Die Panik vor der Panik Eine Panikattacke ist nichts Schlimmes. Es ist ein Ausnahmezustand. Völlig grundlos wird unser Körper und unsere Psyche in einen Zustand der extremen Panik versetzt.
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Die Panik vor der Panik Eine Panikattacke ist nichts Schlimmes. Es ist ein Ausnahmezustand. Völlig grundlos wird unser Körper und unsere Psyche in einen Zustand der extremen Panik versetzt.
#Viajosola – als Frau reisen
#Viajosola – als Frau reisen
Für jene die es noch nicht mitbekommen haben: In Ecuador wurden Zwei Backpackerinnen vergewaltigt und ermordet, doch ihr Tod hat mehr als nur Trauer ausgelöst. (more…)
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Mousse au chocolat ... oder die etwas andere Schokoladencreme. Als ich meinem Freund von der Idee erzählt habe, einen Schokoladencreme aus Banane und Avocado machen will, hat er das Gesicht verzogen.
Kind aus Samenspende
Es gibt Wunschkinder, es gibt mehr oder weniger glückliche Zufälle und dann gibt es Kinder wie mich. Kinder, die gezeugt worden sind, nicht auf herkömmlichen Weg, sondern in einem Reagenzglas, indem die Eizellen meiner Mutter mit dem Sperma eines fremden Manens gemischt wurden. (more…)
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Nach Tinder gibt es eine neue Dating-App: Candidate. Und der Name ist durchaus zutreffend, denn nach einer Reihe von Fragen, findet man den geeigneten Kandidaten. Also mehr oder weniger das Gegenteil von Tinder: Bei Tinder ging es vorrangig um das Aussehen, hier ist es doch schon ein wenig ‚tiefgründiger‘.
Na gut, dann wagen wir’s halt. Ich hab mir ein wundervollen Profil erstellt und die Aktivitäten ausgesucht die ich mag. Dann hab ich drei Bilder hochgeladen, einen tollen Intro-Text dazugeschrieben und dann noch meine Zielgruppe ausgewählt. Ich gebe ehrlich zu, mir waren manche Symbole nicht ganz eindeutig. Zum Beispiel das erste Symbol in der zweiten Reihe: Ist das ein Mikrophon? Soll ich gerne singen, oder stehe ich gerne auf der Bühne? Oder handelt es sich doch um Eiscreme? Ach, ich weiß es nicht.
In einem weiteren Schritt kann man selber ein Quiz erstellen (oder man lässt die App ein Quiz erstellen, was ich nicht empfehlen würde. Ich habe das zuerst gemacht, und stellte dann Fragen wie „Was ist die ideale Penisgröße?“ und löschte dieses Quiz doch recht schnell wieder) oder man beantwortet die Fragen der anderen.
Hier seht Ihr mein tolles, von der App, auf englisch erstellte Quiz (und die Antworten eines Kandidaten):
Aus einer Reihe an Quizes kann man sich dann beliebig viele aussuchen, so sieht das ganze aus:
Wie gesagt, Ich lies die App ein Quiz für mich erstellen, und beantwortete währenddessen die Fragen der anderen User in meiner Nähe. Als ich bemerkte, was die App dafür eigenartige Fragen stellte, löschte ich das Quiz und erstellte mein eigenes. Nachdem 5 Männer an meinem Quiz teilgenommen hatten, wurde ich benachrichtigt und durfte die Antworten bewerten. Meine erste Frage lautete „Welcher Superheld wärst du gern?“. Man darf frei schreiben was man möchte. In dem Fall lief es ein wenig blöd, denn 4 der Herren schrieben „Batman“. Wie soll ich denn sowas bewerten? Eigentlich sollten sie alle auf Platz 2 – doch ich ordnete sie dann doch willkürlich.
Meine zweite Frage war – zugegeben – eigenartig. Ich stellte sie nur, da ich diese beiden fürchterlichen Wörter in letzter Zeit viel zu oft gehört habe, und ich niemanden in meiner Nähe haben möchte, der diese Wörter benutzt. Die Frage lautete: „Benutzt du Worte wie ‚wegcoken‘ oder ‚fiqqfotze‘?“. Anscheinend – laut einem Herren der das Quiz beantwortete – habe ich das erste Wort sogar falsch geschrieben. Aber gut, was soll‘s, ich mag diese Wörter sowieso nicht.
