Die Verwandlung. Erst Löwenzahn - dann Pusteblume.
Der Botanische Name des Löwenzahn ist Taraxacum officinale. Als Heilpflanze ist Löwenzahn schon seit dem Altertum bekannt. Im Mittelalter setzten Verfechter der Signaturenlehre das gelb blühende Kraut gegen Gelbsucht ein. Nach dieser Lehre schlossen Heilkundige von den äußeren Merkmalen der Pflanze, zum Beispiel der Farbe, auf deren Wirkung im Körper. Man kann hierbei die gesamte Pflanze verwenden.Die Bitterstoffe bewirken, dass mehr Speichel und Magensäure ausgeschüttet werden. Gleichzeitig fördern sie die Freisetzung von Verdauungshormonen und -Enzymen und kurbeln die Gallentätigkeit an. Durch diese Effekte regt Löwenzahn den Appetit an und bringt die Verdauung auf Trab. Auch wenn sich nach einer fettreichen Mahlzeit der Bauch bläht und sich ein unangenehmes Völlegefühl einstellt, kann die Heilpflanze helfen. Weitere Inhaltsstoffe des Gewächses wie Flavonoide und reichlich Kalium können leicht wassertreibend wirken. Mithin kommt Löwenzahn häufig in sogenannten Blutreinungs- und Entschlackungstees vor. Also genießen Sie die schöne gelbe Farbe und dann essen sie sich gesund. https://drbevital.de/de/beratung-seminare/123-14-geschenk-gutschein-gesundheitsberatung.html













