Es gibt Tage, da fühle ich nichts. Und Tage, da verbrenne ich innerlich

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Es gibt Tage, da fühle ich nichts. Und Tage, da verbrenne ich innerlich
Manchmal liegt der wahre Sieg darin, das Spiel einfach zu verlassen, statt weiter mitzuspielen.
Zerrissen hast du mich. In tausend kleine Teile. Dieser endlose Schmerz. Ich habe gespürt wie mein Herz zerbrach. Immer und immer wieder. Ich habe es wieder zusammengesetzt. Ich war wieder bereit, bereit dir wieder zu helfen, bereit dich wieder zu retten. So oft. Ohne Erfolg. Da war ich nun. Leise und voller Qual.
Mein größter Fehler war, dir zu vertrauen.
Abschiede schmerzen immer, doch dieser wird der sein, der mich am tiefsten zerreißt.
Er durfte sie kennenlernen, nicht so wie viele andere, sondern ihr wahres Ich.
Die zerbrechliche Seite in ihr, die leise und liebende.
Vorm einschlafen kamen die Gedanken ob er es wert ist, sie verfasst ganze Briefe an ihn in ihrem Kopf, die nie versendet werden, weil der Gedanke ohne ihn zu sein schwerer ist als das Gefühl das er ihr manchmal gibt und ihr Herz dabei bricht.
Und die Stimmen, die mich so zerreissen sind mal leise, mal laut. Keiner kann sie hören, keiner weiß wie schrecklich sie sind. Sie sind immer da, Tag und Nacht und sie werden auch niemals verschwinden.
Mein Herz ist schwer. Ich kann diese Last kaum tragen. Ich würde gerne weg laufen, doch das Gedankenkarussell kommt mit. Ich würde vor allem einfach am liebsten weg laufen. Ganz weit weg und neu anfangen. Auch wenn weglaufen bedeutet das ich schwach bin, ich ertrage keinen weiteren Tag den ich kämpfe ohne Erfolg zu sehen.