So und nun zur dritten Frage: „worüber regst du dich total leicht auf?“. Die Frage war mir persönlich sehr wichtig. Ich bin ein relativ ausgeglichener Mensch und rege mich nur ‚spaßhalber‘ auf. Ich kann mit aggressiven Menschen nicht sehr gut umgehen und versuche sie zu meiden. Es bringt sich doch nichts, sich über etwas aufzuregen, oder? Bevor ich mich über etwas aufrege, benutze ich meine Energie lieber, um das was mich stört zu ändern, sofern es möglich ist.
So nachdem ich alle Antworten bewertet habe, schickt die App zwei der fünf Kandidaten 2 weitere Fragen. Ich nehme stark an, dass es sich bei den beiden Kandidaten um meine ‚Favoriten‘ handelt. Im ersten Moment war ich ein wenig überrascht weitere Fragen stellen zu müssen, aber gut, dann halt noch 2 weitere Fragen.
Frage 4: „Neue Runde: Ich habe einen Fernseher nur zum Nintendo 64 spielen. Wie lange schaust du pro Tag fern?“. Ich habe früher zu viel fern geschaut. Selbst wenn es, mal angenommen, nur 2 Stunden pro Tag waren, waren das schon 14 Stunden pro Woche, also 56 Stunden pro Monat! Mehr als 2 ganze Tage, einfach zu viel.
Frage 5: „Reist du gerne? Wohin würdest du gerne reisen?“. Denn ja, ich reise gerne und möchte auch jemanden an meiner Seite (oder wo auch immer) haben, der auch gerne reist.
Als letzter Schritt musste ich dann auswählen, welcher Kandidat das Rennen macht: Nummer 1 oder 2. Und das war’s auch schon. Danach hat man die Möglichkeit sich die Bilder und das Profil des anderen anzuschauen und auch miteinander zu schreiben.
Fazit: Es ist nicht ganz so oberflächlich wie Tinder, jedoch sind viele der Männer die ich bislang kennengelernt habe lediglich auf der Suche nach Sex. Manche Quiz’s drehen sich lediglich um Sex. Gut, ich gebe zu dass die App von selber auch sehr – sagen wir mal interessante- Fragen stellt, wenn man die Option “Quick Quiz” wählt. Ich werde diese App vermutlich bald wieder löschen, da ich neue Menschen lieber auf ‚altmodische‘ Art kenenlerne :-)
Keep your Head up – and you Heart strong.
Candi-date mich mal Nach Tinder gibt es eine neue Dating-App: Candidate. Und der Name ist durchaus zutreffend, denn nach einer Reihe von Fragen, findet man den geeigneten Kandidaten.
Hirse Thai
Heute hatte ich Lust auf Hirse, irgendwie komisch. Früher hatte ich Lust auf Pizza, Burger oder Nuddln. Und heute hatte ich Lust auf Hirse. Naja, warum nicht? Ich wollte was neues ausprobieren, etwas exotisches, ohne Curry, mit Gemüse. Das Endergebnis kann sich durchaus sehen lassen und deswegen teile ich das Rezept mit euch :-) (more…)
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Hirse Thai
Heute hatte ich Lust auf Hirse, irgendwie komisch. Früher hatte ich Lust auf Pizza, Burger oder Nuddln. Und heute hatte ich Lust auf Hirse. Naja, warum nicht? Ich wollte was neues ausprobieren, etwas exotisches, ohne Curry, mit Gemüse. Das Endergebnis kann sich durchaus sehen lassen und deswegen teile ich das Rezept mit euch :-) (more…)
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Auf ein Bier mit einem obdachlosen Verrückten
Auf ein Bier mit einem obdachlosen Verrückten
In den Medien wird immer wieder von verrückten Menschen berichtet, die einzig und allein wegen ihrer „Verrücktheit“ bekannt sind. So einen gibt es auch ihn Wien, von den Medien bekam er den Namen: Der Bierkavalier und ich habe tatsächlich mit ihm ein Bier getrunken. (more…)
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In Wien ist der Winter zwar schon wieder vorbei – doch in vielen anderen Ländern gibt es ihn noch. Meist, ganz heimlich in der Nacht, kommt er und verändert die Welt. Wovon die Rede ist? Von Schnee.
