"Als ich auf die Tanzfläche sah, war ich letzen Endes froh, dass ich ihn habe."
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"Als ich auf die Tanzfläche sah, war ich letzen Endes froh, dass ich ihn habe."
Fallofthoughts
Every time I see you hanging out with your friends at the school yard, I'm falling...
Every time you look over to me for a split second, I'm falling...
Every time you post a picture of you enjoying life, I'm falling...
Every time you pass me in the hall, I'm falling....
Every time I see you smile, I'm falling...
Every time you sit on the same Bus, I'm falling...
You don't know me...
But I'm falling deeper in love with you.
"Du bist mein Sandy Cohen!"
Fallofthoughts
- Fallofthoughts
Die Schmetterlinge, einst zahlreich in der Magengrube geschlüpft, sind zu einem breiten, tiefen Ozean metamorphisiert. Nichts kann ihn brechen und nichts an ihn erinnert an die zarten Flügel eines Schmetterlings. Mit Sturm und Unwetter lebt er. Er nährt sich davon. Die Wellen ziehen tiefe Furchen in ihn und türmen ihn zu neuer Größe auf. Stetig und vollkommen. So ist unsere Liebe.
- Fallofthoughts (Wenn aus Verliebtheit eine unerschütterliche Liebe wird)
"Ich will dich haben...JETZT!"
- Fallofthoughts
Did someone say food?
☕
Ich hasse dich aber ich brauche dich. Die Art wie du mich anmachst, turnt mich ab. Wenn ich dich habe, fühle ich mich unmöglich. Stark und schwach zugleich. Du machst mich aggressiv und wissbegierig. Ungeduld liebst du. Du willst mich nie rasten lassen. Du willst mich nicht loslassen. Du bist nicht gut für mich und trotzdem lässt du mich funktionieren. Ist es Sucht? Ach Rita ich weiß nicht. Du und ich. Wir beide sind ein seltsames Paar. Ich hoffe, dass sich unsere Wege eines Tages trennen.
- Meine Gedanken zu Ritalin
How I enjoy a lonely beach and rain in the distance ...
“Komisch”
Komisch – so witzig, dass man darüber lachen muss oder auch merkwürdig und seltsam. So lautet zumindest die Definition, die sie zuvor gegoogelt hatte. Man würde sagen, letzteres traf immer am besten auf sie zu. Selten hatte sie das Gefühl, irgendwo dazuzugehören. Sie mochte Menschen seit ihrer Kindheit nicht. Selbst Kinder konnte sie nie leiden. Das blöße Hören einer Kinderstimme, schrill und hoch, wie sie eben sind, bereitete ihr immer schon Kopfschmerzen. Menschen. Ständig waren sie am Reden. Einem Gespräch konnte ich sie nie lange folgen, ohne gelangweilt zu sein. Verkrochen hatte sie sich oft in ihre Gedanken. Da fühlte sie sich stets verstanden. Von sich und ihrer Welt. Sie liebte ihre Haustiere, besonders ihren großen alten Hund, der sie ohne Worte stets verstanden hatte. Ihre Fische liebte sie, so still in ihrer Glaswelt und doch so elegant, wenn sie scheinbar mühelos durchs Wasser schwebten. Geräuschlose Gefährten. Unkompliziert und nichts fordernd. Doch was sie mehr liebte als alles andere waren ihre Träume bei Tag und bei Nacht. In ihren Träumen konnte sie wüten, gestalten, zerstören. Sie konnte sein wer sie sein mochte und sein wo sie sein mochte. Sie war schon immer in der Lage Nachts den Traum zu beeinflussen. Sie nannte es das „Traumformen“ und sie liebte die Kontrolle, die sie in ihren Träumen genoss, was dem absoluten Gegenteil ihrer Realität entsprach. Träumen ja. Oft hatte sie darüber nachgedacht, wie es wäre, die Realität gegen den Traum einzutauschen. Ewiges Träumen?
Ein weiterer Tag ging an ihr vorbei, wie ein Schatten oder ein Luftzug an einem viel zu heißen Tag. Kaum begann er, war er auch schon wieder vorbei. Ereignislos wie jeder Tag. Menschen, die auf sie eingesprochen hatten, mit zu vielen Worten und Sätzen und einen kaum realisierbaren Inhalt. Für sie waren Gespräche wie ein Geräusch, dem man in dieser Welt kaum entrinnen konnte. Kinder in der Nachbarschaft, die im Garten spielte. Die beiden Nachbarn, deren Namen sie nicht kannte, die stets im Stiegenhaus sich die Worte entgegenspuckten, ohne einander wirklich zuzuhören. Das Gequassel, das aus dem Radio des Nachbarn drang, der diesen immer unbeaufsichtigt auf dem Balkon lies, ohne dieses je auszuschalten.
An gut gefüllten Schauplätzen hatte sie am Tage auf dem Weg zur Arbeit das Geräusch erdulden müssen, das eine Menschenmenge allgemein von sich gab. Dieses Brabbeln und Flüstern, das Gackern und Kichern. Unterschiedliche Sprachen, diverse Stimmen, hoch, tief, männlich, weiblich. Ein allgemeiner Laut gleich einer riesigen Herde von Tieren. Ein Unding in ihren Augen. „Stille. Was gäbe sie denn für ein wenig mehr Stille.
„Man sollte die Leute für ihre Worte bezahlen lassen, dann wäre jedes Wort so viel weiser gewählt. Eine Maschine, die man Leuten in den Hals einbaue. Eine Worsteuermaschine!“, dachte sie. „Wenn ich etwas zu sagen hätte, in dieser Welt würden Leute für jeden Wort bezahlen. 5 Cent das Wort. Die können sie dann in einen kleinen Schlitz, der ihnen an der Kehle angebracht ist einwerfen. Dann geht es Schnapp und die Maschine gibt die zuvor, durch einen elektronischen Impuls stillgelegten Stimmbänder wieder frei. Es wäre endlich etwas mehr Ruhe in dieser Welt. Mehr Stille. Oder ich wäre im im Nu die reichste Person auf Erden. Dafür reicht es wahrscheinlich aus, dass die Maschine eine Stunde im Betrieb ist...“ kicherte sie vor sich hin und hatte dabei einen teuflischen Ausdruck im Gesicht. „Ich muss verbittert sein.“, dachte sie und schneller als es da war, verschwand ihr Grinsen und verbarg sich abermals hinter dem selben Gesichtsausdruck, den sie in ihrer Freizeit aufsetzte. Fade und leblos hingen ihre Gesichtsmuskeln an ihren Platz, so wie die meiste Zeit. Es war Zeit zu schlafen, zu träumen, um zu entkommen ehe die Hölle erneut über sie hereinbrach.
Sometimes you just have to jump....
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Do forgive
Damn right idgaf
Du und ich gegen den Rest der Welt. "Komm, nimm meine Hand und wir scheißen auf alles." - Fallofthoughts