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Islamische Vielehe ein Grund für Flucht nach Europa?
Dieser Artikel dürfte mal wieder, wie so manch andere Artikel von mir, den ich in der Vergangenheit für Leitmedien der Gegenöffentlichkeit schrieb, einige Schockwellen auslösen, denn ich wage mich an ein Tabuthema, über das selbst meine ehemaligen Kollegen noch nichts oder wenig geschrieben haben. Nämlich über die Migration aus Bevölkerungspolitischen Gründen. Genauer gesagt über die muslimische Vielehe, die eben in prozentual hohen Umfang dort praktiziert wird, wo nicht nur eine dramatische Bevölkerungsexplosion stattfindet, sondern auch regelmäßig große Gruppen von jungen MÄNNERN, ausschließlich Männern, mit Booten über das Mittelmeer nach Europa aufbrechen, mit Endziel Deutschland.
Viele dieser jungen Männer stammen aus dem sogenannten „Subsahara-Gebiet“. Vertreten durch die Länder Burkina Faso, Mali, Gambia, Niger und vor allem dem bevölkerungsreichen Nigeria, dass mit 200 Millionen Einwohner einer Geburtenrate von über 5,5 buchstäblich aus allen Nähten platzt. Ähnliche Bevölkerungsentwicklungen, die natürlich Armut, Verelendung, Arbeitslosigkeit, wirtschaftlichen Niedergang bis hin zu erbitterten Kämpfen um Weideland und Ressourcen fördern, sind in den Nachbarländern des afrikanischen Bevölkerungsgiganten zu beobachten. Auffallend ist, dass dieser rasante Bevölkerungsanstieg mit der muslimischen Vielehe Afrikas einhergeht. So leben allein in Nigeria 28 Prozent der erwachsenen Bevölkerung polygam. In Burkina Faso sind es nach der statistischen Erhebung des Pew Research Center sogar 36 Prozent, gefolgt von Mali mit 34 Prozent und Gambia mit stolzen 30 Prozent. Im Klartext: In diesen Ländern lebt in jeder dritten Partnerschaft ein Mann mit mindestens zwei, drei oder sogar vier Frauen zusammen.
Dass was auf den ersten Blick als „Männerparadies“ missverstanden wird und in manchen dekadenten westlichen Hirnen schwüle Männertatasien auslöst, ist in Wahrheit die Hölle, und zwar für jene Männer, die entweder aus wirtschaftlichen Gründen oder aus Mangel an Ansehen und Beziehungen sich keinen Harem leisten können. Also mehr als 20 Prozent aller heiratswilligen Männer sind dazu verdonnert entweder ledig zu bleiben oder sich in einem anderen Land ohne polygame Bräute-Verknappung – zum Beispiel Deutschland - eine Frau zu suchen und sei es eine Sexpartnerin.
Hier eine einfache fiktive Beispielrechnung: In einem kleinen Dorf in Gabia leben bei günstiger Verteilung – in muslimischen Ländern liegt der Anteil der Männer meist höher – 20 heiratsfähige Mädchen und 20 heiratsfähige junge Männer. Bei einer Polygamen Rate von über einem Drittel werden acht dieser Mädchen an drei junge Männer vergeben. Die restlichen 12 Jungfrauen heiraten monogam jeweils einen Partner. Damit hätten dann nach Adam Riese 15 junge Männer aus dem Dorf eine Frau gefunden. Fünf gehen demnach leer aus. Das sind ein ganzes Viertel. Satte 25 Prozent. Dieser Männerüberschuss ohne Frauen hat in seinem Land keine Chance. Wohin? Dort wo es keine von der „Kultur“ und Religion reglementierte Heiratspraxis gibt, und einem die Suche nach einer Partnerin erleichtert wird. Man sich keine materiellen Sorgen machen muss. Aber was ist, wenn das Ziel der Begierde sich der Begehrlichkeit entzieht? Die auch von afrikanischen Migranten verübten Vergewaltigungen schlagen sich deutlich in der Statistik nieder. Zu Ihnen gehörte unter anderem der sogenannte „Siegauenvergewaltiger“, der bezeichnender Weise aus einer polygamen Ehe stammte.
Es ist interessant, dass die kulturell künstlich herbeigeführte Partnerverknappung nie als Fluchtursache aufgeführt wird. Umgekehrt ist es schlecht vorstellbar, dass in den randvollen Booten, die gen Europa steuern, Männer sitzen, die ihr MÄNNERPARADIES mit zwei oder drei Frauen verlassen, um in Flüchtlingsheimen einsam einer ungewissen Zukunft entgegenzusehen, was dann in vielen Fällen irgendwann zu Frust, Wut, Enttäuschung bis hin zu Gewalt führen kann. Bemerkenswert, dass unsere linksgrünen Berufs-Psychologen sich zu diesem Thema auffallend bedeckt halten. Dabei ist der Tatbestand – Männer, die auf der Suche nach Frauen ihr Land verlassen – weder rassistisch noch in anderer Weise anrüchig. Eher die Art wie man ihn tabuisiert, verschweigt oder jede Diskussion darüber nach Regimeart unterdrückt oder gar verfolgt.
Quelle:
https://www.pewresearch.org/fact-tank/2020/12/07/polygamy-is-rare-around-the-world-and-mostly-confined-to-a-few-regions/
This is happening right now it FTW!! Our Sub-Sahara boys play at 7PM - Get to Dreamy Life for RSD 2018!! #dreamyliferecords #subsahara (at Dreamy Life Records and Music)
(3BL Media/Just Means) - “Make PrEP famous!”. This is the last line in this FSG report on the 2016 Aids Conference, which took place in Durban, South Africa between 18 and 22 July.I couldn’t agree more.
Let’s make PrEP famous!
#kanu #emir's #guards #courtyard #royalty #nigeria #subsahara #fulani #nubian
I was on assignment in rural Togo, photographing a rice farmer. She had her kids running all over the farm, being kids. The moment they saw the camera, one started posing and the other was just amused at his brother's instant transformation into a hip hop star. Photo by Nana Kofi Acquah @africashowboy (Copyright: 2014). #Togo #ricefarm #kidswillbekids #africa #subsahara #kids #togolaise #latergram
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Im Rahmen seiner Afrika-Reise wird Bundesaußenminister Guido Westerwelle zwischen dem 27. April und 1. Mai Ghana, Mosambik und Südafrika besuchen. Erste Station seiner Reise wird das in Westafrika…
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