Viele Menschen die in Städten leben oder oft mit dem Auto fahren, mögen Schnee nicht. Man muss das Autoabkehren, sich warm anziehen, die Straßen sind gatschig, ach das alles macht doch keinen Spaß, oder? Ganz im Gegenteil! Ich liebe Schnee. Ich liebe es, wenn es kalt draußen ist. Ich liebe es, wenn es regnet oder gar schneit. Nun liefer ich Euch 9 Gründe, die zeigen wie toll Schnee eigentlich ist:
Landwirtschaft:
Ja ganz genau, die Landwirtschaft profitiert vom Schnee. Der Schnee, bedeckt nämlich die Felder und schützt damit einige Pflanzen- und Getreidearten vor der Eiseskälte.
2. Wirtschaft:
Und wir alle wissen doch: was der Landwirtschaft gut tut, tut der Wirtschaft gut und tut im Endeffekt uns gut, und in diesem Fall wäre es schlicht und einfach, dass die Lebensmittelpreise nicht ansteigen.
3. Landschaft:
Hierbei handelt es sich um ein unschlagbares Argument: Eine Landschaft, bedeckt mit diesem wundervollen, weißen Schleier ist wunderschön. Die Straßen, die Wiesen und die Bäume, sie alle sind bedeckt mit Schnee.
© Benedikt Heger
4. Freizeit:
Während man im Sommer am Liebsten „chillt“ und sich gemütlich an einen See oder ins Schwimmbad legt, geht man im Winter raus und vertreibt sich die Zeit anders: man baut Schneemänner, oder veranstaltet Schneeballschlachten. Oder man versucht ganz einfach eine Schneeflocke zu fangen.
© Benedikt Heger
© Benedikt Heger
5. Sport:
Von der Freizeit zum Sport ist es meistens kein weiter Weg. Wenn man ausreichend Schnee hat, kann man Skifahren, Snowboarden, Rodeln und ich weiß nicht was noch machen. Aja, und dieser Sport tut auch unserer Wirtschaft gut, also ab auf die Pisten!
6. Landschaft:
Ja schon wieder, aber ganz ehrlich: Die Landschaft ist einfach wundervoll.
7. Die Stadt:
Ja ich weiß, es kann gatschig und rutschig werden, doch es ist einfach wundervoll!
8. Die Stille:
Kennt Ihr diesen Moment: Ihr sehr aus dem Fenster und draußen schneit es. Tonlos geht das Ganze von statten. Man hört es nicht, man sieht es nur. Eine Schneeflocke nach der anderen fallen sie auf die Erde. In mir breitet sich dann immer ein Gefühl der Ruhe und Wunschlosigkeit aus.
9. Tiere:
Auch Tiere lieben Schnee! Habt Ihr schon einen Welpen zum ersten Mal im Schnee gesehen? Es ist einfach nur süß!
10. Der Kühlschrank
Egal wie sehr man den Winter und den Schnee hasst: niemand kann leugnen, dass ein überdimensionales Gefrierfach keine Vorteile hat.
© Benedikt Heger
So und nun meine Lieben, werde ich versuchen irgendwo Schnee zu finden! :-)
Keep your Head up – and your Heart strong.
Eine Hommage an den Schnee In Wien ist der Winter zwar schon wieder vorbei – doch in vielen anderen Ländern gibt es ihn noch.
Haferflocken Cookies
Wenn ich mal Lust auf Süßes habe, kann ich das nicht ignorieren. Ich brauche dann etwas Süßes. Sofort. Und da kommen diese Haferflocken Cookies ins Spiel. Sie sind süß, aber nicht zu süß, fruchtig (dank der Banane) und schokoladig. So stillen sie meine Lust auf Süßes, ohne dabei im Magen zu liegen. Die Bananen stecken außerdem voller Magnesium und Kalium, was wichtig für eine gesunde…
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Haben Horoskope recht oder sind sie totaler Blödsinn? Viele, die täglich die gratis Zeitungen in den Ubahnen lesen, kommen oft nicht drumherum: das Horoskop gehört genau so zu jeder Tageszeitung, wie die Nachrichten, das Wetter oder der Sport. Doch stimmen Horoskope? Ich teste es einmal, anhand von meinem Jahreshoroskop 2015.
