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Wordfeud had a new update that guaranteed that if you were an orphan, you had less chance of losing. Then I almost got kidnapped by my opponent (the orphan) and had lunch with a lesbian couple after shaking him off.
April 2020 bis Februar 2022
Immer Ärger mit der Tagesschau (aber ab jetzt vielleicht nicht mehr)
April 2020
Ich wohne seit einigen Wochen mit meiner Mutter zusammen und erwähne das Tagesschau-Problem zum ersten Mal im Techniktagebuch-Chat:
Kathrin: harghnh, ich habe gerade zehn Minuten lang gemeinsam mit der Mutter nach der Tagesschau auf dem iPad gesucht es gibt eine App, die Tagesschau heißt, RATET, WAS MAN MIT IHR NICHT MACHEN KANN mit der ARD-Mediathek findet man die Tagesschau manchmal, wenn der Mond richtig steht oder so heute aber nicht am Ende hab ich die Tagesschau ergoogelt, damit geht es dann immerhin beinahe, nur nicht im Vollbild
Markus: In meiner Tagesschau-App kann ich mir z. B. die Tagesschau ansehen.
Kathrin: Vielleicht hat unsere Geduld nur nicht gereicht, da war alles, aber nicht die 20-Uhr-Tagesschau.
Markus: Oben rechts gibt es ein Symbol, das wie ein Fernseher mit einem Abspielpfeil darin aussieht. Es ist empörend klein.
Kathrin: ich schau gleich noch mal und dann wird eventuell ein weiterer Aufkleber aufs iPad gebappt werden müssen Tatsache, von dort kommt man in nur noch einem Schritt zur 20-Uhr-Tagesschau, DAS KANN DOCH ABER NIEMAND ERRATEN
Vom Fernseher-Icon gelangt man zu dieser Ansicht. Leichtfertige Mütter starten jetzt das Video, stellen aber dann fest, dass sie immer noch nicht in der 20-Uhr-Tagesschau sind.
Die taucht nämlich erst auf, wenn man weiter nach unten scrollt. Manchmal ist sie auch woanders.
Mai bis Dezember 2020
Was in den nächsten Monaten passiert, ist im Techniktagebuch-Chat nicht dokumentiert. Es bestand wohl daraus, dass meine Mutter, immer wenn sie die Tagesschau im Fernsehen verpasst hatte, fragte, wie man denn jetzt in der Tagesschau-App zur Tagesschau gelangt, und ich dann aufstand und hinging, ihr das sehr kleine Symbol mit dem Fernseher zeigte und sie davon abhielt, auf der dann folgenden Seite das falsche Video zu starten.
Januar 2021
Kathrin: Meine Mutter kämpft IMMER NOCH mit der Tagesschau-App dabei verwendet sie die eventuell sogar täglich die drei Hauptprobleme weiterhin: - das winzige unintuitive Fernseher-Icon rechts oben, das man erst mal erraten und dann treffen muss (manchmal ist es verdeckt von einem versehentlich gestarteten Video) - und dann gerät man auf eine Seite, die ganz ausgefüllt ist von was Falschem und auf der man nur durch Scrollen zum Gesuchten gerät - und dieses Gesuchte ist dann auch noch immer wieder mal woanders
Februar 2021
Kathrin: Gezeter im Wohnzimmer, meine Mutter versucht die Tagesschau mit der Tagesschau-App zu gucken wie jeden Tag geht es nicht diese App bringt insgesamt viel Leid über die Menschheit “Nein! Nein! Dich will ich nicht! Ich will nicht die vom 3., ich will die von heute!” “Blöde Tagesschau!” “Warum das so schwierig ist!”
Markus: Vermutlich ne sehr doofe Frage: Warum schaut sie das nicht einfach im Fernsehen?
Clemens: Na, die Idee wäre doch schon toll, wenn es möglich wäre, die Tagesschau ne Stunde später “nachgucken” zu können!
