Fic authors self rec! When you get this, reply with your favorite five fics that you've written, then pass on to at least five other writers. Let’s spread the self-love 💗
Danke für den Tag, @rabiasservant (erinnerst du dich überhaupt noch, dass du mich da getaggt hast... ist ja auch schon wieder ewig her xD )
Aber es ist echt nicht so einfach und ich hab' lange überlegt, was ich hier jetzt schreibe. Wird jetzt eine kleine Zeitreise für mich, daher in chronologischer Reihenfolge:
Die Geister, die ich rief
Leider ist die Story nicht mehr online, vielleicht lade ich sie irgendwann mal auf AO3 hoch. Das war meine erste Story, die ich jemals geteilt habe (2007 oder so?). Vorlage war Charles Dickens' "A Christmas Carol", ich habe es ins Stargate Atlantis Fandom getragen und Rodney McKay als Scrooge agieren lassen.
Er machte sich auf den Weg in sein Labor, in der Hoffnung, niemandem zu begegnen. Als er ganz in der Nähe des Gate-Raums vorbeiging, konnte er schon die fröhlichen Stimmen hören. Der Gate-Raum wurde wie jedes Jahr festlich hergerichtet. War es im ersten Jahr mangels an Möglichkeiten eher eine dezente Dekoration, wurde es bereits im zweiten Jahr mehr. Und nun, im dritten Jahr in Atlantis, hatte die Daedalus sogar einen echten Weihnachtsbaum von der Erde mitgebracht. Rodney fragte sich noch immer, wie Dr. Weir und Col. Caldwell DAFÜR eine Genehmigung erhalten hatten und verfluchte insgeheim denjenigen, der diese Erlaubnis erteilt hatte.
Fußball-RPF im Jahr 2014. Keine Ahnung, wie ich da reingerutscht bin. Aber diese Story bedeutet mir heute noch unglaublich viel. Anfangs war es nur ein OneShot, dann entwickelten sich über dreißig Kapitel daraus. Und eine Freundschaft, die bis heute besteht.
Ich sehe in den Spiegel. Zwei müde Augen sehen mich an. Sie wirken seltsam eingefallen und leer. Meist fällt das nicht unbedingt auf, meine Haare verdecken sie fast. Aber wenn ich abends vor dem Spiegel stehe, sehe ich es ganz genau. Ich sehe nicht aus wie 54, ich sehe aus wie 64. Der Stress zeigt sich bei mir ganz deutlich. Ich muss es schaffen, ich muss es einfach schaffen. Bisher bin ich immer gescheitert. Immer kurz vor dem Ziel. Natürlich ruft das die Kritiker auf den Plan, die selbst dann noch zutreten, wenn man bereits auf dem Boden liegt. In der Zeitung, im Fernsehen, davonlaufen kann ich nicht. Aber das wusste ich alles vorher. Es war mir klar, schon immer, selbst, als ich diesen Job übernommen habe.
Die Angst ist Wirklichkeit
Habe ich niemals irgendwo geteilt, ich werde jetzt auch keinen Ausschnitt davon hier einstellen. War mein Projekt für den nanowrimo 2017. Ist im weitesten Sinne Fiktion, geht ein bisschen in Richtung Tatort, spielt in Berlin und befasst sich mit der heutigen Aufarbeitung der DDR-Geschichte, eingerahmt in einen Mordfall. Bei diesem Projekt habe ich die bisher umfangreichsten Recherchen und (Plot)Planungen angestellt.
Es ist nicht meine erste Story für das Tatort Münster Fandom, aber sie liegt mir sehr am Herzen, weil ich dadurch meine Liebe zu Crossdressing!Boerne entdeckt habe. Die Story ist noch nicht fertiggestellt, ursprünglich waren in meinen Gedanken nur zwei Kapitel, dann entwickelte sich daraus mehr.
„Wollen Sie mich begleiten, Herr Thiel?“, fragte Boerne nun scheinbar aus einer Eingebung heraus.
Thiel war dankbar über die Ablenkung, aber auch verdutzt. Meinte Boerne das ernst? „Ich glaube, dafür hab‘ ich nicht die richtige Kleidung.“
„Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie nicht abgeneigt sind.“
„Hm?“
„Sie haben nicht abgelehnt, sondern sich bereits Gedanken über Ihre Garderobe gemacht, ergo Sie sind nicht abgeneigt, mich zu begleiten. Ich darf Ihnen sagen: Es ist vollkommen egal, was Sie tragen. Es gibt keinen Dresscode. Und ich würde Sie selbstredend auch genau so mitnehmen.“
Arbeitstitel: Der Rechtsanwalt.
Wird es irgendwann mal auf AO3 geben. Ist aus der Idee heraus entstanden, dass Boerne einen Zwillingsbruder hat, nämlich Joachim Vernau. War anfangs eine fixe Idee mit zwei Kapiteln und entwickelte sich zu einer Story mit 22 Kapiteln.
Frau Haller klopfte an der Tür, Boerne sagte knapp „Herein.“ Sie öffnete die Tür, da hatte Boerne schon den Blick gehoben. Vernau fing seinen Blick auf und ließ ihn nicht los, als er den Raum betrat. In Boernes Gesicht konnte man nun eine schnelle Abfolge von Emotionen beobachten: gehobene Augenbrauen als Zeichen der Neugier, wer der Fremde war, leicht zusammengekniffene Augen, als er das so vertraute Gesicht erkannte und doch nicht wusste, wer der Mann war, und nicht zuletzt eine steile Falte zwischen den Augenbrauen, als sein Verstand offenbar versuchte, eine Antwort auf all die soeben gestellten Fragen zu finden.
Genug gelabert. Danke für die Aufmerksamkeit. Ich nominiere, wer auch immer sich angesprochen fühlt, mit einer Bitte: schreibt, dass ihr von mir 'getaggt' wurdet, ich les sowas gern! 💜