Unser geliebtes Quasselschnäutzchen feiert heute seinen ersten Geburtstag 😃❤❤
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Menschlickeit - IQ gegen EQ
Meine Diagnose beinhaltet auch ein starkes Helfersyndrom bis zur Selbstaufgabe. Daher kommen mir andere Menschen schnell mal unmenschlich oder herzlos vor. Mein Freund, der alles andere als gefühlskalt ist, hält bei mir, zum Glück, oft dagegen. Und meistens schaffe ich es dann dadurch, zu begreifen und logisch zu analysieren, was noch im normalen Bereich ist und was nicht. Dabei fahre ich meinen EQ herunter.
Der EQ ist der emotionale Quotient und der IQ der Intelligentsquotient. Diese beiden stehen meistens gegensätzlich zueinander.
Ich weiß nicht, warum, ob das normal ist oder wie lange ich es schon kann. Aber ich kann beide regulieren. Ich kann meinen EQ quasi ausschalten. Mein IQ hat dann die Oberhand. Aber gleichzeitig schalte ich auch einen Großteil meiner Menschlichkeit aus. Ich werde verletzend und (selbst)zerstörerisch. Denn das ist die Logik meistens. Sie ist die harte Realität in der wir uns befinden. Manchmal muss ich meinen EQ herunterfahren, um nicht zu zerbrechen.
Leider habe ich aber dieses Spiel mit dem EQ und dem IQ nicht immer unter Kontrolle. Mein EQ kann so hoch werden, dass er mich innerlich fast zerfrisst. Logisches Denken ist in diesen Augenblicken weit entfernt.
Vielleicht habe ich mich gerade deswegen für einen rein logischen Beruf entschieden. Als Programmiererin ist logisches Denken gefragt. Ein Programm kann man nicht nett bitten, zu funktionieren. Man muss ihm genaue Anweisungen geben, was er wann machen soll. Emotionen sind nur nebenbei im Spiel. Im Team, wenn man etwas erschaffen hat, manchmal auch ein bisschen Frust, wenn es nicht gleich funktioniert. Aber auch in diesem Moment ist es wichtig, weiterhin logisch zu denken und alles Schritt für Schritt zu analysieren.
Schauen, aber nicht sehen
Wir gehen mit offenen Augen durchs leben. Wir wachen in der Früh auf und öffnen unsere Augen. Wir schauen aufs Handy, auf den Fernseher. Wir schauen in den Himmel, in die Natur.
Doch können wir auch wirklich sehen?
Ich kann nur für mich selbst sprechen. Und die Antwort ist: Nein, nicht immer. Nur, wenn ich es mir ins Bewusstsein rufe und darauf achte.
Ich erkenne Menschen selten wieder, wenn ich sie nicht oft sehe. Ich sage immer, ich hab ein schlechtes Gesichtsgedächtnis. Aber das ist nur eine Ausrede.
Die Wahrheit ist, ich sehe die Menschen nicht an. Die meisten langweilen mich sehr schnell. Darum achte ich nicht wirklich auf sie. Aber das sollte ich vielleicht. Hinter jedem Menschen steckt mehr. Und zu sehen, bedeutet auch, den Menschen hinter einem Gesicht oder einer Maske zu sehen. Die Mimik und Körpersprache lesen zu können.
Wenn ich in der Natur sehen will, dann bin ich gespannt. Ich beobachte in der Nacht die Blitze und bin fasziniert. Ich blicke im Wald auf den Boden und bin gespannt, welche Geschichten dort warten.
Warum sollte es beim Menschen anders sein?
Wenn ich morgen einkaufe gehe, werde ich versuchen, die Menschen zu sehen. Vielleicht wartet ja irgendwo eine spannende Geschichte, die plötzlich wie ein Blitz auftaucht.
Wahrgenommen werden
Ich bin intelligent. Ich bin stark und kenne mich bei vielen Themen aus.
Ich lerne mein ganzes Leben lang die unterschiedlichsten Dinge.
Ich lerne Sprachen, lese gerne, bilde mich weiter. Ich liebe Horrorfilme, Zombies und meine PS4.