Kathrin: weil es im Fernsehen nur einmal kommt und da verpasst sie es halt meistens wie wir jetzt mit vereinten Kräften herausgefunden haben, funktioniert der “TV”-Knopf der App, der immerhin in die Nähe der Tagesschau führt, heute nur in der Hochformat-, aber nicht in der Querformat-Ansicht
Felix: Hier auch regelmäßiges Fäusteschütteln Richtung Tagesschau-App. Die im Fire-TV denkt seit Tagen, es sei der 12. Dezember und will keine neuere zeigen. Aber auch wenn's funktioniert, funktioniert es nicht.
Kathrin: in der Querformat-Ansicht liegt offenbar ein Video von Merkel über dem Knopf ich nehme ihnen eigentlich vor allem übel, dass sie meine Mutter in der Ansicht bestärken, sie sei zu dumm fürs Internet, dabei ist es einfach nur eine sehr sehr dumme App
Mia: Und auf tagesschau.de ist es genauso doof?
Kathrin: weiß ich nicht mehr, ich schau nachher gleich mal, gute Idee!
Felix: Tagesschau.de weniger doof, aber immer grotesk verspätet. Wie man das hinbekommt, dass eine Sendung, die 20.15 Uhr endet, nicht ca. 20.16 Uhr online ist, ist mir schleierhaft.
Kathrin: was heißt denn grotesk verspätet konkret so ungefähr? nur für die Akten
Felix: So um 21 Uhr.
Mia: also ich schau und oben steht “sendung verpasst” und dann klickt man auf abspielen und man sieht die 20 uhr tagesschau
Felix: Ich hatte eine Zeit lang die App ARD-Mediathek, bis die App ARD-Mediathek eines Tages beschloss, bei jedem Abspielversuch abzustürzen. Seitdem habe ich sie nicht mehr.
März 2021
Kathrin: hier wird wieder seit einer Viertelstunde fluchend die Tagesschau gesucht
Christopher: Das mit der Website hat nicht geholfen?
Kathrin: nein, weil sie da eben immer noch nicht ist, wenn meine Mutter sie sucht, sie will das aber nicht glauben da müsste ein Platzhalter sein, immer an derselben Stelle: “hier erscheint in wenigen Minuten die aktuelle Tagesschau”
Christopher: Aber ist das nicht so? Dieser Button Sendung verpasst? ganz oben? Ach so, es war zu früh und es wurde eine andere Sendung angezeigt.
Kathrin: genau und dann eben immer Gezeter
Christopher: Zugegebenermaßen etwas bescheuert, dass die Sendung nicht um 20:16 Uhr online ist. Aber die Erwartung, dass es so ist, ist irgendwie typisch für Leute auf beiden Seiten des Spektrums der Vertrautheit mit Computern/Internet. Sowohl diejenigen, die damit sehr vertraut sind und viel zu tun haben, als auch diejenigen, die das gerade nicht sind und viele Zusammenhänge nicht kennen, gehen davon aus, dass die Sendung um 20:16 Uhr online ist – wenn auch vermutlich aus unterschiedlichen Gründen. Die Leute dazwischen denken vermutlich: Hm, okay, ist wohl ein manueller Vorgang, schau ich später noch mal. Vermutlich völlig wirr formulierter Gedanke, aber vielleicht versteht ihr ihn trotzdem.
April 2021
Kathrin: nur für die Akten, hier wird gerade wieder darüber geflucht, wie unauffindbar die Tagesschau von heute ist ich weiß inzwischen, wie es geht (Website, dann ganz oben “Sendung verpasst”), aber meine Mutter sagt hartnäckig “doch, da bin ich doch, aber das kommt da nicht” und dann ist sie immer irgendwie ganz woanders jetzt schreit sie rum und wirft gleich das iPad weg “ich werd noch narrisch!” es werden gute Vorsätze gefasst, ab jetzt wieder immer um Punkt 8 dranzudenken
Mia: du könntest deiner mutter einen 5 vor acht nachrichtenguckalarm einrichten
Oliver: Kannst Du nicht irgendwie eine einfache custom-made Webseite erstellen, die nur einen Link enthält, der dahin weiterleitet, wo Deine Mutter ohne Schwierigkeiten von selber nicht hinfindet? Die kannst Du irgendwo ablegen und den URI in ihre Favorites auf ihrem iPad tun.
