Oh, to have a friendship like Hoo Nam and Mi Hyun 😭

seen from United States
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Oh, to have a friendship like Hoo Nam and Mi Hyun 😭
It's not the Kim Seon-ho we used to know...except Mello eyesight and 'clear eyesight' mounting
It's Dakota breaking the fourth wall for me.
After yesterday’s post about The Bandstand Scene in Other Languages, as requested by @wintersknight and others, here’s the video for The Bandstand Scene in French. Including subtitles that totally don’t match the spoken words!
At 1:31 it reads “On peut s’enfuir ensemble” but Crowley says “On pourrait partir tout les deux” (= “We could both leave”)
At 1:47 you can all hear Crowley’s answer “Mais tu m'adore!”
OH! And I JUST noticed at the fifth re-watch that Crowley is called Rampa in French, from the verb “ramper” (= “to crawl”) which is weird, sweet and 100% French at the same time!
Perhaps @thegoodomensdumpster can provide some further analysis on this scene :)
What I Won’t Miss
From a wig to tall jokes, see what Julia Louis-Dreyfus and her co-stars on "Veep" won't miss once the hit series comes to an end.
Juni 2019
Bücher, ferngesehen
Jetzt wo ich einen Fernseher in der Wohnung habe, will ich darauf natürlich auch Bücher lesen. Das heißt – so natürlich ist dieser Wunsch offenbar gar nicht, denn alles, was ich dazu im Netz finde, sind ein paar verächtliche Kommentare der Form: »Bücher auf einem Fernseher? Was für ein Quatsch. Das braucht doch niemand.«
Dabei wäre es so einfach. Amazon müsste nur einen Roku-Kanal für Bücher anbieten. Das wäre eine kleine App, die auf meinem RokuTV läuft, ähnlich wie die Netflix-App oder die Spotify-App. Diese App würde auf die Bestandsliste meiner Bibliothek auf den Amazon-Servern zugreifen und von dort dann einzelne Bücher herunterladen und sie seitenweise anzeigen, so wie jeder E-Reader.
Leider gibt es nicht die Spur so einer App, und ich habe auch nicht das Gefühl, dass Amazon sie in absehbarer Zeit anbieten wollen könnte. Vielleicht könnte ich mir selber so eine App schreiben? Bei Roku kann man seine eigenen »Channels« programmieren, aber meine App müsste dann immer noch bei Amazon Zugriff auf die Bücher bekommen, und das geht nicht. Logisch, da hätten die Buchverlage sicher was dagegen.
Bleibt also nur, den kompletten Bildschirm meines Smartphones oder Laptops auf den Fernseher zu casten. Dafür gibt es zur Zeit drei Protokolle: Chromecast von Google, Apple Airplay und Miracast. Mein Fernseher kann nur Miracast. Android-Telefone können normalerweise auch Miracast, zumindest mit einer Zusatz-App. Es sei denn, es handelt sich um ein Hardcore-Android-Telefon wie mein Pixel 2XL, wo Google das Miracast-Protokoll irgendwie technisch verhindert.
Ich erforsche das nicht weiter und kaufe stattdessen seufzend ein Chromecast-Dongle. Das schließe ich an einen der HDMI-Eingänge meines Fernsehers an und kann jetzt den Chrome-Browser oder den ganzen Bildschirm des Smartphones auf den Fernseher casten. Na bitte.
Und das Bücherlesen ist toll. Ich nehme dazu die Kindle-App auf dem Smartphone und schalte es ins Querformat. Jetzt kann ich im Sessel sitzen und das Buch auf dem zwei bis drei Meter entfernten Bildschirm lesen, gestochen scharf und in angenehmer Typographie. Mein Smartphone behalte ich dabei in der Hand, die ich lässig über die Armlehne baumeln lasse, und kann es – dank Umblättern mit den Lautstärketasten – wie eine Fernbedienung benutzen.
Wie haben die Leute eigentlich Bücher gelesen, bevor es Fernseher gab?
(André Spiegel)
When I create a video for my eLearning class
What I think I look like:
What I actually look like:
Screenshots of the RV from Beethoven’s 3rd.