Ich bin Elektronikerin, Kellnerin, Programmierin, Soziologin im 4ten Studiumssemester, Nachhilfelehrerin.
Ich mache Sport, beschäftige mich viel mit Ernährung, Psychologie und dem menschlichen Körper.
Ich bin handwerklich begabt, kann selber meinne Reifen wechseln oder kleinere Reparaturen am Auto machen.
Ich spiele gerne Gesellschaftsspiele, Magic, Billiard. Schaue gerne Animes, Dokumentationen und alle möglichen Filme.
Warum erzähle ich das? Nicht, weil ich angeben will. Mein Wissensdurst rührt von einem einizen Drang in mir. Ich will WAHRGENOMMEN WERDEN.
Ich will, dass die Leute sehen, dass ich nicht dumm bin. Ich fühle, dass ich emotional Zurückgeblieben bin. Und will genau deswegen aufzeigen, dass ich trotzdem nicht dumm bin.
Wenn ich etwas nicht weiß oder kann, will ich es gezeigt bekommen und erklärt haben, von jemanden, der es besser kann als ich.
Dieses Verhalten hat aber viele Nachteile. Ich habe immer das Gefühl noch besser sein zu wollen. Mehr zu wissen, mehr zu können. Das heißt, ich bin nie zufrieden mit mir und stelle manchmal das Leben hinten an. Auf Dauer laugt es einen aus. Es treibt einen zur Verzweiflung. Es lässt einen nie zur Ruhe kommen. Aber ich will zur Ruhe kommen. Ich will diesen Drang nicht 24/7 fühlen müssen.
Es wirkt auf andere manchmal arrogant. Was ich auf keinen Fall bin oder sein will. Ich will einfach nur beweisen, dass ich was drauf habe. Und bezüglich Klischees…dass ich was draufhabe, obwohl ich tätowiert bin.
Trotz meines Wissens, habe ich noch keinen Ausweg gefunden.
Hast du schon einmal versucht, dich selbst umzubringen? - Warum soll ich dem Leben zuvor kommen?
Elmar Kupke
Mein Versuch war der Grund für den Aufenthalt in der Psychatrie. Und schlussendlich auch der Weg zur meiner Diagnose und hoffentlich zukünftigen Genesung.
Ich war umgeben von Menschen und fühlte mich einsam.
Ich konnte mich nicht öffnen und meine Gefühle in Worte fassen. Ich war machtlos. Machtlos meinen Gefühlen und Zweifeln ausgeliefert. Jene, die es hören wollten, konnten es nicht verstehen.
Ich lag den ganzen Tag im Bett und ließ meinen Kopf und meine Gefühle verrückt spielen. Und plötzlich...plötzlich war da nichts mehr. Keine Gedanken. Keine Gefühle. Mein Körper wurde stumm und mein Kopf leer.
Ich machte meinen Frieden. Ich war innerlich leer und ruhig. Mein Herzschlag verlangsamte sich und mein Blickfeld kam einem dunklen Tunnel gleich. Der Gedanke an Selbstmord war wie ein Licht am Ende dieses scheinbar endlosen Tunnels.
Was mich rechtzeitig zur Besinnung brachte war ein bestimmter Gedanke. Ich wusste, alle würden darüber wegkommen und ihr Leben weiterleben, so wie es Menschen immer tun. Aber ich wusste, würde mein Freund mich so finden müssen...er würde es sich nie im Leben verzeihen, es nicht bemerkt zu haben. So fing mein Körper an zu zittern. Mein Kopf fing an zu schreien und ich wollte leben. Aber ich wusste auch, dass ich es alleine nicht mehr schaffe. Darum wollte ich in die Psychiatrie. Und es war gut so.
Falls diesen Beitrag je wer liest und auch jetzt noch dabei ist, ihn zu lesen, dann lass mich dir etwas sagen. Ich bin mit meinem Kopf hier bei diesen Zeilen und meine Gefühle sind in jedem einzelnen Buchstaben.