Vorab: Ich hoffe Ihr hattet alle ein wundervolles Jahr 2015 und dass 2016 mindestens genau so toll wird!
Es war nicht sehr einfach noch ein Horoskop für das Jahr 2015 zu finden, da die meisten schon durch das Horostkop 2016 ersetzt worden sind. Aber nun gut, ich habe eines gefunden und zwar hier: Abendzeitung München
So wird das Jahr 2015 für die Skorpion-Frau (24.10.-22.11.).
Langsam, aber sicher kommt Schwung in die schillernde Persönlichkeit
Endlich verschwindet der ganze Druck. Die Konfrontation und Spannung aus dem letzten Jahr gehören der Vergangenheit an. Langsam erwachen die Lebensgeister, und es kommt Schwung in die schillernde Persönlichkeit. Sie hat gelernt, sich strukturiert zu bewegen und mit Nackenschlägen umzugehen. Das wird sich in 2015 förderlich bemerkbar machen. Trotzdem auf dem Teppich bleiben, alles ist noch nicht ausgestanden. Zum Frühlingsanfang sprießt die Liebe. Ab Mitte August bringt Jupiter den ersehnten Aufschwung. Im Dezember kann man aus dem Vollen schöpfen und das Jahr erfolgreich abschließen.
Ja gut, ich habe mich 2015 verändert. Aber wir verändern uns doch alle, tagtäglich. Wir machen jeden Tag neue Erfahrungen, lernen neue Menschen kennen und verändern uns dadurch.
Liebe, Flirt und Partnerschaft
Ein Jahr, um der Erfüllung seiner Ziele näher zu kommen. Zum Jahresbeginn scheint alles noch im Winterschlaf zu liegen. Doch schon Ende Januar und auch im Februar küsst sie ganz feurig die Muse. März und Anfang April kann man ernten, was man gesät hat. Ganz besondere Gefühle begleiten diese undurchschaubare Persönlichkeit. Jetzt kann sie sich verlieben, bestehende Partnerschaften festigen sich, und Unstimmigkeiten lösen sich auf. Jupiter setzt ab Mitte August ganz besondere Akzente. Sie blüht auf und erlebt angenehme Phasen. Im Oktober wird es so richtig spritzig. Singles machen neue Eroberungen.
Gut, also im Februar haben mein Ex und ich uns schlussendlich (nach einer mehrmonatigen Phase der Trennung) getrennt. Vermutlich hat es nur so lange gedauert, weil beide zwar wussten, dass es vorbei ist, aber keiner es aussprechen wollte. Mitte August? Gut, das ist ein wenig gruselig. Mitte August lag ich in den Armen eines anderen Mannes, eines Mannes der mir gut tut. Und ich bin aufgeblüht, wobei dass weniger mit dem Horoskop zu tun hat, als eher mit der Tatsache, dass ich ausgezogen bin und frei bin.
Erfolg und Finanzen
Es stabilisiert sich einiges. Man spürt die Entspannung und hat wieder mehr Selbstvertrauen. Auf zu neuen Ufern, sagt das Jahr 2015. Rückschläge gehören der Vergangenheit an. Jetzt kann es nur noch aufwärts gehen. Allgemein fehlt zwar der richtige Rückenwind, doch langsam, aber sicher kommt man in das richtige Fahrwasser. Anfang April berufliche Schritte planen. Auch geschäftlich lässt sich einiges bewegen. Das zweite Halbjahr signalisiert eine glückliche Hand für die Finanzen. Ganz besonders im Oktober. Gönnen Sie sich jetzt selbst einmal etwas Schönes. Im Dezember sind lukrative Geschäfte möglich.
Im Oktober? Ich hatte das ganze Jahr nicht so viele Ausgaben auf einmal wie im Oktober. Und das mit den lukrativen Geschäften ging wohl auch an mir vorbei.
Gesundheit und Fitness
Zum Jahresbeginn etwas schlapp und lustlos. Das wird zwar etwas besser, aber so voll in Schwung kommt man 2015 nicht. Man wird immer wieder gezwungen, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mit Neptuneinfluss lässt sich wunderschön meditieren. Das nimmt den Druck, unter den sich die leicht gereizte Dame oft setzt. Im Mai wäre ein Honeymoon-Wochenende Balsam auf die zarte Seele. Ebenso im Herbst. Das weckt so richtig die Lebensgeister. Auf jeden Fall regelmäßige sportliche Aktivitäten einplanen, auch wenn es schwerfällt. Lernen, nicht angreifbar zu sein. Das beruhigt ungemein.
