What do you mean neurotypicals can't hear their laptop vents ???
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What do you mean neurotypicals can't hear their laptop vents ???
Bon Matin ❤️ 🆕️ 🤗
Lara Fabian 🎶 Hypersensible
I feel like I have been trained my whole life to be a ghost that is merely present.
I don’t want to be seen, I don’t want to be perceived, I don’t want nobody to hear nor acknoweledge me. I want to be there without really being there.
I wish I was a fly sometimes, I would be there but nobody would try to talk to me or try to establish a connection with me.
Growing up I learned that the less I am perceived, the less problems I would face and the less in danger I would be.
Being a grown up now this protection-mechanism sadly doesn’t serve me anymore and it still keeps me from being a ‘normal’ human being, humanizing through the world.
La peur régit ma vie... Plus je la combats plus je suis tétanisée... Son regard comme celui qui pourrait m' affliger les pires souffrances... Non pas que la douleur m' effraie... Je ne la supporte plus tout simplement... Surtout quand elle est mentale... Plus je vieillis plus la solitude me rend sauvage, méfiante, impossible à dompter... J'ai perdu l'envie de me blottir dans les bras des illusions... De croire que l'avenir sera doux et réparateur... Je me réveille toujours avec cette sensation de lourdeur sur le coeur... Je pourrais finir le reste de ma vie recroquevillée dans un trou de souris... Je ne sais qui ou quoi trouverait la solution pour m'apaiser... Le silence fait tellement de bruit dans ma tête... Alors je m' interdis de trop penser... De trop ressentir... Je me contente de suffoquer dans mon coin... Seules mes larmes me réconfortent l'espace d'un instant...
Kontrolle um jeden Preis?
Wenn man eine Reizfilterschwäche hat, ist doch davon auszugehen, dass man die Reduzierung von Reizen gutheißen würde.
Wie oft sehe ich Personen, die neurodivergent sind, mit Kopfhörern ihren Alltag bestreiten. Oft haben sie keine Musik auf den Ohren sondern genießen die Ruhe, die der Kopfhörer bietet. Seit einigen Jahren gibt es dazu noch Kopfhörer, die aktiv die Umgebungsgeräusche herausfiltern.
Auch ich besitze solche wunderbaren activ Noise Cancelling Kopfhörer. Außerdem verschiedene Lärmfilter Plugs, die relativ unsichtbar die Welt 8 bzw 16 Dezibel leiser machen.
Neben diesen Möglichkeiten die Geräusche zu reduzieren, die auf einen einprasseln, gibt es visuelle Hilfen. Die Kapuzen der geliebten Hoodies sind da ein Beispiel. Durch sie wird unser (übermäßig) weites Blickfeld reduziert, und damit natürlich auch die Menge der zu bearbeitenden Daten. Wenn ein ADHS Mensch dich unter einer weiten Kapuze her ansieht, schenkt er dir besonders viel Aufmerksamkeit.
Es kommt ebenfalls vor, dass viele von uns Sonnenbrillen tragen, wenn andere noch nicht auf diese Idee kommen. Angeblich haben wir ja zuviele Zapfen und Stäbchen um Auge, weswegen es uns schnell zu hell ist.
Auf die anderen Hilfsmittel zur Reizreduktion will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Denn die oben genannten machen mir schon ausreichend Probleme.
Auch ich liebe es, wenn die Welt mal leiser ist. Wenn ich alleine eine Folge meiner Serie ansehe, reduziere ich die benötigte Lautstärke massiv. ABER wenn ich unter Menschen bin, muss ich zwischen angenehmer Ruhe und Kontrollverlust wählen. Ähnlich verhält es sich auch mit der Einschränkung meines peripheren Blickfelds. Genieße ich die reduzierte Menge an Eindrücken und Reizen oder habe ich alles um mich herum im Blick und kann Gefahren schnell und rechtzeitig erkennen
Ich habe gelesen, dass die Menschen mit ADHS Gehirnen in der Vorzeit länger lebten, weil sie Gefahren schneller Bemerkten als die, die voll auf ihre Aufgabe konzentriert waren. Wir waren die Scanner Persönlichkeiten, die immer alles im Blick behielten.