Ich kenne weder deinen Namen, noch dein Gesicht. Ich weiß nicht, ob du männlich oder weiblich bist. Erwachsen oder Kind. Arbeiter, Student oder Schüler. Aber wenn du Gedanken in deinem Kopf hast, die nicht dahin gehören. Wenn du glaubst, du bist alleine auf der Welt und niemand versteht dich oder nimmt dich ernst....Dann denk daran. Ich denke an dich. Ich denke jeden Tag an dich und erinnere mich an die Angst, Verzweiflung, Wut und Trauer, die ich in meinem Leben fühlen musste.
Ich kann dich verstehen, ich nehme dich ernst und weiß, dass es am wichtigsten ist, zu leben. Weil du jemandem wichtig bist. Es gibt mindestens einen Menschen da draußen, der dich liebt. Hast du ihn noch nicht, dann habe Geduld. Er wartet auf dich oder sucht nach dir. Vielleicht nach einem besten Freund. Vielleicht nach jemanden, der ihn versteht.
Bis es soweit ist und du diesen Menschen gefunden hast, werde ich an dich denken und an dich glauben.
Aufgeben.
"Aufgeben tut man nur einen Brief."
"Gott mutet uns nur das zu, was wir auch bewältigen können."
"Aufgeben ist was für Verlierer."
Wahrscheinlich gibt es noch zig Tausend Sprüche, in denen uns erklärt wird, wir sollen einfach weitermachen.
Gott hat meiner Meinung nach keine Ahnung, wie stark wir sind.
Ich war mit 21 Jahren am Tiefpunkt meines bisherigen Lebens. Ich hatte eine Fehlgeburt hinter mir. Mein damaliger Freund, der mich nur betrog, machte Schluss und fand schnell eine andere. Nach der Operation lag ich im Krankenhaus und als ich aufwachte war mein erster Gedanke..."Nichts. Da ist nichts mehr. Alles, was mir wichtig war ist weg. Der Boden unter meinen Füßen...einfach weg."
Ich verließ meinen Weg. Im Studium befand ich mich im dritten Semster. Und ich hasste es. Ich wollte einfach weg von allem. Aber ich machte damit weiter. Quälte mich unter der Woche mit Studium und zwei Kellnerjobs und machte die Wochenenden durch. Ich verlor mich selbst. So ging es einige Monate dahin.
Dann lernte ich jemanden kennen. Einen besonderen Menschen. Er war in einer Beziehung und ich hatte auch sowas ähnliches wie eine Beziehung. Nur ohne Gefühle. Es war für mich eine rein körperliche Sache und die Angst vorm alleine sein.
Eines morgens wachte ich auf, ging abends zur Arbeit in die Bar. Der besondere Mensch war seit einiger Zeit Single. Er war ein Stammgast von mir. Und an diesem einen Abend ging ich nach der Arbeit noch zu ihm und seinen Freunden in die WG.
Wir unterhielten uns die ganze Nacht und den ganzen Vormittag. Von da an war ich fast jeden Tag bei ihm.
Doch meine Altlasten machten es mir unmöglich mich auf etwas einzulassen.
Also beschloss ich, aufzugeben. Ich gab mein damaliges Ich auf, dass ich verabscheute. Gab eine rein körperliche Beziehung auf. Gab mein Studium auf. Gab auch meine 2 Jobs auf. Ich wollte ganz von vorne anfangen.
Ich fing also mit ihm neu an. Beworb mich als Lehrling in einer Firma und fasste wieder Fuß im Leben.
Aufgeben ist okay. Manchmal ist es lebenswichtig. Nur so ist es möglich, Platz für neues zu schaffen.
Man sollte nur wissen, wofür man etwas aufgibt. Ich kehrte nicht zu meinem alten Weg zurück. Ich gab ihn auf und fing an, einen neuen zu beschreiten.
Einsamkeit
Dieses Wort ist meistens sehr negativ behaftet. Aber das muss es nicht sein.
Einsamkeit kann dazu führen, ein neues Kapitel im Leben aufzuschlagen.
Es kann dazu führen, näher zu sich selbst zu finden, Entschlüsse zu fassen.
