Beim Schreiben Gänsehaut bekommen: Wenigstens ich fühle was bei der Story. Wenn es nur bei dem Rest der Welt auch so sein würde.
seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from Germany

seen from Malaysia
seen from United States
seen from Jordan

seen from Singapore

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Malaysia

seen from France

seen from Singapore

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Netherlands

seen from Malaysia
seen from China
seen from United States
Beim Schreiben Gänsehaut bekommen: Wenigstens ich fühle was bei der Story. Wenn es nur bei dem Rest der Welt auch so sein würde.
Interview mit meiner Protagonistin - Teil 1
Ich stelle meiner Protagonistin Fragen. Diese...
müssen nicht unbedingt etwas mit der Geschichte zu tun haben.
sind mal komplex, mal banal, richten sich mal nach meinem Charakterbogen und dann wieder ganz und gar nicht.
stelle ich aus verschiedenen Rollen heraus. Denn die Antworten ändern sich, wenn sich die Beziehung ändert. Und allein das - wie sich eine Antwort ändert - sagt mir schon sehr viel über meine Protagonistin. (Diesen Rollen habe ich Namen gegeben. Beliebige Namen. In dem Fall ist das nur eine Methode von mir, das Ganze übersichtlicher zu gestalten.)
Relevant in diesem Fall:
Tessa (Person, der die Protagonistin vertraut)
Merrik (Person, die die Protagonistin nicht kennt - eher neutrales Verhältnis)
Dan (Person, die die Protagonistin nicht ausstehen kann)
X (aktueller Platzhalter für den Namen meiner Protagonistin)
Interview - Ausschnitt
Den perfekten Namen finden (Finding the Perfect Name)
Den richtigen Namen für einen Charakter zu finden, kann, sagen wir mal, „schwierig“ sein. Vor allem, wenn es der Hauptcharakter ist und man einfach keinen Namen findet, der sich genau richtig anfühlt.
Dazu habe ich ein kleines Comic gezeichnet.
realized that in order to write linear story, the scenes have to match style wise and not feel like i put them right after each other. immeasurable pain.
Schreibtagebuch, 14. September 2023
Ich glaube, ich habe es bald geschafft.
Ich habe Angst davor, es bald geschafft zu haben.
Seit fast 12 Jahren schreibe ich an meinem Coming of Age-Roman Verschwesterung. Ein Entwurf folgt auf den anderen, die Festplatte ist vollgestopft mit überflüssigen Szenen, unfertigen Fassungen, fertigen Fassungen, die dann doch nicht gut genug waren.
Seit fast 12 Jahren schiebe ich das Ende vor mir her. So erfolgreich, dass ich immer wieder Betalesenden absage, oder Betalesende mir absagen, weil das versprochene Ende nie in Sicht gekommen ist. Bis jetzt.
Letztes Jahr im NaNoWriMo (National Novel Writing Month) habe ich eine Rohfassung von Verschwesterung geschrieben, vom ersten bis zum letzten Satz. Seither kämpfe ich mich durch Überarbeitungen, die ich endlich zu Ende bringen will. Zwei Seiten schreibe ich aktuell am Tag, per Hand, immer mit der Angst, nicht gut genug zu sein. Mit der Angst, wieder alles verwerfen zu müssen, weil das Ende der Geschichte nicht gerecht wird. Aber jeder Satz, den ich zu Papier bringe, ist besser, als niemals den Schluss zu finden.
Ich habe den letzten Abschnitt des Buches nicht geplottet. Keine Ahnung, was in den kommenden Kapiteln genau auf mich zukommt. Aber irgendwie fühlt es sich falsch an, für die letzten Schritte eine Outline zu schreiben. Ich habe die letzte Szene im Kopf und vertraue nun blind darauf, dass meine täglichen zwei Seiten mich zuverlässig in die richtige Richtung führen werden.
Letztes Jahr um diese Zeit, als ich mich auf den NaNoWriMo im November vorbereitet habe, hatte ich genau die gleiche Angst: dass ich niemals ein Ende schreiben könnte. Und dann habe ich es einfach getan. Habe innerhalb eines Monats einen kompletten Roman aus mir raus geschrieben, mit einem Ende, das so gut war, dass es in die überarbeitete Version reinkommt.
Daher hoffe ich einfach, dass ich das auch ein zweites Mal hinbekomme.
ENDLICH! Hat es nach vielen Mühen und langer Zeit mit dem Upload meines neuen Buches Gargoyles geklappt. Es fühlt sich noch etwas unrealistisch an, aber das wird schon. Am 14. Februar geht das gute Stück dann live, heißt für mich ich werde euch vorab mit tollen Textschnipseln bei Laune halten. Zu Beginn möchte ich den Klappentext mit euch teilen. Link zum Vorbestellen gibt es dann in Kürze. . . . #klappentextenthüllung #schreiberling #schreibprozess #newrelease #neuerscheinung #meinneuesbuch #gargoyles #paranormalefantasy #dunkleromantik #dunklefantasy #ichliebeselfpublisher #ichliebefantasy https://www.instagram.com/p/CZILU9IrmHk/?utm_medium=tumblr