Nicht? Zugegeben, gesundheitlich und körperlich gesehen war dieses Jahr ein Desaster: Ich bin mehrmals umgekippt aufgrund von zu niedrigem Blutdruck und Blutzucker, hatte hier und da eine Panikattacke, und bin die Treppe runtergefallen. Und eine Brille habe ich auch bekommen. Aber verdammt, wenn ich dieses Jahr schlapp und lustlos gewesen sein soll, dann weiß ich wirklich nicht wie ich bin wenn ich einmal „aufblühe“.
Ich hab nie wirklich daran geglaubt, dass Horoskope die Zukunft „vorhersehen“ können. Dadurch, dass sie relativ allgemein gehalten sind, kann auch vieles tatsächlich wahr werden. Doch sein ganzes Leben nach Horoskopen ausrichten sollte man nicht.
2015 war ein wundervolles Jahr, das ich zu den besten Jahren meines noch so jungen Lebens zählen würde!
Party beim Optiker
Ein weiterer Sonnenuntergang.
2015, es war mir eine Ehre Haben Horoskope recht oder sind sie totaler Blödsinn? Viele, die täglich die gratis Zeitungen in den Ubahnen lesen, kommen oft nicht drumherum: das Horoskop gehört genau so zu jeder Tageszeitung, wie die Nachrichten, das Wetter oder der Sport.
Die Super-Waffeln
Warum sie Super-Waffeln heißen? Dafür gibt es 3 Gründe: Sie sind voller Haferflocken, Honig, Zimt, Ei (Oder Maisstärke) und Vollkornmehl Sie liefern sie viel Energie Sie machen satt..ganz ohne Zucker ;-) Die Zubereitung ist total einfach und ihr macht nichts schmutzig, außer euren Mixer = kein Abwasch undd mehr Zeit zum Essen! Sie schmecken einfach himmlisch, egal mit welchem Obst ihr sie…
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Wenn die Sonne untergeht
Wenn die Sonne untergeht
„Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang auf die Sterne freut. -Ludwig Adalbert Balling (more…)
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Panikattacke
Mein Herz schlägt schneller. Mein Atem wird schneller. Was passiert um mich herum? Mir wird heiß. Ist hier jemand? Mein Herz schlägt so schnell, als würde es mir jeden Moment aus dem Brustkorb platzen. Mein Atem wird immer schneller. Ich habe Angst. Ich bin hellwach. Mir ist heiß, extrem heiß. Was ist hier los? Ich drehe mich ständig um. Niemand da. Ich habe panische Angst. Mir wird schwindelig.…
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Zwei Mal war ich dieses Jahr in Berlin. Einmal im Sommer und einmal im Winter. Und beide Male war ich im Fernsehen zu sehen und wohnte in wundervollen Hotels.
Sommer:
Von Wien kann man Berlin mit den Flugzeug, dem Zug, dem Auto, oder dem Bus erreichen. Da der Bus die günstigste Alternative war, entschlossen wir uns dafür. In unserer Vorstellungen fuhren wir abends los, schlafen die ganze Nacht und kommen in der Früh, ausgeschlafen, in Berlin an. Tja, daraus wurde nichts: Wir machten die ganze Nacht kein Auge zu, da der Bus zwei Mal kontrolliert wurde und der Reisebus nun wirklich nicht sehr angenehm war. Total unausgeschlafen kamen wir dann in Berlin an, unser Hotel zu finden war zum Glück relativ einfach, da es direkt bei der Ubahn-Station „Warschauerstraße“ lag.
Unser Hotel war der Wahnsinn um ehrlich zu sein. Als erstes waren wir vom freundlichen Personal und dem Frühstücksbuffet beeindruckt. Das Frühstücksbuffet kostete lediglich 7 € und war wirklich sehr gut!