Ich fühlte die Einsamkeit fast mein ganzes Leben lang. Umgeben von Menschen fühlte ich mich innerlich alleine. Zuflucht fand ich durch Bücher in neuen Welten. Bei Charakteren die zu meinen Begleitern wurden. Mit denen ich lachte, weinte und Abenteuer erlebte.
Hatte ich ein Buch ausgelesen, fühlte ich innerliche Leere. Also musste das nächste her. Ich fand neue Abenteuer und lernte neue Charaktere kennen.
Mein Freund schaffte es vor 4 Jahren, als wir uns kennenlernten, dieses Gefühl der Einsamkeit in mir etwas zu mildern.
Als ich im August soweit war, dass ich in die Psychiatrie musste, war er an diesem Tag, solange es ihm möglich war, bei mir. Am Ende der Besuchszeit verabschiedete er sich und fuhr heim.
Ich nahm mir meine Zigaretten und ging auf die Terrasse. Dort saß ich nun. Ich fühlte mich verzweifelt und die Einsamkeit war so stark, wie noch nie. Und in diesem Moment, als ich nervös eine Zigarette rauchte und ich mich fragte, wie es soweit kommen konnte, fing mein neues Kapitel im Leben an.
Ein Mann saß mit 3 anderen auf dem Tisch neben mir. Sie spielten Karten. Er sah mich an und sagte: "Du siehst gerade ziemlich verloren aus. Bist du das erste Mal herinnen?"
So begann meine erste Unterhaltung mit dem ersten Menschen, den ich dort kennen lernte.
Nach und nach merkte ich, dass ich mich nicht mehr alleine fühlte. Ich erkannte, dass ich umgeben war von Menschen, die viele meiner Gefühle teilten.
Ich hatte Gefährten.
Dann kam die Diagnose nach 2 Wochen. Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline.
Zu Beginn hatte ich angst davor.
Es war wie ein Urteil zu lebenslanger Einsamkeit. Aber dann begriff ich etwas sehr wichtiges für mein weiteres Leben. Einsamkeit ist ein Teil von uns allen. Den Worte werden nie ins kleinste Detail beschreiben können, wie und was wir fühlen. Wir sind mit unseren tiefsten Gefühlen und Gedanken immer alleine.
Es ist nicht wichtig, Menschen zu haben, die einem die Einsamkeit nehmen. Es ist wichtig, zu akzeptieren, dass sie ein Teil von jedem von uns ist. Von Geburt an und bis an unser Lebensende. Aber wir stehen ihr nicht hilflos gegenüber oder sind ihr schutzlos ausgeliefert. Wir können sie bei der Hand nehmen, sie umarmen und dorthin führen, wo wir sie gerade brauchen oder haben wollen.
Einsamkeit schafft es nicht einen Menschen zu verschlucken. Wir springen manchmal nur freiwillig hinein, weil wir auf der Suche nach etwas sind. Vielleicht sind es neue Welten, neue Charaktere, neue Abenteuer. Vielleicht suchen wir aber auch einfach nur uns selbst.
Verspätet, aber doch
So wie im echten Leben, werde ich vermutlich auch hier mit meinen Einträgen etwas schwankend sein.
Die letzten Tage waren anstrengend. Brauchte unbedingt neue Klamotten und musste in ein Einkaufscenter. Obwohl ich sehr schnell war, war es sehr anstrengend. Viele Leute, laut, viele visuelle Eindrücke.
Früher machte mir das Nichts aus. Ab einem Alter von 15 ging ich jedes Wochenende weg. Freitag und Samstag. Ich hatte viele "Freunde". Tiefgründige Verbindungen waren mir egal. Ich wollte mich nur beliebt fühlen. Ich war bekannt und fühlte mich cool. Damals reichte es aus, um die innerliche Einsamkeit zu übertönen. Alkohol tat sein übriges dafür.
Schule und Matura machte ich in den Jahren darauf so nebenbei. Beim Lernen tat ich mir zum Glück nie schwer.
Ich muss auch erwähnnen, dass ich mit 16 Jahren von meinem Dad in eine Wohnung zog. Also war ich zuhause meistens alleine, wenn ich keinen Besuch hatte.
Langsam aber sicher kam ich in einen Freundeskreis, der nicht gerade den besten Einfluss hatte auf mich.