Kathrin: Aber das wäre dann doch nur ein Link zu tagesschau.de, oder? Da muss sie dann ja immer noch den Link zur Sendung selbst finden.
Christopher: Ich hatte es mir so vorgestellt, dass du eine Seite anlegst, die nur aus einem großen Button besteht mit dem Link zur aktuellen Sendung (den man irgendwie abrufen müsste). Dann gibt es das Problem Sie ist ganz wo anders nicht mehr.
Oliver: Ja, so ähnlich meinte ich das.
Kathrin: ah, was mit Scrapen meint ihr interessante Idee, ich schau mal
Christopher: Und wenn du nur eine Routine hast, die die aktuelle Sendung herunterlädt und in einen Google-Drive-Ordner legt und die vorherige Sendung löscht (oder in einen Archivordner verschiebt). Die heutige Sendung liegt zum Beispiel unter: https://download.media.tagesschau.de/video/2021/0424/TV-20210424-2023-2200.webl.h264.mp4 Das einzige Element, das ich nicht für den morgigen Link vorhersagen zu können glaube, ist 2023-2200.
Kathrin: ich könnte ihr einen Telegrambot schreiben, den sie fragen kann, das würde mich eh auch interessieren
Christopher: Am Vortag steht an der Stelle im Link übrigens 2124-1500. Verstehe es wirklich nicht.
Mehmet: Es gibt auch den Videopodcast. Also entweder entsprechende App benutzen oder, wie die anderen schon gesagt haben, ne Seite bauen, die immer den Link aus dem obersten Eintrag aus dem Feed serviert. Oder auch der Telegram-Bot.
Am nächsten Tag befasse ich mich mit der Frage, wie man mit Python den Link von der Tagesschau-Seite scrapen und einen Telegram-Bot erzeugen kann. Für beides gibt es praktische Fertigbauteile. Telegram bietet sich dafür an, weil in diesem Messenger unser Familienchat stattfindet und ich daher hoffe, dass die Mutter den Bot als neues Familienmitglied akzeptieren wird.
Kurze Zeit später kann der Bot die häufigsten Fragen beantworten: Wo geht es noch mal zur Tagesschau von heute? Was bedeutet dieses Wort, das eine Gegnerin in der Wordfeud-App gerade gelegt hat? Wo ist meine Brille? Seine Antworten auf die letzte Frage sind nur geraten (”Vielleicht im Flur in einem Eimer?”), aber das wären meine ja auch.
Meine Mutter findet die Brillensuchvorschläge unnütz und behauptet, den Tagesschau-Link in meiner Abwesenheit nie zu brauchen, weil sie da immer um acht ans Fernsehen denke. Aber die Scrabble-Erklärfunktion wird freudig begrüßt und gleich genutzt. Vielleicht habe ich beim Versuch, das Tagesschauproblem zu lösen, versehentlich ein ganz anderes Problem gelöst. Und wenn nicht, weiß ich jetzt immerhin schon mal, wie Telegram-Bots gehen.
Einen Tag später:
Während ich am Bot feilte, hat man bei der Tagesschau offenbar einen Teil des Problems behoben: “Seit dem 27.04. kann deine Mutter auf tagesschau.de um 20:16 Uhr die 20 Uhr schauen. Wir nutzen dafür den Rücksprung im Livestream bis das Video da ist und sollten somit schneller als dein Bot sein.” (Malte Dudd bei Twitter)
Malte Dudd erklärt auch, warum es vom Sendungsende bis zur Mediathek so lange dauert: “Die 20 Uhr ist eine echte Livesendung und wird im Anschluss häufig nachbearbeitet. Wir können erst Anschluss mit den Rendern starten und die Videos für die diversen Ausspielwege erstellen. Das dauert ca. 1 Minute je Sendungsminute und dann noch der Übertrag zur Mediathek.”
