch von Bio-Viecher. Sie kocht. Er leidet. Es tut mir Leid. Scheisse. Scheisse. Sie kriegt Absagen, nacheinander. Schritt für Schritt. Nicht arbeiten müssen, heisst mehr Zeit im Bett. Er will raus. Er empfindet nur Sie. Aber Bio-Fleisch muss sein, das Bürgermeisterstück. Kein Geld in den Taschen. Er soll wieder was machen. Er will. So geht das nicht weiter.
Es gibt keine Zukunft. Wo laufen wir hin? So liegen sie da. Dicht nebeneinander, mal von Vorn, mal von Hinten. Die kleinen Pigmentfehler in den Augen betrachtend. Deine Augen sind so schön. Ein Moment erfriert. Du sollst nicht töten. Trinken wir heute Wein? Ist mir egal. So kann das nicht weiter gehen. Aber er hat ein Bewerbungsgespräch. Als was Wichtiges. Sie sind froh. Sie sind quietsch fidel. Ein Kleiderhaufen neben den anderen Haufen. Glaubst du mir nicht? Ich will in deinem Boot. Wann bist du rausgeflogen?
Zartes Bio-Fleisch vom Haus und Hof-Metzgermeister. Gleich bei mir um’s Eck.
Ich zahle seit einem halben Jahr die Miete. Wir kennen uns seit einem Jahr. So kann das nicht weiter gehen. Wenn wir arm sind, können wir zusammen sein. Ich bleibe da. Wo soll ich hin? Der Mond scheint mit einer lachenden Sichel. Ein breites Grinsen. Aber wir lieben, manchmal. Manchmal lieben wir das Leben. Und heute Abend. Geht er aus, trinkt ein Bier und ein Whiskey. Er lebt im Sein. Gegessen hat er nichts. Der Job ist wichtig. Schau, ich bin wichtig. Ich habe Stress und viel Arbeit, Ausschlag und Hypothesen. Da staunst du! Ich kann das nächste halbe Jahr Miete zahlen. Aber du! Mach! Beweg dich! Du stinkst nach Rauch.
Frauen rauchen nicht. Die erste Frau, die raucht, musste nackt sein. Und heute Abend. Stehe ich am offenen Fenster. Der Staub der aufgemachten Strasse kriecht ins Zimmer. Ganz laut, haben die unten gelacht. Es ist Party-Tag. Du musst arbeiten. Ich liege neben meinen Displays. Bestrahlung der blauen Art. Das Zimmer mietet Chaos. Die Liebe zum Detail. Trauern Sie nicht den Walt Disney Helden. Schneewittchen muss über 80 Jahre alt sein. Sie ist immer jung. Sie ist immer blass. Ehrlich gesagt, war Schneewittchen lieb. Sie streitet nicht. Sie ist sanft. Walt Disney macht Liebe. Was ist das? Eine Frau?
Der Wasserhahn tropft. Er ist wichtig. Wenn du nicht da bist, installiere ich. Das sage ich dir nicht. Die Miete ist drin. Die Seele schwebt ungenau. Das sage ich dir. Manchmal. Nein. Hungern müssen wir nicht, wir wollen. Ich krieg genug zu trinken. Meine Freunde sind meine Arbeitskollegen. Wir arbeiten. Die arbeiten an etwas Grossem. Ein Theater ohne Walt Disney. Walt Disney ist out. Die Menschen wollen Chaos. Wir arbeiten besser, wenn wir trinken - so eben halt, wegen der Schwarzen Donau, zunächst blau. Etwas Grosses und Unendliches muss es sein. Sie liegt im Bett.
Die Wände brauchen mehr Möglichkeiten, dann kann das Zimmer verkehrt sein. Wenn wir das Heim schön machen. Dann wird alles richtig. Dann sieht man das. Das Innere im Wir. Ich inhaliere tot. Alles aufhängen was am Boden liegt. Nur wenn er weg ist, arbeitet sie. Installationen werden gemacht. Mit lauter Musik und aus dem Weib mit dem Ring am Finger erstarrt die Frau. Schöne heile Welt. Er ist glücklich. Er geht arbeiten. Mittlerweile ist er vegan. Das ist schicker. Alle sind vegan und das ist einfach. Kannst du auch veganes Essen? Du lässt dich ganz schön gehen. Du siehst aus wie das Bett. Ihr Kopf schaut unter den vielen Decken auf. Der Blick schleift alles matt. Alles unscharf.
Ich bin froh, dass du arbeitest. Das ist wichtig. Man braucht auch Geld. Wir waren spazieren. Sie zählt ihre Erinnerungen. Sie schaut ihn an. Ich bin reich. Es ist alles schön. In Gedanken zählt Sie die unzähligen Knoten. Ein rosa Seil mag Walt Disney auch, wenn er schon den Krieg verabscheut. Eine Allegorie der Liebe. Ein rosa Seil für die Prinzessin. Er, liebst du? Sie, bist du da? Ich liebe dein Haar. Ich bin müde. Müssen wir wieder diskutieren? Hilfe, ich stecke im Bett fest. Meine Decken sind Treibsand. Mach doch. Er mag sie lachend. Er ist weg. Du und Ich! Anstatt Sie sieht er sich. Klar - Sie und Er sind verbunden.
