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Demos für Mitmenschlichkeit
No to Deportation Plans!
Fast 10 Jahre ist es inzwischen her, dass wir uns zum 10. Jahrestag der Grenz"schutz"agentur FRONTEX am Brandenburger Tor dessen baldiges Ende gewünscht haben. Im Gegenteil, inzwischen hat sich der Haushalt von FRONTEX vervielfacht und das "Flüchtlingsthema" beherrscht wieder täglich die Nachrichten.
Doch nicht die von Frau Merkel angekündigten aber nie gewollten legalen Einreisemöglichkeiten für die Menschen oder deren Tod bei dem Versuch in die EU zu gelangen wird thematisiert, sondern es wird nach mehr Abwehr, mehr Kontrollen, mehr Stacheldraht verlangt. Damit tragen die Medien den bayerischen und hessischen Wahlkampf in alle Stuben.
Die wirklichen Probleme der Menschen wurden und werden auf den Demos des Flüchtlingsrats Berlin am Montag vor dem Tagungsort von SenBJF in der Müllerstraße 74 im Wedding und heute ab 15h vor dem Bundesministerium des Innern, Alt-Moabit 140, deutlich gemacht.
Die Gründe für den Aufstand der Betroffenen und der Menschen guten Willens sind
Gleiche Rechte für alle Minderjährigen! Schluss mit staatlichen Rechtsbrüchen gegen minderjährige Geflüchtete!
Aktuell warten ca. 900 Kinder und Jugendliche auf ihr Erstgespräch mit dem Landesjugendamt. Die Wartezeit beträgt mittlerweile im Schnitt 10 Monate, rechtlich vorgesehen sind 7 Tage. Während dieser vorläufigen Inobhutnahme werden sie nicht in einer Schule angemeldet, haben keinen rechtlichen Beistand, keine reguläre Krankenversicherung und werden aufenthaltsrechtlich nicht erfasst.
Besonders schwer wiegt für die Kinder und Jugendlichen, dass ihnen ihr Recht auf Schulbesuch verweigert wird. Zum Teil warten sie über ein Jahr auf einen Platz in einer Willkommensklasse. Eine Schulanmeldung sieht das Landesjugendamt für die umG in der vorläufigen Inobhutnahme schlicht nicht vor.
Gegen geplante Entrechtungen von Geflüchteten
Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser will die Abschiebegesetze verschärfen. Anfang August hat sie dafür einen Diskussionsentwurf vorgelegt. Sie will unter anderem
auch Menschen in Abschiebehaft bringen, über deren Asylantrag noch nicht entschieden wurde.
Menschen, denen vorgeworfen wird, „illegal“ in Deutschland eingereist zu sein oder sich „illegal“ aufzuhalten, inhaftieren können. Damit werden Menschen, die mitunter durch ähnliche Verhältnisse im Herkunftsland traumatisiert wurden, erneut mit dieser traumatisierenden Erfahrung konfrontiert. Dazu kommt, dass etwa 50 % aller Fälle von Abschiebehaft gerichtlich als gesetzwidrig eingestuft wurden. Bereits die derzeitige Situation wurde schon 2015 vom EUGH als verfassungs- und europarechtlich bedenklich eingestuft. Man muss dabei bedenken, dass ein Asylantrag ausschließlich nach Einreise in Deutschland gestellt werden kann.
Gleichzeitig ist Flucht keine Urlaubsreise, und so ist in der Regel auch keine wochenlange Visumsanfrage möglich. Das bedeutet, dass so gut wie jeder Geflüchtete zunächst „illegal“ einreisen muss, um überhaupt Asyl beantragen zu können.
Behörden erlauben, in Gemeinschaftsunterkünften auch andere Räume als das Zimmer von Betroffenen zu betreten. Das bedeutet Terror für alle Bewohnerinnen einer Unterkunft, auch für die Kinder und ist auch rechtlich mehr als fragwürdig. Wenn für die Welt außerhalb der Wohnheime gilt, dass ein richterlich genehmigter Durchsuchungsbefehl nötig ist, stellt sich die Frage, warum bereits seit 2019 hier spontane Übergriffe der Polizei erlaubt sein sollten. Dieser Bruch des Grundgesetzes (GG § 13) soll mit der Ausweitung auf die Wohnräume Unbeteiligter nun umso mehr verschärft werden.
Abschiebungen auch dann möglich machen, wenn Widerspruchs- oder Klageverfahren noch laufen. Damit soll Schutzsuchenden die Möglichkeit genommen werden, negative Entscheidungen des BAMF von Gerichten korrigieren zu lassen.
Menschen, die sogenannten "Clan-Strukturen" zugeordnet werden, in Zukunft „unabhängig von einer strafrechtlichen Verurteilung“ abschieben können.
erlauben, dass Telefone von Geflüchteten uneingeschränkt überwacht werden können. Behörden sollen alle Daten uneingeschränkt nutzen dürfen.
Wir müssen verhindern, dass Faesers Pläne auch von anderen Parteien mitgetragen werden. Selbst bei den Grünen wurde vor kurzem die Forderung nach Rückübernahmeabkommen mit diktatorischen Regimen ins Gespräch gebracht.
Dabei soll vertuscht werden, dass soziale Missstände nicht durch Migration verursacht werden, sondern durch Haushaltskürzungen und den Mangel an sozialer Infrastruktur: Abschiebungen schaffen keine Kitaplätze, keine besseren Schulen oder bezahlbare Wohnungen!
