Interview with German actor August Diehl, courtesy Vladimir Raevskiy
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Interview with German actor August Diehl, courtesy Vladimir Raevskiy
Siamo Davvero Circondati? Il Fascismo Nascosto Dietro il Silenzio
Questo Paese è pieno zeppo di fascisti, ne sono milioni e ne sono una prova i commenti arrabbiati sotto i miei post contro il Fascismo. Se non esistesse il fascismo non ci sarebbero così tanti che lo difendono e si sentono toccati dai miei post. Il mio è un esperimento sociale ma, purtroppo, con mio rammarico ho la prova che siamo letteralmente circondati da schifosi fascisti.
Forse sono addirittura la maggioranza vigliacca e silenziosa del Paese che, però, quando gli tocchi la sacralità del Fascio emerge per difendere i suoi ideali.
La cosa mi disgusta veramente e la trovo agghiacciante, un fatto di una gravità inaudita.
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" L’idea di Europa ha perso. Ha perso perché nega la storia. E ne è dunque negata. È antistoria. Utopia. In senso stretto: senza spazio e senza tempo. Il fondatore stesso della moderna idea d’Europa, il conte Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, ne statuisce lo stigma utopico con l’esergo che apre la sua Bibbia protoeuropeista, Pan-Europa (1923): “Ogni grande avvenimento storico cominciò come utopia e terminò in realtà”. Paradosso vuole che l’aristocratico austro-ungarico nato a Tokyo, di stirpe boema per ascendenza paterna e di madre giapponese, postulasse questa legge proprio mentre l’Europa reale, ovvero l’insieme delle sue potenze, si avviava a chiudere il suo quadrisecolare ciclo da perno del globo autoaffondandosi nelle due guerre mondiali. Entrambe inizialmente europee. La realtà aveva terminato l’Europa. La sua utopia non poteva che nascere morta. L’idea d’Europa è però immortale. Perché perfettamente irrealistica. Utopia intonsa, puro postulato. Congettura inconfutabile: impossibile calarla dal cielo delle idee alla terra della storia. "
Lucio Caracciolo, La pace è finita. Così ricomincia la storia in Europa, Feltrinelli (collana Varia), novembre 2022.
[Libro elettronico; corsivi dell'Autore]
"Comme la société "libérale" dans laquelle nous vivons n’est encore qu’un reflet affaibli de la société communiste, elle se contente provisoirement d’une condamnation "morale", d’une quarantaine, au lieu d’envoyer les adversaires dans des prisons psychiatriques ou des camps de "redressement". Mais l’attitude fondamentale est la même. On constate qu’il y a désormais des "déchets" humains inassimilables dans la société industrielle, impropres à la "courbure" qu’il est indispensable de donner aux hommes dans une société de consommation et qu’il importe par conséquent de rejeter. Et on remarque aussi que cette réduction à l’état de déchet concerne non seulement des hommes mais aussi des valeurs. Il est inutile de nous répéter ici : une fois de plus, c’est toute la définition de l’homme léguée par le passé qui est impropre, dans le monde moderne."
Maurice Bardèche, Sparte et les Sudistes, 1969.
Was uns als 'natürlich' erscheint, ist immer vom herrschenden ideologischen Rahmen überdeterminiert.
Slavoj Zizek: "Die Paradoxien der Mehrlust", S.87
di Tyler Durden giovedì 10 novembre 2022 Scritto da Brandon Smith tramite Alt-Market.us Il concetto di “fascismo” è stato originariamente in
Il capitalismo degli stakeholder del WEF è solo un fascismo globale con un altro nome
Il concetto di “fascismo” è stato originariamente inserito nell’Enciclopedia Italiana dal filosofo italiano Giovanni Gentile, il quale ha affermato che “il fascismo dovrebbe essere chiamato più appropriatamente corporativismo perché è una fusione di potere statale e corporativo”.
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Wirklich intelligente Kinder lassen sich nicht an ihren guten Noten erkennen, sondern daran, dass sie sich, in welcher Form auch immer, dem System widersetzen und somit nie erwachsen werden, sich also nicht ihrer Wildheit, Lebendigkeit, Natürlichkeit, ihres Seins berauben lassen und somit nicht zähmen, unterdrücken, formen, begrenzen lassen und so niemals einer Ideologie, Religion, Theorie, also einem System folgen, gehorchen werden.
Otto Morr
Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge...
In Epochen längeren Friedens fragt man sich mitunter, wie es passieren kann, dass scheinbar Millionen von Menschen ihren Verstand beiseite legen, um Diktaturen den Weg zu ebnen, unter denen sie dann sinnlose Kriege, Massaker, Massenvergewaltigungen und Völkermorde begehen. Es ist schier unbegreiflich und Absurd.
Manche glauben, die Verantwortlichen würden sich mit ihren Ideologien bloß irren, aber im Grunde sind Menschen viel simpler. Man braucht ihnen nur zwei Dinge immer und immer wieder von allen Seiten einreden: Gefahren und Feindbilder. Alles übrige erledigt sich ganz von selbst. Würde man die Menschen von heute an jeden Tag mit Lautsprechern beschallen, dass das Spaghetti-Monster der Herrscher über die Welt ist, egal wie absurd und schwachsinnig diese Idee auch ist: Irgendwann würde es jeder glauben. Sobald die Mehrheit daran glaubt haben sie eine soziale Machtstellung. Und von da an wäre jedes noch so geniale Argument gegen das Spaghetti-Monster zwecklos. Natürlich wird irgendwann jedes Mittel recht sein, die ungläubigen zu beseitigen. Man braucht aber keine Absolute Mehrheit dazu. Um irre Sekten zu gründen reicht schon eine Relative Mehrheit; ein Freundeskreis oder Umfeld, ein Staat oder eine Gemeinde.
Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge, sondern die Mehrheit. Du braucht keine Wahrheit, wenn du Teil der Mehrheit bist. Das Selbstgefühl vieler Menschen kreist ausschließlich um ihren sozialen Standpunkt, also darum, ob sie Teil der Gruppe sind. Heute mehr denn je. Da kann man nicht erwarten, dass jedes Individuum dieser Gesellschaft seine Position auf logische, rationale Argumente aufbaut.
Dieses Phänomen liegt wesentlich dem menschlichen Ego zu Grunde (also der eigenen Ich-Identität) und den Konditionen, aus denen es leibt. Heutzutage sind Angst, vergangener Schmerz und das daraus resultierende "Sich ungerecht behandelt fühlen", also das Opfer-Dasein die wichtigsten Quellen, aus denen Menschen ihr Ego speisen und ihre Ich-Identität beziehen.
Wenn wir über Ethik sprechen, meinen viele Menschen, dass es der Wahrheit egal ist, wer an sie glaubt. Ja, mag sein, aber den Millionen Menschen die durch die Lüge und den Wahn sterben, wie egal ist es denen? Früher waren es die Hexen, dann die Schwarzen in Amerika, dann die Armenier, dann die Juden, die Opfer der Sowjetunion und heute sind es die Uiguren in China. Und überall gibt es sowas aktuell, nur eben in kleinerer, also unwichtigerer Auflage. Wir haben das nicht überwunden. Es wird sich noch oft wiederholen. Kleine Randbemerkung: Jeder Krieg und jedes Massaker geschieht im Sinne des "Guten", der "Moral" und der "Vernunft".