Sie probt nicht jeden Tag. Sie muss nicht jeden Tag arbeiten. Sie findet Walt Disney krank, ab und an installiert sie Liebe. Sie installieren ein anderes Leben. Sie hyperrealisieren. In Ihn und Ihr hat Walt Disney seine Spuren. Aber Er ist fiktiv. Er ist die Ausrede. Er ist Hoffnung. Er ist ein Fundstück. Er ist zum Aufhängen. Er ist wichtig, aber Er frisst nur Gemüse. Er frisst nur Nüsse und trinkt Bier. Er schaut nicht aus Walt Disney’s Augen. Sein Blick ernst. Das Leben bringt graues Haar, aber Anerkennung. Er sieht Sie im Wir. Sie ist kein Schneewittchen. Sie will Frau sein. Sie trifft Walt Diesney. Sie hyperrealisierten. Er riecht Ihn an jeder Faser. Du. Sie. Ich muss arbeiten. Bis 3 Uhr morgens? Sie. Ja, das ist Arbeit. Wir müssen da, zusammen sein. Sie. Das ist mein Rudel. Ich habe keine Zeit und morgen muss ich arbeiten. Und heute muss ich arbeiten. Und gestern. Arbeit. Und übermorgen. Arbeit. Ich arbeite ja. Sie, du weisst nicht wie das ist.
Das ist verdammt hart. Es geht um unser Stück. Die zahlen nicht viel. Es ist ein ideeller Wert. Ein Ritter in Not. Prekär und geil. Sie grübelt seit Monaten. Ich weiss. Aber hör mir bitte zu. Ich spiele mit. Den Tod. Sie lacht. Weil sie dachte, ich spiele mit dem Tod. Jeden Tag spiele ich diese Rolle. Wenn du nicht da bist und auch eine Rolle spielst. Spooky long distance reaction. Da! Unendlich! Meine Szene. Ich mache Knoten. Ich bin sehr gut mit Knoten. Hast du mal gesehen? Er sieht nur das Stück. Das grosse Stück. Ein Vieh. Und Er und Sie. Und Sie und Er. Und Er sagt: „Du! Das Wasser ist schlecht. Es ist ganz gelb.“ Walt Disney ist gold und glänzt. Langes Atmen. Anhaltender Atem. Er schaut Sie nicht mehr an. Er ist wichtig. Er arbeitet. Sie macht Knoten. Nur Hausfrauen. Und Er hat Premiere. Sie macht mit Walt Disney Installationen im Hyperrealem. Er schaut nicht hin. Er schaut weg. Er leidet. Sie leidet. Er schaut weg. Sie reden. Nicht mehr. Walt Disney und Sie sehen sich im PC.
Nicht mehr. Das Projekt ist aus. Sie hängt gern Sachen auf. Am rosa Seil. Mit Knoten und Sie installiert und spielt. Er jubelt mit blassem Gesicht als er die Installation realisiert. Sie fand Antwort. Sie spielt ihre Rolle dramatisch. Ihm bleibt alles im Hals stecken. Und der Kopf im Treibsand aus Decken und Fratzen. Er sucht Sie im Bett. Sie liebt. Er hängt am Theater so sehr wie Sie am roten Seil. Der Mond auf ihrem Busen. Perfektes Licht für ein Foto. Er hat lange nicht mehr Sie fotografiert. Sie ist hässlich. Ihre Decken-Fratze. Ein Bett ist ein Stillleben. Er hasst Walt Disney. Wegen Walt Disney will Er wichsen.
Hass Parolen auf diese Welt. Die vielen Welten. Er arbeitet und wichst und trinkt. Eben wichtig. Fratzen. Massen. Er sieht Sie nicht, verheiratet sind Sie. Da gibt es mehr. Er schaut. Er beobachtet. Er sieht nicht hin. Er löscht Vergangenes. Für seine Zukunft. Steht das Spiel. Er wichst. Er arbeitet, festangestellt am Theater. Gefundenes Brot. Er findet Sie nicht. Hübsch und gesund. Er arbeitet hart. Er wichst hart. Du. Ich will dich fangen. Ob vorgestellt oder hyperreal. Masse. Mehr Hunger. Mehr Fratzen. Sie geht ab. Er hält Monologe. Er könnt ein Walt Disney werden. Er erfindet sich. Er ist da. Für die Masse. Er Superstar. Alle finden ihn quietsch fidel in seiner Ernsthaftigkeit. Jetzt nicht. Er braucht die Masse. Lässt sein Fundstück zum Stück werden. Die Liebe konserviert auf der Bühne. Er Superstar. Real.
Sie geht ab. Er geht auf.