Aber ich fühlte mich nicht alleine. Mehr wollte ich damals nicht.
Zum Thema Einsamkeit werde ich in meinem nächsten Eintrag näher eingehen.
Denn, ich glaube, wenn man ein Gefühl ziemlich gut kennt, im Leben mit einer Persönlichkeitsstörung, dann ist es Einsamkeit.
Das Leben im Griff haben - Control about your life
Was heißt es eigentlich? Wir hören es von Menschen um uns herum. "Du musst dein Leben in den Griff bekommen"
Für sie heißt es, mach was. Beweg dich, komme im Leben vorwärts und mach was vernünftiges draus.
Aber manchmal sollte es auch nur heißen, dass man noch da ist. Das Leben im Griff haben, es einfach nicht loslassen und aufgeben. Manchmal ist das vollkommen ausreichend. Es ist ausreichend, einfach noch hier zu sein auf dieser Welt. Also lasst euch nicht entmutigen. Auf eure Art und Weise habt ihr das Leben jederzeit im Griff.
What does it mean? We hear it from persons around us. "Take control about your life."
For them it means, get up. Do something, make something important.
But sometimes it should be enough that you are still here. Have control about your life is about not letting go. It's about not giving up. Sometimes, it's enough. It's enough to be still here. So don't give up. You always have control about your life in your own way. Just stay here and it's enough.
Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.
Leonardo Da Vinci
...Leid, ja. Aber auch viel Liebe. Durch meinen genetischen Defekt sind meine Gefühle stärker ausgeprägt.
Die stärkste Emotion ist Angst. Danach Wut und Trauer. Doch davon lasse ich mich nicht unterkriegen.
Denn der am meisten tröstende Gedanke für mich ist: "Ich werde positive Gefühle immer stärker empfinden als alle anderen um mich herum."
Ich liebe meinen Freund. Er steht nach wie vor zu mir. Immer an meiner Seite. Ich liebe meinen Kater. Er spendet mir Trost, bringt mich zum lachen und braucht viel Aufmerksamkeit.
Ich liebe meine Familie. Meine Eltern, Großeltern, Geschwister und meinen Onkel.
Seit der Diagnose ist vieles einfacher. Ich verstehe mich selber und andere besser. Und die anderen verstehen mich besser. Trauer kann mich wochenlang lähmen. Nach einem Todesfall liege ich tagelang rum und weine viel. Während andere nach einer gewissen Trauerzeit abschließen und akzeptieren, dass die Welt sich weiterdreht.
Angst entreißt mir den Boden unter den Füßen und ich habe das Gefühl zu fallen. Mein Herz rast und ich falle und falle.
Wut lähmt mich nach außen hin. Innerlich schreie ich. Mir wird schwindelig und schlecht. Ich fange an zu zittern und zu hyperventilieren.
Liebe aber, liebe ist wahnsinnig schön. Ich fühle mich geborgen, werde innerlich ruhig und kann mich fallen lassen. Ich kann abschalten und negative Gefühle eine Zeit lang loslassen.
Guten Morgen zusammen. Good morning everybody.
Wie ich mich heute fühle, weiß ich leider noch nicht so genau. Mal sehen, wie sich der Tag entwickelt.
I don’t know how I’m going to feel today. Let’s find out how this day will be.
Mein 11 Monate alter Maine Coone-Kater ist noch nicht ganz bereit für den Tag heute. :)
My 11-months-old Maine Coone Kitty is not ready yet for the day. :)
Start
Guten Abend zusammen. In meinem ersten Beitrag möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Muffel ;) naja, nicht ganz mein offizieller Name. Aber für den Anfang reicht es. Ich bin 25 Jahre alt und vor 2 Monaten wurde bei mir eine Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline diagnostiziert. Wie es dazu kam und meine Geschichte? Dazu werde ich Schritt für Schritt in den weiteren Beiträgen eingehen. Kennst du diese Störung? Bist du selber betroffen oder kennst du jemanden in deinem Umfeld, der damit zu tun hat? Gerne freue ich mich jederzeit auf Nachrichten und Inputs.