Mehr dazu bei https://fluechtlingsrat-berlin.de/ und https://bleiberecht-statt-chancenfalle.net/Kategorie[23]: Flucht & Migration Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3wr Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8536-20230927-demos-fuer-mitmenschlichkeit.htm
Bleiberecht!
#Niedersachsen: Landtagskommission fordert weitreichendes #Bleiberecht!
Die Forderung nach einer großzügigen Bleiberechtsregelung für Menschen, die seit Jahren in Deutschland leben und längst Teil der Gesellschaft geworden sind, finden immer größere Unterstützung. Auch die vom Niedersächsischen Landtag gegründete Kommission zu Fragen der Migration und Teilhabe hat sich nun eindeutig positioniert und fordert ein weitreichendes Bleiberecht. Am 9. März 2021 hat die…
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Reposted from @gruenejugendnoe Wir leben in einem Land, in dem seit Jahrzehnten rechte Mehrheiten Gesetze schreiben. Gesetze, die Abschiebungen von minderjährigen Schülerinnen, in Länder die ihnen nicht fremder sein könnten, ermöglichen. Das ist das Werk langjähriger ÖVP, FPÖ und auch SPÖ Regierungsbeteiligungen. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt hinzuschmeißen, jetzt ist es Zeit den Status Quo zu verändern! Weg mit menschenrechtsverachtenden Gesetzen, schaffen wir ein inklusives Österreich! #keinMenschIstIllegal #AbschiebungenStoppen #Bleiberecht #GrüneJugend #GrüneJugendNÖ #ticker #grueneneumarkt repost https://www.instagram.com/p/CKqfMmQlKCA/?igshid=j22l47hvfcza
“Industry runs the planet and the fashion industry is the fourth largest. How we design and consume fashion to an extent decides our future.” - Katharine Hamnett
das ist wohl das vernünftigste was ich über den politischen anspruch an mode in diesem 750 seiten buch über 100 aktuelle modedesigner gelesen habe. auch wenn mir ihre aktuelle kollektion zum großteil nicht gefällt bin ich ihr sehr dankbar für dieses klare statement zur italienischen flüchtlingspolitik (siehe bild). der politische kampf um die flüchtlingsproblematik kostet aktuell den meisten menschen das leben. die verhältnisse in libyen flüchtlingslager sind untragbar. es ist eine humanitäre katastrophe die die EU zu verantworten hat und auf die italien mit nationalismus antwortet. traurig zu sehen wie hilflos ihre versuche letztendlich sind.
am rande: sie hat auch ne nice einstellung zum arbeiten mit anderen menschen: “design by committée is death”
ASYLPOLITIK: Deutschland hat höchste EU-Quote an Migranten ohne Bleiberecht
ASYLPOLITIK: Deutschland hat höchste EU-Quote an Migranten ohne Bleiberecht
In Deutschland leben bislang besonders viele Migranten ohne Bleiberecht. Spanien geht in der EU am strengsten mit Zurückweisungen um. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat mit.
In eigener Sache: Wegen des hohen Kommentaraufkommens können wir zurzeit keine Kommentare mehr zu lassen.
Danke für eurer Verständnis – das WELT-Team
Die WELT Nachrichten-Livestream
Die Top-Nachrichten auf WELT.de Die…
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Islamische Konflikte im Pflegeheim
Geolitico: Die Grünen wollen Flüchtlinge als Pfleger. Haben die sich mal Gedanken darüber gemacht, dass unsere Pflegeheime gar nicht islamischen Vorstellungen entsprechen? Was hat sich der Bundesvorsitzende der Grünen, Robert Habeck, nur dabei gedacht? Die Grünen fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge, die in der Pflege arbeiten. Hat er sich das wirklich gut überlegt? Offenbar nicht, denn er übersieht ganz offensichtliche Probleme, die sich für moslemisch Pflegekräfte in deutschen Pflegeheimen aus dem islamischen Rechtssystem zwangsläufig ergeben. Denn in deutschen Pflegeheimen habe ich noch keine Geschlechtertrennung vorgefunden. Sowohl in christlichen wie in AWO-Heimen ist eine gemischte Belegung und eine gemischte Belegschaft der Regelfall. Das beißt sich allerdings mit der Geschlechtertrennung im Islam. Die Pflege einer Frau durch einen männlichen Pfleger ist problematisch. Der umgekehrte Fall auch. Schwieriger Umgang mit den Kuffar Unreinheit wird durch die Berührung von Körperflüssigkeiten, durch Schlaf und Ohnmacht, Berühren des Intimbereichs, Flatulenzen, Benutzung eines Abtritts, Berühren eines Leichnams oder einer Person des anderen Geschlechts, Alkohol, Blut und Schweinefleisch, sowie den daraus hergestellten Produkten hervorgerufen. Auch nicht geschächtetes Fleisch fällt unter die verbotenen Substanzen („Die Bienen“, Vers 115), wobei einige Rechtsgelehrte der Meinung sind, dass von Völkern des Buchs (Juden und Christen) geschlachtete Tiere Muslimen zum Verzehr erlaubt seien (natürlich [...] http://dlvr.it/QRbKP1
Islamische Konflikte im Pflegeheim
Islamische Konflikte im Pflegeheim
Die Grünen wollen Flüchtlinge als Pfleger. Haben die sich mal Gedanken darüber gemacht, dass unsere Pflegeheime gar nicht islamischen Vorstellungen entsprechen?
as hat sich der Bundesvorsitzende der Grünen, Robert Habeck, nur dabei gedacht? Die Grünen fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge, die in der Pflege arbeiten. Hat er sich das wirklich gut überlegt? Offenbar nicht, denn er übersieht ganz…
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