Ihr Lieben, ich habe mich lange nicht mehr gemeldet, habe die Dinge auf sich beruhen lassen. Keine Angst, ich lebe noch😅 Der Grund dafür ist, dass ich derzeit fleißig an meinem nächsten Buch arbeite und dabei brauche ich Ruhe und Zeit. Sobald ich dann mein Cover habe und mein Manuskript bereit ist, werde ich wieder aktiver werden. Bis dahin, bleibt gesund und gehabt euch wohl. . . . #schreiberling #schreibprozess #schreibprojekt #darkfantasy #paranormalefantasy #darkfantasyart #autorenleben #paranormaleromance #hobbyautorin #autorenbusiness #bookstagramdeutschland #wasgibtsneues https://www.instagram.com/p/CWoVuxDLCed/?utm_medium=tumblr
Goodbye June - (m)ein Blick zurück!
Am Anfang des Monats habe ich euch über meinen aktuellen Stand beim Schreiben, eine Idee und meine Leseliste bzw. meinen SuB informiert. *Den Artikel könnt ihr hier nachlesen, falls ihr mögt: https://hazelmcnellis.tumblr.com/post/619821975165157376/welcome-june-mein-blick-voraus * Jetzt blicke ich zurück und ziehe ein Fazit, ehe das Jahr unaufhörlich weiter voranschreitet und (endlich?) das Jahresende einläutet.
Status von Elfen2
Es fiel mir in diesem Monat unerwartet schwer, die Schwierigkeiten im Plot zu lösen bzw. das auch zu Papier zu bringen. Dementsprechend passierte vergleichsweise wenig im Manuskript selbst, dafür aber umso mehr im Bullet Journal und im Kopf. Ich habe allerlei Gedanken gewälzt und Möglichkeiten durchgespielt, um den Plot auf Kurs zu halten. Das ist mir gelungen!
Denn letzten Endes konnte ich wenigstens ~10k Wörter einarbeiten, juhuuu. Das ist insgesamt betrachtet viel weniger als ich am Anfang des Monats erhofft oder erwartet habe. Aber die Geschichte befindet sich aktuell auf einem sehr guten Weg und ich bin zuversichtlich, dass ich meine Pläne für die Veröffentlichung in diesem Jahr trotzdem noch einhalten kann, yay.
Hazel’s Buchwochen
Ich hatte in den letzten Wochen keine Zeit, um meine Idee, die Buchwochen auf YouTube wiederzubeleben, genauer zu konkretisieren. Deshalb hat sich in dem Bereich nichts entwickelt. Aber ich will dranbleiben - Lust auf das Thema habe ich nämlich immer noch. ;)
Leseliste - Erinnerung
*unbeauftragte Werbung wegen Titel- und Autorennennung*
Im Juni sah mein Plan vor, insgesamt 5 Bücher/Hörbücher zu lesen/hören. Im Idealfall wollte ich sie beenden.
Kurze Erinnerung, um welche Werke es ging bzw. geht:
- Jojo Moyes: Wie ein Leuchten in tiefer Nacht (Printausgabe)
- Robert Louis Stevenson: Treasure Island (Printausgabe)
- Sarah J. Maas: Das Reich der sieben Höfe, Band 3 (Hörbuch)
- Bianca Iosivoni: Finding Back to Us (Hörbuch)
- David Denby: Große Bücher (Printausgabe - evtl. breche ich es ab, weil es mich nur geringfügig begeistert)
In Aussicht habe ich “Dunkelgrün fast Schwarz” von Mareike Fallwickl und “Sturmtochter 3″ von Bianca Iosivoni gestellt, wobei ich diese von den anderen Büchern abhängig gemacht habe.
Status der Leseliste: Was habe ich gelesen?
Die Hörbücher konnte ich beide abschließen.
Sarah J. Maas hat eine fantastische Welt erschaffen und ich möchte euch die Reihe “Das Reich der sieben Höfe” unbedingt empfehlen; speziell das Hörbuch ist toll anzuhören - dank den beiden Sprechern Ann Vielhaben und Simon Jäger. Bei “Finding Back to Us” war ich leider weniger enthusiastisch. Richtig bewegt hat mich die Geschichte leider nicht, was wohl an den Charakteren und insbesondere der Protagonistin lag.
Bei den Printbüchern habe ich “Treasure Island” immerhin angefangen. Da es das englische Original ist, geht es ohnehin etwas langsamer vorwärts als bei deutschsprachigen Werken. Aktuell habe ich ca. 70 Wörter von rund 210 gelesen und ich mag es. Die anderen Bücher sind hingegen unverändert: “Wie ein Leuchten in tiefer Nacht” habe ich noch nicht weitergelesen, genauso wenig “Große Bücher” oder “Sturmtochter 3″.
Dafür habe ich entgegen meiner Pläne neue Hörbücher durchgehört (1) bzw. heute angefangen (2):
Alice Hasters: Was Weisse Menschen über Rassismus Nicht Hören Wollen
Fang Fang: Wuhan Diary - Tagebuch aus einer gesperrten Stadt
Fazit
Ich habe einiges geschafft und auch wenn das Manuskript nicht so stark gewachsen ist, so habe ich dennoch an anderer Stelle etwas erreicht. Denn auch die sozialen Medien wollen regelmäßig sinnvoll bespielt werden. Deshalb habe ich kürzlich angefangen, meine Beiträge zumindest grob zu planen und vorzubereiten. Das soll mir letztztlich mehr Freiraum und Zeit im Alltag verschaffen, die ich dann wieder in die Buchprojekte investieren kann. Wie gut das funktioniert, darüber erzähle ich euch ein andermal mehr. :)
Bleibt gesund!