Dezember 2021:
Der Scrabble-Bot wird weiter gern genutzt, aber seine Tagesschaufunktion ist defekt, seit sich im HTML von tagesschau.de was geändert hat. Ich müsste jetzt das Scraping entsprechend umbauen, verstehe aber inzwischen schon wieder nicht mehr, was ich im April 2021 mal kurz über Beautiful Soup begriffen hatte. An den Abenden, an denen meine Mutter die Tagesschau verpasst, höre ich sie wie bisher über die Tagesschau-App klagen.
Februar 2022:
Ich bin wieder einmal nach längeren Klagen aufgestanden und hingegangen und habe gesagt “Da auf den winzigen Fernseher drücken ... nein, das hat jetzt noch nicht geklappt, du musst so oft draufdrücken, bis was passiert ... und jetzt nicht gleich das oberste Video abspielen, das ist das falsche, du musst nach oben wischen, die Tagesschau ist weiter unten ... ja, heute ist sie da, an den anderen Tagen ist sie woanders ...” Ebenfalls nicht zum ersten Mal habe ich mich daraufhin bei einem Freund beklagt, dessen alte Eltern die gleichen Probleme haben. Dann habe ich noch einmal “tagesschau 20 uhr” gegoogelt und die hervorragende Seite www.tagesschau.de/sendung/tagesschau/ gefunden, auf der man die 20-Uhr-Tagesschau ganz problemlos findet. Ich habe meiner Mutter einen Shortcut zu dieser Seite auf ihren iPad-Hintergrund gelegt und danach die verfluchte Tagesschau-App gelöscht. Ich hoffe, jetzt ist Ruhe.
(Kathrin Passig)
So I play wordfeud with my mom and I got a Y and now my brain keeps going "can I play yeet?"
Wordfeud is fucking wild
Seit etwa 2018
E-Mail ist auf dem Hemd vom Opa
Meine Eltern – in den 1930ern/1940ern geboren – wollen nun jeder ein eigenes Endgerät und vorzugsweise eins, das sich auch mit Gehstock einfach in der Wohnung herumtransportieren lässt und das keine Maus erfordert. Gleichzeitig haben die Augen aber Mühe mit einem kleinen Handybildschirm und es fällt den Eltern auch nicht mehr ganz so leicht, die gewünschten Icons auf dem Bildschirm zuzuordnen.
Längere Zeit überlegen meine Schwestern und ich, wie wir das Vergnügen an Wordfeud (einem digitalen Scrabble-Spiel) und der Teilnahme an der Familienkommunikation (meist WhatsApp, teilweise E-Mail oder Skype) möglichst einfach zugänglich gestalten können.
Recht schnell ist klar, dass als Gerät ein Tablet die beste Lösung ist. Mein Vater benutzt generell nur drei Anwendungen: Wordfeud, WhatsApp und FreeCell (ein Kartenspiel). Für ihn setze ich nur diese drei Anwendungen auf den Startbildschirm und schiebe alle anderen Icons in einen Ordner, den ich dann zusätzlich noch auf eine andere Oberfläche verschiebe. So sieht er, wenn er das Gerät einschaltet, sofort das, was er braucht. Sollte er doch aus Versehen einmal auf die Oberfläche mit dem “Zeugs-Ordner” geraten, muss der das Gerät nur aus- und wieder einschalten und landet dann wieder auf der gewohnten Oberfläche mit den drei Icons.
Meine Mutter verwendet noch ein paar Dinge mehr, sie nutzt E-Mail, Skype und regelmäßig verschiedene Internetseiten, kommt aber mit den Favoriten im Browser nicht gut zurecht, so dass wir ihr diese Seiten auch auf dem Bildschirm verlinken. Dadurch hat sie doch recht viele Icons, die sie nicht so gut auseinanderhalten kann, zumal ihr die Schrift darunter zu klein ist. Erst machen wir Kinder uns einen Screenshot von der Oberfläche, um sie telefonisch anleiten zu können, wenn sie etwas sucht. Das klappt, ist aber mühsam.
