Buttermilch-Chicken-Wings mit SĂŒĂkartoffel-Pommes und zweierlei Dips
Heute gibt es das Rezept zur Hauptspeise, welches wir im Rahmen unseres 2. KHQ-Treffens gekocht haben.
Es bestand aus einem Rezept fĂŒr die Buttermilch-Chicken-Wings, an das wir uns grob orientiert haben, sowie dem improvisierten Teil â denn fĂŒr die SĂŒĂkartoffel-Pommes bedarf es eigentlich keines Rezeptes und fĂŒr den hellen Dip ebenfalls nicht, da wir diese Kombi schon sehr oft gemacht haben. Da wir aber einen Curry-Dip zu den Chicken Wings machen wollten, begaben wir uns hier auf die Suche und fanden ein Rezept fĂŒr einen fruchtigen Curry-Mango-Dip bei Dr. Oetker.
Zusammengefasst sind das hier die einzelnen Schritte.
Buttermilch-Chicken-Wings
(Original-Rezept von Kitchen Stories)
3 TL Rosmarin (ich habe einfach einen langen Stiel meines Rosmarins auf dem Balkon genommen)
30 g (also etwa ein Döschen) Paprikapulver (edelsĂŒĂ)
600 g HĂ€hnchen- oder Putenfleisch (wir haben Putenbrust genommen und diese in Streifen geschnitten)
ca. 400g Semmelbrösel gemischt mit ungesĂŒĂten Cornflakes (nach Bedarf/Geschmack)
Rosmarin kleinhacken. Die Buttermilch, den Abrieb der Limetten, den gehackten Rosmarin und das Paprikapulver mit etwas Salz und Pfeffer verrĂŒhren. Den durch die Knobipresse gepressten Knoblauch hinzufĂŒgen und alles vermischen.
Diese Mixtur nun in einen Gefrierbeutel gieĂen. Das Fleisch hinzugeben und gut durchkneten. Im KĂŒhlschrank ca. 2 Stunden marinieren. Das hat bei uns ganz gut geklappt, da wir die Marinade und das Fleisch super-easy vorbereiten könnten und es gerade zum Garen gepasst hat.
Die Semmelbrösel in eine groĂe SchĂŒssel geben. Die Cornflakes in einen weiteren Gefrierbeutel geben, um diese mit z.B. einer Teigrolle zu zerstoĂen â allerdings nicht zu fein, es soll ja noch etwas knuspern! Das Fleisch mit der Panade von allen Seiten bedecken â das geht am besten mit einer Koch- oder Grillzange, mit der man z.B. auch Bacon in der Pfanne wendet.Â
Nun werden die Chicken Wings entweder in der Pfanne oder der Fritteuse gemacht. Da wir keine Fritteuse besitzen, wurde es bei uns die Pfanne. Ergo: Ăl in der Pfanne erhitzen. Sobald das Ăl heiĂt ist,paniertes Fleisch hinzugeben und braten bis sie braun und gar sind. Dabei regelmĂ€Ăig drehen und von allen Seiten braten.
Hierzu gibt es genug Rezepte im Netz, wer es also genau wissen möchte, sucht sich einfach eines. Wir haben fĂŒr 6 Personen 1 1/2 groĂe SĂŒĂkartoffeln gemacht, was im Endeffekt etwas zu wenig war. Das lag wohl daran, dass die Pommes im Ofen (wo wir sie gemacht haben), einfach etwas eingegangen sind.
Das »Rezept« funktioniert quasi wie folgt: SĂŒĂkartoffeln gut waschen, denn die Schale bleibt dran. Dann in der GröĂe, wie man die Pommes spĂ€ter gerne hĂ€tte, stifteln. Mit Ăl und Paprikapulver benetzen, auf ein Backblech mit Backpapier geben und im vorgeheizten Ofen bei ca. 200°C 30-40 Min. (je nach Ofen) backen. Sie sind fertig, wenn sie knusprig und nicht schwar ausschauen.
Joghurt-Minz-Granatapfel-Dip
Diesen Dip haben wir schon desöfteren gemacht, und verbessern ihn dabei jedes Mal etwas. Ich hoffe, ich kann euch die genauen Mengenangaben zusammenschreiben, gebe aber keine Garantie auf VollstÀndigkeit!
500g Naturjoghurt (1,5% Fett)
1 Granatapfel (bzw. die Kerne davon)
2 Zehen Knoblauch (nach Geschmack, wird intensiver, je lÀnger der Dip dann zieht)
Minze nach Geschmack (ich nahm einen langen Stiel aus meinem Balkon-KrÀuterkasten)
Ras El Hanout (eine GewĂŒrzmischung)
Den Knobi pressen, restliche Zutaten nach Bedarf oder Geschmack vermengen. Fertig!
Curry-Mango-Dip
(Original-Rezept von oetker.de)
1 Becher Dr. Oetker CrÚme fraßche mit KrÀutern (150 g
1 Dose Mangos (frische gehen auch, waren aber keine reifen zu kriegen)
1 EL Curry (nach Geschmack)
frisch gemahlener Pfeffer
Die Mangos haben wir pĂŒriert und danach einfach alle restlichen Zutaten dazugepackt und gut verrĂŒhrt. Das Rezept kann super nach eigenem Geschmack variiert werden.
Uns hat es super geschmeckt und von den Dips war am nĂ€chsten Tag auch noch etwas ĂŒbrig. So konnten wir auch noch locker Resteverwertung betreiben.