Wir sind ein wenig Ziellos in der Gegend herumspaziert, bis wir zu den Studios mussten um uns „The Voice of Germany“ anzusehen. Es war wirklich nett und lustig, aber ab einem gewissen Moment war es doch sehr anstrengend. Wir waren alle sehr müde, in dieser dunklen Halle und es passierte immer dasselbe: jemand sang und entweder die Jury drehte sich um, oder eben nicht. Ich selber war kurz davor einzuschlafen. Als es schlussendlich vorbei war, fuhren wir nach Hause, aßen im Hotel eigenen Restaurant und genossen das Pool und die Sauna ehe wir komplett fertig ins Bett gefallen sind.
Am nächsten Morgen frühstückten wir im „Nanteck“. Es war nett, doch das Frühstück in unserem Hotel war doch besser. Mein Café, das Wasser und das große Frühstück kosteten zusammen knapp über 15€. Wir sahen uns die wichtigsten Denkmäler und Gebäude an ehe wir entschlossen zurück zum Hotel zurück zu spazieren. Da wir noch viel Zeit hatten, gingen wir entlang der Mauer zurück, oder eher entlang der Bodenmarkierung, wo die Mauer einst stand. Oft wussten wir nicht einmal wo wir waren, doch wir wussten, dass die Mauer uns nach Hause bringen kann. An dem Tag spazierten wir knapp 20 Kilometer im gesamten. Wir spazierten und spazierten, über Straßen, an Denkmälern vorbei, durch kleine Park und über Brücken.
Als wir die Geschichtsmeile erreichten, passierte etwas Erstaunliches: Freunde aus Schweden, waren einige Tage zuvor in Berlin und schrieben Etwas an die Wand. Ich kannte die Geschichte, aber wusste nicht dass sie Etwas an die Wand geschrieben haben. Doch da stand ich nun, genau an dem Ort, wo sie Etwas hingeschrieben haben. Ich war wirklich erstaunt. Wir gingen zu unserem Hotel zurück, aßen dort zu Abend und besuchten dann Freunde. Wir verbachten einen sehr lustigen Abend dort.
Wir frühstückten wieder im Hotel, gingen ein wenig in die Stadt einkaufen und um 15:00 hatten wir eine Trabirundfahrt gebucht. Es war wirklich lustig! Wir hatten alle Walki-talkies in unseren Trabis und der Führer erzählte uns geschichtliche Fakten und sagte uns wie wir fahren mussten. Ich kann es jedem nur empfehlen! Selbst als wir falsch abgebogen sind, und alle uns hinterher gefahren sind, blieb der Führer gelassen und sagte nur „Alle die Trabi-Blau folgen, biegt bei der nächsten Möglichkeit rechts ab, und an Trabi-Blau: Ihr könnt es nicht verfehlen, da ihr nicht links abbiegen könnt!“
Nach dieser lustigen Fahrt gingen wir noch kurz in die Stadt bummeln, ehe wir zurück zum Abendessen ins Hotel gingen. Danach, war der Moment gekommen unseren Bus zu suchen und zurück nach Wien zu fahren. Auch da machten wir kaum ein Auge zu…
Winter:
Meine Mitbewohnerin hat diese Reise gewonnen. Wie auch im Sommer, fuhren wir mit einem Bus hin. In der Beschreibung war die Reden von einem „Luxuskomfortbus mit Schlafsesseln“. Tatsache war, es war ein ganz normaler Reisebus. Obwohl wir nie wieder mit einem Reisebus fahren wollten, stiegen wir ein. Hinter uns, setzten sich 2 Mädchen hin. Sie wirkten zu Beginn relativ nett, bis sie anfingen gegen unsere Sitze zu treten und negativ über uns zu sprechen. Es war wirklich anstrengend mit den beiden. Immerhin schafften wir es diese Nacht ein wenig zu schlafen. Wir kamen gegen 8:00 beim Hotel an und gingen direkt im Hotel Frühstücken. Abgesehen von der Tatsache, dass sich nur im 3. Stock Toiletten befanden, war das Hotel wundervoll. Das Frühstücksbuffet war wirklich toll!