Eines Tages kommt uns der Zufall zur Hilfe – meine Mutter hat nämlich ein wechselndes Hintergrundbild und sagt einmal am Telefon nebenher: “Ach, das ist ja ganz einfach, das ist ja bei M auf dem Kleidchen!”, weil das Hintergrundbild gerade M, das Enkelkind, mit einigen Freundinnen zeigt. Das bringt mich auf die Idee, für sie ein fixes Hintergrundbild auszuwählen, das die erweiterte Familie in einer passenden Aufstellung zeigt und jeweils an strategischen Punkten platziere ich dann die Icons. Nun müssen wir am Telefon nur noch sagen: “Auf dem Hemd von Opa! Unter den Füßen von M! Über dem Kopf von A!” Das geht viel schneller, als “ungefähr mittig, nein etwas höher und noch eins in der Reihe nach rechts” zu sagen – und macht meiner Mutter auch viel mehr Spaß.
(Novemberregen)
1. und 2. Juli 2016
Alle Daten sind noch da – alle Daten?
In der Nacht zum 1. Juli geht mein Smartphone, ein Samsung S4 mini, nach über zweieinhalb Jahren Dauerbenutzung kaputt. Am Vorabend hat noch alles funktioniert, nach dem Aufwachen lässt es sich aber nicht mehr einschalten. Ich hoffe zuerst auf einen Defekt am USB-Ladeanschluss, doch im Elektroladen sagt man mir, dass es das nicht ist. Sudden Death, aus, perdu. Es war mein erstes Smartphone und ich werde das Gefühl nie vergessen, wie ich es das erste Mal benutzt habe und gleich wusste, dass ich eine neue extension of man in Händen halte.
Als ich ein neues Smartphone einrichte, bemerke ich, dass meine Backups umfangreicher waren, als ich dachte. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Archive erhalten, alle Daten synchronisiert und alle Apps bereit, mich wieder an meine alten Accounts zu lassen. In ein paar Fällen gibt es aber mehr oder wenige schmerzliche Lücken, denen ich mit Verhaltensänderung begegne:
– SMS: Keine einzige ist erhalten geblieben. Zur Sicherung habe ich mir jetzt ein Backup-Programm installiert. Für die Zukunft ist also gesorgt, aber die Frage ist, wie umfangreich diese Zukunft überhaupt sein wird, denn ich verschicke und empfange kaum noch SMS.
– Kontakte: Sie wurden auf diese Weise einmal unfreiwillig ausgesiebt. Schlimm ist der Verlust nicht, trotzdem verlagere ich die Kontaktesammlung in meinen Google-Account.
– Threema: Hier müsste man regelmäßig manuell die Daten sichern. Ich habe auch vor gar nicht so langer Zeit ein Backup gemacht, es ist allerdings mit dem Gerätespeicher des Handys flöten gegangen. Ein älteres habe ich noch in der Dropbox, aber es enthält nur einen Bruchteil meiner Konversationen. Ich beschließe, Threema nicht mehr zu benutzen. Wer eine Datenparanoia hat, soll sie mit jemand anderem ausleben.
– Wordfeud: Ich versuche vergeblich, mich bei der App (ein Scrabble-Imitat) wieder einzuloggen. Ich probiere alle meine Standardpasswörter durch, aber kein Ergebnis. Eine Zurücksetzung des Passworts bringt auch nichts, ich kann mich immer noch nicht einloggen. Ich schreibe an den Support, es kommt keine Antwort, ich schreibe ein zweites Mal, es kommt wieder keine Antwort und ich richte einen neuen Zugang ein.
Mehr war es nicht. Sollte mein neues Smartphone einmal einen plötzlichen Tod sterben, müsste ich keine Verluste mehr beklagen, außer dass ich vermutlich noch einmal ein neues Konto zum Scrabblespielen bräuchte.
(Felix Lorenz)
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