Heute droht nicht ein Tiger aus dem Gebüsch zu springen oder eine Giftschlange in meinem Weg zu liegen. Dennoch ist der alte Steinzeitmensch noch mega aktiv in mir. Permanent habe ich den „Zwang“, alles um mich herum mitzubekommen. Meine Schüler:innen hassen es, dass ich ständig ihre privaten Gespräche mitbekomme oder noch aus dem Augenwinkel erkenne, wenn jemand Faxen macht. Es ist im Klassenzimmer nicht meine Absicht, alles mitzubekommen, es passiert mir einfach.
In anderen sozialen Situationen hingegen, „muss“ ich einfach alles um mich herum mitbekommen. Ich lausche und analysiere, ich beobachte und schlussfolgere… Mit dem Gefühl, dass das sein muss, weil mir sonst eine potentielle Gefahr entgeht! Und das ist nicht real, das wie ich. Dennoch ist da etwas in mir, dass mich warnt: Wenn ich nicht alles mitbekomme, bin ich in Gefahr!
Dazu passt, dass ich mich für alles alleine verantwortlich fühle und nur sehr schwer Verantwortung für etwas abgeben kann. Wenn es dann nicht korrekt ist, passiert mir etwas furchtbares. Das geht nur, wenn die andere Person ganz und für alle deutlich alleine verantwortlich ist und ich aus der Sache raus bin. Zum Beispiel wenn ich meiner Freundin die Buchung von Zügen und Hotelzimmer für die nächste Con überlasse.
Doch vor welcher Gefahr habe ich solche Angst? Oft weiß ich nur, dass die Angst da ist.
Nehmen wir das Einkaufen im Supermarkt. Ich könnte Kopfhörer und eine Sonnenbrille tragen, oder die Kapuze nutzen. Doch wenn ich dann jemanden nicht höre und ihm/ihr im Weg stehe? Wenn ich nicht mitbekomme, dass jemand mit seinem/ihrem Wagen vorbei möchte? … Es klingt albern, doch das sind Szenarien, die in mir für eine so massive Stressreaktion sorgen, dass ich es versuche zu vermeiden. Schon darüber zu schreiben ,verursacht gerade Magengrimmen.
Ist diese krankhafte Form des „Nicht-negativ-auffallen-Wollen“s die Folge eines verdrängten Traumas? Ich verstehe ja, dass mir anerzogen wurde höflich zu sein und rücksichtsvoll. Aber diese Angst, dass etwas ganz schlimmes passiert, wenn ich es vergesse… Wenn ich nicht maske und schauspieler bin ich jemand, dem Schlimmes widerfährt. Tief in mir drin ist das sooooooo fest verankert, dass ich Panik habe, wenn ich unmasken sollte. Woher kommt das? Wie wurde das in mir verankert und viel wichtiger: wie löse ich das wieder?
On real hypersensitivity
People don't realize being hypersensitive is not exactly about "this place is too loud" or "that's too much at once". That's just the simplified version of what happens.
It's about standing in a public place and a band is playing and you have to listen to the band since you can't just close your ears and you also notice how there is a group of three older man who seem to be lost and that mother with her child who dropped her plushie while her husband asks of she wants to go eat icecream and the woman next to you is ordering a coffee and several people are dancing and your mom is standing next to you and asks you a question, and you think about that question while you think simultaneously about if you should pick up that child's plushie or tell the men that this is not the place they were looking for and also how you wanted to go to the new coffee shop across the street, while you also have to lead the way and think about what bus to take. This, every second standing there, with hardly a pause. And there is NO WAY to block out any of this.
That's the whole point of hypersensitivity. All of this is getting in your head at once and that's just too much for a longer time. In an hour, you will probably still remember the colours of that three old men's t shirts. It's too much not because we are weak, but because we have no filter in our brains.
Les souffrances passées et présentes sont de l'expérience que l'on acquiert à grands frais. Mais elles nous donnent la force d'avancer et d'être là pour les autres. #resiliencia #difficultés #vie #épreuves #empathie #présence #cœur #hypersensible #hypersensibilité #empathie #empathie https://www.instagram.com/p/CnWFWypIJ1Z/?igshid=NGJjMDIxMWI=
fashion brands should include a textures option on their websites filtering system.
Lemme clarify— Sizes, style, length and colour are all well and good but if I knew the material of my selected item I could spend several hours less staring at it trying to figure out if it's too stiff or too itchy.