Nach dem Frühstück spazierten wir los, wir gingen zum Brandenburger Tor und dann gingen wir ein wenig in die Stadt bummeln. Am Nachmittag kehrten wir ins Hotel zurück um uns zu duschen und kurz zu schlafen, ehe es in die Studios ging. Wir machten uns fertig und wurden von einem Bus zu den Studios gefahren in denen wir uns nur wenige Monate zuvor befanden. Wir waren Gäste bei der Live-Show „Spiel für dein Land“. Natürlich borgte meine Mitbewohnerin dem Model Larissa Maroldt ihr Socken. Es war wirklich eine lustige Show, nur das Finale war eher ein schlechter Witz. Wir wurden danach wieder mit dem Bus nach Hause gebracht. Wir waren so müde, das wir direkt ins Bett gegangen sind. Am nächsten Morgen genossen wir wieder das herrliche Frühstück, ehe wir mit dem Bus wieder nach Hause fuhren.
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Berlin 2015 Zwei Mal war ich dieses Jahr in Berlin. Einmal im Sommer und einmal im Winter. Und beide Male war ich im Fernsehen zu sehen und wohnte in wundervollen Hotels.
Barcelona, let me go.
Ich habe mich verliebt. Mal wieder. Nicht in irgendwen oder irgendwas. In eine Stadt, in Barcelona. (more…)
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Meine bewusst getroffene Entscheidung kein Fleisch mehr zu essen ist nun schon 143 Tage her. Davor hab ich nicht sonderlich viel Fleisch gegessen, aber noch immer wieder. Was ist in diesen 143 Tagen passiert?143 Tage sind es genau seit meinem Eintrag “Es ist beschlossen“. Die Monate vorher, war ich gelegenheits-Vegetarierin, sofern es sowas gibt. Ich kaufte kein Fleisch mehr im Supermarkt, aber achtete unterwegs nicht auf das was ich esse.
Am meisten überrascht hat mich, dass ich bis jetzt ca. 6 Kilo abgenommen habe. Es wäre falsch zu sagen, dass es daran liegt, dass ich mich so gesund ernähre. Ich glaube es hängt eher damit zusammen, dass ich bewusster esse. Schnell eine Schinkensemmel oder ein Cheeseburger zwischendurch gibt es nicht mehr. Das zählte definitv zu meinen schlechtesten Angewohnheiten. Dazu kommt, dass mein Blutdruck und gleichzeitig mein Blutzucker anfingen mit Probleme zu bereiten, weswegen mir mehr oder weniger verboten wurde große, fettige Speisen zu mir zu nehmen. Das Schnitzel mit Pommes wurde also gegen einen Salat mit Brot getauscht. Es klingt in vielleicht einfach, aber es war relativ viel aufeinmal. Ich musste wirklich darauf achten wann ich was esse. Ich bin seit dieser “Diagnose” 3 Mal in der Ubahn umgekippt – lustig ist anders, aber das tut hier nichts zu Sache.
Vegetarisch zu kochen ist einfach – ich versuchte nicht das Fleisch zu ersetzen, ich konzentrierte mich bewusst auf die Beilagen und machte diese zu den Stars meines Tellers. Und ich stellte fest wie sehr ich die Beilagen schon immer geliebte habe. Ich fing an, viele Dinge zu probieren die ich früher nicht probiert hatte, einfach aus Gewohnheit. Und ich hätte mich Orfeigen können, so viel Tolles hatte ich mir all die Jahre entgehen lassen! Gut, hätte ich Manches früher probiert, hätte es mir möglicherweise nicht einmal geschmeckt.
Zu sagen wie toll ich mich fühle und das sich mein gesamtes Leben verändert hat wäre definitv eine Lüge. Aber zugegeben, ich fühle mich besser. Ich achte mehr auf mich und die Minus 6 Kilo stehen mir auch ganz gut, wobei ich bald neue Hosen einkaufen gehen muss. :-)
Viele sagten es und langsam glaube ich es aus: vom Vegetarier zum Veganer ist es kein weiter Weg. Mit diesem Thema möchte ich mich genau so bewusst beschäftigen, daher verschiebe ich das Ganze auf die Weihnachtszeit! Und damit Ihr alle seht, dass ich nicht am verhungern bin, hier ein paar Bilder von Speisen, die in meinem Bauch gelandet sind:
Topfen in Blätterteig mit Vanillesauce
Selbstgemachte Nougatknödel mit ganz viel Beerensauce
Keep your Head up – and your Heart strong
143 Tage vegetarisch Meine bewusst getroffene Entscheidung kein Fleisch mehr zu essen ist nun schon 143 Tage her. Davor hab ich nicht sonderlich viel Fleisch gegessen, aber noch immer wieder.